Wir verwenden eine Reihe von Cookies, um Ihnen das bestmögliche Surferlebnis zu bieten. Durch die weitere Nutzung dieser Website stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu.
Sie können hier mehr über unsere Cookie-Richtlinien erfahren oder indem Sie dem Link am Ende jeder Seite unserer Website folgen.

Kostenfreie Trading-Handbücher
Dax 30
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
WTI Öl
Gemischt
Dow Jones
Bärisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Gold
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
EUR/USD
Bullisch
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Bitcoin
Gemischt
Tief
Hoch
der IG Kunden sind long.
der IG Kunden sind short.
Long Short

Hinweis: Tief, Hoch und Volumen beziehen Sie auf einen Handelstag.

Bereitgestellte Daten von
Weitere Mehr ansehen
Echtzeitnachrichten
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,99 %, während EUR/GBP Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 67,30 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/MjYI7oylEq
  • Rohstoffe Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: WTI Öl: 9,05 % Silber: 1,53 % Gold: -0,10 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#commodities https://t.co/Dtx2XwL8A5
  • #Webinar - Die US-Arbeitsmarktdaten stehen wieder im Fokus der #Trader. Seien Sie morgen ab 14:15 Uhr Live dabei, wenn @DavidIusow den Markt analysiert. Hier anmelden: https://t.co/CGAAqL6dq6 @IGDeutschland @CHenke_IG #Trading #SPX https://t.co/UDdVJYq7dw
  • Forex Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: 🇳🇿NZD: 0,76 % 🇬🇧GBP: 0,67 % 🇨🇦CAD: 0,59 % 🇨🇭CHF: -0,08 % 🇯🇵JPY: -0,15 % 🇪🇺EUR: -0,28 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#currencies https://t.co/Z44TzgfwrP
  • #DAX is trading within the daily calculated #Bouhmidi-Bands. #volatility @IGNederland @CHenke_IG @DavidIusow #Trading @pejeha123 https://t.co/QlNmb1sILG
  • Indizes Update: Gemäß 10:00 sind die besten und die schlechtesten Performer im Londoner Handel: Dow Jones: 1,41 % S&P 500: 1,21 % CAC 40: 0,68 % Dax 30: 0,37 % Betrachte die Performance aller Märkte per https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-kurse#indices https://t.co/CR6HGFr6HA
  • RT @CHenke_IG: Ölpreis: Kurzfristiger Entlastungsangriff https://t.co/QQlmjnvqYR #crudeoil #OOTT #tradingsignals @SalahBouhmidi @DavidIu…
  • RT @CHenke_IG: Der Ölpreis legt aktuell um rund 9% zu und notiert über dem EMA(5) bei 23,07 USD. Ein Schlusskurs oberhalb der Durchschnitts…
  • RT @CHenke_IG: DAX heute – COVID-19 lässt Anleger nicht los https://t.co/2K3h4yUiXg #DAX30 #aktien #coronavirus @SalahBouhmidi @DavidIuso…
  • IG Sentiment Update: Daten zeigen, dass Ripple Trader überwiegend long positioniert sind, mit 95,99 %, während EUR/GBP Trader gegensätzliche Extrempositionen halten, mit 69,16 % Siehe Chart, weitere Details bei DailyFX: https://www.dailyfx.com/deutsch/forex-sentiment https://t.co/kkIhRzFb8Y
Spekulationen um dovishe EZB könnten den Euro in den kommenden Tagen belasten

Spekulationen um dovishe EZB könnten den Euro in den kommenden Tagen belasten

2013-07-25 13:13:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

Heute früh kam es zu einer spannenden Reaktion im EUR/USD: während die Daten zum IFO Geschäftsklimaindex besser als erwartet ausfielen (106,2 vs. 106,1) geriet der EUR/USD unter Druck. Erwartet hätte man jedoch eine positive Reaktion im EUR/USD.

Was ist der Grund?

Spannenderweise ist dieser vermutlich in einer Meldung heute früh, ebenfalls um 10 Uhr MESZ zu suchen, welche von kaum einem Marktteilnehmer wahrgenommen wurde. Veröffentlicht wurden die Daten zur Geldmenge M3 nicht nur die Erwartungen (+3,0%) erfüllen konnten, sondern sogar von 2,9 auf 2,8% fielen.

Wichtiger noch in diesem Zusammenhang konnte man lesen, dass die Darlehensgewährung der EZB für den privaten Sektor den 14ten Monat in Folge gesunken ist, wohlgemerkt auf ein neues Allzeit-Tief von 1,6% im Monat Juni.

Was heißt das?

Der Plan seitens der EZB mehr Geld dem privaten Sektor zukommen zu lassen scheint nicht aufzugehen. Hieraus erwächst Potential für die Verkündung expansiver, geldpolitischer Maßnahmen auf der nächsten EZB-Sitzung, welche den Euro tendenziell belasten würden.

Die Ironie bei diesen Daten und Annahmen: offensichtlich zeigt sich durch diese Daten vor allem eins: selbst das aggressive Öffnen der Geldschleusen bspw. durch die Implementierung negativer Zinsen durch die EZB muss nicht zwangsläufig von Erfolg für die weiter angeschlagene Konjunktur in der Euro-Zone gekrönt sein.

In diesem Zusammenhang bleibe ich für den EUR/USD in der zweiten Hälfte 2013 bzw. in den kommenden Monaten zunächst bearish, zumindest solange der EUR/USD unter der 1,34er Marke notiert.

Auch wenn der Euro gegenüber dem US-Dollar USD ausgehend von der 1,2750er Region in den letzten zweieinhalb Wochen rund 4% in der Spitze hat zulegen können und dies trotz weiter deutlich über den 2013er Jahrestief liegender Risikoaufschläge auf spanische oder italienische Schuldtitel.

Und auch wenn es dem US-Dollar derzeit nach dem Zurückrudern Bernankes Anfang Juli ein wenig an Rückenwind fehlt.

Sowohl ein unausweichliches Anziehen der Zinsen europäischer Bonds durch ein erneutes Hochkochen der europäischen Schuldenproblematik und durchwachsenden konjunkturellen Situation, als auch ein Tapering seitens der FED noch in 2013 seh ich als unausweichlich. Besonders die anziehenden Zinsen bspw. 10-jähriger US Treasuries dürften in diesem Zusammmenhang eine Hauptrolle spielen, denn ohne Gegenwehr wird die FED mit Sicherheit nicht das lange Ende der Zinsstrukturkurve aufgeben.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Volatilität an den globalen Finanzmärkten grundsätzlich stark anziehen könnte. Eine anziehende Volatilität heißt aber, dass die Marktteilnehmer nervös werden. Und diese Nervosität hat in der Historie den US-Dollar begünstigt.

Spekulationen_um_dovishe_EZB_koennten_den_Euro_in_den_kommenden_Tagen_belasten__body_Picture_1.png, Spekulationen um dovishe EZB könnten den Euro in den kommenden Tagen belasten

Auch wenn die Aufwertung des Greenback mit starken Schwankungen verbunden sein dürfte, besonders gegenüber dem EUR/USD, so ist dennoch ein Verkauf des EUR/USD in Richtung der 1,20er Region und gar darunter als realistisch einzuschätzen, sollten die oben thematisierten Komponenten aus fundamentaler Sicht aufeinander treffen und sich gegenseitig „hochschaukeln“.

Live-Trading-Setups für die FX-Märkte, Indizes, Rohstoffe, etc. unter http://www.dailyfx.com/deutsch/real_time_news/

Einen regen Informationsaustausch zum Thema Forex- und CFD-Trading, Diskussionen zum Speculative Sentiment Index (SSI) oder auch zum Thema Risk-Management findet ihr in unserem deutschen DailyFX-Forum unter http://forexforums.dailyfx.com/forex-forum-deutsch/ , speziell zum EUR/USD in unserem EUR/USD Talk.

DailyFX stellt Neuigkeiten zu Forex und technische Analysen, die sich auf Trends beziehen, die die globalen Währungsmärkte beeinflussen, zur Verfügung.