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Dollar riskiert starken Abverkauf, da EUR/USD und USD/JPY kritischen Levels gegenüberstehen

Dollar riskiert starken Abverkauf, da EUR/USD und USD/JPY kritischen Levels gegenüberstehen

2013-08-07 23:06:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar riskiert starken Abverkauf, da EUR/USD und USD/JPY kiritischen Levels gegenüberstehen
  • Britisches Pfund: BoE löst aktivsten Trading-Tag in 3 Jahren aus
  • Australischer Dollar bereit für einen weiteren Volatilitäts-Schock nach Stellendaten
  • Japanischer Yen: Wird die BoJ einschreiten, um die Yen-Rallye zu begrenzen?
  • Kanadischer Dollar fällt allgemein aufgrund schlechter Herstellungsumfrage
  • New Zealand Dollar hat nach Fonterra Panik "Erholungsmomentum" eingelegt
  • Gold hebelt endlich einen Vorteil aus dem Fall des Dollar

Dollar riskiert starken Abverkauf, da EUR/USD und USD/JPY kiritischen Levels gegenüberstehen

Der US Dollar ist ernsthaft angeschlagen, doch der aktuelle Fall muss sich erst noch in einen vollständigen Sturz entwickeln. Das kann sich jedoch noch vor Ende der Woche ändern. Bis zum Schluss am Mittwoch fiel der Dow Jones FXCM Dollar Index für vier Tage in Folge. In den letzten 20 Monaten gab es nur vier weitere Fälle, bei denen die Benchmark-Währung eine solche Konsistenz gezeigt hat, und jedes Mal endete es mit einer Rückkehr zu dem dominanten Bullen-Trend – und oft mit beträchtlichem Momentum. Doch wie man so sagt ist "vergangene Performance kein Garant zukünftiger Ergebnisse". Diese Statistik wird nicht unbedingt unendlich anhalten. Die Fundamentals werden ab hier eine wichtige Rolle spielen, da der Index die 10.700 anvisiert, und der EUR/USD steht 1,3350 gegenüber. Ein engagiertes Auflösen von Dollar-Longs könnte sich aus dem Ausblick eines verschobenen Taper entwickeln. Doch das scheint nicht der erwartete Weg zu sein. Stattdessen scheint sich die Ruhe im S&P 500 zurückzuziehen – und die Risikoaversion ist ausgesprochen Dollar-bullisch.

Britisches Pfund: BoE löst aktivsten Trading-Tag in 3 Jahren aus

Der Bank of England (BoE) Gouverneur Mark Carney enttäuschte am Mittwoch nicht. Die Trader sahen die mögliche Volatilität, die sich nach dem geplanten vierteljährlichen Inflationsbericht der Zentralbank hätte ergeben können, und genau das wurde geliefert. Es gab zwei Elemente des Berichts, an deren Interpretation die Investoren besonders interessiert waren: Stimulus-Pläne und Wachstumsvorhersagen. In Proportion zu dem Rebound, den wir bei den monatlichen und vierteljährlichen Wirtschaftswerten in diesem Jahr erlebt haben, stufte die BoE ihre BIP-Prognose für 2014 von einer vorherigen Prognose von 1,9 Prozent wesentlich auf 2,7 Prozent herauf (die 2013 Prognose wurde um 1,4 Prozent angehoben). Das ist eine beträchtliche Veränderung von der Furcht vor einer "Dreifachrezession", die zu Anfang des Jahres erwartet wurde. Hinsichtlich einer eventuellen Veränderung bei der Lockerungspolitik scheint eine Stimuluserhöhung wohl unwahrscheinlich, nachdem Carney eine Orientierung zur zeitlichen Planung einer eventuellen Zinserhöhung verschob, indem er dies an eine Schwelle von einer 7,0 Prozent Arbeitslosenquote knüpfte. Das Level wird den Erwartungen nach nicht vor 2016 erreicht werden, doch der Inflationsdruck – bereits ein Problem – kann diesen Zeitrahmen schnell verschieben. Dies stärkt das Erholungspotential des Sterling erheblich von dem 1,500-Pip GBP/USD Fall. Und die größte Tagesrange seit Mai 2010 bestätigt das Potential.

Australischer Dollar bereit für einen weiteren Volatilitäts-Schock nach Stellendaten

Trader des Australischen Dollars sind bereit für einen weiteren geschäftigen Tag für die bereits überhitzten Nachrichtenagenturen. Sie machten bereits einen Bericht zur Aktivität des Dienstleistungssektors, die Aktualisierung der Einzelhandelsumsätze des 2. Quartals, die Handelsbilanzdaten, Ziffern zur Immobilienaktivität und den Zinsentscheid der RBA durch; die anstehende Handelszeit bietet die Veröffentlichung eines weiteren hochkarätigen Indikators. Die Arbeitsmarktdaten sind ein wohl bekannter Funke für die Volatilität des Aussie Dollars, wenn die Daten eine ausreichend große Überraschung bieten. Aufgrund der unsicheren Positionierung der Währung nach dem zaghaften Rebound, der auf die Verschiebung des Tons hinweg von einem unbegrenzten zinssenkenden Regime der Zentralbank folgte, benötigen die Bullen etwas Greifbares, um eine Rallye zu bilden. Ein starker Arbeitsmarktbericht kann dem Markt eine Grundlage für eine stärkere Bewegung geben. Jedoch kann eine schwache Veröffentlichung einen technischen Rebound stoppen, besonders da die Risikotrends nachlassen.

Japanischer Yen: Wird die BoJ einschreiten, um die Yen-Rallye zu begrenzen? Sogar noch vor dem kürzlichen Absturz bei den globalen Aktien gingen die Yen-Crosses zurück. Nachdem die von der Fed gesicherten US-Indizes rote Zahlen schrieben, besteht ein realer Druck auf diejenigen, die Yen-basierte Carry-Positionen halten. Seit dem vergangenen Herbst bis Juni diesen Jahres befand sich die japanische Währung konstant auf dem Abstieg, gefördert von der Zentralbank, die ihren hohen Wechselkurs abwerten wollte und einem Markt, der jegliche auffindbare Rendite suchte. Diese Bedingungen stocken nun jedoch klar und legen somit die "teuren" Yen-Crosses bloß. . Ohne ein ständiges Gebot auf "Risiko"-Aktiva, wird der Markt einem Carry-Trade überlassen, der außerordentlich teuer ist und extrem niedrige Renditen bietet (besonders für den AUD/JPY). Die andere Seite dieser Überlegung ist die BoJ. Wird die Zentralbank ihre Absicht, den Yen tief zu halten, aufrecht erhalten, um den Handel und die Inflation zu fördern? Seitdem die Gruppe im April ihr offenes Stimulus-Programm ankündigte, hat sie klar gemacht, dass sie nun eine abwartende Haltung einnimmt. Falls sie dies heute bestätigt, könnte dies die Hoffnung weiterhin dämpfen.

Kanadischer Dollar fällt allgemein aufgrund schlechter Herstellungsumfrage

Auch wenn es an diesem Tag fruchtbarere Themen, wie den Rückgang bei den Stimulus gestützten US-Aktien, einen starken bärischen Trend des Dollars und eine marktweite Carry Abwicklung, gab, bewegte sich der Kanadische Dollar an diesem Tag unter den Majors am meisten. Die Währung fiel gegenüber sämtlichen Gegenwährungen, was bedeutend durch zwei sehr schlechte Veröffentlichungen des wichtigsten Wirtschaftssektors gefördert wurde. Die Ivey Umfrage zu den Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes für Juli berichtete eine überraschende Schrumpfung in der Industrie – dies ist nur das fünfte Mal innerhalb von vier Jahren, dass der wichtige Sektor geschrumpft ist. Währenddessen verstärkte das Geflüster über eine kanadische Immobilienblase in den letzten Monaten wahrscheinlich die Auswirkungen des heftigen Rückgangs über 10,3 Prozent bei den Baugenehmigungen im Juni. Die nächsten 48 Stunden halten zwei weitere Indikatoren bereit, die den Immobiliensektor widerspiegeln, aber es sind die Arbeitsmarktdaten am Freitag, die mit wahrer Volatilität drohen.

New Zealand Dollar hat nach Fonterra Panik "Erholungsmomentum" eingelegt

Seitdem sich das Glück des Neuseeland-Dollars zu Beginn der Woche mit der bärischen Spaltung dramatisch gewendet hat, schloss er nur knapp unter seinem dritten Tages-Anstieg gegen den US Dollar und seine meisten Gegenstücke. Das ist eine bemerkenswerte Leistung, wenn man daran denkt, dass alles mit einer Handelspanik begann, als China ankündigte, es würde die Importe einiger Produkte des neuseeländischen Milchprodukt-Riesen Fonterra einstellen. Die Implikationen für die Beziehung zwischen Neuseeland und seinem größten Handelspartner (der für mehr als NZ$7 Mrd. Exportumsatz verantwortlich ist) sind erkennbar, stellen aber keine unmittelbare Bedrohung dar. Dies bedeutet jedoch nicht, dass ein skeptischer Rebound eines vorangegangenen Gap weiterhin eine Rallye auf etwas verzeichnen kann, das immer noch ein fundamentales Problem darstellt. Gleichzeitig steht die 12-Monats-Zinssatzprognose auf ungefähr 70 Basispunkten, die ausländische Anleihenachfrage ist beständig, und die Arbeitslosenquote für das 2. Quartal stieg an.

Gold hebelt endlich einen Vorteil aus dem Fall des Dollar

Der US-Dollar fiel vier beherzte Tage in Folge. Und dennoch behielt der Goldkurs trotz dessen Kontrastposition zu der Benchmark-Währung seine bärische Richtung bei... auf jeden Fall bis zur vergangenen Handelszeit. Der größte Fall des Greenback seit zwei Wochen half dabei, dass der Rohstoff mit schwarzen Zahlen schloss - der erste Anstieg des aktiven Future-Vertrags seit sieben Handelstagen in Folge. Jedoch zeugt der Anstieg über 0,2 Prozent kaum von einem Markt, der für eine dramatische Erholung bereit ist. Weiterhin bleibt das Volumen bei den Gold Fonds und Futures äußerst mager, die ETF Holdings des Metalls fielen auf ein neues zweieinhalbjähriges Tief bei 62,9 Mil. Unzen, und der Volatilitätsindex des CBOE schwebt weiterhin 10 Prozentpunkte über seinen 23,5 Prozent vor dem Crash im April. Falls sich der Ausverkauf des Dollars intensiviert und sich zu einem überzeugenden bärischen Trend entwickelt, verstärkt sich der Auftrieb. Dennoch wird der Anstieg ohne eine starke Wahrscheinlichkeit eines verzögerten Taper nicht einfach vonstatten gehen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisiko und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

JPY

Bank of Japan Zinssatzentscheidung

0,10%

0,10%

Eventrisiken werden zur JPY-Volatilität in der Handelszeit beitragen.

JPY

Bank of Japan 2014 Geldbasis-Ziel

270 B.

0:00

NZD

QV Immobilienpreise (im Jahresvergleich) (JULI)

7,6%

Daten zu NZ Immobilienpreisen werden zunehmend wichtig, da sich die Zentralbank mit einem starken Kiwi, rekordtiefen Zinssätzen und einer möglichen Immobilienblase befassen muss.

1:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (JULI)

6,0 Tsd.

10,3 Tsd.

Da der Aussie mit Schlüsselwiderstandslevel nach der Zinssenkung der RBA liebäugelt, könnten die Beschäftigungsdaten etwas Volatilität erzeugen, die ein kurzfristiges Momentum fördert. Die Arbeitslosenquote steigt seit dem Frühjahr 2011 ständig an.

1:30

AUD

Arbeitslosenquote (JUL)

5,8%

5,7%

1:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (JUL)

-4,4 Tsd.

1:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (JUL)

14,8 Tsd.

1:30

AUD

Erwerbsquote (JULI)

65,3%

65,3%

2:00

JPY

Tokyo durchschnittliche freie Stellen in Büros (JULI)

8,46

Auch wenn die Trader abwarten könnten, bis Kuroda um 06:30 GMT seinen Kommentar abgibt, werden die Umfragen einen Einblick geben, ob der Aufwärtstrend anhält.

4:30

JPY

Insolvenzen (im Jahresvergleich) (JULI)

-8,0%

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Prognose (JULI)

54,1

53,6

5:00

JPY

Eco Watchers Umfrage: Aktuell (JULI)

53,5

53,0

5:45

CHF

Arbeitslosenquote, saisonbereinigt (JUL)

3,2%

3,2%

Die Arbeitslosenquote fällt weiter seit Anfang 2013.

5:45

CHF

Arbeitslosenquote (JUL)

2,9%

2,9%

EUR

Arbeitslosenquote Griechenland (MAI)

26,9%

Jegliche Überraschungen dabei könnten der jüngst verbesserten Stimmung in der Eurozone einen Schock verpassen.

6:00

EUR

Deutsche Handelsbilanz (Euro) (JUNI)

15,0 Mrd.

13,1 Mrd.

Nach enttäuschenden vorherigen Exportzahlen mit -2,4% wird der Markt auf eine Verbesserung achten. Die Umfrage deutet auf einen positiven Aufschwung beim Leistungsbilanzüberschuss hin.

6:00

EUR

Deutsche Leistungsbilanz (Euro) (JUN)

16,0 Mrd.

11,2B

6:00

EUR

Deutsche Importe, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

0,5%

1,7%

6:00

EUR

Deutsche Exporte, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

0,9%

-2,4%

6:30

AUD

Währungsreserven (Australischer Dollar) (JUL)

A$51,9 Mrd.

Die Währungsreserven nahmen, seit im Dezember 2007 ein Wert von A$30,521 erreicht wurde, allmählich zu.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,1%

0,1%

Nach den enttäuschenden Daten zu den Baugenehmigungen am Mittwoch könnte der CAD etwas unter Druck geraten, falls er sich negativ auf die Immobilienpreise auswirkt.

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Jahresvergleich) (JUN)

1,7%

1,8%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (3. AUG)

335 Tsd.

326 Tsd.

Da die Reduzierung der Asset Purchases der Fed in den veröffentlichten Daten miteinbezogen wird, kann ein unerwartet starker Rückgang bei den Arbeitslosenanträgen die Wahrscheinlichkeit eines September-Tapers erhöhen.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (27. JUL)

2950 Tsd.

2951 Tsd.

22:45

NZD

Kartenausgaben im Einzelhandel (im Monatsvergleich) (JUL)

0,4%

1,1%

Ein starker Rückgang bei den Kartenausgaben könnten ein Warnsignal für gestresste Verbraucher sein, da sich NZ einer Art Immobilienblase gegenübersieht.

22:45

NZD

Kreditkartenausgaben (im Monatsvergleich) (JULI)

1,2%

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M2+CD (im Jahresvergleich) (JULI)

3,8%

3,8%

Japans Geldmenge nimmt weiterhin zu, da die Abenomics das weltweit größte Verhältnis von Schulden zu BIP fördern.

23:50

JPY

Japanische Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (JULI)

3,1%

3,0%

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (im Monatsvergleich) (JUN)

-0,4%

1,2%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

6:30

JPY

BoJ-Vorsitzender Haruhiko Kuroda hält Pressekonferenz

8:00

EUR

Monatsbericht der Europäischen Zentralbank

17:00

USD

US wird $16 Mrd. in 30-jährigen Anleihen verkaufen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8400

1,9459

9,9787

7,7564

1,2764

Spot

6,6082

5,6448

5,9497

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3321

1,5252

100,79

0,9459

1,0426

0,9050

0,8000

132,98

1338,33

Wid. 2

1,3293

1,5217

100,47

0,9437

1,0407

0,9022

0,7975

132,59

1329,93

Wid. 1

1,3264

1,5182

100,15

0,9414

1,0388

0,8993

0,7949

132,20

1321,53

Spot

1,3207

1,5113

99,50

0,9369

1,0349

0,8936

0,7898

131,41

1304,72

Unter. 1

1,3150

1,5044

98,85

0,9324

1,0310

0,8879

0,7847

130,62

1287,91

Unter. 2

1,3121

1,5009

98,53

0,9301

1,0291

0,8850

0,7821

130,23

1329,93

Unter. 3

1,3093

1,4974

98,21

0,9279

1,0272

0,8822

0,7796

129,84

1338,33

v

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