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Dollar: Werden die NFPs uns die Taper Volatilität bringen, welche die Fed nicht erzeugen konnte?

Dollar: Werden die NFPs uns die Taper Volatilität bringen, welche die Fed nicht erzeugen konnte?

2013-08-02 03:22:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar: Werden die NFPs uns die Taper Volatilität bringen, welche die Fed nicht erzeugen konnte?
  • Euro weicht zurück, trotz Halten der EZB und Verbesserung der Herstellungsaktivität
  • Britisches Pfund driftet weiter nach Halten der BoE und Fokussierung auf Vierteljahresbericht der nächsten Woche
  • Japanische Yen Crosses steigen zusammen mit Nikkei 225 Rallye
  • Australischer Dollar bietet fragwürdigen Bounce, da Zinskürzungsängste leicht nachlassen
  • New Zealand Dollar Zins bietet dem AUD die höchste Prämie seit 4 Jahren
  • Gold verlängert schlechtesten Trend in 10 Wochen, ist jedoch nur 1,8 Prozent gefallen

Dollar: Werden die NFPs uns die Taper Volatilität bringen, welche die Fed nicht erzeugen konnte?

Einmal mehr wurde der Dollar von seiner Rolle als sichere Anlage losgelöst, da die substantielle spekulative Positionierung nachgelassen hat. Für einige ist dies eine ungewöhnliche Behauptung, da es der S&P 500 schaffte die 1.700 zu übersteigen; aber die Überzeugung hinter dieser Bewegung – und somit das Risk Taking – ist ziemlich ungenügend. Der Antrieb in Richtung oder vom "Risiko" weg kann jedoch mit dem eigentlichen auslösenden Moment wiederbelebt werden. Nach dem BIP des 2. Quartals, das seltsam ausgeglichen war (eine Schlagzeile mit der rückgängigen Revision auf die Zahlen des ersten Quartals) und die Verschleierung der Pläne der Fed hinsichtlich der Lebensdauer ihres QE3 Programms, gab es ein reges Interesse für die Daten am Donnerstag. Der Bericht zum ISM Manufacturing ist eine bedeutende und rechtzeitige Aktualisierung eines wichtigen Sektors der US Wirtschaft. Die 55,4 spiegeln den stärksten Anstieg für diese Branche in zwei Jahren wider. Ein solcher Indikator kann zum Taper-Argument beitragen, ist aber nicht genügend auf die Ziele der Zentralbank gerichtet, um eine allgemeine Steigerung im Investorenvertrauen auszulösen. Derselbe Mangel an Fokus wird die Beschäftigungszahlen vom Freitag nicht belasten. Es steht ein großer Freiraum für die Schlagzeilen zur Verfügung, die diesen Veränderungen des Arbeitsmarktberichts für Juli gewidmet ist, und die erste Bewegung des Markts wird wahrscheinlich nach der Veröffentlichung dieser Daten stattfinden. Der eigentliche Einfluss kommt jedoch von der Arbeitslosenquote – die "Schwelle" für den Stimulus und den Zinssatz der Fed. Keine Veränderung oder ein Anstieg könnte den Taper verschieben (USD bärisch). Eine tiefere Arbeitslosenquote könnte den Ausblick auf September stärken.

Euro weicht zurück, trotz Halten der EZB und Verbesserung der Herstellungsaktivität

Es gab wenig Antrieb – bullisch oder bärisch – den die Euro-Trader (Neu beim EUR/USD Trading?) aus dieser vergangenen Handelszeit mit Top Eventrisiken ziehen konnten: Die Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank. Ohne merkliche Veränderungen bei den Zinssätzen oder außerordentliche geldpolitische Anstrengungen mussten sich die Investoren mit den Kommentaren von Präsident Draghi an der darauffolgenden Pressekonferenz begnügen. Die Orientierungshilfe, die die Zentralbanker boten, war eine Wiederholung des Vormonats. Am entscheidendsten war seine Bekräftigung, dass die Zinssätze über längere Zeit tief bleiben werden. In Bezug auf die Wirtschaft bemerkte Draghi eine Verbesserung in den Vertrauensindikatoren, die eine gewisse Bestätigung bringen, dass sich die Wirtschaft in der Eurozone stabilisiert, aber die Gefahr eines Rückgangs besteht weiterhin. Die Daten zur Herstellungsaktivität am Donnerstag schienen dieses Gefühl zu bestärken. Der Schlussbericht der Fabrikaktivität der Eurozone zeigte eine besser als erwartete Zahl von 50,3 (eine Zahl über 50 zeigt ein Wachstum). Dennoch müht sich die Peripherie weiterhin ab. Der spanische Fortschrittsbericht fiel unerwartet tiefer aus, und Griechenlands bestes Resultat in über drei Jahren war immer noch der 45. Monat in Folge mit einem Rückgang.

Britisches Pfund driftet weiter nach Halten der BoE und Fokussierung auf Vierteljahresbericht der nächsten Woche

Mit einer größeren Erwartung als ein Jahr voller Policy Meetings hofften die Sterling Trader, dass die Bank of England (BoE) etwas mehr marktbewegendes Material bieten würde. Die politischen Entscheidungsträger wollten jedoch nicht von ihrer voraussehbaren Entscheidung abweichen, sowohl den Benchmark Zinssatz (0,50 Prozent) als auch das Anleihenankaufprogramm (£375 Milliarden) auf ihren bestehenden Levels beizubehalten. Gemäß der kurzen Stellungnahme, die zusammen mit der Ankündigung vom Monetary Policy Committee (MPC) veröffentlicht wurden, werden die Prognosen für Wachstum und Inflation im Vierteljahresbericht zur Inflation nächste Woche publiziert werden. Die Gruppe wird voraussichtlich ebenfalls auf die Anfrage von Kanzler Osborne antworten, in der die Zentralbank beurteilen sollte, ob die Grenzwerte und die Orientierungshilfe angewandt werden sollten. Dies könnte einen bedeutenden Wechsel beim politischen Einfluss bringen, sollte die BoE zusagen.

Japanische Yen Crosses steigen zusammen mit Nikkei 225 Rallye Neben dem außergewöhnlichen Anstieg des US-Dollars war die bemerkenswerteste und konsistenteste Bewegung unter den Majors der beherzte Fall der japanischen Währung. Die Yen Crosses legten zwischen 1,7 (USD/JPY) und 0,5 (NZD/JPY) Prozent bis zum Handelsschluss am Donnerstag zu. Dies als ein "einfaches" Carry Trade Setup anzusehen wird durch den allgemeinen Anstieg der gut bekannten Finanzierungswährung, dem US-Dollar, verkompliziert. Eine bedeutende Korrelation zwischen den niedrigverzinslichen Yen Crosses (USD/JPY, EUR/JPY, CAD/JPY) und dem Nikkei 225 baut sich weiter auf – während die Beziehung dieser Paare zu den Aktienmärkten der US und Europas kaum existiert. Dies hilft dabei, die Kapitalzuflüsse und Kapitalabflüsse der japanischen Finanzmärkte zu isolieren, die an die Stelle einer schwachen oder fehlenden Risikoneigung/Risikoaversion traten.

Australischer Dollar bietet fragwürdigen Bounce, da Zinskürzungsängste leicht nachlassen

Der Australische Dollar stieg in der vergangenen Handelszeit gegen seine meisten Gegenstücke an, mit Ausnahme des US Dollars und des Pfunds. Ohne eine bedeutende Risikobewegung gäbe es kaum einen Carry-Antrieb. Mit Blick auf die Wirtschaftsagenda gab es bemerkenswerte Veröffentlichungen, aber die Bilanz würde dem Anstieg des Aussie Dollars ebenfalls widersprechen. Obwohl die Herstellungsumfrage der chinesischen Regierung unerwartet anstieg, fiel die der HSBC auf 47,7. Das ist ein zweifelhafter Kontrast für den größten Handelspartner Australiens. Zu Hause fiel Australiens eigener Herstellungsaktivitätsbericht stark und führte den Sektor im 25. Monat in Folge in den kontraktiven Bereich. Woher also kam die Hebung der Währung? Wenn wir die Swaps anschauen, so ist die Wahrscheinlichkeit einer Zinssatzsenkung von 25 Basispunkten nächste Woche mit 92 Prozent leicht zurückgegangen. Das ist nicht gerade viel, um eine Rallye zu nähren…

New Zealand Dollar Zins bietet dem AUD die höchste Prämie seit 4 Jahren

Trotz des Anstiegs bei risikobasierten Anlagen vollführte der Neuseeland-Dollar (Kiwi) jüngst eine unregelmäßige Entwicklung. Dies ist ein weiterer Hinweis darauf, dass die Neigung zu Gewinnen nicht so hoch ist, dass die Risikoneigung alle Bereiche des Finanzmarktes antreibt - wie der Carry Trade. Abgesehen vom Level des Investorensentiments brachte sich der Kiwi trotzdem in eine bessere Position gegenüber den anderen hochverzinslichen Währungen. Ein starkes Anzeichen für diese verbesserte Position innerhalb der Carry Währungen ist die Entwicklung des AUD/NZD. Das Paar führte seinen massiven fünf-monatigen Rückgang auf über 13 Prozent und fast 1.500 Pips weiter. Wenn man auf die Rendite zwischen dem Aussie und der neuseeländischen Währung schaut, liegt der Zins auf die 10-jährige neuseeländische Staatsanleihe 55 Basispunkte über dem Australiens - die größte Prämie seit Mai 2009.

Gold verlängert schlechtesten Trend in 10 Wochen, ist jedoch nur 1,8 Prozent gefallen

Bis zum Handelsschluss am Donnerstag fiel Gold an fünf Tagen in Folge. Das ist die schlimmste Serie für das Edelmetall in 10 Wochen – nach dem Kollaps seiner Erholungsanstrengungen, die nach dem bedeutungsvollen Sturz auf unter $1.500 erfolgten. Trotz der Rallye der roten Tage hat Gold jedoch nur gerade 1,8 Prozent abgegeben. Dies ist eher als Range zu werten als ein bedeutender Bärentrend. Aber dies könnte sich ändern. Der Fokus für Gold-Bugs sollte auf dem US Dollar bleiben, der für den Rohstoff den Willen für tradtionelle "Fiat"-Vermögenswerte misst. Während der Greenback zusammen mit dem Benchmark Aktienindex der Vereinigten Staaten steigt, sind sowohl die Rolle als sichere Anlage und alternativer Vermögensspeicher eher bescheiden. In der kommenden Handelszeit werden die Schlagzeilen zum US Arbeitsmarkt dem Metall große Sorgen bringen können, da wir an der Schwelle einer sehr medienfreundlichen Unterstützung stehen: $1.300 (ebenfalls ein langfristiges 50 Prozent Fib Retracement). Sollte der Arbeitsmarktbericht positive Daten aufweisen, könnte die Einschränkung des Taper den Dollar in die Höhe und Gold in die Tiefe treiben.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Erzeugerpreisindex (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,3%

Auch wenn diese Daten mehr Licht auf die australische Wirtschaft werfen könnten, gehen die Märkte weiterhin mit dem AUD bärische Positionen in den FX Märkten ein.

1:30

AUD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) (2Q)

1,6%

6:00

GBP

Landesweite Hauspreise saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUL)

0,4%

0,3%

Die Kennzahl steigt an, nachdem sie dieses Jahr zum letzten Mal ein Tief bei -2,5% erreicht hatte.

6:00

GBP

Landesweite Hauspreise nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUL)

3,1%

1,9%

7:30

EUR

Veränderung der Beschäftigung in Spanien (JUL)

Die Anfang dieser Woche veröffentlichte spanische Arbeitslosenquote war besser als erwartet, aber Verbesserungen sind mit einer Quote über 20% relativ.

7:30

CHF

SVME Einkaufsmanagerindex (JUL)

52,4

51,9

Es wird erwartet, dass sich die Umfrage trotz widriger Einflüsse des starken Franken in den jüngsten Wochen verbessert.

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Bausektor (JUL)

51,5

51,0

Es sieht aus, als ob sich die Ziffer verbessert, wobei zuvor in dieser Handelszeit Immobiliendaten anstehen.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (JUN)

0,0%

-0,3%

Umfragen zeigen eine positive Veränderung seit der letzten Publikation, aber die Daten sind seit Februar 2012 rückgängig.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich)(JUN)

0,3%

-0,1%

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (JUL)

185 Tsd.

195 Tsd.

Die US Daten vom Freitag werden kritisch sein, da die Hauptlevels beim Greenback getestet werden, ganz zu schweigen von den Rekordschlusskursen der US Aktienindizes am Donnerstag. Die Hauptrolle unter diesen Datenveröffentlichungen werden die Non-Farm Payrolls tragen. Besser als erwartete NFPs können sich für den Dollar bullisch erweisen, da bessere Daten die Argumente zum Taper im September eher stützen. Die Arbeitslosenquote wird voraussichtlich auf 7,5% fallen, aber diejenigen, die diese Daten interpretieren, müssen daran denken, dass der Anstieg im Vormonat auf 7,6% eher ein Rundungsproblem als enttäuschende Beschäftigungszahlen war. Nachdem die Anleihezinsen am Donnerstag stiegen und sich der Dow-Jones FXCM Dollar Index den Schlüsselwiderstandslevels nähert, könnten die NFP-Daten genauso viel Volatilität wie letzterer bringen.

12:30

USD

Arbeitslosenquote (JUL)

7,5%

7,6%

12:30

USD

Änderungen in den privaten Gehaltslisten (JUL)

195 Tsd.

202 Tsd.

12:30

USD

Veränderungen bei den Gehältern in der Industrie (JUL)

2 Tsd.

-6 Tsd.

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Monatsvergleich) (JULI)

0,2%

0,4%

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Jahresvergleich) (JUL)

2,1%

2,2%

12:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit (JULI)

34,5

34,5

12:30

USD

Veränderung der Beschäftigung im Haushalt (JUL)

160

12:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (JULI)

14,3%

12:30

USD

Privateinkommen (JUN)

0,4%

0,5%

12:30

USD

Privatausgaben (JUNI)

0,5%

0,3%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Deflator (im Monatsvergleich) (JUN)

0,4%

0,1%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Deflator (im Jahresvergleich) (JUNI)

1,3%

1,0%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Monatsvergleich) (JUN)

0,1%

0,1%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Jahresvergleich) (JUNI)

1,1%

1,1%

12:30

USD

Privateinkommen und Ausgaben jährliche Revisionen

13:45

USD

ISM New York (JULI)

47

14:00

USD

Arbeitsaufträge (JUNI)

2,3%

2,1%

SAT 1:00

CNY

PMI (Dienstleistungen) ohne Herstellung (JULI)

53,9

Da die Differenzen zwischen HSBC und chinesischen Regierungsdaten die höchsten Spreads des Jahres erreichen, werden die Marktteilnehmer zunehmend misstrauisch gegenüber den Regierungsdaten.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

10:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-Jahres LTRO-Rückzahlung

12:30

USD

Zweimonats-Gehaltsabrechnung Netto-Revision (JULI)

16:15

USD

Feds James Bullard spricht über U.S. Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8400

1,9459

9,9787

7,7564

1,2764

Spot

6,6082

5,6448

5,9497

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3321

1,5252

100,79

0,9459

1,0426

0,9050

0,8000

132,98

1338,33

Wid. 2

1,3293

1,5217

100,47

0,9437

1,0407

0,9022

0,7975

132,59

1329,93

Wid. 1

1,3264

1,5182

100,15

0,9414

1,0388

0,8993

0,7949

132,20

1321,53

Spot

1,3207

1,5113

99,50

0,9369

1,0349

0,8936

0,7898

131,41

1304,72

Unter. 1

1,3150

1,5044

98,85

0,9324

1,0310

0,8879

0,7847

130,62

1287,91

Unter. 2

1,3121

1,5009

98,53

0,9301

1,0291

0,8850

0,7821

130,23

1329,93

Unter. 3

1,3093

1,4974

98,21

0,9279

1,0272

0,8822

0,7796

129,84

1338,33

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