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Britisches Pfund: Einfluss von VPI durch Veränderungen der BoE gehebelt

Britisches Pfund: Einfluss von VPI durch Veränderungen der BoE gehebelt

2013-08-12 23:55:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar verzeichnet ersten Anstieg in sieben Tagen, da Fed Bericht QE minimiert
  • Japanischer Yen notiert allgemeinen Fall nach 2Q BIP Bekanntgabe
  • Britisches Pfund: Einfluss von VPI durch Veränderungen der BoE gehebelt
  • Euro: Ist dem Markt die anhaltende Rezession in Griechenland egal?
  • Australischer Dollar stolpert nach Debatte über Budget und Wirtschaft vor den Wahlen
  • US Oil wenig bewegt, nachdem IEA Nachfrageausblick für 2014 senkt und Spekulanten Longs mäßigen
  • Gold gewinnt kritischen technischen Bruch über $1,320 – Wird es ein Trend?

Dollar verzeichnet ersten Anstieg in sieben Tagen, da Fed Bericht QE minimiert

Der US-Dollar legte am Montag zum ersten Mal seit sieben Handelszeiten in Folge zu. Dies beendete die längste Verlustserie der Währung seit 19 Monaten. Der Dow Jones FXCM Dollar korrigierte sich etwa 350 Punkte ab dem drei-Jahres-Hoch vom letzten Monat und testet die Grenzen zwischen einer einfachen Korrektur und einer bestimmten Trendwende. Mit dem Abprall in der ersten Handelszeit der Woche kann man kaum weniger andeuten, dass dies mehr als ein natürlicher Bounce einer Währung ist, die sich eher innerhalb einer Range mit niedrigen Grenzen bewegt als eine fundamentalere Bewegung nach unten zu vollführen. Eine Schlagzeile, die am Montag für die Dollar Bullen herausstach, war ein Forschungsbericht der Fed, der andeutete, dass eine zukünftige Leitlinie bessere Ergebnisse als unumwundenes QE bietet. Am Dienstag sollte man auf die Kommentare von Lockhart der Fed achten.

Japanischer Yen notiert allgemeinen Fall nach 2Q BIP Bekanntgabe

Das Wirtschaftswachstum in der drittgrößten Wirtschaft der Welt war gemäß der offiziellen BIP-Ziffern des 2. Quartals langsamer als erwartet. Der Anstieg über 0,6 Prozent in dem dreimonatigen Zeitraum übertrug sich zu einer jährlichen Geschwindigkeit von 2,6 Prozent - langsamer als die erwartete Geschwindigkeit von entsprechend 0,9 und 3,6 Prozent. Anders als die Verbindung des Dollars zu dem erwarteten Taper-Zeitrahmen, ist der Einfluss dieser Daten auf die Yen Crosses direkter. Als der Nikkei 225 am Montag anfänglich nachgab, taten dies auch die Yen Crosses. Nationale Kapitalflüsse aufgrund übermäßiger Carry Aussetzung fördern eine klare Beziehung zwischen den Kapitalmärkten und der Währung. Als der Nikkei bremste, tat dies dennoch auch die Rallye des Yen.

Britisches Pfund: Einfluss von VPI durch Veränderungen der BoE gehebelt

Obwohl in den nächsten 24 Stunden eine Reihe bedeutender Veröffentlichungen in der Wirtschaftsagenda anstehen, sind die Daten mit dem besten Potential, Volatilität zu generieren, der Inflationsbericht der UK. Der Sterling genoss in den vergangenen Wochen eine Stärke, die an die Erwartungen des geldpolitischen Wegs der Bank of England gekoppelt ist. Im ersten Quartal des Jahres fiel das Pfund gegen seine Hauptgegenstücke zwischen 9,1 und 5,4 Prozent (mit Ausnahme des GBP/JPY), da eine anhaltende Rezession und eine Erhöhung der Stimulusanstrengung erwartet wurde. Diese Bedenken haben sich in den vergangenen Monaten verringert, da die monatlichen Wirtschaftsdaten positive BIP-Zahlen für das Quartal verzeichneten. Die Einsicht, dass die BoE nicht blindlings der Fed, BoJ und der EZB auf deren Weg folgen würde, das Stimulusprogramm zu erweitern, erzeugte jedoch das wirkliche Momentum. Die VPI-Zahlen können die Erwartungen, dass sich die Zentralbank dem Stimulus-Appetit beugen könnte, weiterhin verringern. Obwohl der Vorsitzende Carney einen Schwellenwert von 7 Prozent beim Arbeitslosigkeitsbericht setzte, ist es möglicherweise die Inflation, die eine Zinssatzerhöhung auslösen könnte.

Euro: Ist dem Markt die anhaltende Rezession in Griechenland egal? Die Zustände der am meisten gebeutelten Mitglieder der Eurozone verbessern sich... langsam. In der ersten europäischen BIP-Veröffentlichung in dieser Woche berichtete Griechenland einen Rückgang im Jahresvergleich über 4,6 Prozent im 2. Quartal. Verglichen mit der Entwicklung der "Kernmitglieder" ist dies eine schmerzliche Statistik; aber verglichen mit dem Rückgang über 5,6 Prozent im ersten Quartal (weitaus weniger als der Fall über 9,0 Prozent im 4. Quartal 2010) ist dies eine spürbare Verbesserung. Optimisten oder Pessimisten fällt es schwer, diese Daten für sich zu beanspruchen. Das deutsche Nachrichtenmagazin "Der Spiegel" veröffentlichte am Wochenende einen Artikel, der einen internen Bericht der Bundesbank zitierte, gemäß dem erwartet wird, dass Griechenland ein weiteres Darlehen in diesem Jahr oder Anfang 2014 erhalten wird, auch wenn die Bemühungen des Landes als "kaum befriedigend" eingeschätzt werden. Es sind längerfristige Themen im Spiel, aber die Investoren wurden gegenüber europäischen Problemen tolerant, insofern sie nicht das Finanzsystem der Region ins Wanken bringen. Vielleicht können die Wachstumsaktualisierungen für die Kernmitglieder am Mittwoch Klarheit bringen.

Australischer Dollar stolpert nach Debatte über Budget und Wirtschaft vor den Wahlen

Der australische Premierminister Kevin Rudd und der Liberal-Nationale Koalitionsführer Tony Abbott debattierten über die Wirtschaft und das nationale Budget am Montag in der ersten Diskussion vor den Landeswahlen am 7. September. Im Mittelpunkt der Bedenken steht, wie der schwächer werdende Boom der Exportnachfrage und die Investition dank China, zusammen mit einer erwarteten Finanzierungslücke von A$70 Milliarden, überwunden werden kann. Der Vorschlag der Opposition, die Körperschaftssteuer um 1,5 Prozent zu senken hat das Interesse der Unternehmensgemeinschaft geweckt, aber die wirtschaftlichen Implikationen der Diskussion bieten so oder so keine unmittelbare Anhaltspunkte für kurzfristige FX-Trader. Wenn der Aktienmarkt aufgrund angenommener, günstiger Geschäftsbedingungen steigt, könnte er immer noch nicht genügend Unterstützung für den Aussie Dollar bieten, um die globalen Gezeiten zu kompensieren, welche die ausländische Investition in den lokalen Investitionen beeinflussen.

US Oil wenig bewegt, nachdem IEA Nachfrageausblick für 2014 senkt und Spekulanten Longs mäßigen

Der US-Standard West Texas Intermediate (WTI) Oils Kurs war am Montag wenig verändert - eine bedeutende Veränderung des Tempos nach der Rallye über 2,5 Prozent am letzten Freitag. Vergangenen Monat oszillierte der Rohstoff zwischen $109 und $102.50, da sich der fundamentale Antrieb von der "Fehlbewertung" aufgrund Angebots-Nachfrage-Problemen in wichtigen US-Häfen zu einem traditionelleren Kurs verschob. Bei den Risikotrends gab es begrenzte "Risikoneigung", um die Zügel zu übernehmen, nachdem die US-Benchmark vollständig das Gap gegenüber sein UK Gegenstück – Brent – vor einem Monat geschlossen hatte. Aufgrund dieses abgerissenem Momentums sollte der Rückgang bei dem Bericht des CFTC über das Commitment of Traders (COT) – der den ersten Rückgang seit sechs Wochen für rekordmäßiges spekulatives Netto-Long Futures Interesse zeigt – die Bullen beunruhigen. Ähnlich kühlt die Prognose der International Energy Agency (IEA) zur globalen Nachfrage für nächstes Jahr die Neigung ab. Aufgrund einer sich verlangsamenden chinesischen Wirtschaft und eines nicht überzeugenden Tempos der US und Europas senkte die Gruppe ihre Nachfrageprognose auf 92 Millionen Barrel pro Tag.

Gold gewinnt kritischen technischen Bruch über $1.320 – Wird es ein Trend?

Ein versuchter Rebound des US Dollar in der vergangenen Handelszeit hinderte Gold nicht daran, einen Sprung höher zu gehen. Das Edelmetall stieg am Montag um 1,8 Prozent ($24) an – die zweitgrößte Zunahme in vier Wochen. Was die Bewegung besonders eindrücklich macht ist jedoch der Kontext, in dem sie stattgefunden hat. Diese Eröffnungsbewegung hat $1.320 überschritten und danach klar ein technisches Widerstandslevel durchbrochen. Weniger subjektiv bringt dieser Anstieg dem Gold auf seiner Rechnung eine Gewinnsträhne von vier Tagen. Seitdem der Rohstoff in seine aktuelle Bärenphase eintrat (vergangenen September), haben wir 8 weitere Viertages-Anstiege erlebt (einer war ein 5-Tages-Anstieg). Dies scheint eine statistische Schwelle zu sein, die "Korrekturen" in einem dominanten Trend abzutrennen. Wenn Gold weiter steigt, würde dies einen fundamentaleren Wechsel in der Tendenz andeuten. Im Hinblick der Generierung einer Unterstützung, die für einen anhaltenden Trend nötig ist, erhält der Anti-Währungsreiz kaum Antrieb, denn die Taper-Erwartungen scheinen fest verwurzelt zu sein. Als Alternative kann ein rein spekulativer Reiz die Lücke füllen, die von der Unfähigkeit des Dollars zurückgelassen wurde, der auf die Fed im September wartet. Die COT Zahlen zeigten letzte Woche den größten Sprung bei den künftigen spekulativen Netto-Positionierungen in 11 Monaten.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

NAB Geschäftsbedingungen (JUL)

-8

Der Geschäftsbedingungsindikator gibt seit Ende 2009 nach.

1:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (JUL)

0

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (JUL F)

0,5%

0,5%

Umfragen weisen nach der enttäuschenden Kennzahl von 1,20% im April auf eine Verbesserung des VPI im Jahresvergleich hin. Im vergangenen Jahrzehnt war der EU harmonisierte VPI im Jahresvergleich nur für einen kurzen Zeitraum Mitte 2009 negativ.

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (JUL F)

1,9%

1,9%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (JUL F)

0,4%

0,4%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUL F)

1,9%

1,9%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (JUL)

0,0%

-0,2%

Der VPI im Jahresvergleich in der U.K. ist seit 2009 auf dem 2% Level. Nachdem er in 2011 ein Hoch oberhalb von 5% gesetzt hatte, blieb der VPI im vergangenen Jahr unter 3%.

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (JUL)

2,8%

2,9%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (im Jahresvergleich) (JUL)

2,2%

2,3%

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (JUL)

249,6

249,7

Gemeinsam mit dem VPI flirtete der Einzelhandelspreisindex im Jahresvergleich die meiste Zeit des letzten Jahres mit dem 3 % Level.

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Monatsvergleich) (JUL)

0,0%

-0,1%

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (JUL)

3,1%

3,3%

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex exkl. Hypothekenzahlungen (im Jahresvergleich) (JUL)

3,1%

3,3%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

1,1%

0,2%

Inflationsziffern für Vorprodukte/auf Fabriklevel zeigen weiterhin Druck auf die Erzeuger von Rohmaterialien. Dies könnte zu höheren Kosten für die nachgelagerten Konsumenten beitragen.

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JULI)

5,5%

4,2%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

0,1%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JULI)

2,1%

2,0%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

0,1%

0,0%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUL)

1,2%

1,0%

9:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

1,0%

-0,3%

Die ZEW-Umfrage der Eurozone bessert sich trotz ständigem Gegenwind seit Anfang 2012.

9:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (JUN)

0,5%

-1,3%

9:00

EUR

Euro-Zone ZEW Umfrage (Wirtschaftssentiment) (AUG)

32,8

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (AUG)

12,0

10,6

Aus Deutschland kommen weiterhin starke Ziffern, während sich das allgemeine Sentiment in der Euro-Zone verbessert.

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (AUG)

40,0

36,3

11:30

USD

NFIB Optimismus von Kleinunternehmen (JUL)

93,5

Mit dem baldigen FOMC Meeting und Zinsentscheid im September, stehen US Daten weiterhin im Mittelpunkt, vor allem in einer ereignislosen Woche wie dieser. Eine Steigerung bei den vorläufigen Einzelhandelsumsatzzahlen wird als weitere Rechtfertigung für den September-Taper erachtet.

12:30

USD

Importpreisindex (im Monatsvergleich) (JUL)

0,8%

-0,2%

12:30

USD

Importpreisindex (im Jahresvergleich) (JUL)

0,2%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (JUL)

0,3%

0,4%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen exkl. Autos (JUL)

0,4%

0,0%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen exkl. Autos und Gas (JUL)

0,4%

-0,1%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen Kontrollgruppe (JUL)

0,3%

0,1%

14:00

USD

Lagerbestände (JUN)

0,3%

0,1%

22:45

NZD

Einzelhandelsumsätze exkl. Inflation (im Quartalsvergleich) (2.Q.)

1,5%

0,5%

Die Inflation beginnt endlich auf günstigere Levels zurückzugehen, näher bei 2%, nachdem sie seit September letzten Jahres im negativen Bereich lagen.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

AUD

Wirtschafts- und Finanzausblick vor Vorwahlen (Treasury)

16:45

USD

Dennis Lockhart der Fed spricht über US-Wirtschaft

17:30

BRL

Brasilien wird Index gebundene 5, 8, 16, 23, 33-jährige Anleihen verkaufen

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,6809

1,9247

9,8892

7,7559

1,2634

Spot

6,5302

5,6092

5,8733

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6000

5,8700

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3406

1,5580

98,10

0,9347

1,0382

0,9251

0,8101

130,36

1366,64

Wid. 2

1,3380

1,5550

97,80

0,9324

1,0363

0,9225

0,8078

130,00

1359,09

Wid. 1

1,3353

1,5521

97,51

0,9302

1,0344

0,9199

0,8055

129,63

1351,55

Spot

1,3299

1,5461

96,92

0,9258

1,0306

0,9148

0,8009

128,89

1336,45

Unter. 1

1,3245

1,5401

96,33

0,9214

1,0268

0,9097

0,7963

128,15

1321,35

Unter. 2

1,3218

1,5372

96,04

0,9192

1,0249

0,9071

0,7940

127,78

1359,09

Unter. 3

1,3192

1,5342

95,74

0,9169

1,0230

0,9045

0,7917

127,42

1366,64

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