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Forex: Dollar rutscht trotz schlimmsten US Aktienfall in sechs Wochen

Forex: Dollar rutscht trotz schlimmsten US Aktienfall in sechs Wochen

2013-08-15 02:32:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar rutscht trotz schlimmsten US Aktienfall in sechs Wochen
  • Britisches Pfund verzeichnet Rallye nach starken Stellenzahlen; gibt es noch QE-Unterstützung?
  • Euro findet keine Bestätigung durch Rückkehr der Eurozone zum Wachstum
  • Japanische Yen Crosses weichen vom Anstieg des Nikkei 225 ab
  • New Zealand Dollar: Daten und Bond-Renditen zeigen Nachlassen der ausländischen Investitionen
  • Australische Dollar Trader schauen auf Momentum, um RBA Tendenzveränderung zu stützen
  • Gold erhält Volatilität aufrecht, verliert jedoch Orientierung; immer noch stark über $1.300

Dollar rutscht trotz schlimmsten US Aktienfall in sechs Wochen

Der Benchmark Dow Jones Industrial Average verzeichnete am Mittwoch seinen größten Fall in sechs Wochen und schloss auf seinem niedrigsten Level seit fünf Wochen. Doch es gab wenig "Angst"' hinter der Bewegung – durch den Pullback des USDollar bewiesen. Die jüngsten bärischen Meilensteine der US Aktienindizes ziehen eine Konsequenz aus der fehlenden Überzeugung unter den Spekulanten im vergangenen Monat und aus der Nähe zu rekordbrechenden Hochwerten. Anders ausgedrückt sind "Tiefs" als Risikomaßstab keine Indikation für eine Massenveränderung des Sentiments. Falls der Greenback seine Rolle als nachgefragte Safe-Haven Währung wieder verliert, werden wir eine bestimmte Frucht durch die Kapitalmärkte schießen erleben müssen, um die Nachfrage zu schüren. Hinsichtlich Eventrisiko bot das Fed Mitglied, James Bullard, Kommentare, die die seine Haltung für das stark debattierte geldpolitische Meeting im September – das nach der Meinung von vielen den lange erwartete Taper für QE3 bringen wird – unklar machen. Auf der einen Seite bemerkte er das Hohe Risiko eines zukünftigen Inflationsanstiegs, doch er sagte außerdem, dass das FOMC mehr Daten benötigte bevor eine Entscheidung über den Taper gefällt werden könnte. Laut Bloomberg erwarten 65 Prozent der Ökonomen einen Taper für den nächsten Monat.

Britisches Pfund verzeichnet Rallye nach starken Stellenzahlen; gibt es noch QE-Unterstützung?

Ein starker Arbeitsmarktbericht und Meinungsverschiedenheiten in den Protokollen der Bank of England vergangene Handelszeit ließ die Pfund Trader wundern, ob die Zentralbank, eher als der vierteljährliche Inflationsbericht letzte Woche andeutete, zu Zinserhöhungen zurückkehren wird. Eben letzte Woche gab Gouverneur Mark Carney eine zukünftige Richtlinie heraus und stellte Schwellen für die Geldpolitik vor - was zusammen genommen die Gruppe dazu veranlasste, für Mitte 2016 die erste Zinssatzerhöhung zu prognostizieren. Was die Skepsis in den Zinsmärkten und dem Sterling Trading noch erhöht ist, dass die Arbeitsmarktdaten für Juli anscheinend andeuten, dass dieser Zeitrahmen zu pessimistisch ist. Während die ILO Arbeitslosenquote bei 7,8 Prozent blieb (die Schwelle ist 7,0 Prozent), fiel die Quote der Anspruchsberechtigten auf ein Tief von Februar 2009. In den BoE Protokollen drückte Martin Weale eine unterschiedliche Meinung aus und forderte eine stärkere Erklärung über die Inflation. Alternativ waren einige immer noch für neues QE offen.

Euro findet keine Bestätigung durch Rückkehr der Eurozone zum Wachstum

Der Markt verarbeitete in der vergangenen Woche eine bedeutende Welle Euro-basierter Evenrisiken, man würde dies aber nicht denken, wenn man die Leistung der regionalen Währung ansieht. Am Mittwoch war die Einheitswährung gegenüber ihren Gegenstücken praktisch unverändert. Das ist nicht besonders verwunderlich, wenn man berücksichtigt, dass die Benchmark Aktienindizes der Eurozone (der DAX, CAC40, FTSE-MIB) bescheidene Gewinne verzeichnete und die Staatsrenditen gemischt waren. Die wichtigste Schlagzeile des Tages war die Reihe Daten des zweiten Quartals zur Wirtschaftsaktivität (2Q BIP). Gesamthaft zeigte die Eurozone einen besser als erwarteten, erstmaligen Anstieg seit sieben Publikationen, von 0,3 Prozent für das Quartal. Die Kern-Wirtschaften Deutschland und Frankreich übertrafen beide die Prognosen, während Portugal mit einer Steigerung von 1,1 Prozent besonders zulegte – das erste Wachstum seit 2010. Dennoch reagierte der Euro kaum. Die Einheitswährung stellt sich gegenüber fernen Warnungen vor einer Rückkehr in die Krise sowie den vorzeitigen Forderungen nach einer entscheidenden Erholung taub.

Japanische Yen Crosses weichen vom Anstieg des Nikkei 225 ab Auf einer dreimonatigen rollenden Basis beträgt die Korrelation zwischen dem USD/JPY und dem Nikkei 225 0,51. Das ist eine beträchtliche positive Beziehung, die vermuten lässt, dass bei einem Anstieg der japanischen Aktien, der USD/JPY – und weitere Yen-Crosses – wahrscheinlich im gleichen Schritt steigen werden. Diese Beziehung ließ am Mittwoch nach, als der Indes für ein zweites großes Gap höher zog und das Benchmark Währungs-Cross praktisch unverändert blieb, mit der zweit-kleinsten täglichen Trading-Range in drei Monaten (Neu bei FX? Schauen Sie dieses Video). Die Beziehung zwischen Aktienindex und Wechselkurs reflektiert locker die Kapitalflüsse, die wir erkennen können: Einen für Carry, den anderen für regionales Kapitalrisiko. Vor diesem Hintergrund zeigte der wöchentliche Bericht vom Finanzministerium zu den Kapitalflüssen, dass ausländische Investoren in der letzten Woche japanische Aktien mit der höchsten Geschwindigkeiten seit 31. Mai verkauften. Gleichzeitig kauften japanische Investoren ¥1,615 Billionen in ausländischen Bonds – der höchste Wert seit August 2010.

New Zealand Dollar: Daten und Bond-Renditen zeigen Nachlassen der ausländischen Investitionen

Es ist immer gut, sich an den Platz einer Währung innerhalb des breiteren Systems des globalen FX Markts zu erinnern. Warum wird der Neuseeland-Dollar als eine der Hauptwährungen angesehen, wenn seine Wirtschaft nach ihrer Größe auf dem 55. Platz steht? Das ‘AAA’ Kreditrating, eine stabile Regierung und hohe Zinsen schaffen einen idealen Kandidaten für eine "Investitionswährung". Die Carry Trade Position des Kiwi bringt ihn in eine Position wie den Dollar, Yen und Euro. Diese Rolle konzentriert dennoch ebenso seine fundamentale Gesundheit. Vergangene Handelszeit berichteten die Ziffern zu gehaltenen Anleihen durch Ausländer im Juli eine entmutigende Aktualisierung, wobei der Prozentsatz von ausländischen Holdings von nationalen Schulden von 68,2 auf 67,9 Prozent fiel. Dies könnte mäßig erscheinen, aber es stellt einen allgemeinen Abfluss von Carry dar. Eine anstehende Auktion von Staatsanleihen über NZ$300 Millionen von 3-prozentigen 2020-Anleihen wird eine aktuellere Einschätzung geben.

Australische Dollar Trader schauen auf Momentum, um RBA Tendenzveränderung zu stützen

Am vergangenen Dienstag lieferte die RBA ihre letzte Reduzierung ihres jahrelangen Lockerungsregimes ab. Dennoch verzeichnete der Australische Dollar kurz nach der Ankündigung eine Rallye, da der Markt die eigentliche Lockerung zwar einkalkuliert hatte, aber nicht auf den bescheideneren Tonfall der Ankündigung im Hinblick auf einer weiteren Lockerung vorbereitet war. Seit diesem Ereignis erlebten wir, dass sich die Prognosen für die Zinssätze der ertragreichen Währung stark gebessert haben. Von einem 12-Monats-Ausblick von 55 Basispunkten an einer Kürzung rechnen die Prognosen jetzt nur noch mit 12 Basispunkte mit einer weiteren Lockerung (was darauf hinweist, dass darüber debattiert wird, ob die Senkung im August die letzte in diesem Zyklus war). Trotz dieses verbesserten, fundamentalen Hintergrundes scheint sich der Australische Dollar jedoch nicht mit dieser Tendenzveränderung kapitalisieren zu können, um einen beständigen Trend zu entwickeln. Was der Aussie Dollar benötigt ist eine überzeugende Steigerung des Appetits für Carry-Trades.

]Gold erhält Volatilität aufrecht, verliert jedoch Orientierung; immer noch stark über $1.300

Da der Dollar sich von seinem jüngsten Rebound zurückzieht und die Congestion in den Kaptialmärkten einen langsameren Kapitalumsatz reflektiert, ist es wenig überraschend, dass Gold in ähnlicher Weise sein Momentum verloren hat. Das Edelmetall stieg in der vergangenen Handelszeit um beträchtliche 1,1 Prozent. Doch die Bewegung drückt nicht viel Gewicht hinter die Bemühungen der Bullen, einen bedeutsamen Trend zu entwickeln. Die Performance des Edelmetalls hat an jedem Tag dieser Woche wiederholte Richtungsveränderungen erlebt, mit anhaltenden Rückgängen bei jedem Swing (Dienstag war es ein 1,2 Prozent Fall, während der Montag eine 1,8 Prozenet Rallye berichtete). Ohne einen starken fundamentalen Schub hinter einer der der wichtigsten Rollen des Metalls – ein Anstieg der Volatilität hinter der Fiat-Währung oder finanzielle Stabilitätsbedenken – könnte Gold in eine Range verwiesen werden. Aktuell liegt der CBOE Gold Volatility Index bei seinem niedrigsten Level seit dem 19. Juli bei 21,2 Prozent – auch wenn das noch wesentlich höher als der kritische Bruch im April ist. Also, solange Gold sich über $1.300 hält, haben die Bullen immer noch eine Basis.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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1:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen Index (AUG)

119,8

Nach einer gleichmäßigen Stärke des Verbrauchervertrauens seit 2012 fällt der Index seit Juni.

1:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich) (AUG)

-3,3%

1:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (AUG)

2,6%

Mittelwertige Inflationserwartungen erreichten im Dezember 2012 ein Tief bei 1,70 und befinden sich seitdem in einem schrittweisen Aufwärtstrend. Dennoch sind die Inflationserwartungen auf einem relativ niedrigen Level, wenn man in Betracht zieht, dass die Ziffer die meiste Zeit des letzten Jahrzehnts in der Nähe von 3 % war.

1:30

AUD

Durchschnittliche Wochenlöhne (im Quartalsvergleich) (MAI)

0,2%

1:30

AUD

Durchschnittliche Wochenlöhne (im Jahresvergleich) (MAI)

4,9%

1:30

AUD

RBA Devisenhandel Transaktionen (A$) (JUL)

993M

1:30

AUD

RBA Devisengeschäft- Regierung (JULI)

-977 Mio.

1:30

AUD

RBA Devisengeschäft- Andere (JULI)

24M

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. KFZ (im Monatsvergleich) (JUL)

0,8%

0,2%

Schätzungen zu Einzelhandelsumsätzen inkl. Autos im Jahresvergleich sehen die Ziffer auf dem höchsten Level seit März 2012.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. KFZ (im Jahresvergleich) (JUL)

2,8%

2,1%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. KfZ (im Monatsvergleich) (JULI)

0,7%

0,2%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Autos (im Jahresvergleich) (JUL)

2,5%

2,2%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (9. AUG)

333 Tsd.

Sorgen von Fed Mitglieder über eine Deflation lasten weiter stark auf dem Markt. Nach enttäuschenden PPI-Ziffern am Mittwoch werden die Marktteilnehmer, die auf eine Zurückschraubung im September setzten, auf stabile VPI-Ziffern hoffen oder weiteres Gerede der Fed über Befürchtungen einer Deflation und über die Risiken einer jetzigen Zurückschraubung riskieren.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (3. AUG)

3018K

12:30

USD

Empire Herstellungsaktivität (AUG)

10,00

9,46

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

0,5%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (JUL)

2,0%

1,8%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Nahrungsmittel & Energie (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

0,2%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Lebensmittel & Energie (im Jahresvergleich) (JULI)

1,7%

1,6%

12:30

USD

[[html_0]]Verbraucherpreisindex nicht saisonbereinigt (JUL)

233,757

233,504

12:30

USD

Verbraucherpreisindex - Core, saisonbereinigt (JUL)

233,643

13:00

USD

Gesamt Netto TIC Flows (JUNI)

$56,4 Mrd.

13:00

USD

Langfristige TIC Flows, netto (JUN)

-$27,2 Mrd.

13:00

CAD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich) (JUL)

3,3%

Marktteilnehmer werden abwarten, zu erkennen, ob höhere Zinssätze den Immobilienmarkt in Kanada zum Erliegen bringen.

13:15

USD

Industrieproduktion (JUL)

0,3%

0,3%

Wie bei den kanadischen Wohndaten zuvor werden Trader darauf achten, um zu sehen, ob die relative Stärke im Immobiliensektor den steigenden Hypotheken in diesem Sommer widerstehen kann.

13:15

USD

Kapazitätsauslastung (JUL)

77,9%

77,8%

13:15

USD

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (SIC) (JUL)

0,3%

0,3%

14:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex (AUG)

57

57

14:00

USD

Philadelphia Fed. (AUG)

15,5

19,8

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

12:15

USD

James Bullard der Fed wird über US-Wirtschaft, Geldpolitik sprechen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,7245

1,9300

9,9537

7,7551

1,2674

Spot

6,4864

5,6063

5,8683

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6000

5,8700

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3412

1,5652

98,96

0,9412

1,0395

0,9285

0,8165

131,54

1373,71

Wid. 2

1,3385

1,5622

98,65

0,9389

1,0375

0,9259

0,8142

131,16

1366,25

Res 1

1,3358

1,5591

98,34

0,9365

1,0356

0,9232

0,8118

130,78

1358,79

Spot

1,3303

1,5530

97,73

0,9318

1,0317

0,9180

0,8071

130,02

1343,87

Unter. 1

1,3248

1,5469

97,12

0,9271

1,0278

0,9128

0,8024

129,26

1328,95

Unter. 2

1,3221

1,5438

96,81

0,9247

1,0259

0,9101

0,8000

128,88

1366,25

Unter. 3

1,3194

1,5408

96,50

0,9224

1,0239

0,9075

0,7977

128,50

1373,71

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