Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Dow Jones
Bärisch
Gold
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • RT @VolumeDynamics: Central Banker gang trying to get their Mojo back together again... might be easy in the futures market, but that cash…
  • #BCH - Streit in der #Community und der #Hacker Angriff belasten den #BitcoinCash. BCH gehört heute zu den größten Verlieren mit rund 8 % : https://t.co/a4kKME1vbz @DavidIusow @CHenke_IG @IGDeutschland https://t.co/w6dByOAuB9
  • And puff. suddenly it’s as if there is no one who wants to sell anymore. #DAX30 https://t.co/cCcUw76ArJ
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,58 %, während USD/CAD Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 70,44 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/BaubuYHIhX
  • Forex Update: Gemäß 13:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇨🇭CHF: 0,09 % 🇪🇺EUR: -0,06 % 🇨🇦CAD: -0,19 % 🇳🇿NZD: -0,41 % 🇦🇺AUD: -0,58 % 🇬🇧GBP: -0,63 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/RqeljLp704
  • In Kürze:🇪🇺 EUR ECB President Lagarde Speaks in Wiesbaden, Germany um 13:30 GMT (15min) https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-02-26
  • 🛢️Ölpreis Brent bald bei 50 US Dollar? https://t.co/mJdHLdNshz #Brent #Oilprice #Ölpreis #COVIDー19 #OOTT @SalahBouhmidi @CHenke_IG @IGDeutschland https://t.co/21o7vO3TNS
  • squeeze them #DAX #DAX30 https://t.co/NxhEFhGzCH
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 96,57 %, während USD/CAD Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 70,03 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/gMG3AymmBl
  • In Kürze:🇺🇸 USD MBA Hypothekenanträge (FEB 21) um 12:00 GMT (15min), Aktuell: N/A Erwartet: N/A Vorher: -6.4% https://www.dailyfx.com/deutsch/wirtschaftsdatenkalender#2020-02-26
Forex: Dollar kämpft sich in den grünen Bereich, während US Aktien sich dem Kollaps nähern

Forex: Dollar kämpft sich in den grünen Bereich, während US Aktien sich dem Kollaps nähern

2013-08-20 00:12:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar kämpft sich in den grünen Bereich, US Aktien näher am Kollaps
  • Euro Stärke begrenzt auf von Bundesbank erwähnte EZB-Erhöhungen
  • Japanischer Yen: Handelsdefizit bläht sich trotz Stimulus auf - ein Jackson Hole Thema?
  • Britisches Pfund nicht in der Lage GBP/USD Breakout zu hebeln
  • Australischer Dollar Montag vor RBA Protokollen schlechtester Performer
  • New Zealand Dollar Trader warten auf Bestätigung der Zinsprognosen
  • Gold fällt schnell zurück unter den 100-Tage Moving Average

Dollar kämpft sich in den grünen Bereich, US Aktien näher am Kollaps

Dem Dollar wurde am Montag ein weiterer Last-Minute-Aufenthalt in der technischen Ausführung gewährt, nachdem der Dow Jones FXCM Dollar Index zum ersten Mal in vier Handelstagen stieg und somit den Trend von 2013 mit höheren Swing-Tiefs aufrecht erhielt. Diese technische Barriere wird jedoch vielleicht nicht mehr lange halten. Die ungleichmäßige und schwache Leistung des Greenbacks bei der Eröffnung der Handelszeit schien wenig Inspiration vom Abfall der Risikoaversion bei den US Aktien zu erhalten. Der Dow Jones Industrial Average und der S&P 500 weiteten ihre bärischen Korrekturen aus, und ersterer schlitterte unter sein 100-Tages-Moving Average, und letzterer verzeichnete seinen ersten 4-Tages-Rückgang seit Oktober. Diese enttäuschenden Leistungen heben sicherlich die rote Fahne, aber sie markieren noch nicht das Angstniveau, dass normalerweise die Nachfrage nach absoluter Sicherheit auslöst, die von den Reservewährungen ausgestrahlt wird. Zum jetzigen Zeitpunkt, so könnte argumentiert werden, erleben wir eine gemessene Anpassung für den "Taper", die bereits vom Carried Interest und der Aussetzung ertragreicher und anderer Assets verspürt wurde.

Euro Stärke begrenzt auf von Bundesbank erwähnte EZB-Erhöhungen

Bei der spekulativen Gemeinschaft gab es etwas Interesse bezogen auf die Bemerkungen im Monatsbericht der Bundesbank. Zusätzlich zu den Prognosen, dass die deutsche Wirtschaft ihre Erholung fortsetzen wird, erklärte die nationale Zentralbank, dass die neu übernommene zukünftige Leitlinie der Europäischen Zentralbank (EZB) kein "uneingeschränktes Engagement" darstelle. Die Gruppe deutete an, dass die politische Autorität möglicherweise die Zinssätze anheben könnte, sollte die Inflation wieder auftauchen, und dies trotz der Versicherung im Juli, dass die Zinssätze für eine "ausgedehnte Periode" auf Rekordtiefs bleiben würden. Bei dem EUR/USD gab es eine leichte Rallye über 40 Pips und eine etwas stärkere beim EUR/JPY über 80 Pips, nachdem die Kommentare verdaut waren, aber der Euro konnte diese Gewinne nicht halten. Wenn man sich Optionen offen hält, bedeutet dies keine Änderung der mutmaßlichen Politik hinter dem Euro und den europäischen Finanzmärkten. Ebenso wenig wie die wage Bedrohung, dass finanzielle Probleme erneut auftauchen könnten, unmittelbare Angst um den Euro antreiben kann, kann eine wage Hoffnung auf Zinserhöhungen keine Rallye der Währung auslösen.

Japanischer Yen: Handelsdefizit bläht sich trotz Stimulus auf - ein Jackson Hole Thema?

Unter den wenigen Wirtschaftsthemen der Agenda am Montag befand sich der wichtige japanische Handelsbericht für Juli. Gemäß den Zahlen des Finanzministeriums blähte sich das Defizit des Landes stärker als erwartet auf ¥1,024 Billionen auf. Neben dem drittgrößten Handelsverlust, den diese Zahl für den globalen Exporteur darstellt, sind die Daten besonders bedenklich für diejenigen, die daran glaubten, dass die Abwertung des Yens um fast ein Drittel im Laufe des vergangenen Jahres helfen würde, die Wirtschaft und die finanzielle Position zu stärken. Diese Daten fügen noch ein weiteres Element zu den Spekulationen unter den politischen Beobachtern hinzu, dass der Vorsitzende der BoJ Kuroda verbal am dieswöchigen Jackson Hole Treffen intervenieren wird. Das ist jedoch unwahrscheinlich, denn die Zentralbank hat bereits ein beispielloses Programm eingeführt, das gute Fortschritte zeigt. Eine weitere Warnung würde als Versuch, die Währung zu manipulieren, gewertet werden.

Britisches Pfund nicht in der Lage GBP/USD Breakout zu hebeln Indem der GBP/USD die Marke 1,5600 überwand, markierte die Benchmark zwei Meilensteine: Sie stieg über den Mittelpunkt der historischen Range von 2013 an und durchbrach den fallenden Trend von Hochs, der mit dem Hoch vom 2. Januar begann. Diese Bewegung ist ein technischer Funke, der theoretisch einen starken fundamentalen Hintergrund entfachen könnte. Aufgrund der bedeutungsvollen Wende der wirtschaftlichen Entwicklung der UK und der Ablehnung eines Stimulusprogramms durch die Bank of England (BoE), um mit der Fed oder der BoJ zu konkurrieren, gibt es viel Raum für eine Erholung des Sterling. Und dennoch ging die Weiterführung eines Retracement langsam vonstatten - wie bei den meisten Pfund basierten Crosses. Vielleicht bleibt der Anstieg des Sterling begrenzt, bis die Zinsen auf die 10-jährigen Staatsanleihen der UK ihre Gegenstücke, wie das Äquivalent der US überholen können - sie bewegen sich seit drei Monaten mit einem Diskont.

Australischer Dollar: Montag vor RBA Protokollen schlechtester Performer

Der Australische Dollar fiel zu Beginn der Handelszeit dieser Woche gegen all seine Hauptgegenstücke – zwischen 0,4 Prozent gegenüber dem Kiwi und einem Sturz von 1,1 Prozent gegenüber dem Schweizer Franken. In einem klaren Wechsel der fundamentalen Thematik ergab sich eine bedeutende Abweichung zwischen der Leistung der australischen Währung und dem Ausblick ihrer Rendite. Als eine "Carry-Währung" ist die Rendite des Aussie Dollars für sein Verhalten wesentlich. Die anhaltenden Ängste vor einer Zinssenkung der Reserve Bank of Australia (RBA) belasten ihn seit Beginn des expansiven Regimes begann. Jetzt hat sich der Ausblick jedoch gemäß den Swaps eingependelt, und es gibt praktisch keine Spekulationen auf eine weitere Lockerung. Wenn dies der einzige Faktor wäre, würde der AUD/USD wahrscheinlich 0,9300 wieder aufnehmen und sich weiter erholen. Dazu ist jedoch noch ein weiterer Aspekt nötig: Der Appetit auf Rendite. Zurzeit sind stehen die Carry-Unterschiede knapp über den Rekordtiefs, und der Aussie Dollar hat nur einen Bruchteil seiner Gewinne abgegeben. Vielleicht werden die RBA-Protokolle dies mit einem erhöhten Vertrauen in die Ablehnung weiterer Zinssenkungen kompensieren.

New Zealand Dollar Trader warten auf Bestätigung der Zinsprognosen

Auch wenn die erste Zinserhöhung der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) wahrscheinlich nicht vor Anfang 2014 kommen wird - wie durch Gouverneur Graeme Wheeler angekündigt – verfügt der Markt trotzdem über Klarheit hinsichtlich des Ausblicks für den Benchmark-Zins des Landes... und dessen bedeutenden Kontrast zu den anderen Majors. Die nächtlichen Index-Swaps der Credit Suisse kalkulieren eine Erhöhung über etwa 86 Basispunkte innerhalb von 12 Monaten ein (beinahe Gewissheit über eine Anhebung von einem Dreiviertel-Prozent, um uns auf 3,75 Prozent zu bringen und zu debattieren, ob wir auf 4,00 Prozent gelangen). Dies ist der restriktivste Konsens der Zins-Trader seit 24 Monaten. Im Gegenzug beachtet der Markt dies. Der Kiwi-Dollar legte in den vergangenen beiden Wochen gegenüber allen anderen Hauptwährungen zu, während die Zinsen auf die 10-jährigen Staatsanleihen ihre Rallye auf ein fast zweijähriges Hoch von 4,67 Prozent fortsetzten. Es steht der zweijährige Inflationsausblick für das dritte Quartal an. Eine Wende ab dem 13-Jahres-Tief vom 2. Quartal würde von den Bullen positiv aufgenommen werden.

Gold fällt schnell zurück unter den 100-Tage Moving Average

Spot Gold erreichte am Freitag einen bemerkenswerten Meilenstein – der Kurs des Metalls schloss zum ersten Mal in 177 Handelstagen über seinem 100-Tage Moving Average. Was dies für die Investoren bedeutet ist, dass der aggressive Absturz des Metalls, der im vergangenen Oktober begann, endlich eine bedeutende Korrektur einlegte, um sein starkes Verkaufsmomentum abzukühlen. So rasch sich das Glück auch wendete, sehen wir dennoch, dass die Bullen Mühe haben, die Korrektur in einen anhaltenden Bullentrend zu verwandeln. Am Montag schloss das Metall zum ersten Mal in vier Handelstagen tiefer, während der Gold-Volatilitätsindex von CBOE auf 24,3 Prozent anstieg. Gleichzeitig haben sich die ETF Beteiligungen des Edelmetalls eingependelt und bereiten sich darauf vor, die überzeugendste Wende einzuleiten, seitdem die Veräußerung von 25 Prozent im Februar begann. Die COT-Zahlen spiegeln jedoch auch das Zögern hinsichtlich der Wiederbelebung des Angebots wider, und die spekulative Netto-Aussetzung bei den Futures stieg um nur gerade 2.291 Verträge im Laufe des Dienstags. Wenn der Dollar nicht abstürzt, wird ein Antrieb schwierig werden.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Ccy

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

3:00

NZD

RBNZ 2-Jahres-Inflationserwartung (3Q)

2,10%

Investoren werden wahrscheinlich ihre Erwartungen für die Geldpolitik der RBNZ aufgrund des Inflationsausblicks der Zentralbank abwägen, da die Markterwartungen für einen Zinsanstieg seit Ende Juli zunahmen.

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (im Monatsvergleich) (JUN)

-0,70%

1,10%

Diese Indikatoren werden dabei helfen, das Wirtschaftswachstum zu messen, da Japan gegen deflationären Druck kämpft.

5:30

JPY

Landesweite Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (JUL)

7,20%

5:30

JPY

Tokyo Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (JUL)

9,40%

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich) (JUL)

0,20%

0,00%

Positive Ziffern könnten eine Erholung der größten Wirtschaft der Eurozone signalisieren. Die PPI-Ziffern im Jahresvergleich blieben seit April 2010 positiv.

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich) (JUL)

0,70%

0,60%

7:00

JPY

Umsätze Convenience-Geschäfte (im Jahresvergleich) (JUL)

0,10%

Das ist ein weiterer Maßstab für den Inlandsverbrauch in Japan. Im Juni wurde der Index zum ersten Mal seit Mai 2012 positiv.

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

-0,30%

Das Baugewerbe war in den vergangenen Monaten schwach. Ein Anstieg könnte steigenden Optimismus für eine Erholung der Eurozone beweisen.

9:00

EUR

Bauleistungen in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (JUN)

-5,10%

12:30

CAD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (JUN)

-0,5%

2,30%

Nachdem für Mai die Erwartungen übertroffen wurden, erwarten die Ökonomen, dass die Umsätze im Juni abnahmen.

12:30

USD

Chicago Fed Inland-Aktivitätsindex (JULI)

-0,10

-0,13

Die Veröffentlichung der Fed kommt vor den FOMC Protokollen für August, und das Jackson Hole Wirtschaftssymposium ist später in dieser Woche angesetzt.

22:45

NZD

Netto-Migration, saisonbereinigt (JULI)

2330

Netto-Migrationen sind seit Jahresbeginn positiv und steigend.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

AUD

Australien verkauft 2030 Inflations-Bonds

1:30

AUD

Reserve Bank of Australia Sitzungsprotokoll für August

3:45

JPY

Japan verkauft 40-jährige Anleihen

9:30

GBP

UK verkauft £1,75 Mrd. zu 0,125%

10:00

EUR

ESM wird €1,5 Mrd. in 6-Monats-Noten verkaufen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9750

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

13,0817

1,9552

10,2072

7,7546

1,2772

Spot

6,5053

5,5918

5,9158

Unterstützung 1

12,6000

1,9075

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,5720

5,8700

Unterstützung 2

12,0000

1,8515

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3448

1,5777

98,85

0,9335

1,0421

0,9223

0,8171

131,70

1400,90

Wid. 2

1,3420

1,5745

98,54

0,9311

1,0401

0,9196

0,8147

131,32

1392,23

Wid. 1

1,3393

1,5714

98,23

0,9287

1,0382

0,9169

0,8122

130,94

1383,56

Spot

1,3338

1,5652

97,61

0,9240

1,0342

0,9116

0,8074

130,18

1366,22

Unter. 1

1,3283

1,5590

96,99

0,9193

1,0302

0,9063

0,8026

129,42

1348,88

Unter. 2

1,3256

1,5559

96,68

0,9169

1,0283

0,9036

0,8001

129,04

1392,23

Unter. 3

1,3228

1,5527

96,37

0,9145

1,0263

0,9009

0,7977

128,66

1400,90

v

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.