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Japanische Yen Crosses, die dem Nikkei 225 folgen, stürzen

Japanische Yen Crosses, die dem Nikkei 225 folgen, stürzen

2013-07-30 01:24:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar Rebound mangelt es an Stärke, Dow zeigt extremes Breakout Risiko
  • Euro: Wird Spaniens 2Q BIP die Volatilität vor EZB-Entscheid hebeln?
  • Britisches Pfund treibt, da Märkte auf BoE Entscheid warten
  • Japanische Yen Crosses, die dem Nikkei 225 folgen, stürzen
  • Australischer Dollar wägt Bemerkungen von RBA Gouverneur Stevens ab
  • Schweizer Franken Trader erwarten Quartals-Bericht der SNB zu den Währungsbeständen
  • Gold bahnt sich seinen Weg zu einer weiteren "Breakout" Position

Dollar Rebound mangelt es an Stärke, Dow zeigt extremes Breakout Risiko

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verzeichnete am Montag seinen ersten Anstieg innerhalb von drei Handelszeiten, doch wir sollten noch keine EUR/USD Wende erwarten. Obwohl der Greenback es schaffte bis zur Eröffnung des Handels in dieser Woche einen Rebound gegen die meisten seiner Hauptgegenstücke zu erlangen, war praktisch kein Engagement hinter der Bewegung vorhanden. Das ist nicht besonders überraschend, da gewichtiges Eventrisiko in weniger als 48 Stunden vor uns liegt, und die allgemeine Ebbe und Flut der Risikotrends reagiert auf die kommenden Hauptereignisse ebenso empfindlich wie die Währung selbst. Die Kombination der erweiterten Statistik des 2Q US BIP und der Zinsentscheid der Federal Reserve am Mittwoch stehen im Fokus der Investoren. Die Wahrscheinlichkeit, dass die Investoren größere Positionierungen vor einer solchen Sturmböe fundamentaler Winde einnehmen, ist extrem gering. Daher ist die Wahrscheinlichkeit von Volatilität nach den Aktualisierungen außergewöhnlich hoch. Wir können die traditionellen Anzeichen von Angst in den Märkten erkennen. Der Dow Jones Industrial Average zeigt das niedrigste Level tatsächlicher Kursbewegung (Fünftages-Standardabweichung) in 20 Monaten, während das Volumen sich bei fünfmonatigen Tiefs befindet. Man kann erwarten, dass die Taper-Spekulation durch das anstehende Verbrauchersentiment und die Immobiliendaten aufgewühlt wird, doch das Engagement wird wohl erst später folgen.

Euro: Wird Spaniens 2Q BIP die Volatilität vor EZB-Entscheid hebeln?

Das Top-Eventrisiko für den Euro in den ersten 24 Stunden dieser Tradingwoche waren die Nachrichten, dass der Internationale Währungsfonds (IWF) seine vierte Revision von Griechenlands Sparmaßnahmen genehmigte. Zufrieden mit dem erreichten Fortschritt – und den umstrittenen 22 Anforderungen, mit deren Durchsetzung sich das Land in der vergangenen Woche auseinandersetzte – genehmigte der Fonds die Freigabe von weiteren €1,7 Milliarden Hilfe. Es gab keine besondere Erholungsrallye bei den 10-jährigen griechischen Staatsanleihen, noch weniger beim Euro selbst. Wir werden wohl mehr Motivation aus dem kommenden Eventrisiko erfahren. Für 7:00 GMT ist der erste Wert zum 2Q spanischen BIP fällig, der laut Prognose einen achten vierteljährlichen Zusammenzug in Folge zeigen sollte, während der Wert für den Konjunkturrückgang eine leichte Verbesserung mit einem Fall von 1,8 Prozent erreichen dürfte. Dies ist die erste größere Wachstumsaktualisierung für Europa.

Britisches Pfund treibt, da Märkte auf BoE Entscheid warten

Der Sterling stieg am Montag gegen seine hochverzinslichen Gegenstücke, doch rutschte er gegen den US Dollar, den Japanischen Yen und den Euro. Was lehrt uns diese Performance? Dies ist ein Zeichen, dass die Währung im Strom des allgemeinen Marktes gefangen ist und kein eigenes Momentum erzeugt. Das könnte auf jeden Fall später in dieser Woche vorüber sein, falls die Bank of England (BoE) einer bedeutenden Veränderung der geldpolitischen Orientierung entspricht – eine tatsächliche Veränderung der Geldpolitik wäre wohl zu viel erwartet. Doch in der Zwischenzeit werden die FX Märkte abwarten, während das Pfund gegen die Gegenwinde ankämpft. Gleichzeitig kühlten die Netto-Verbraucherkredite und Hypothekengenehmigungen ab, während die CBI Umfrage zum Einzelhandelsumsatz stieg. Auf dem Plan für später morgen: GfK Verbrauchervertrauen.

Japanische Yen Crosses, die dem Nikkei 225 folgen, stürzen Es gibt zwei Aspekte, die den Japanischen Yen zu Verlusten von 25 bis 35 Prozent in den neun Monaten einschließlich Juni getrieben haben: Das unglaubliche Eskalieren von monetärem Stimulus durch die Bank of Japan (BoJ) und das globale Gerangel um Erträge. Obwohl das Stimulusziel der Zentralbnak von ¥60-70 Billionen pro Jahr außergewöhnlich ist, hat die Beschleunigung nachgelassen. Nun testen wir den Verlauf des Ausdrucks "Kaufe das Gerücht, verkaufe die Nachrichten", der beim Fundamental-Trading so oft verwendet wird. Der Stimulus wird den Druck auf den Yen beibehalten, doch es gibt nun noch einen dringenderen Faktor für die Yen-Crosses im Spiel: Carry Trade. Das Zinsdifferenzial bei den Crosses befindet sich beinahe auf historischen Tiefs, doch die Yen-Crosses sind immer noch ausgesprochen hoch. Es wurde ein gewisses Maß von Erholung in die höchsten Carry-Paare, wie dem AUD/JPY und dem NZD/JPY mit einkalkuliert; doch das gesamte Segment ist relativ ungeschützt. Sollte die Risikoaversion sich vertiefen, werden die FX-Trader die Zins-Schwemme vom Halten dieser unattraktiven Carry-Trades bemerken. Die FX Trader sollten den Nikkei 225 beobachten. Der Index ist in drei Tagen mehr als 7 Prozent gefallen, und seine 20-Tage Korrelation zu dem USD/JPY liegt bei 0,6 (ungewöhnlich hoch).

Australischer Dollar wägt Bemerkungen von RBA Gouverneur Stevens ab

Zurzeit notieren die Swaps über Nacht eine 78 Prozent Wahrscheinlichkeit, dass die Reserve Bank of Australia (RBA) den Benchmark-Zinssatz des Landes um weitere 25 Basispunkte auf 2,50 Prozent kürzen wird. Das ist die expansivste Geldpolitik, die der Markt seit letztem Oktober für den politischen Ausblick des Aussies gesehen hat (Nehmen Sie an unserem Trading IQ Quiz teil, um Ihre Marktkenntnisse zu testen). Dies ist besonders fatal für eine Währung, deren Hauptreiz auf dem FX Markt darin besteht, eine Investitions-(Carry-)Währung darzustellen. Und die Risikotrends selber – die durch Carry-Trades gemessen werden – helfen auch nicht und leiden ebenfalls darunter. Es gab eine starke, offene Erwartung für eine Zinssatzsenkung am 6. August, aber die 12-Monatsprognose ist immer noch ziemlich zurückhaltend. Irgendwann wird das kurzfristige Risiko einer Senkung einkalkuliert werden, und der aggressive Sturz des Aussies (über das traditionelle Risiko hinaus) wird sich abkühlen. Die kommende Rede des RBA-Vorsitzenden Stevens über die wirtschaftliche Gesundheit wird genau beachtet werden um zu beurteilen, ob es einen Zeitrahmen für diesen Wechsel geben wird.

Schweizer Franken Trader erwarten Quartals-Bericht der SNB zu den Währungsbeständen

Das Interesse des Markts für die Kaufgewohnheiten der Schweizerischen Nationalbank (SNB) hat abgenommen, seitdem sich der EUR/CHF über die 1,2000-Untergrenze, die die Zentralbank vor beinahe zwei Jahren dem Wechselkurs auferlegte, gehoben hat. Dennoch können die Anteile der SNB etwaige Veränderungen in der Geldpolitik aufzeigen, von denen die politischen Offiziellen sonst kaum sprechen würden. In der kommenden Handelszeit wird die Zentralbank ihre Währungsbestände für das zweite Quartal veröffentlichen. Ihre außerordentlichen Anteile an Fremdwährungen stehen wahrscheinlich auf Rekordhöhen. Obwohl sie wohl einige gute Gewinne bei einigen ihrer Aussetzungen verbuchen konnten, ist es unwahrscheinlich, dass sie den Investoren einen Grund geben möchten, die Aussetzung unter der Annahme rückgängig zu machen, dass der stärkste Rückhalt der Währung einpackt. Die Anwesenheit der Zentralbank könnte zu diesem Zeitpunkt einfach eine Orientierung sein. Der Druck, das Kapital vom schweizerischen Finanzsystem abzuführen ist bei der anhaltenden Regierungsdebatte über die Freigabe der US-Steuerinformationen an ausländische Regierungen größer.

Gold bahnt sich seinen Weg zu einer weiteren "Breakout" Position

Es gab nur laue Gebote für Gold am Morgen während der Handelszeit in New York, aber das hielt sich nicht bis zum Ende des Tages. Technisch schloss das Edelmetall an einigen Handelstagen in Folge mit roten Zahlen. Dennoch ist es nicht die Marktrichtung, die bemerkenswert ist, sondern eher das Aktivitätslevel. Obwohl der CBOE Gold Volatilitätsindex (ein Maßstab für die erwartete Volatilität für drei Monate) mit 22,8 Prozent immer noch doppelt so hoch wie zu Beginn des Monats liegt, wurde die eigentliche Kursbewegung gefährlich ruhig. Ein guter Stellvertreter für die Kursbewegungslevels des Edelmetalls, die durchschnittliche 5-Tages-Durchschnittsrange (1 Handelswoche), zeigt eine Congestion, die technische Trader in der "Keilformation" erkennen können. Wenn man dazu die Tatsache nimmt, dass das Volumen beim SPDR Gold ETF – der liquideste Maßstab – ein 12-Monatstief erreichte, wird klar, dass der Markt auf etwas wartet. Es gibt kaum Zweifel, worum es sich bei diesem Etwas handelt: Die Entscheidung der Fed kann den alternativen Wert des Goldes fördern oder brechen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (JUN)

2,0%

-1,1%

Nach enttäuschenden vorherigen Daten könnten diese Zahlen Hinweise in Bezug auf die Auswirkungen einer Verlangsamung in China auf Australien bieten.

1:30

AUD

Baugenehmigungen (im Jahresvergleich) (JUN)

0,0%

-3,2%

4:00

JPY

Produktion Kraftfahrzeuge (im Jahresvergleich) (JUN)

-6,2%

Japanische Autohersteller berichten über massive Profitsteigerungen dank eines schwächeren Yens, aber der globale Wettbewerb macht die Fahrzeugherstellung seit vergangenem Sommer rückgängig.

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen (JUL)

49,6

6:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (AUG)

6,9

6,8

Die Daten zeigten seit ihrem Tief in 2008 allmähliche und beständige Besserung.

7:00

EUR

BIP Spanien (2Q A)

-1,8%

-2,0%

Jede Überraschung hier könnte zu Volatilität im FX- und Bond-Märkten führen. Spanien kann sich jetzt gerade nicht leisten, die Märkte zu enttäuschen, sonst wird die Skepsis unter den Marktteilnehmern wieder aufflammen.

9:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone (JUL)

92,5

91,3

Verbrauchervertrauen war in der Eurozone in den letzten zehn Jahren nie positiv. Diese Statistik wird die Rückgänge fördern, die sich seit Sommer 2011 fortsetzten. Zusammen mit dem spanischen BIP ist der Euro für seinen Anteil an Volatilität am Dienstag bestimmt.

9:00

EUR

Geschäftsklimaindikator für die Euro-Zone (JUL)

-0,54

-0,68

9:00

EUR

Industrievertrauen in der Euro-Zone (JUL)

-10,2

-11,2

9:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (JUL F)

-17,4

-17,4

9:00

EUR

Vertrauensindikator für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone (JUL)

-8,9

-9,5

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (JULI P)

0,3%

0,1%

Im Gegensatz zu vielen anderen Industrieländern konnte Deutschland seit 2011 ein gesundes Inflationsniveau bei oder um 2% halten. Die Marktteilnehmer werden von der größten Wirtschaft Europas erwarten, das dies so bleibt.

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (JULI P)

1,7%

1,8%

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (JUL P)

0,3%

0,1%

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUL P)

1,8%

1,9%

12:30

CAD

Preisindex für Industrieprodukte (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,2%

0,0%

Die letztwöchige Umfrage für den Rohstoffpreisindex war viel tiefer bei 0,1%.

12:30

CAD

Rohstoffpreisindex (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,5%

0,2%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAI)

1,40%

1,72%

Marktteilnehmer werden darauf achten, ob höhere Hypotheken der letzten Wochen negative Auswirkungen auf den Wohnungsmarkt hatten.

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (im Jahresvergleich) (MAI)

12,40%

12,05%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Wohnungspreisindex (MAI)

152,37

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (JULI)

81,3

81,4

Daten aus den USA übertrafen wiederholt die Erwartungen in den vergangenen Wochen, und eine besser als erwartete Umfrage hier könnte als weiterer spekulativer Brennstoff für einen Taper im September dienen.

23:01

GBP

BRC Shop-Price-Index (im Jahresvergleich) (JUL)

-0,2%

Das Verbrauchervertrauen in der UK ging seit Ende 2011 nie mehr als -20 zurück.

23:05

GBP

GfK Survey zum Verbrauchervertrauen (JUL)

-19

-21

23:15

JPY

Nomura/JMMAPMI Herstellung (JUL)

52,3

Herstellungsindex PMI steigt seit seinem Tief im Dezember 2012 ständig.

23:50

JPY

Kredite &mit Unternehmensnachlässen (im Jahresvergleich) (JUN)

2,06%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

EUR

Spaniens Budget-Bilanz (JUNI)

3:05

AUD

RBA-Vorsitzender Glenn Stevens spricht über australische Wirtschaft

7:00

CHF

SNB publiziert Währungsbestände für zweites Quartal

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,7589

1,9271

9,7899

7,7573

1,2682

Spot

6,4780

5,6208

5,9375

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

Gold

Wid. 3

1,3377

1,5476

99,17

0,9398

1,0341

0,9283

0,8109

131,43

1357,15

Wid. 2

1,3348

1,5442

98,85

0,9376

1,0322

0,9257

0,8085

131,03

1349,25

Res 1

1,3320

1,5408

98,54

0,9354

1,0304

0,9232

0,8062

130,64

1341,35

Spot

1,3263

1,5341

97,90

0,9310

1,0267

0,9180

0,8015

129,84

1325,55

Unter. 1

1,3206

1,5274

97,26

0,9266

1,0230

0,9128

0,7968

129,04

1309,75

Unter. 2

1,3178

1,5240

96,95

0,9244

1,0212

0,9103

0,7945

128,65

1349,25

Unter. 3

1,3149

1,5206

96,63

0,9222

1,0193

0,9077

0,7921

128,25

1357,15

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