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Forex: Dollar erweitert Rebound, und USD/JPY erlebt Rallye durch die 97,50

Forex: Dollar erweitert Rebound, und USD/JPY erlebt Rallye durch die 97,50

2013-08-14 03:01:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar erweitert Rebound, und USD/JPY erlebt Rallye durch die 97,50
  • Euro-Trader werden Tendenz in 2Q BIP-Zahlen der Eurozone einbringen
  • Britisches Pfund droht bullischen Bruch beim EUR/GBP nach VPI
  • Japanischer Yen: Crosses steigen, während Aktien kämpfen
  • Australischer Dollar: Finanzministerium prognostiziert steigende Arbeitslosenquote, Defizit
  • New Zealand Dollar mit Daten, die ausländische Investitionen messen, konfrontiert
  • Gold: Breakout stockt da sich Dollar erholt

Dollar erweitert Rebound, und USD/JPY erlebt Rallye durch die 97,50

Anscheinend war die Bewegung des Greenback vom Montag, um den längsten Rückgang seit zweieinhalb Jahren zu beenden, nur ein Ausschlag nach oben, bevor der Sturz weitergeht. Der Dow Jones FXCM Dollar Index stieg den zweiten Tag während der Handelszeit am Dienstag an, trotz dass die Aktien eine bullische Entwicklung hinlegten und die Schlagzeilen Zweifel über den Zeitplan der Fed über einen "Taper" im September aufkommen ließen. Diese Entwicklung kann als inhärente Stärke interpretiert werden, aber ohne eine klare fundamentale Tendenz. Um die FX Trader auf dieselbe Spur zu bringen, wird die wirksamste Reservewährung der Welt wahrscheinlich derselben Congestion unterliegen, die aktuell die breiteren Finanzmärkte plagt. Falls sich der Dollar aufgrund einer "passiven Korrektur" anstatt einer gezielten Bid bewegt, wird die Währung ihre Erholung bei bestimmten Paaren maximieren müssen. Während der Dollar kein Viertel seines sechswöchigen Falls beim EUR/USD und GBP/USD wettmachen konnte, machte der USD/JPY bereits eine bedeutende Bewegung und deckte einen weiten Bereich seiner Range ab.

Die Agenda auf fundamentale Auslöser bewachend, war die Leistung des Dollars in der vergangenen Handelszeit die bemerkenswerteste hinsichtlich seines Widerspruchs als "Standardrolle". Als sichere Anlage steht sein allgemeiner Anstieg im Konflikt mit dem Meer von Grün für die US und die globalen Märkte. Was die Ebbe und Flut der Spekulationen auf den Märkten um den Zeitplan für die erste Reduzierung der Stimulusunterstützung der Fed angeht, so bot der Fed Präsident von Atlanta, Dennis Lockhart (nicht stimmberechtigt), einen gemischten Kommentar an. Viele beklagten sich über seine Bemerkung, dass er voraussichtlich "nicht genügen Daten habe, um sich über einen Ausblick im nächsten Monat sicher zu sein." Dennoch sagte er auch, dass es möglich sei, die Taper-Aufforderung bei jeder der nächsten drei Sitzungen (September, Oktober, Dezember) zu erleben. Bloomberg aktualisierte seine Umfrage zur Erwartung der Wirtschaftsexperten hinsichtlich der ersten Bewegung, um ihren massiven Rückhalt abzubauen. Die Gewissheit scheint zu wachsen, denn nun erwarten 65 Prozent der Befragten einen Taper im September, aber nur auf $75 Milliarden (anstatt $65 Milliarden).

Euro-Trader werden Tendenz in die 2Q BIP-Zahlen der Eurozone einbringen

Die höchste Note für Eventrisiko in den kommenden 24 Stunden erhält der Euro für die Veröffentlichung der 2Q BIP-Zahlen der Euro-Region. Dennoch werden diese fundamentalen Daten nicht unbedingt eine starke Volatilität für die Währung bedeuten. Tatsächlich erlebten wir in den vergangenen zwei Wochen, dass der Markt die Veröffentlichung von aktuellen Wachstumszahlen für Spanien und Griechenland einfach ignoriert – beide zeigten eine leichte Verbesserung gegenüber der anhaltenden Rezession. Die bevorstehende Datenreihe bietet eine allgemeinere Übersicht. Wir werden die Zahlen der "Kernmitglieder" (Deutschland, Frankreich), die der "Randländer" (Portugal, Zypern) sowie die regionale Aktualisierung der Eurozone sehen. Diese Datenreihe weicht kaum von den einhelligen Meinungen ab, also kann eine substanzielle "Überraschung" hier eine stärkere Reaktion des Euro auslösen. Der Konsens tendiert nun zu einer langsamen Erholung gegenüber der andauernden Rezession. Die Wirtschaft vom Ziel abzubringen kann die finanzielle, nationale und spekulative Angst schüren.

Britisches Pfund droht bullischer Bruch beim EUR/GBP nach VPI

Vor dem Hintergrund des vierteljährlichen Inflationsberichts der Bank of England - wobei die Zentralbank eine Leitlinie und Ziele herausgegeben hat und die unmittelbaren Erwartungen neuer Stimulusmaßnahmen herunterspielte - wurden die VPI-Ziffern vom Dienstag als eine besonders fähige Triebkraft für den Sterling angesehen. Aufgrund der Rallye des Pfunds letzte Woche, nachdem letzte Woche der politische Ansatz geändert wurde, war es klar, dass der Markt bezüglich des Zeitrahmens von 2016 für die erste Zinsanhebung, der durch Gouverneur Carney dargelegt wurde, skeptisch ist. Die wichtige Inflationsrate von 2,8 Prozent für Juli (erwartungsgemäß) könnte diesen Unglauben unterstützt haben, aber ließ die Skepsis nicht zu einer Triebkraft werden. Vielleicht werden die Arbeitsmarktdaten am Mittwoch – ein weiteres direktes Ziel – mehr Reaktion auslösen.

Japanischer Yen: Crosse steigen während Aktien kämpfen Die Yen-Crosses stiegen am Dienstag zwischen 1,3 und 0,6 Prozent – und erkoren den Japanischen Yen als schwächste Währung des Tages. Dieser Anstieg war besonders beeindruckend, wenn man berücksichtigt, dass die US Aktienindizes Mühe hatten, eigene Gewinne zu verzeichnen. Dennoch ist die Reaktion auf diese Carry bevorzugenden Paare stärker und beständiger als der japanische Nikkei 225, wahrscheinlich wegen einer logischen Folge des ausländischen Kapitalstroms in die außerordentlich volatilen Märkte. Tatsächlich steht der dreimonatliche Volatilitätsindex für den Nikkei 225 zurzeit bei 29 Prozent, gegenüber den vergleichbaren 12 Prozent des amerikanischen VIX. Die kommenden, wöchentlichen Kapitalstrom-Daten werden eine beachtenswerte Aktualisierung bringen.

Australischer Dollar: Finanzministerium prognostiziert steigende Arbeitslosenquote, Defizit

Der Australische Dollar war vergangene Handelszeit eine gemischte Angelegenheit. Dies ist für beide Seiten des FX-Markts frustrierend, da die Bären auf die Rückkehr eines sehr aggressiven, viermonatigen Trends warten, während die Bullen möchten, dass das Momentum bei einer Korrektur zunimmt. Die Annahme des Marktes einer politischen Verschiebung - von expansiv zu neutral - letzte Woche bereitete einem möglichen Rebound des Aussie Dollar die Bühne, aber eine wirkliche Rallye benötigt wahrscheinlich einen fundamentalen Anschub. Die Risikotrends sind nicht besonders entgegenkommend. Währenddessen aktualisierte das Schatzamt enttäuschende Wachstums-, Arbeitsmarkts- und Staatshaushaltsprognosen.

New Zealand Dollar mit Daten, die ausländische Investitionen messen, konfrontiert

Obwohl er am Dienstag nicht alle Verluste zurückgewinnen konnte, steht der Neuseeland-Dollar gegenüber all seinen Hauptgegenstücken zu Handelsbeginn am Mittwoch höher. Obwohl noch keine starke "Risikoneigung" vorhanden ist, um die ertragreiche Währung zu stützen, sehen wir heute morgen einen höheren Ertrag für die Währung selber, die Investoren lockt und sie anzieht. Die Rendite der Benchmark 10-Jahres-Staatsanleihe stieg heute morgen sprunghaft um 9 Basispunkte auf 4,45 Prozent – das höchste Level seit Oktober 2011. Der bevorstehende Bericht zum ausländischen Anteil der Neuseeland-Schulden im Juli kann dieser Neigung eine Zahl geben.

Gold: Breakout stockt da sich Dollar erholt

Die Statistiken bestätigten ein weiteres, erwartetes Ergebnis für die Märkte. Am Montag verzeichnete Gold eine 4-Tages-Rallye in Folge, und die letzte Handelszeit verbuchte einen wichtigen technischen Durchbruch mit einem mächtigen Anstieg um 1,8 Prozent. Nur würden der technische Fortschritt und Sprung im Momentum allein schon offensichtlich eine Fortsetzung gewährleisten, die nötig wäre, um den versuchten Breakout in eine überzeugende Trendentwicklung zu verwandeln. Dennoch, vor dem Hintergrund eines dominierenden 11-monatigen Bärentrend spielte der Anstieg stattdessen die Rolle eines letzten Stoßes vor dem Stocken. In der vergangenen Handelszeit fiel das Metall um 1,2 Prozent, während der Gold-Volatilitätsindex von CBOE unverändert blieb. Dies passt zum Trend seit letztem September, wobei der Rohstoff es schaffte, 8 Mal Vier-Tages-Rallyes zu verzeichnen (eine dauerte fünf Tage), bevor er seinen Run abschloss. Die Frage ist, ob dies einfach ein technisches Ende der Welle war oder der Beginn einer richtigen Wende. Wieder werden $1.320 und $1.300 Schlüssellevels sein, um den Fortschritt zu messen. Falls der Dollar seinen Run fortsetzt, wird Gold nachgeben.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (AUG)

-0,1%

Nach einem kurzen Anstieg des Vertrauens im Juni, nimmt die Umfrage zum Verbrauchervertrauen weiter ab.

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen Index (AUG)

102,1

1:30

AUD

Lohnkostenindex (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,7%

0,7%

Der Lohnkostenindex in Australien im Quartalsvergleich muss erst noch zu den Hochs von 2012 bei 1% ansteigen.

1:30

AUD

Lohnkostenindex (im Jahresvergleich) (2Q)

3,0%

3,2%

3:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (JUL)

68,2%

Nachdem der Indikator bei 69,10% ein Hoch setzte, scheint er nun eine Wende nach unten zu nehmen.

5:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

0,1%

-0,2%

Umfragen zeigen die Kennzahl auf dem höchsten Stand seit September 2012.

5:30

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (2.Q. P)

-0,1%

-0,4%

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

0,6%

0,1%

Ebenso wie beim französischen BIP wurden Verbesserungen seit dem negativen Wachstum im Quartalsvergleich im Dezember ersichtlich.

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (2.Q. P)

0,2%

-0,2%

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (2.Q. P)

0,7%

-1,4%

6:45

EUR

Französische Löhne (im Quartalsvergleich) (Q2 P)

0,7%

Der französische VPI im Jahresvergleich vollführt die längste Anstiegsserie (seit April 2013), nachdem er die meiste Zeit in den letzten beiden Jahren gefallen ist. Der französische NFP (nicht Regierung) ist seit März 2012 negativ.

6:45

EUR

Französische Stellen ex-Agrar (im Quartalsvergleich) (Q2 P)

-0,1%

6:45

EUR

Französischer Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (JUL)

1,1%

0,9%

7:15

CHF

Hersteller- & Importpreise (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

0,1%

Hersteller- und Importpreise im Jahresvergleich sind endlich positiv, nachdem sie die Hälfte von 2012 rote Zahlen schrieben.

7:15

CHF

Hersteller- & Importpreise (im Jahresvergleich) (JUL)

0,5%

0,2%

8:30

GBP

Bank of England Sitzungsprotokoll

Nachdem BoE beim Vierteljahresbericht Arbeitslosen-Schwelle setzte (7%), verstärkt sich die Bedeutung der Arbeitsmarktdaten

8:30

GBP

Veränderung bzgl. Anträge auf Arbeitslosenhilfe (JUL)

-15,0 Tsd.

-21,2 Tsd.

8:30

GBP

Quote der Anspruchsberechtigten (JUL)

4,4%

4,4%

8:30

GBP

ILO Arbeitslosenquote (3 M)(JUN)

7,8%

7,8%

8:30

GBP

Durchschnittliche Wochenverdienste inkl. Bonus (3M/J) (JUNI)

2,0%

1,7%

8:30

EUR

BIP Portugal (im Quartalsvergleich) (2Q P)

0,1%

-0,4%

Voraussichtlich erstes Quartal mit Zunahme seit 3Q 2010.

9:00

CHF

ZEW-Umfrage (Erwartungen) (AUG)

4,8

6-Monats-Durchschnitt nahe bei 3-Jahreshoch

9:00

EUR

Zypriotisches Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (2.Q. P)

-1,4%

Jegliche enttäuschende Ziffern könnten hier einen Wendepunkt für die positiven Sentiments in der Eurozone bieten. Da Zypern weiterhin ein Risikofaktor in Europa ist, können weitere enttäuschende Nachrichten aus dem Land das aktuelle Zwei-Monats-Hoch des Euros schädigen.

9:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt Zypern (im Jahresvergleich) (2Q P)

-4,4%

9:00

EUR

Euro-Zone BIP saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (Q2 A)

0,2%

-0,2%

9:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (2Q A)

-0,8%

-1,1%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (9. AUG)

0,2%

GS warnte, dass eine Erholung ohne den Immobiliensektor weniger als 1% sein könnte.

12:30

USD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (JUL)

2,4%

2,5%

Preisdruck nach oben wird zur Taper-Spekulation beitragen

12:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Nahrung & Energie (im Jahresvergleich) (JUL)

1,3%

1,7%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (9. AUG)

-1320 Tsd.

WTI-Kurse traden in einer Range (109-102) nach den massiven Bewegungen Anfang Juli.

14:30

USD

DOE U.S. Benzin Vorräte (9. AUG)

135 Tsd.

22:30

NZD

Business NZ PMI (JUL)

54,7

Geht seit Mai zurück

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (9. AUG)

689,9 Mrd.

Da die japanischen Schulden das Level von 1 Billiarde übersteigen, bleibt die Stabilität von Ausländern, die japanische Anleihen kaufen, der Schlüssel, um die Stabilität im JGB Markt aufrecht zu erhalten.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (9. AUG.)

-19,5 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (9. AUG)

124,4 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (9. AUG)

-42,2 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

15:00

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New Yorker Fed veröffentlicht Haushaltsschulden, Kreditbericht

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19:15

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Feds James Bullard spricht über Geldpolitik

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

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USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,7325

1,9329

9,9850

7,7554

1,2677

Spot

6,5386

5,6249

5,8961

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6000

5,8700

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3370

1,5567

99,51

0,9424

1,0423

0,9204

0,8056

131,82

1351,22

Wid. 2

1,3343

1,5536

99,20

0,9401

1,0404

0,9178

0,8032

131,45

1343,82

Wid. 1

1,3316

1,5506

98,90

0,9377

1,0384

0,9152

0,8009

131,08

1336,43

Spot

1,3261

1,5445

98,28

0,9330

1,0345

0,9099

0,7962

130,33

1321,65

Unter. 1

1,3206

1,5384

97,66

0,9283

1,0306

0,9046

0,7915

129,58

1306,87

Unter. 2

1,3179

1,5354

97,36

0,9259

1,0286

0,9020

0,7892

129,21

1343,82

Unter. 3

1,3152

1,5323

97,05

0,9236

1,0267

0,8994

0,7868

128,84

1351,22

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