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Die Wahl ist noch lange nicht entschieden ... auch nicht an den Finanzmärkten!

Die Wahl ist noch lange nicht entschieden ... auch nicht an den Finanzmärkten!

2013-08-26 11:57:00
Torsten Gellert,
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Welchen Einfluss die Bundestagswahl auf den Euro haben könnte

Noch vier Wochen sind es bis zur Bundestagswahl: Die Kandidaten aller Parteien kommen jetzt richtig auf Touren und wie gestern Abend verfolgt schalten nun auch die Fernsehsender von Urlaubs- auf Wahlkampfmodus um. Die Wahlforscher indes sind sich zum jetzigen Zeitpunkt zumindest einig. Die amtierende Regierungskoalition aus CDU/CSU und FDP hat sehr gute Chancen weiterzumachen. Aber wie viel Überraschung nach den konstanten Umfrageergebnissen der vergangenen Wochen ist wirklich noch möglich? Die Antwort darauf ist schnell und einfach formuliert: Alles ist möglich! Laut Forschungsgruppe Wahlen sind heute noch 72 Prozent der Bürger unentschlossen. Das ist Rekord und überrascht in dem Fall die Demoskopen selbst.

Das Thema Euro-Krise wird die Wahl am Ende entscheiden

Da kommt das Thema Griechenland und damit die Euro-Krise gerade rechtzeitig wieder auf den Tisch. Das, was Drohne und Spähaffäre nicht schaffen konnten, kann jetzt zum entscheidenden Zünglein an der Waage werden. Für verschwendete Steuermilliarden im Falle unbemannter Flugobjekte bei der Bundeswehr gab es bis auf die normalen Rücktrittsforderungen an den verantwortlichen Minister einen breiten Konsens, dass man da doch in Zukunft genauer prüfen müsse. Beim Thema amerikanischer Schnüffelmethoden sahen sich die Piraten plötzlich vor der Wiedergeburt, scheitern aber wohl am Desinteresse der breiten Bevölkerung. Ganz anders könnte es dagegen beim Thema Euro-Krise und der Frage, welche Partei am Ende die besseren Rezepte für deren Lösung hat, laufen.

Dass die Krise in der Eurozone noch längst nicht ausgestanden ist, darüber besteht zumindest aus meiner Sicht wenig Diskussionsbedarf. Die Strategie der amtierenden Bundeskanzlerin und ihrer Regierungskoalition ist es allerdings, eine Wohlfühlatmosphäre in die deutschen Wohnzimmer zu kommunizieren. Das fällt ihr auch nicht besonders schwer, da gerade die spürbare Zufriedenheit der Bürger mit ihrer aktuellen Situation der Grund für die fehlende Wechselstimmung ist. Es wäre also alles so einfach, gäbe es da nicht eine Gruppe engagierter Ökonomen, die eine „Alternative für Deutschland“ (AfD) für die in den Augen Angela Merkels „alternativlose“ Europastrategie präsentieren. Die Eurozone gehöre aufgelöst, der Euro abgeschafft, weil Deutschland ihn nicht brauche und auch die anderen Länder viel besser ohne ihn klar kommen würden. Wie dieser Prozess allerdings laut Wahlprogramm „geordnet“ ablaufen soll, darüber schweigt man sich in dem Vier-Seiten-Papier aus.

Unklare Mehrheiten ziehen Regierungsbildung in die Länge

Nichtsdestotrotz und gerade weil Stand heute zwei von drei Wählern noch nicht genau wissen, wem sie am Wahltag ihre Stimme geben werden, ist diese erst im Februar ins Leben gerufene Partei nicht zu unterschätzen. Fünf Prozent für die AfD klingen auch für mich zum jetzigen Zeitpunkt noch sehr unwahrscheinlich, aber unter die fünf Prozent für die FDP würde ich jetzt ebenso wenig schon einen Strich machen. Auch wenn eine Regierungsbeteiligung der AfD quasi ausgeschlossen ist, kann ihr Ergebnis der Grund dafür sein, dass die aktuell noch sehr wahrscheinliche Fortführung der schwarz-gelben Koalition am Ende an den nackten Zahlen scheitert. In diesem Fall wären dann sämtliche Konstellationen denkbar. Von der wahrscheinlichsten, also einer großen Koalition, über eine Ampel oder Jamaika bis hin zu einer unvorstellbaren schwarz-grünen Koalition wäre theoretisch alles möglich. Rein rechnerisch ausgeschlossen ist rot-grün und kategorisch ausgeschlossen, glaubt man der SPD, ist rot-rot-grün. Von den kleinen Parteien zumindest tolerierte Minderheitsregierungen wären auch Varianten, mit denen als taktische Option vor dem Eingehen einer großen Koalition gedroht werden könnte. Eins steht auf jeden Fall fest: Eine mögliche Regierungsbildung würde sich vor allem auch wegen der handelnden Personen und zu vergebenden Ämter in die Länge ziehen.

Was aber, wenn Ländern wie Griechenland, aber auch Portugal, Irland oder selbst den Schwergewichten wie Italien, Spanien oder gar Frankreich in der Zwischenzeit das Geld ausgeht? Oder was passiert, wenn die Südeuropäer angeführt von Frankreichs Premier Hollande das Machtvakuum in Berlin auszunutzen versuchen und die Spardiktate gegen aus Brüssel bezahlte Wachstumsprogramme eintauschen wollen. Immerhin könnten ja am Ende die von SPD und Grünen schon lange favorisierten Eurobonds doch noch eine Chance bekommen. Mit solchen Aussichten wäre die Motivation für das Sparen um jeden Preis wohl stark eingeschränkt. Können dann die im späteren Jahresverlauf veröffentlichten Zahlen zu Europas Konjunktur nicht mit denen des zweiten Quartals mithalten, wäre es mit der Wohlfühlatmosphäre, die auch den Euro aktuell zu stabilisieren scheint, schnell wieder vorbei.

Steigende Volatilität im EUR/USD-Kurs erwartet

Die_Wahl_ist_noch_lange_nicht_entschieden__body_EURUSD.jpg, Die Wahl ist noch lange nicht entschieden ... auch nicht an den Finanzmärkten!

Auch wenn ein sehr großer Teil der Deutschen, dazu gehöre im Übrigen auch ich, von einer Abschaffung des Euro nicht viel hält, ist in dieser Frage meiner Meinung nach das alles entscheidende Thema gefunden, was die Wahl am Ende noch spannend macht. Wenn Finanzmärkte eines nicht mögen, dann ist es Unsicherheit. Kommt dann noch dazu, dass es sich beim Euro mehr um eine Risikowährung und weniger um einen sicheren Hafen handelt, lässt sich daraus für den Devisenmarkt eine klare These ableiten. Umso unklarer sich am Wahlabend rechnerische Mehrheiten finden lassen, desto volatiler werden die nachfolgenden Handelsstunden auch im Euro/Dollar-Kurs werden. Das könnte den Euro wieder in Richtung 1,30 EUR/USD drücken. Wackelt die schwarz-gelbe Mehrheit auch schon in den Umfragen, die wir weiterhin präsentiert bekommen, könnte das auch schon vor der Wahl Druck auf den Euro ausüben. Und in diesem Jahr wird es da ganz besonders spannend. Denn hielten sich die Wahlforscher bei den vergangenen Urnengängen an eine Schamfrist von zehn Tagen, wird dieses Mal noch

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