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Forex: Warum ist der US Dollar nach einem riesigen S&P 500 Bruch ruhig?

Forex: Warum ist der US Dollar nach einem riesigen S&P 500 Bruch ruhig?

2013-08-16 03:12:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar: Warum ist der Greenback nach einem riesigen S&P 500 Bruch ruhig?
  • Japanischer Yen empfindlich auf Carry, da Wachstumsausblick Halten des Stimulus bestätigt
  • Britisches Pfund: Verwirrt - Verbessertes Wachstum und Stimulusausblick überwiegen
  • Australischer Dollar wartet auf Funken, da Markt zum ersten Mal in 2 Jahren keine Kürzung sieht
  • New Zealand Dollar zielt auf 0,8100, während Zinserwartungen sich aufbauen
  • Kanadischer Dollar steht Daten-gebriebener Volatilitätsbedrohung gegenüber
  • Gold notiert größte Rallye in drei Wochen, ist auf Level vor Juni-FOMC

Dollar: Warum ist der Greenback bei einem riesigen S&P 500 Bruch ruhig?

Diese vergangene Handelszeit war für den US Dollar und den gesamten Finanzmarkt unglaublich. Unbestreitbar war die bemerkenswerteste Entwicklung der kritische Breakdown des S&P 500 und weiteren Benchmark US Aktienindizes. Nachdem er seinen Weg durch eine aufständische wirtschaftliche Erholung, abnehmendes Umsatzwachstum und Marktrenditen auf extremen Tiefs zu Rekordhochs erarbeitet hatte, fand sich der US Aktienmarkt in einer extrem anfälligen Position. Durch unser Vertrauen in die anhaltende Unterstützung des Stimulusprogramms der Federal Reserve haben wir Rekord-Hochs erreicht. - Und das trotz einem 15-jährigen Teilnahme-Tief und einer Anhäufung von extremen Leverage, da die Investoren Ihr Risikoprofil in der Verfolgung von höheren Renditen aufgebaut hatten. Auch wenn nicht der einzige Faktor ist, so spielt die US Zentralbank doch eine wichtige Rolle beim Aufstieg der Kapitalmärkte, da sie die Erhaltung einer Fassade von starken und stabilen Bedingungen aufrecht erhält. Genau aus diesem Grund sind der Taper und seine zeitliche Planung von so vielen Bedenken umgeben.

In den vergangenen drei Monaten gab es eine Reihe Entwicklungen, die den Optimismus und die Positionierung untergruben, welche auf der grenzenlosen Unterstützung vom Stimulus gründeten, einschließlich: Daten zur Unterstützung eines stabilen wirtschaftlichen Hintergrundes; wachsende Bedenken hinsichtlich der Kosten eines Ausstiegs und am wichtigsten, die Warnungen der Fed selber. Da die Überzeugung zunimmt, dass die erste Reduzierung des Quantitative Easing (QE) kurz bevorsteht, haben wir erlebt, wie verschiedene Märkte stürzten. Die US Staatsanleihen waren die ersten, die Anfang May abfielen, da sie wohl diejenigen Investoren am direktesten aussetzen, die danach trachteten "die Fed zu überholen". Nachdem die globalen Kapitalströme das Signal der Rendite-Volatilität aufnahmen, fiel der Carry-Trade später im selben Monat – und brach eine dauerhafte Beziehung zum S&P 500 ab. Der US Dollar bewegte sich um denselben Zeitpunkt wie die Staatsanleihen, aber das Engagement setzte sich erst wirklich fest, nachdem der Fed Vorsitzende Bernanke nach dem Zinssatz-Meeting vom 19. Juni seine Kommentare abgab. All diese Märkte begannen dann, sich dieser unvermeidlichen Schlussfolgerung anzupassen, aber die allgemeine Überzeugung blieb bei der Benchmark, die erst noch eine Wende verzeichnen musste: Die US-Aktien.

Durch den starken Fall der US Aktien in der vergangenen Handelszeit – dem größten seit der Zusammenkunft des FOMC im Juni – gab es eine neue Gewissheit hinsichtlich der unausweichlichen Stimulus-Mäßigung. Aus diesem Grund traf es so viele unvorbereitet, als der Dollar nicht höher stieg und andere Märkte auf ihre eigene Art mit den Taper-Ängsten umgingen. In Wahrheit befanden sich der Greenback und andere wichtige Anlagen bereits mitten im Anpassungsprozess. Bedeutet dies, dass wir keine weitere Rallye des Dollar erleben werden, wenn diese Ansicht sich allgemein verbreitet? Absolut nicht. Obwohl die Reservewährung einen Teil ihres Stimulus-Diskonts wieder abgegeben hat, besteht immer noch der Safe-Haven Anspruch. Falls der Aktienabverkauf zunimmt, und/oder ungeregelt abläuft, kann der Dollar eine Rallye einlegen.

Japanischer Yen empfindlich auf Carry, da Wachstumsausblick Halten des Stimulus betästigt

An einem Tag, an dem die US Aktien abstürzen, würden wir erwarten, dass sich die Risikoaversion einfach auf den Carry-Trade überträgt. Die Yen-dominierten Crosses sind immer noch hoch dotiert, wenn man die historischen Unterschiede bei den tiefen Renditen berücksichtigt, die diese Gruppe zurzeit aufzeigt. Der Yen selber trägt einen anhaltenden Schandfleck, dank der aufopfernden Anstrengungen der Bank of Japan in den vergangenen fünf Monaten eine zwangsweise abgewertete Währung zu erzeugen. Wir haben vielleicht schon die Grenzen gesehen, inwieweit die Zentralbank ihre Währung im Namen der Inflation manipulieren kann, aber die Trader werden vorsichtig bleiben. Um diese Bedenken zu überwinden, müssen wir eine Anstrengung zum Schuldenabbau allgemein erleben, der die Rendite-trächtigen Assets, die ihr entsprechendes Risiko missachten, aufgibt.

Britisches Pfund: Verwirrt - Verbessertes Wachstum und Stimulusausblick überwiegen

Es gibt wenig Zweifel, dass der Ausblick für die UK Wirtschaft und ihrer Währung sich wesentlich seit den ersten Monaten des Jahres verbessert hat. Von der Angst um eine nicht endende Rezession und eines unnatürlichen Stimulus-Anstiegs, befinden wir uns nun in einer allgemeinen Erholung, zusammen mit einer Zentralbank, die eine Vorwärtsorientierung ohne QE übernehmen möchte. Trotzdem muss der Sterling erst noch mehr als die Hälfte der Verluste, die er zu Anfang des Jahres aufgrund des alternativen Szenarios erlitten hatte, wieder gutmachen. Also, wenn der Markt den Taper der Fed und das Risikogleichgewicht debattiert, dann zieht das Pfund in dem Getöse das Kapital an.

Australischer Dollar wartet auf Funken, da Markt zum ersten Mal in 2 Jahren keine Kürzung sieht Es gibt zwei Aspekte der fundamentalen Rolle des Australischen Dollars als hochverzinsliche Währung, die die Richtung und das Momentum bestimmen: Die Gewinnneigung und das Level des Rückflusses der Währung selbst. Bei letzterem machte der Aussie Dollar unglaubliche Fortschritte. Seit der Zinssatzsenkung der RBA letzte Woche sieht die 12-monatige Zinssatzprognose - grundlegend die durch das aktuelle politische Regime etablierte - keine Änderungen. Dies ist das erste Mal seit Juli 2011, dass es eine "neutrale" Veröffentlichung im Zinsmarkt gibt. Was jedoch immer noch nicht vorhanden ist, ist ein Anstieg der Carry Nachfrage.

New Zealand Dollar zielt auf 0,8100, während Zinserwartungen sich aufbauen

Wir haben vor einiger Zeit erlebt, wie sich der Zinssatz-Ausblick für Neuseeland in eine Prognose für eine Erhöhung verwandelte. Jetzt scheint der Ausblick jedoch viel robuster als eine "einmal und erledigt" Test-Zinserhöhung, die wenig dazu beiträgt, wirksam eine ertragreiche Währung zu stützen, die in den vergangenen Jahren geplündert wurde. Gemäß den nächtlichen Index-Swaps erwartet der Markt mit 84 Basispunkten eine Zinserhöhung in den kommenden 12 Monaten – die Gewissheit von drei Erhöhungen um 25 Basispunkte und einer Debatte für eine vierte. Das ist die restriktivste Haltung, die Zinssatz-Beobachter seit dem 2. August 2011 sahen. Wenn der Appetit auf Carry zurückkehrt...

Kanadischer Dollar steht Daten-gebriebener Volatilitätsbedrohung gegenüber

Als eine "Investitionswährung" bestünde eine einfache akademische Erwartung für den Kanadischen Dollar in einem Fall zusammen mit den Aktien. Doch der Benchmark US 10-Jahres-Anleihezins ist sogar höher als sein kanadischer Gegenspieler. Trotzdem war der Loonie gegen die meisten Gegenstücke in der vergangenen Handelszeit gefallen. Ein lauer Bericht zu den Verkäufen bestehender Immobilien trug zu dem Lockerungstrend bei, doch eher nachdem die Bewegung bereits ausgelöst worden war. Im Hinblick auf die morgendliche Handelszeit könnten die Daten als Katalysator agieren. Die Zahlen zu den Kapitalflüssen und Herstellungsergebnissen für Juni sind wichtig für die Wirtschaft.

Gold notiert größte Rallye in drei Wochen, ist auf Level vor Juni-FOMC

Die Rallye des Goldkurses über 2,3 Prozent am Donnerstag war die stärkste seit dem 22. Juli und wies die höchsten Volumendaten seit dem 28. Juni auf (17,2 Millionen Anteile beim SPDR Gold ETF). Jedoch ist der Tagesvorstoß über den unmittelbaren Widerstand bei $1.350 nicht so bemerkenswert wie der breitere Zusammenhang. Das Metall bewegt sich nun auf seinem höchsten Level, seit dem Tag, an dem die Fed implizit den anstehenden Taper bestätigte (19. Juni). Weiterhin sind wir weniger als $10 vom 100-tägigen Moving Average entfernt. Seit 177 Tagen sind wir nun unter diesem Durchschnitt - die zweitlängste Periode in der Geschichte.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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Kommentare

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (JUN)

19,6 Mrd.

Nach 6 aufeinanderfolgenden Quartalen mit negativem BIP zeigte die Eurozone am Mittwoch endlich, dass sie zu wachsen beginnt. Überraschenderweise kam Portugal mit einem besser als erwarteten Wachstum und half dabei, die Daten zu steigern. Obwohl Umfragen einen unveränderten VPI im Jahresvergleich andeuten, werden die Marktteilnehmer, die die Stärke der Eurozone beurteilen, beim Problem der Deflation im Monatsvergleich eine Besserung erwarten.

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro) (JUN)

9,5 Mrd.

9:00

EUR

Italienische Leistungsbilanz (Euro) (JUNI)

852 Mio.

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (JUL)

-0,5%

0,1%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (JULI F)

1,6%

1,6%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Kern (im Jahresvergleich) (JULI F)

1,1%

1,1%

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (JUN)

14,6 Mrd.

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro)(JUN)

15,2 Mrd.

12:30

CAD

Internationale Wertpapiertransaktionen (C$) (JUN)

7,25 Mrd.

6,74 Mrd.

Die Daten vom April waren mit -2,121 die schlechtesten seit dem Sommer 2009.

12:30

CAD

Lieferungen von Fertigerzeugnissen (im Monatsvergleich) (JUN)

0,3%

0,7%

12:30

USD

Produktivität ex-Agrar (2.Q. P)

0,6%

0,5%

Neben der Federal Reserve, die sich über die Beeinträchtigung der Erholung bei den Immobilien aufgrund der Reduzierung der Anlagekäufe Sorgen macht, bleiben die Wohnbaubeginne ein Indikator, der die Märkte anheizen kann. Stärkere Zahlen werden die Spekulationen eines eher früheren als späteren Taper stützen.

12:30

USD

Lohnstückkosten (2.Q. P)

1,2%

-4,3%

12:30

USD

Wohnbaubeginne (JULI)

900 Tsd.

836 Tsd.

12:30

USD

Wohnbaubeginne (im Monatsvergleich) (JUL)

7,7%

-9,9%

12:30

USD

Baugenehmigungen (JUL)

945 Tsd.

918 Tsd.

12:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (JUL)

2,9%

-6,8%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (AUG P)

85,2

85,1

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

EZB kündigt 3-Jahres LTRO Rückzahlungen an

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8205

1,9325

9,9744

7,7544

1,2698

Spot

6,5040

5,5875

5,9122

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6000

5,8700

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3456

1,5758

98,79

0,9362

1,0381

0,9275

0,8176

131,72

1397,95

Wid. 2

1,3429

1,5727

98,48

0,9339

1,0362

0,9248

0,8152

131,34

1389,92

Wid. 1

1,3401

1,5696

98,17

0,9316

1,0342

0,9222

0,8128

130,96

1381,90

Spot

1,3347

1,5634

97,55

0,9270

1,0304

0,9169

0,8080

130,20

1365,85

Unter. 1

1,3293

1,5572

96,93

0,9224

1,0266

0,9116

0,8032

129,44

1349,80

Unter. 2

1,3265

1,5541

96,62

0,9201

1,0246

0,9090

0,8008

129,06

1389,92

Unter. 3

1,3238

1,5510

96,31

0,9178

1,0227

0,9063

0,7984

128,68

1397,95

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