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Forex: Dollar weitet Rebound aus, verliert jedoch vor Schlüsseldurchbruch an Momentum

Forex: Dollar weitet Rebound aus, verliert jedoch vor Schlüsseldurchbruch an Momentum

2013-08-23 02:15:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar weitet Rebound aus, doch verliert vor Schlüsseldurchbruch an Momentum
  • Japanische Yen Crosses steigen mit Grenzen beim USD/JPY, EUR/JPY höher
  • Euro unternimmt fundamentale Rallye nach starken Daten; Erfolg ungleichmäßig
  • Kanadischer Dollar fällt nach schlechten Einzelhandelsumsatzdaten; Inflationszahlen als nächstes
  • Britisches Pfund: Wird das 2Q BIP Update die Aufmerksamkeit des Marktes erzielen?
  • Währungen der Schwellenländer sinken langsam, doch Erholung ist schwer zu fassen
  • Gold ignoriert Dollar und hält Range; Silber Ratio sinkt

Dollar weitet Rebound aus, doch verliert vor Schlüsseldurchbruch an Momentum

Der Dow Jones FXCM Dollar Index weitete seinen Rebound am Donnerstag aus, doch verlor er an Momentum bevor der Greenback sich Breakouts bei Paaren wie dem EUR/USD und USD/JPY sichern konnte. Dennoch ist die Performance der Benchmark für den Tag betrachtet vor dem Hintergrund einer steigenden Risikoneigung beeindruckend. Mit Blick auf die US Aktienmärkte erkennt man eine 0,9 Prozent Rallye des geschundenen S&P 500der größte Run in drei Wochen – und er schloss knapp unter dem 50-Tage Moving Average und der während dieser Woche etablierten Hoch-Range. Das Investorensentiment ist weniger bullisch als es stockend ist, und jener Überzeugungsmangel überträgt sich auf den Safe-Haven Dollar. Daher erweist sich das Sentiment weder als Wohltat noch als Last. Doch so viel Potential wie das Steigen und Sinken der Risikopositionierungen für die Kapitalflüsse auch mit sich bringt, es gibt noch ein paar andere Fundamentalthemen, denen sich die Währung zuwenden könnte. Der zweit-einflussreichste Antrieb für den Dollar ist die Ansicht des Marktes in Bezug zur zeitlichen Planung des Fed Taper. Nach den Enthüllungen der FOMC Protokolle, dass die Gruppe allgemein den von Bernanke im Juni dargestellten Plan unterstützt, veröffentlichte die New York Fed die Ergebnisse ihrer Händlerumfrage. Laut Konsens erwarten die großen Banken, die Schatzanleihen ausgeben, einen September Taper von $15 Milliarden – mehr als von den Ökonomen erwartet. Außerdem prognostiziert die Gruppe eine weitere $15 Milliarden Kürzung im Dezember und einen Stop bis zum Juni.

Japanische Yen Crosses steigen mit Grenzen beim USD/JPY, EUR/JPY höher

Obwohl der Index der Deutschen Bank für den Carry Trade zum vierten Tag in Folge fiel, verzeichneten die Yen-Crosses durchweg eine Rallye. Das einzige Japan-basierte Eventrisiko waren die Nettoverkäufe ausländischer Bonds in Höhe von ¥904 Milliarden während der Woche bis zum 16. August. – In anderen Worten eine Rückführung von Kapital nach dem größten Abfluss in drei Jahren, der in der vorherigen Periode verzeichnet wurde. Daher ist ein Hinweis auf die Abweichung zwischen den wichtigen Yen-Paaren und dem Nikkei 225 angebracht. Die Beziehung hat sich in den letzten paar Monaten als außergewöhnlich stark erwiesen, was die eine Seite verankern, und die andere beschleunigen könnnte. Da die Paare USD/JPY, EUR/JPY und GBP/JPY kurz vor technischen Levels stehen, ist dies eine Beziehung, die beobachtet werden sollte.

Euro unternimmt fundamentale Rallye nach starken Daten; Erfolg ungleichmäßig

Der Euro beendete den Donnerstag gegenüber all seinen Gegenwährungen mit Ausnahme von einer höher, aber die Kraft der Bewegung war begrenzt. Da der Kalender mit "vorläufigen" PMI-Ziffern für August bedeutende Wachstumsaktualisierungen bietet, gab es für die Euro-Trader etwas greifbares, um ihre Positionierung zu verankern. Frankreich war das erste Land, das eine unerwartete Schrumpfung (Veröffentlichung unter 50,0) im Dienstleistungssektor und schwächere Herstellungsdaten berichtete - aber beide stiegen im Vergleich zum Vormonat an. Als steter Leitfaden für die Region übertrafen die deutschen Statistiken die Prognosen, und das zusammengesetzte Maß für die Eurozone übertraf die Erwartungen mit 51,7 Prozent - die höchste Veröffentlichung seit Juni 2011. Während solche Daten ermutigend für die lange Erholung sind, liegen sie weit unter der Grenze, die nötig ist, um den Euro anzutreiben. Dies ist auch zweifelsohne wahr für die anstehenden Revisionen des deutschen BIP für das 2. Quartal.

Kanadischer Dollar fällt nach schlechten Einzelhandelsumsatzdaten; Inflationszahlen als nächstes Obwohl sie keinen richtigen Trend für den Kanadischen Dollar erzeugten, hebelten die Einzelhandelsumsatzdaten der vergangenen Handelszeit die bereits vorhandene Schwäche des USD/CAD. Das Paar weitete seinen Anstieg am fünften Tag in Folge auf 2,0 Prozent aus. Ein Blick auf die Wirtschaftsdaten zeigt, dass landesweit der Verbrauch im Juni um 0,6 Prozent gefallen ist – mehr als erwartet, und der zweitstärkste monatliche Rückgang in zwei Jahren. Ohne die Auto-Verkäufe betrug der Rückgang 0,8 Prozent. Der Rutsch ist teilweise auf einen Streik im Baugewerbe in Quebec und Überflutungen in Alberta zurückzuführen, aber die BIP-Zahlen des zweiten Quartals und für Juni der nächsten Woche werden diese enttäuschende Wende dennoch widerspiegeln. Für die Handelszeit am Freitag werden die Daten eher in Richtung Geldpolitik tendieren. Von der wichtigen VPI-Zahl für Juli wird ein Anstieg um bis zu 1,4 Prozent erwartet – geringer als das Ziel aber dennoch ein Jahreshoch.

Britisches Pfund: Wird das 2Q BIP Update die Aufmerksamkeit des Marktes erzielen?

Die Märkte der UK waren am Donnerstag ruhiger als ihre Gegenstücke am europäischen Festland. Die Rendite auf 10-jährige Staatsobligationen verbrachten die Handelszeit relativ unverändert, während der Anstieg des FTSE 100 um 0,9 Prozent spürbar zahmer war als der der DAX, CAC40 und die Euro Stoxx Indizes. Aufgrund des leeren Nachrichtentickers und der leeren Wirtschaftsagenda musste der Sterling auf seine passiven Bemühungen zurückgreifen, um Boden, der in den ersten Monaten des Jahres aufgrund der Rezession und QE-Spekulationen verloren gegangen war, wieder gut zu machen. Das Mitglied der BoE, Martin Weale, bemerkte jedoch am Mittwoch, dass ein QE basiertes Programm immer noch eine Option sei; dies scheint diese automatische Bewegung behindert zu haben. Vorausschauend steht für die Sterling Trader die zweite Veröffentlichung der BIP-Ziffern für das 2. Quartal an. Der größte Teil des kurzfristigen Markteinflusses kommt von der ersten (vorläufigen) Veröffentlichung. Dennoch können die Details einen besseren Blick auf die Trends bieten.

Währungen der Schwellenländer sinken langsam, doch Erholung ist schwer zu fassen

Der Brasilianische Real und andere BRICS-Währungen schlossen am Donnerstag mit Intraday-Erholungen, und einige wenige schlossen sogar etwas höher gegenüber dem Safe-Haven US Dollar. Dennoch zeigt der starke Bärentrend für diese Gruppe ein Segment, das noch nicht für eine anhaltende Erholung bestätigt werden kann. Wenn wir uns die globalen Kapitalmarkt-Flüsse ansehen, so verzeichnete der MSCI der Schwellenmärkte ETF seinen ersten Anstieg (1,6 Prozent) in sechs Handelstagen, während der Emerging Market Sovereign Bond Index von Bloomberg seinen Sturz zum achten Tag in Folge fortsetzte (laden Sie den Consecutive Bar Indicator herunter). Jene, die auf einen Wechsel im Momentum warten, sollten zuerst auf die US Staatsanleihen und die Aktienmärkte blicken. Der Anstieg der Aktien in der weltgrößten Volkswirtschaft ist ein frühes Anzeichen von Risikoneigung, obwohl gegenüber den Schwellenmärkten eine andere Liquiditätsstufe herrscht. Die Staatsanleihen bewerten die Carry-Abwicklung.

Gold ignoriert Dollar und hält Range; Silber Ratio sinkt

Der Dollar wurde in der vergangenen Handelszeit durch die Runden gebracht, und die US Aktien legten im Laufe des Tages einen bedeutenden Anstieg ein. Weder der Maßstab für die Nachfrage nach Fiat-Reserven noch die Messung des Kapitalmarktumsatzes boten jedoch einen bedeutenden Durchbruch oder Trendbewegungen. Dies ließ Gold auf ähnliche Weise im Stich. Das Edelmetall stieg um 0,7 Prozent, was die wochenlange $25-Range unter $1.380 intakt ließ. In Bezug auf die spekulative Erholungsanstrengung müssen wir jedoch erst noch erleben, wie sich das Volumen bedeutend erholt, und die Fondbeteiligungen des Rohstoffes haben sich nur gerade ausgeglichen. Gleichzeitig arbeitete die fundamentale Bürde, als Alternative zum prominentesten Safe Haven der Welt – dem US Dollar – zu wirken, wieder einmal gegen das Gold. Die Umfrage unter den Primary Dealer der Fed NY verstärkt die Erwartungen auf den September Taper weiterhin und gibt das Tempo danach an. Das Abführen billiger Dollars vom System verringert das Bedürfnis auf eine Alternative. Ein Vergleich unter den Metallen zeigt, dass das Gold-Silber-Verhältnis am Donnerstag zum ersten Mal in drei Tagen zurückging. Der Abprall begann am Montag – nach einem Sturz des Verhältnisses von 12,3 Prozent in zwei Wochen – könnte bereits vorbei sein.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

06:00

EUR

German BIP, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (2Q F)

0,9%

0,9%

Da Spanien und Griechenland weiterhin vor Problemen zur Stabilisierung ihrer Wirtschaften stehen, warnte der deutsche Finanzminister vor der Notwendigkeit einer weiteren Hilfeleistung. Die Anzeichen eines Wachstums im Kern der Eurozone könnten Investoren dazu bringen, ihre Erwartungen gegenüber der Europäischen Zentralbank zu verringern, mehr geldpolitische Lockerungsmaßnahmen zu ergreifen. Die deutschen Ausgaben und der Handel werden voraussichtlich im weiten Quartal zugenommen haben, und dies könnte ein stärkeres Momentum in der Erholung bedeuten.

06:00

EUR

Deutsches BIP arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (2Q F)

0,5%

0,5%

06:00

EUR

Deutsche Kapitalanlagen (2Q)

1,5%

-1,5%

06:00

EUR

Deutsche Bauinvestitionen (2Q)

1,7%

-2,1%

06:00

EUR

Deutscher Privatverbrauch (2Q)

0,4%

0,8%

06:00

EUR

Deutsche Binnennachfrage (2Q)

0,6%

0,0%

06:00

EUR

Deutsche Exporte (2Q)

2,0%

-1,8%

06:00

EUR

Deutsche Staatsausgaben (2Q)

0,3%

-0,1%

06:00

EUR

German BIP, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (2Q F)

0,7%

0,7%

06:00

EUR

Deutsche Importe (2Q)

1,7%

-2,1%

08:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf (JUL)

39400

37278

Diese Menge an Daten könnte den jüngsten Anstieg der Gesundheit der britischen Wirtschaft stützen. Es wird erwartet, dass Privatverbrauch und Handel sich im zweiten Quartal verbessert haben, was zu einem mäßigen BIP-Wachstum führt. Zusätzlich zu der Erholung könnte das Momentum die Erwartungen der Investoren verringern, dass die Bank of England eine extreme geldpolitische Lockerung zurückhält und den Sterling gegenüber dem US-Dollar nach oben bewegt.

08:30

GBP

BIP (im Quartalsvergleich) (2Q P)

0,6%

0,6%

08:30

GBP

BIP (im Jahresvergleich) (2Q P)

1,4%

1,4%

08:30

GBP

Privatverbrauch

0,4%

0,3%

08:30

GBP

Bruttoanlageinvestitionen

0,5%

0,2%

08:30

GBP

Staatsausgaben

0,0%

0,1%

08:30

GBP

Exporte

1,5%

-0,1%

08:30

GBP

Importe

1,1%

-2,0%

08:30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M) (JUN)

0,7%

0,8%

08:30

GBP

Dienstleistungsindex (im Monatsvergleich) (JUN)

0,1%

0,2%

08:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Quartalsvergleich)

-1,9%

08:30

GBP

Unternehmensinvestitionen gesamt (im Jahresvergleich)

-16,5%

12:30

CAD

VPI der Bank of Canada (im Jahresvergleich) (JULI)

1,4%

1,2%

Der VPI ist der Benchmark-Inflationsmaßstab für die kanadische Wirtschaft. Die Inflationsrate im Jahresvergleich stieg seit ihrem Dreijahres-Tief im April an und wird voraussichtlich im Juli angestiegen sein.

12:30

CAD

VPI Core der Bank Canada (im Jahresvergleich) (JULI)

1,5%

1,3%

12:30

CAD

VPI Core (im Monatsvergleich) (JULI)

0,1%

-0,2%

12:30

CAD

VPI (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

0,0%

12:30

CAD

VPI Core, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JULI)

0,1%

0,2%

12:30

CAD

VPI saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

0,1%

0,3%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (JUL)

123,2

123,0

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (AUG A)

-16,5

-17,4

In diesem Monat wird eine Besserung des Verbraucher-Ausblicks in die Wirtschaft erwartet. Ein größeres Vertrauen kann zu mehr Verbrauch führen und die wirtschaftliche Erholung unterstützen. Das Verbrauchervertrauen steigt, seitdem es ein Dreijahres-Tief im November 2012 erreicht hatte.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (im Monatsvergleich) (JUL)

-2,0%

8,3%

Verkäufe neuer Immobilien bleiben ein Maß für die wirtschaftliche Gesundheit, weil die Transaktionen normalerweise eine Konsumfolge auslösen. Mehr Wirtschaftsaktivität in diesem Sektor kann dazu führen, dass die Investoren ihre Erwartungen einer geldpolitischen Lockerung senken. Für August wird jedoch erwartet, dass sich dieser Sektor im Monatsvergleich verlangsamt.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (JULI)

487 Tsd.

497 Tsd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

USD

Fed Wirtschaftssymposium in Jackson Hole, Wyoming

10:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

-:-

EUR

Portugal wird Budgetbericht für das aktuelle Jahr veröffentlichen

12:00

EUR

Bank of Portugal veröffentlicht Monatsbericht zu Wirtschaftsindikatoren

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8205

1,9325

9,9744

7,7544

1,2698

Spot

6,5040

5,5875

5,9122

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6000

5,8700

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3456

1,5758

98,79

0,9362

1,0381

0,9275

0,8176

131,72

1397,95

Wid. 2

1,3429

1,5727

98,48

0,9339

1,0362

0,9248

0,8152

131,34

1389,92

Wid. 1

1,3401

1,5696

98,17

0,9316

1,0342

0,9222

0,8128

130,96

1381,90

Spot

1,3347

1,5634

97,55

0,9270

1,0304

0,9169

0,8080

130,20

1365,85

Unter. 1

1,3293

1,5572

96,93

0,9224

1,0266

0,9116

0,8032

129,44

1349,80

Unter. 2

1,3265

1,5541

96,62

0,9201

1,0246

0,9090

0,8008

129,06

1389,92

Unter. 3

1,3238

1,5510

96,31

0,9178

1,0227

0,9063

0,7984

128,68

1397,95

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