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US Dollar: Wie werden Märkte geldpolitische Bekanntgabe des FOMC interpretieren?

US Dollar: Wie werden Märkte geldpolitische Bekanntgabe des FOMC interpretieren?

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Der US Dollar wird wahrscheinlich nach der Anwesenheit von Änderungen in den vorwärtsgerichteten Richtlinien der Fed schauen, als Schlüsselerwägungen bei der Beurteilung der Bekanntgabe der FOMC Policy.

Gesprächsansätze

  • US Dollar beurteilt FOMC Ergebnis auf Basis von Veränderung der "Forward Guidance"
  • Euro weitet Anstieg aus, falls VPI Prognosen übertrifft, was Rahmen für EZB-Easing begrenzt

Die Finanzmärkte schauen wahrscheinlich an dem europäischen Wirtschaftskalender vorbei, da alle Augen auf das Ergebnis der Veröffentlichung der monetären Richtlinien der Federal Reserve gerichtet sind. Die Trader suchen nach Bestätigung der übereinstimmenden Erwartungen, gemäß denen die Zentralbank beginnen wird die Größe ihrer monatlichen Wertpapierkäufe im September zu verringern. Die Offiziellen haben nur die geldpolitische Bekanntgabe, um den Märkten diesmal ihre Nachricht mitzuteilen und werden daher wahrscheinlich Ausdrücke wählen, die so neutral wie möglich sind, um das Ausmaß der Art von Volatilität, die man nach der Sitzung im Juni sah, einzuschränken.

Daher wird der Aspekt, welcher den Markt bewegen wird, wohl die Existenz oder das Fehlen von Veränderungen bei der "Forward Guidance" Komponente des politischen Mix der Fed sein. In diesem Zusammenhang wird ein expansives Szenario beschreiben, wie das FOMC die bekannte "taper-bezogene" Sprache mit der Einführung einer niedrigeren Inflationsgrenze und/oder einer Reduzierung der Schwelle für die Arbeitslosenquote, die vor einer Zinsererhöhung erreicht werden müsste, ergänzt werden wird. Das würde die Absichten der Politiker eine gelockerte Haltung beizubehalten, auch wenn der "Taper" beginnt, festigen, was auf dem US Dollar lasten würde. Im Gegensatz dazu würden die Politiker beim einem restriktiven Ergebnis sich von Veränderungen bei der "Forward Guidance" zurück halten, was als Resultat wohl den Greenback stützen dürfte.

Die Blitzeinschätzung der Juli-Daten zum Eurozone VPI ist die Schlagzeile der europäischen Agenda. Man erwartet, dass die Schlüsselinflation im Jahresvergleich unverändert bei 1,6 Prozent bleibt, aber die gestrige Überraschung zur Oberseite der entsprechenden deutschen Kennzahl öffnet die Tür für eine ähnliche Entwicklung bei der regionalen Statistik. Der Euro folgt weiterhin den monetären Richtlinienerwartungen, und ein Aufschwung im Kurswachstum wird wahrscheinlich unterstützend bei der Einschränkung des Ausmaßes einer expansiven Geldpolitik befürwortenden Wende bei der EZB wirken, wenn die Zentralbank später in der Woche ihre geldpolitische Bekanntgabe liefert. Die Einheitswährung befindet sich nach einer ermutigenden Reihe von deutschen Arbeitslosenzahlen bereits im Aufschwung.

Der Bericht zum zweiten Quartal des US BIP steht ebenso an, bei dem ein Wachstum beim Output von 1 Prozent im Vergleich zu dem 1,8 Prozent Anstieg der Vorperiode erwartet wird. Die Veröffentlichung wird jedoch kaum eine anhaltende Reaktion über eine anfängliche plötzliche Volatilität hinaus erzeugen, da die FOMC Bekanntgabe das Rampenlicht auf sich zieht.

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Nomura/JMMAPMI Herstellung (JUL)

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Kredite & Nachlässe Unternehmen (im Jahresvergleich) (JUN)

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ANZ Konjunkturoptimismus (JUL)

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NZD

ANZ Aktivitätsausblick (JUL)

43,7

-

45

1:30

JPY

Nettoarbeitseinkommen (im Jahresvergleich) (JUN)

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0,2%

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1:30

AUD

Kredite für den privaten Sektor (im Monatsvergleich) (JUN)

0,4%

0,3%

0,3%

1:30

AUD

Kredite für den privaten Sektor (im Jahresvergleich) (JUN)

3,1%

2,9%

3,0%

3:00

NZD

Geldvorrat M3 (im Jahresvergleich) (JUN)

6,2%

-

6,2%

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JPY

Bauvorhaben (im Jahresvergleich) (JUN)

15,3%

16,0%

14,5%

5:00

JPY

Neubauten annualisiert (JUN)

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0,982 Mio.

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5:00

JPY

Bau-Order (im Jahresvergleich) (JUN)

21,9%

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Europäische Handelszeit:

GMT

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EREIGNIS

ERWARTET/AKT

VORHERIG

WIRKUNG

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (JUN)

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Mittel

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (JUN)

-2,8% (A)

0,8%

Mittel

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CHF

UBS Verbrauchsindikator (JUN)

1,44 (A)

1,45

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CHF

KOF Schweizer Führungsindikator (JUL)

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1,15

Mittel

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EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosigkeit (JUL)

-7 Tsd. (A)

-13 Tsd.

Hoch

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote saisonbereinigt (JUL)

6,8% (A)

6,8%

Hoch

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote (JUN P)

12,1% (A)

12,2%

Tief

9:00

EUR

Geschätzter Verbraucherpreisindex in der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (JUL)

1,6%

1,6%

Hoch

9:00

EUR

Euro-Zone VPI - Kern (im Jahresvergleich) (JUL A)

1,2%

1,2%

Mittel

9:00

EUR

Arbeitslosenquote in der Euro-Zone (JUN)

12,2%

12,2%

Mittel

Kritische Level:

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WIDERSTAND

EUR/USD

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