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Forex: Dollar baut Breakout-Druck vor FOMC-Protokollen auf

Forex: Dollar baut Breakout-Druck vor FOMC-Protokollen auf

2013-08-21 03:02:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar baut Breakout-Druck vor FOMC-Protokollen auf
  • Euro verzeichnet Rallye, trotz fallenden europäischen Aktien und Bonds
  • Währungen der neuen Märkte und Bonds kollabieren aufgrund Flucht zur Qualität
  • New Zealand Dollar erleidet größten Fall in sechs Wochen nach RBNZ-Kommentaren
  • Australischer Dollar: RBA-Protokolle lassen vermuten, Kürzungen sind noch möglich
  • Kanadischer Dollar stürzt nach starkem Fall der Großhandelsumsätze
  • Gold steigt, immer noch nicht näher zu $1,400 – Wird die Fed es ermöglichen?

Dollar baut Breakout-Druck vor FOMC-Protokollen auf

Obwohl der EUR/USD in der vergangenen Handelszeit auf ein Sechsmonats-Hoch schoss, bot der Dow Jones FXCM Dollar Index eine gefährlich zurückhaltende Währung vor einem großen Eventrisiko. Als Aktivitätsmessung sehen wir, dass die 5-Tage Average True Range des US Dollars sich auf dem tiefsten Stand seit dem 18. Mai befindet. Dies ist mit der Ruhe vergleichbar, die einer starken Greenback-Rallye vorausging. Technische Überlegungen und marktübergreifende Beziehungen deuten darauf hin, dass die Benchmark-Währung tatsächlich für einen Breakout positioniert ist. Ein High Probability Volatilitätsereignis weist jedoch nicht auf eine bestimmte Richtung hin. Dies hängt wahrscheinlich davon ab, wie das Protokoll des FOMC von den Marktteilnehmern interpretiert wird. Wenn das Dokument den Zeitrahmen eines Tapers im September untergräbt, könnte die Vertagung die Risikotrends wohl nicht retten, aber es könnte immer noch einen bärischen Bruch des Dollars verursachen. Alternativ könnte sich die Bestärkung der Reduzierung auf zwei Arten auswirken: Eine gelinde Zuversicht, die den USD leicht stützt und eine Entfesslung der Risikoaversion.

Euro verzeichnet Rallye, trotz fallenden europäischen Aktien und Bonds

Der Euro befand sich am Dienstag im Widerspruch. Die Währung legte gegenüber ihren meisten Gegenstücken zu - mit Ausnahme des Schweizer Franken - und dennoch trugen die Marktbedingungen und der fundamentale Hintergrund wenig dazu bei, die Bewegung zu unterstützen. Bei den europäischen Kapitalmärkten boten die Benchmark Aktienindizes ein Meer von Rot, wobei der Euro Stoxx Index um 1,3 Prozent fiel. Währenddessen boten die Renditen auf Staatsanleihen einen spürbaren Fall bei den Anleihen der peripheren Länder, wobei der griechische 10-jährige Zins um 25 Basispunkte anstieg und der spanische um 5 Basispunkte. Weiterhin trugen die Nachrichten wenig dazu bei, um die Bullen zu inspirieren. Die Bank von Griechenland berichtete eine leichte Erhöhung ihrer Abhängigkeit von der Liquidität der EZB im Juli, während der deutsche Finanzminister Schäuble bemerkte, dass das Land noch ein weiteres Hilfsprogramm erfordern wird. Ohne eine Anmerkung, sich zu weigern daran teilzunehmen, kann dies dennoch als eine vorherige Zustimmung von deutscher Unterstützung aufgefasst werden. Heute wird Asmussen der EZB in Athen sein, um den Anpassungsplan mit griechischen Offiziellen zu erörtern.

Währungen der neuen Märkte und Bonds kollabieren aufgrund Flucht zur Qualität

In den vergangenen Monaten litten viele der im Forex-Markt besser bekannten Währungen der Schwellenländer. Der Brasilianische Real führte den Sturz mit einem Abfall um 14,8 Prozent – eine unglaubliche Bewegung, die etwas fruchtbareres als einen lokalen politischen oder finanziellen Wechsel widerspiegelt. Gemäß einem kürzlich veröffentlichten Bericht von Bloomberg erlitten die ETFs der Schwellenländer einen Abzug von $8,4 Milliarden bis jetzt in diesem Jahr, während der Zustrom in US-basierte Fonds anstieg. Dies ist eine Flucht in die Qualität für das Kapital, das von den Bedenken über die steigenden Kosten bei der Beibehaltung der risikoreichen und historisch ertragsschwachen Carry-Trades mit Währungen der Schwellenländer ausgelöst wird. Die Offiziellen in Brasilien, Indien und anderen Schwellenländern haben den Abfluss erkannt, und auch dessen Auslöser – die Federal Reserve. Von der US Zentralbank wird einiges gefordert, von der Beibehaltung des QE3 bis zur nähren Erläuterung ihrer Absichten.

New Zealand Dollar erleidet größten Fall in sechs Wochen nach RBNZ-Kommentaren Der Neuseeland-Dollar entwickelte sich vergangene Handelszeit mit Abstand am schlechtesten unter den Majors. Er fiel zwischen 0,7 Prozent (NZD/CAD) und 1,9 Prozent (NZD/CHF). Aufgrund der Abschwächung bei den Aktien, während der Tag von der asiatischen über die europäische bis hin zur US-Handelszeit voranschritt, erklärt eine einfache "Risikoversion" nicht wirklich diese schlechte Performance. Wir hatten es mit etwas besonders inhärenten der Währung zu tun. Im Kalender findet sich ein Anstieg des 2-jährigen Indikators zur Inflationserwartung der RBNZ ab einem 13-Jahres-Tief im 2. Quartal auf 2,4 Prozent. - Für die aktuelle Periode eine Veröffentlichung, die die Bullen unterstützen würde. Gleichzeitig fiel der Kiwi zusammen mit der 12-monatigen Zinsprognose (um 12 Basispunkte ab dem Zwei-Jahres-Hoch mit 86 Basispunkten, gemessen am Montag). Die Quelle dieser Bewegung war die Ankündigung der RBNZ, dass sie neue Hypotheken von über 80 Prozent auf den Immobilienwert auf nur 10 Prozent begrenzen wird. Und dazu sagte Gouverneur Wheeler, dass der Kiwi immer noch überbewertet sei.

Australischer Dollar: RBA-Protokolle lassen vermuten, Kürzungen sind noch möglich

Nach der Zinssenkung um 25 Basispunkte der RBA am 6. August verzeichnete der Australische Dollar eine Rallye gegenüber dem US Dollar und dem Japanischen Yen, sowie unter anderen Paaren. Das war ein ungewöhnlicher Ausgang für eine ertragreiche Währung, die eben noch ihre Rendite schrumpfen sah. Diese Reaktion offenbarte, wie stark der Markt der Kursspekulation ausgesetzt ist, und wie viel früher die Kürzung schon einkalkuliert worden war. Die Erklärung, die der Entscheidung folgte, bot einen leicht veränderten Tonfall an, was andeutet, dass die Zentralbank kurz vor dem Ende ihres Zinssenkungsregime stand. Die Trader reagierten darauf, indem sie die Währung höher brachten und die Swaps führten, dass in den kommenden 12 Monaten keine weitere Lockerung von der RBA zu erwarten sei. Der Markt hat seine Meinung nun jedoch leicht geändert. Im Protokoll von Dienstag Morgen bekräftigte die Gruppe, dass weitere Kürzungen "möglich" seien, wenn nicht sogar "imminent".

Kanadischer Dollar stürzt nach starkem Fall der Großhandelsumsätze

Obwohl für die Hauptwährungen in der vergangenen Handelszeit kaum etwas im Weg für vorgesehene Eventrisiken stand, gab es genügend Antrieb, um den Kanadischen Dollar gegen seine meisten Hauptgegenstücke tiefer zu bringen. Der Großhandelsumsatzbericht wird immer berücksichtigt und als zweitrangige Wirtschaftspublikation behandelt – was bedeutet, dass der Markt Anpassungen nach unten bei Daten wie dem BIP und den Arbeitsmarkttrends erkennt aber sonst eine kurzfristige Volatilität nach seiner Veröffentlichung vermeidet. Mit einem genügend bemerkenswerten Ausgang können jedoch auch die zweitrangigsten Indikatoren den Markt bewegen (da es einfacher ist, solche Überlegungen, die für FX- und Kurs-Trader wirklich wichtig sind, zu verbinden). Der Rückgang um 2,8 Prozent bei den Umsätzen im Juni war der stärkste seit Januar 2009 und hatte eine breite Grundlage. Für USD/CAD-Trader steht der 10-Jahres-Rendite-Spread zurzeit bei 13 Basispunkten. Falls sich diese Lücke vergrößert, wird das Paar weiterhin steigen.

Gold steigt, immer noch nicht näher zu $1,400 – Wird die Fed es ermöglichen?

Ein mäßiger Anstieg von Gold über 0,4 Prozent am Dienstag bedeutete einen Rebound nach der erneuten Wende am Montag unter den 100-tägigen Moving Average und zudem den vierten Anstieg des Metalls innerhalb von fünf Handelstagen; aber wir sind einem Anstieg über $1.400 immer noch nicht näher. Wenn es in den nächsten 24 Stunden kein bedeutendes Eventrisiko gibt, das den US-Dollar bedroht, kann die Währungsalternative dazu in der Lage sein, einen besseren Fortschritt zu entwickeln. Mit dem Wissen, dass der Greenback für einen Breakout bereit ist und sich der Niederschrift des Treffens der Fed vom letztem Monat als mögliche Triebkraft gegenübersieht, wird der Rohstoff es schwer haben, sich aufgrund von Zweitüberlegungen zu bewegen - wie ein spekulativer Rebound. Währenddessen nahm die Diskussion über die Nachfrage nach Gold unter den unterschiedlichen Produkten zu. Die ETF Bestände des Edelmetalls sind seit Dezember um 26 Prozent gefallen – auch wenn sie sich jüngst leicht erholten. Das Futures Interesse hat ein ähnliches Schicksal erlitten, da die spekulative Positionierung, gemessen am COT, knapp über einem Acht-Jahres-Tief liegt und das offene Interesse jüngst um 14 Prozent gefallen ist. Dann bleibt nur noch physische Nachfrage. Es ist schwer zu messen, ob die Nachfrage die Derivate erreicht.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich) (JUN)

0,20%

Das gestrige RBA Sitzungsprotokoll scheint anzudeuten, dass eine weitere Lockerung durch die Zentralbank erwägt wird, aber nicht imminent ist. Die Wirtschaftsdaten weisen auf ein langsameres Wirtschaftswachstum in Australien und seinen Handelspartnern, und Trader könnten kurzfristig auf eine geldpolitische Maßnahme spekulieren.

1:00

AUD

DEWR Offene Stellen für qualifizierte Fachkräfte (im Monatsvergleich) (JUL)

-1,80%

2:00

CNY

Führender Wirtschaftsindex des Conference Board China für Juli

3:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich) (JUL)

5,40%

Im Juni stiegen die Kreditkartenausgaben am meisten im Jahresvergleich seit Dezember 2011. Da die Erwartungen einer Zinssatzerhöhung durch die RBNZ steigen, kann ein Bericht, der einen erhöhten Verbrauch verzeichnet, diese Spekulationen erhärten.

3:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Monatsvergleich) (JUL)

2,60%

5:00

JPY

Umsätze Supermärkte (im Jahresvergleich) (JUL)

2,70%

Dies ist ein weiterer Maßstab für den Haushaltsverbrauch. Dieser Sektor könnte einen Rückgang erleben, da die letzten Umsatzzahlen der Läden und Warenhäuser einen Abfall im Jahresvergleich verzeichneten.

7:00

CHF

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (JUL)

11,60%

Die schweizerische Wachstums-M3 im Jahresvergleich steigt seit August 2007 an.

8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (JUL)

-5,0 Mrd.

10,2 Mrd.

Es wird erwartet, dass die UK im Juli ein Nettodarlehensgeber war. Überschüssige Finanzierungen zu haben, könnte für das Wirtschaftswachstum von Vorteil sein. Mit der jüngsten Wende der wirtschaftlichen Entwicklung könnte das Potenzial für größeres Wachstum die Spekulationen auf eine engere Geldpolitik der Bank of England anheizen.

8:30

GBP

PSNB ohne Interventionen (JUL)

-2,9 Mrd.

8,5 Mrd.

8:30

GBP

PSNB exkl. Royal Mail, APF (JUL)

-3,1 Mrd.

12,4 Mrd.

8:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (JULI)

-8,7 Mrd.

3,1 Mrd.

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (AUG)

3

2

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtaufträge (AUG)

-8

-12

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (16. AUG)

-4,70%

Die Immobilienverkäufe werden voraussichtlich im Juli steigen. Mehr Immobilienverkäufe könnten zu einem höheren Verbrauch führen, da die Verkäufer ihre Kapitalgewinne ausgeben. Das Haupt-Eventrisiko der US wird jedoch die Veröffentlichung des Sitzungsprotokolls des FOMC sein. Investoren werden wahrscheinlich den Tonfall minuziös zerlegen, um ihre Erwartungen in Bezug auf die Geldpolitik der Fed anzupassen.

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich) (JUL)

1,40%

-1,20%

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien(JUL)

5,15 Mio.

5,08 Mio.

14:30

USD

DOE polstert OK Crude Vorräte (16. AUG)

-1359 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (16. AUG)

-1500 Tsd.

-2812 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Destillat Vorräte (16. AUG)

1000 Tsd.

2027 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzin-Vorräte (16. AUG)

-1500 Tsd.

-1169 Tsd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (16. AUG)

¥1614,8 Mrd.

Der Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner nimmt seit dem 21. Juni zu und erreichte vor zwei Wochen das höchste Level seit 2010. Die Nachfrage nach japanischen Anlagen nahm seit Juni ebenso zu.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (16. AUG)

-¥100,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (16. AUG)

¥403,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (16. AUG)

-¥148,6 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:00

CNY

China wird 30 Mrd. in 12-jährigen Anleihen verkaufen

9:30

EUR

Deutschland verkauft €5 Mrd. in 2-Jahresanleihen

18:00

USD

FOMC Protokolle

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8205

1,9325

9,9744

7,7544

1,2698

Spot

6,5040

5,5875

5,9122

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6000

5,8700

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3456

1,5758

98,79

0,9362

1,0381

0,9275

0,8176

131,72

1397,95

Wid. 2

1,3429

1,5727

98,48

0,9339

1,0362

0,9248

0,8152

131,34

1389,92

Wid. 1

1,3401

1,5696

98,17

0,9316

1,0342

0,9222

0,8128

130,96

1381,90

Spot

1,3347

1,5634

97,55

0,9270

1,0304

0,9169

0,8080

130,20

1365,85

Unter. 1

1,3293

1,5572

96,93

0,9224

1,0266

0,9116

0,8032

129,44

1349,80

Unter. 2

1,3265

1,5541

96,62

0,9201

1,0246

0,9090

0,8008

129,06

1389,92

Unter. 3

1,3238

1,5510

96,31

0,9178

1,0227

0,9063

0,7984

128,68

1397,95

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