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Britisches Pfund auf holprigem Weg, da BoE Ausblick und Orientierung abwägt

Britisches Pfund auf holprigem Weg, da BoE Ausblick und Orientierung abwägt

2013-08-07 01:00:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar: Eine Taube begeistert sich für den Taper, doch keine Spekulation
  • Britisches Pfund auf holprigem Weg, da BoE Ausblick und Orientierung abwägt
  • Australischer Dollar steigt, doch Anstieg begrenzt nach RBA Zinskürzung
  • Euro findet wenig Trost in mäßigem, italienischem BIP
  • Japanischer Yen gefährlich nahe an Bildung einer Wende
  • New Zealand Dollar Top Performer im Rebound nach Milchproduktexport-Panik
  • Gold fällt ohne Dollar-Einfluss unter $1.300

Dollar: Eine Taube begeistert sich für den Taper, doch keine Spekulation

Trotz einer weiteren Runde von fundamentalen Schlagzeilen, die die Möglichkeit eines Taper durch die Fed im September unterstützen nahm der Dollar am Dienstag einen weiteren Sturz auf sich. Der Schlusskurs der Handelszeit kennzeichnet den dritten Fall in Folge für den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) – dies stellt die schlechteste Performance der Benchmark-Währung in drei Monaten dar. Doch auf ungewöhnlichem Weg fällt der Sturz des Greenback mit dem größten Fall (0,6 Prozent) des Benchmark S&P 500 seit dem 24. Juni zusammen. Angesichts der positiven Korrelation zwischen der bevorzugten Safe-Haven Währung und dem Risiko-tragenden Aktienindex, scheint dieses nicht einmal so ungewöhnlich zu sein... doch ist es das ganz gewiss. Sollte es eine engagierte Bewegung bei der spekulativen Positionierung geben – besonders Risikoaversion – dann wird die negative Beziehung zwischen Index und Währung sicherlich wiederkehren. Also erleben wir wieder einmal einige der Symptome einer Risiko-basierten Bewegung, jedoch keine wirkliche Überzeugung. Mit Blick auf die Entwicklungen der vergangenen Handelszeit zur Entwicklung unserer zukünftigen Haltung erkennen wir, dass das Juni-Handelsdefizit wesentlich stärker als erwartet auf ein Tief vom Oktober 2009 von $34,2 Milliarden fiel (trotz des Anstiegs des Dollar). Noch wesentlich relevanter für die heutzutage Stimulus-gestützten Märkte ist, dass der anhaltend expansiv eingestellte Charles Evans der Fed verdächtig restriktive Kommentare abgab. Am Mittwoch kommen noch die Aussagen von Pianalto und Plosser der Fed hinzu.

Britisches Pfund auf holprigem Weg, da BoE Ausblick und Orientierung abwägt

Einer der Top-Marktbeweger dieser Woche – und sicherlich der ominöseste Katalysator am Mittwoch – ist der Inflationsbericht der Bank of England (BoE). Die Sterling-Trader missachten immer noch ein wesentliches Lockerungslevel der Zentralbank, da viele glauben, dass die UK im Stimulus-Spiel "hinten an" steht, und dass das Land riskiert ohne externe Unterstützung wieder in die Rezession zu fallen. Doch die Wirtschaftsdaten haben in den letzten Monaten eine wesentliche Verbesserung erlebt, und die BoE hat von ihrer zuvor mäßigen Neigung in Richtung zusätzlicher Lockerung Abstand genommen. Als der neue Gouverneur, Mark Carney, bei dem Zinsentscheid im Juli die Führung übernahm, hat die Zentralbank nicht nur ihre Stimulusmaßnahmen unberührt gelassen, sogar die Protokolle zeigten, dass die Forderungen der Andersdenkenden nach weiteren Anleihekäufen von vorherigen Meetings zum Konsens passten.

Trotz der bemerkenswerten Divergenz zwischen Erwartungen und Ausgang für die Geldpolitik der UK - der GBP/USD fiel über 1.500 Pips im ersten Quartal, was zum großen Teil an Lockerungs- und Rezessionssorgen lag - steht bislang ein spürbares Retracement der vorherigen Verluste noch aus. Deswegen gab es vielleicht eine so heftige Reaktion auf Daten, wie die Aktivität im Herstellungs- und Dienstleistungssektor, Immobiliendaten und Vertrauensumfragen, während es ihnen historisch gesehen an Einfluss fehlt. Darin liegt die Wichtigkeit des anstehenden vierteljährlichen Inflationsberichts der BoE. Dieser ist nicht nur eine Zusammenfassung des Preisdrucks, sondern eine Aktualisierung der Prognosen für alle wichtigen Aspekte der Geldpolitik. Zusätzlich wird erwartet, dass Gouverneur Carney als Antwort auf die Anfrage des Kanzlers des Schatzamts, George Osborne, den Auftrag zu überprüfen, einbringen wird, ob sich die Zentralbank einer zukünftigen Leitlinie und vielleicht sogar Zielen verpflichten wird - wie die Fed. Mehr Transparenz bei den regulären Treffen könnte zukünftige Spekulationen stützen; aber für dieses spezielle Ereignis, wird die Volatilität und die Richtung von den Prognosen kommen.

Australischer Dollar steigt, doch Anstieg begrenzt nach RBA Zinskürzung

Für eine Währung, deren Platz unter den "Majors" von ihrer Hochzins-(Carry)-Attraktivität bestimmt wird, hat die Anziehungskraft des Australischen Dollar mit der 7. Zinskürzung in den vergangenen zwei Jahren der Reserve Bank of Australia (RBA) einen Schlag erhalten. Doch trotz des Falls des Benchmark-Zins auf ein Rekordtief von 2,50 Prozent stieg der Aussie zur Handelszeit am Donnerstag tatsächlich gegen die meisten Gegenstücke. Dies stellt ein gutes Beispiel von zwei bestimmten Wahrheiten über das Fundamentaltrading in den Märkten dar: Die Investoren/Trader schauen vorwärts und die Interpretation einer Entwicklung durch die Massen ist wichtiger als die sterile akademische Interpretation. Hinsichtlich dieses bestimmten Zinsentscheids, war sich der Markt dieser Zinskürzung sicher - mit 26 von 27 von Bloomberg befragten Ökonomen, die diese Bewegung erwarteten, und Swaps, die eine 100 Prozent Wahrscheinlichkeit einkalkulierten. Mit anderen Worten, war der Markt auf die Kürzung eingestellt und wartete auf Orientierung für zukünftige Schritte. Was jedoch in der Stellungnahme zu lesen war, ist ein Zurückweichen von der proaktiven Lockerung.

Euro findet wenig Trost in mäßigem, italienischem BIP Wie die spanische Bekanntgabe der letzten Woche erzeugt das Update zu Italiens 2Q BIP relativ wenig Interesse beim Euro. Die drittgrößte Volkswirtschaft der Eurozone notierte eine 0,2 Prozent Kontraktion in der Periode einschließlich Juni – ein geringer als erwarteter Fall, doch immerhin die 8. Reduktion in Folge. Wenn sie es gewünscht hätten, hätte dieses Ergebnis als Futter für die Bullen und Bären gleichermaßen dienen können. Doch, ebenso wie die Bedenken um staatliche und regionale Banken sich verändert haben, so haben es auch die direkten Ängste um die Kosten einer anhaltenden Rezession getan. In einem Markt, dem Selbstgefälligkeit bekannt ist, ist der Euro-Bereich vielleicht am stärksten distanziert. (Neu beim EUR/USD Trading? Schauen Sie dieses Video).

Japanischer Yen gefährlich nahe an Bildung einer Wende

Der Japanische Yen gewann gegenüber seinen wichtigsten Gegenwährungen langsam wieder an Zug und sieht sich nun einer kritisches Schwelle gegenüber, um seine Absichten von einer Verschiebung zu einer nachhaltigen Rallye aufzuwerten. Unter den Paaren, auf die man ein Auge haben sollte, befinden sich der USD/JPY, welcher für 10 folgende 8-Stunden-Kerzen gefallen ist, was den konsistentesten Rückgang seit Jahren darstellt, der EUR/JPY, der bei 130 kurz vor einer Trendwende steht, und der AUD/JPY, welcher mit Müh und Not einen tieferen Fall unter 87,50 zurückhält. Der Funke, der über diese Bewegung entscheiden wird, ist nicht die BoJ am Donnerstag, sondern eher der Trend des Nikkei 225.

New Zealand Dollar Top Performer im Rebound nach Milchproduktexport-Panik

Trotz der ungünstigen Risikostimmungen in den internationalen Märkten war der Neuseeland-Dollar in der vergangenen Handelszeit der beste Performer. Diese veränderte Entwicklung steht im starken Kontrast zu der Art und Weise, wie der Kiwi die Woche mit einem Gap nach unten eröffnete, weil Panik aufkam, nachdem China ein Verbot zum Import bestimmter Milchprodukte von Neuseeland ankündigte, nachdem entdeckt wurde, dass der Exportführer Fonterra Produkte verschickt hat, die gefährliche Bakterien enthalten haben könnten. Finanzminister English redete die wirtschaftlichen Auswirkungen davon herunter, und der Rebound des Kiwi wird wahrscheinlich schnell an Fahrt verlieren.

Gold fällt ohne Dollar-Einfluss unter $1.300

Ein beherzter Fall von Gold über 1,6 Prozent am Dienstag brachte das Edelmetall das erste Mal seit dem 19. Juli wieder unter $1.300. Dies ist eine weitere Bestätigung, dass der vorherrschende bärische Trend, der sich im letzten September entwickelte, erneut aufgenommen wurde, nachdem eine Belebung im Juli erneut fehlschlug. Was die Entwicklung der vergangenen Handelszeit besonders interessant macht, ist jedoch, dass sie ohne die Unterstützung des US-Dollars erfolgte - die Benchmark zur Messung der Anti-Währungs-Attraktivität von Gold zu messen. Für diejenigen, die einen ungezügelten Fall fürchten: Der Volatilitätsindex des CBOE ist stabil, und das Volumen ist bislang begrenzt.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Hypotheken (JUN)

2,0%

1,8%

Die Hypotheken sind in 2013 trotz eines Rückgangs im Bergbau aufgrund des langsameren Wachstums in China gestiegen.

1:30

AUD

Investitionsdarlehen (JUN)

1,5%

1:30

AUD

Beleihungswert (im Monatsvergleich) (JUN)

2,3%

5:45

CHF

SECO Verbrauchervertrauen (JUL)

-1

-5

Die Zahl ist seit Januar 2011 nicht mehr positiv gewesen.

6:30

EUR

Banque de France Wirtschaftsstimmung (JULI)

97

96

Die französische Handelsbilanz liegt seit September 2010 unter -400 Mio.

6:45

EUR

Französische Handelsbilanz (Euro) (JUNI)

-5350 Mio.

-6014 Mio.

7:00

CHF

Ausländische Devisenreserven (JUL)

431,0 Mrd.

434,9 Mrd.

Seit September 2011 blieb der VPI im Jahresvergleich in der Schweiz negativ. Gleichzeitig steigen die Devisenreserven, da die SNB weiterhin die Stärkung des Frankens gegenüber dem Euro unterdrückt.

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (JUL)

-0,4%

0,1%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (JUL)

-0,1%

-0,1%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (JUL)

0,2%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUL)

0,2%

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

0,2%

-1,0%

Die deutsche Industrieproduktion flirtet weiterhin mit einem negativen Wachstum in ihren volatilen Schwankungen. Obwohl im April 2% verzeichnet wurden, enttäuschten die letzten Daten mit -1,0%.

10:00

EUR

Deutsche Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt und arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (JUN)

-0,4%

-1,0%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (2. AUG)

-3,7%

Negativ seit der Veröffentlichung am 7. Juni. Die Federal Reserve könnte den Einfluss der jüngsten Zinssatzanstiege auf neue Anträge zur Kenntnis nehmen.

12:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (JUNI)

4,5%

Die Mai-Daten von 4,5% übertrafen die erwarteten -5,2% bei weitem.

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex, saisonbereinigt (JULI)

56,0

55,3

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (2. AUG)

431 Tsd.

Trader werden auf Vorräte achten, da der Kurs bei WTI Crude Oil Futures bisher in diesem Monat 2,4% tiefer liegt.

14:30

USD

DOE U.S. Destillate Vorräte (2. AUG)

-466 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzin Vorräte (2. AUG)

770 Tsd.

19:00

USD

Verbraucherkredite (JUNI)

$15,00 Mrd.

$19,615 Mrd.

Höhere Daten könnten auf ein stärkeres Vertrauen von Seiten der Verbraucher zur Kreditaufnahme hinweisen.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (2. AUG)

233,2 Mrd.

Diese Daten werden vor dem Eventrisiko am Donnerstag einen guten Hintergrund bieten: Erklärung zur Geldpolitik und Zinssatzentscheidung der BoJ. Am meisten wird von den Marktteilnehmern auf die Handelsbilanz geschaut werden. Eine Verbesserung dieser bedeutet, dass die Abenomics und folglich der schwächere JPY einen positiven Einfluss auf das Exportwachstum haben. Die Handelsbilanz muss sich in Japan verbessern, um Halter von Anleihen ruhig zu halten. Japan hat aktuell das höchste Verhältnis von Schulden zu BIP der Welt, und verbesserte Exporte sind der Schlüssel zum Vertrauen in die Wirtschaft.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (2. AUG.)

-154,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (2. AUG.)

-430,3 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (2. AUG.)

-61,8 Mrd.

23:50

JPY

Handelsbilanz - auf Zahlungsbilanzbasis (Yen) (JUNI)

-128,7 Mrd.

-906,7 Mrd.

23:50

JPY

BoP- Saldo der Leistungsbilanz (im Jahresvergleich) (JUNI)

-3,5%

58,1%

23:50

JPY

Bereinigte gesamte Leistungsbilanz (Yen) (JUN)

727,3 Mrd.

623,3 Mrd.

23:50

JPY

Leistungsbilanz gesamt (Yen) (JUN)

396,5 Mrd.

540,7 Mrd.

23:50

JPY

Wohnungsbaudarlehen (im Jahresvergleich) (2Q)

3,2%

23:50

JPY

Bankdarlehen an Banken exkl. Trusts (im Jahresvergleich) (JUL)

2,2%

23:50

JPY

Bankenkredite vergebende Banken inkl. Trusts (im Jahresvergleich) (JUL)

1,9%

1,9%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

AUD

Australien verkauft A$1 Mrd. in 12-Jahres-Anleihen

9:30

GBP

Bank of England Inflationsbericht

16:30

USD

Charles Plosser der Fed spricht über US-Wirtschaft

17:00

USD

US verkauft $24 Mrd. in 10-Jahres-Zentralbanknoten

17:40

USD

Feds Sandra Pianalto spricht über Geldpolitik

(DO)

JPY

BoJ Zinsentscheid

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,6308

1,9266

9,9359

7,7564

1,2685

Spot

6,5543

5,6065

5,9221

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6000

5,8700

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3410

1,5467

98,62

0,9344

1,0458

0,9076

0,7993

131,02

1308,75

Wid. 2

1,3383

1,5434

98,31

0,9322

1,0439

0,9050

0,7968

130,65

1300,79

Wid. 1

1,3355

1,5401

98,00

0,9300

1,0419

0,9023

0,7944

130,27

1292,83

Spot

1,3300

1,5335

97,39

0,9255

1,0380

0,8969

0,7896

129,52

1276,91

Unter. 1

1,3245

1,5269

96,78

0,9210

1,0341

0,8915

0,7848

128,77

1260,99

Unter. 2

1,3217

1,5236

96,47

0,9188

1,0321

0,8888

0,7824

128,39

1300,79

Unter. 3

1,3190

1,5203

96,16

0,9166

1,0302

0,8862

0,7799

128,02

1308,75

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