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Australischer Dollar bereit für eine Rallye, falls VPI RBA-Ausblick begrenzt

Australischer Dollar bereit für eine Rallye, falls VPI RBA-Ausblick begrenzt

2013-07-23 21:18:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar kann Breakout bis zur Veröffentlichung ernster Daten nicht verhindern
  • Australischer Dollar bereit für Rallye, falls VPI RBA-Zinsausblick begrenzt
  • Euro: Offizielle stufen Wachstumsausblick hoch; Märkte warten auf Daten
  • Japanischer Yen haltlos im Wachstumshoch nach den Wahlen
  • Kanadischer Dollar steigt allgemein nach starken Umsatzberichten
  • Britisches Pfund steigt langsam mit nahender 2Q BIP Veröffentlichung
  • Gold-Durchzugskraft träge nach Durchbruch von $1.300... wie erwartet

Dollar kann Breakout bis zur Veröffentlichung ernster Daten nicht verhindern

Obwohl der US Dollar sich am Dienstag nicht weit bewegte, war sein Rückgang durchgängig. Bisher hat der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) sich selbst zu einer Position gearbeitet, bei der ein technischer Bruch der Congestion unvermeidbar erscheint. Doch ein Breakout/Breakdown kommt nicht unbedingt einer bedeutngsvollen Trendentwicklung gleich. Durchzugskraft und Momentum basieren auf fundamentaleren Grundsätzen. Angesichts des eifrigen Anstiegs des S&P 500 und der jüngsten Rückkehr der negativen Korrelation mit dem US Dollar, scheint es, als wenn der Greenback für einen bärischen Breakdown bestimmt ist. Doch genau so, wie wir skeptisch hinsichtlich der Überzeugung hinter dem Aktienanstieg auf Rekord-Hochs sein sollten, sollten wir ebenso an dem bärischen Antrieb hinter der Benchmarkwährung zweifeln. Eine Risikoneigung ist ausschlaggebend um Anlagen mit hohen Renditen wie Aktien höher zu treiben, was wiederum die Notwendigkeit eines Safe-Haven wie den Dollar negiert. Angesichts der aktuellen Wertung der hoch bewerteten US Aktienindizes und der Probleme, denen die globale und lokale Wirtschaft immer noch gegenübersteht, ist der Antrieb bestenfalls zweifelhaft. Die wahre Bedrohung der Währung wäre jedoch die Erkenntnis, dass baldige Taper-Erwartungen überzogen waren. Doch wir werden in der Angelegenheit vor nächster Woche keine definitiven Fortschrittsberichte finden, bis zu den Juli NFPs, 2Q BIP und des FOMC Zinsentscheids am 31. Juli.

Australischer Dollar bereit für Rallye, falls VPI RBA-Zinsausblick begrenzt

Es gibt zwei Themen, die für den Australischen Dollar eine kurzfristige Volatilität erzeugen könnten, und beide dienen den Risikoneigungstrends. Eine generelle Veränderung der Risikoneigung (Renditepotential versus der Angst vor Volatilität) birgt das größte Potential für diese Anlagewährung. Doch wir haben schon seit einiger Zeit keine definitive Bewegung beim Investorensentiment mehr erlebt. Ein sofortiger und wahrscheinlicher Marktbeweger ist der andere Blickwinkel des Aussie Dollar auf die Risikothematik: Sein eigener Zins. Die Währung wurde in den vergangenen Jahren stark mitgenommen, da die Reserve Bank of Australia (RBA) einen Kreuzzug zur Senkung des Leitzinses verfolgte. Vor diesem Hintergrund schien die RBA bei ihrem letzten Zinsentscheid und den nachfolgenden Protokollen eine zurückhaltendere Einstellung weiteren Zinskürzungen gegenüber eingenommen zu haben. Trotz der subtilen Veränderung des Sentiments sehen die Swaps jedoch immer noch eine 65 Prozent Wahrscheinlichkeit einer 25 Basispunkt Senkung bei der nächsten Sitzung der Zentralbank. Das kann sich ändern, falls die kommenden 2Q VPI Daten eine Beschleunigung der Inflation zeigen.

Euro: Offizielle stufen Wachstumsausblick hoch; Märkte warten auf Daten

In der vergangenen Handelszeit in Europa gab es eine Reihe von optimistischen Prognosen, die von verschiedenen Offiziellen und Gruppen geboten wurden. Die spanische Zentralbank stufte ihre 2Q BIP Erwartungen auf einen zahmen 0,1 Prozent Rückgang herauf, während der französische Finanzminister Moscovici in einem Interview behauptete, dass das Land “aus der Rezession” heraus sei. Doch der Markt nimmt solche Aussagen der Politiker nicht unbedingt wörtlich. Sie sind nötige Anfeuerer der jeweiligen Volkswirtschaften und daher neigen deren Einschätzung oft in Richtung Optimismus. Was die Märkte wollen, sind kalte, harte Daten. Der Bericht zum Verbrauchervertrauen in der Eurozone für Juli der vergangenen Handelszeit bietet einen Vorgeschmack in eben diese Richtung. Der -17,4 Wert war der höchste in zwei Jahren und stützt die Hoffnung auf eine Rückkehr des Wachstums für viele geplagte Mitglieder der Eurozone. Das wirklich fundamentale Gewicht kommt jedoch morgen mit den PMI Zahlen der Region. Diese monatlichen Berichte sind gute, zeitgemäße Stellvertreter für die offiziellen BIP Berichte.

Japanischer Yen haltlos im Wachstumshoch nach den Wahlen Es scheint wenig Willen zu geben die Yen-Crosses vorwärts zu treiben oder sie zu einer Wende zu bewegen. Nach dem Gewinn der Koalition bei den Parlamentswahlen zum Oberhaus am letzten Wochenende, war nur wenig von dem wachstumspositiven Carry Trade Anstieg (Yen-Verkauf) zu sehen, der so viel Schub nach den geldpolitischen Bekenntnissen der Bank of Japan entwickelte. Der "Dritte Pfeil" des Wirtschaftsplans von Premierminister Abe hat sicherlich eine Hürde überwunden, doch vieles wurde bereits als Reflektion des Wachstumsausblicks in den Wechselkurs mit einkalkuliert. In Wirklichkeit fehlt es den Yen Crosses an der Risikoneigung, die den Appetit auf Carry Trade vorwärts treibt. Das aktuelle Level von High-Carry Paaren, wie dem AUD/JPY und der zugrundeliegenden Zinsdifferenz weicht drastisch ab. Doch ein Schließen dieser Lücke (eine Wende der Yen Crosses und somit eine Yen-Rallye) verlangt nach etwas, was sich nicht entwickelt hat – Risikoaversion. Es lag ein stures Engagement den Aktien und sogar Carry gegenüber vor - trotz der schlechten Aussichten.

Kanadischer Dollar steigt allgemein nach starken Umsatzberichten

Der Kanadische Dollar bot am Dienstag die beständigste und bedächtigste Bewegung unter den Majors, dank der Veröffentlichung eines besonders marktbewegenden Stücks Eventrisiko. Der Bericht zu den Einzelhandelsumsätzen für Mai - trotz seiner Folgen für den nationalen Konsum und somit für das allgemeine Wachstum, wurde er typischerweise vom FX-Markt übersehen. Dennoch erhöhten die Daten ihren Einfluss mit einem Anstieg über 1,9 Prozent der Gesamtkennzahl und 1,2 Prozent exklusive Autos, was die Erwartungen weit übertraf. Nicht nur war der monatliche Anstieg der größte seit drei Jahren, sondern die C$40,4 Milliarden Konsum in dieser Periode stellt die größte Ziffer der Geschichte dar. So aggressiv wie die Daten sind, werden sie dennoch nicht den Einfluss zugrundeliegender Risikotrends zunichte machen, und auch nicht spürbar den Zeitpunkt für die erste Zinserhöhung der Bank of Canada aufschieben.

Britisches Pfund steigt langsam mit nahender 2Q BIP Veröffentlichung

Bei einem Wechsel des Trends, der bis zum Montag etabliert war, rutschte der Sterling gegen alle außer dem Dollar am Dienstag ab. Sein Anstieg war bemerkenswert konsistent, doch ebenso merklich zurückhaltend. Das war zu erwarten, wenn man bedenkt, dass das Fudamentalthema der Bullen-Offensive auf ein wichtiges Update der 2Q BIP Werte, das in weniger als zwei Tagen fällig ist, treffen wird. In Sachen Eventrisiko berichtete die BBA eine stärkere Verlangsamung des Wachstums der Immobilienkredite als erwartet (37.278); Doch die Daten werden kaum das Blatt wenden, wenn es um grundlegende Wachstumstrends geht. Das Gleiche trifft auf die morgigen CBI Trends Berichte zu – eine Herstellungsumfrage. Paare wie das GBP/USD könnten in den nächsten 24 Stunden auf Volatilität von aktiveren Paaren treffen, doch das Pfund selbst wird wohl mit von der Partie sein, es sei denn, dass ein Politiker eine eher restriktivere geldpolitische Position ansprechen würde.

Gold-Durchzugskraft träge nach Durchbruch von $1.300... wie erwartet

Nach der größten Rallye seit 13 Monaten, war der Anstieg des Goldkurses in der vergangenen Handelszeit spürbar begrenzt. Während der Anstieg an vier Tagen in Folge auf fünfwöchige Hochs immer noch eine bullische Haltung aufweist, sagt uns das Level des Momentums des Metalls wie weit die aktuelle Flanke vernünftigerweise laufen kann. Der Bruch, der diese Woche einsetzte, wurde zweifelsohne durch die technischen Implikationen um die Marke $1.300 verstärkt und weiterhin durch den Fall der spekulativen Short-Futures-Aussetzung bei den COT Ziffern von letzter Woche. Um die Bewegung aufrecht zu erhalten brauchen wir etwas Substanzielleres, an dem sich die Bullen festhalten können. Das Argument, dass "Papier" gegenüber "physischer" Nachfrage aufgelöst wird, wird wahrscheinlich die Verantwortung für weitere Gewinne übernehmen und ignoriert werden, falls der Anstieg abreißt. Weitaus greifbarer ist die Bilanz der Nachfrage gegenüber dem Anti-Währungs-Status. Kurzfristig kann ein Fall des US-Dollars eine weitere Aufwärtsbewegung bieten. Das wahre Gewicht jedoch liegt in den Spekulationen über den "Taper" der Fed - welche diese Woche keinen bedeutenden Zündstoff bekommen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,5%

0,4%

Australische VPI Daten stellen eines der größten Eventrisiken in dieser relativ langsamen Woche in Bezug zu Veröffentlichungen dar. Ein höherer VPI könnte die Notwendigkeit für weitere RBA Zinssenkungen begrenzen. Erwartungen an eine Senkung im August liegen immer noch nahe 65%

1:30

AUD

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (2Q)

2,5%

2,5%

1:30

AUD

VPI RBA Angepasster Mittelwert (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,5%

0,3%

1:30

AUD

VPI RBA Angepasster Mittelwert (im Jahresvergleich) (2Q)

2,1%

2,2%

1:30

AUD

VPI RBA Gewichteter Median (im Quartalsvergleich) (2Q)

0,5%

0,5%

1:30

AUD

VPI RBA Gewichteter Median (im Jahresvergleich) (2Q)

2,4%

2,6%

1:45

CNY

HSBC PMI Herstellung (JUL A)

48,5

48,2

Marktteilnehmer werden warten, ob der HSBC Index einen eher negativen Ton hinsichtlich der Daten in Bezug zur chinesischen Regierung tragen wird.

7:30

EUR

Deutscher PMI Herstellungsindex (JUL A)

49,2

48,6

Der deutsche PMI für die Herstellung hatte damit zu kämpfen, für längere Zeit seit 2011 über 50 zu bleiben.

7:30

EUR

Deutscher PMI Services (JUL A)

50,7

50,4

8:00

EUR

Euro-Zone PMI Herstellungsindex (JUL A)

49,1

48,8

Die Composite PMI Daten aus der Euro-Zone sind seit Anfang 2012 daran gescheitert sich über 50 zu bewegen.

8:00

EUR

Euro-Zone PMI Services (JUL A)

48,7

48,3

8:00

EUR

Euro-Zone PMI Composite (JUL A)

49,1

48,7

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,1%

Die Einzelhandelszahlen im Jahresvergleich blieben seit dem Frühjahr 2012 negativ.

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (MAI)

-2,9 %

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtorder (JUL)

-13

-18

Der Konjunkturoptimismus findet schließlich seinen Weg über 0, nachdem er letztes Jahr die meiste Zeit im negativem Bereich lag.

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (JUL)

4

3

10:00

GBP

CBI Geschäftsoptimismus (JUL)

8

5

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (19. JUL)

-2,6%

Die Fed hat klargestellt, dass jeglicher "Taper" von aktuellen Daten abhängen wird. Immobilienverkäufe sind aufgrund höherer Hypothekenzinsen gefallen und stellen den besagten Zeitplan in Frage.

12:58

USD

Markit PMI (JUL P)

52,5

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (JUNI)

484 Tsd.

476 Tsd.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (im Monatsvergleich) (JUNI)

1,7%

2,1%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (19. JULI)

-2500 Tsd.

-6902 Tsd.

Der schnelle Kollaps der WTI-Brent Spread liegt teilweise an dem Anstieg der US-Nachfrage

16:00

EUR

Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (JUN)

3282,3 Tsd.

3264,5 Tsd.

Seit Anfang 2008 um 65% gestiegen.

21:00

NZD

RBNZ Zinssatzentscheidung

2,50%

2,50%

Obwohl keine Zinssenkung oder -Erhöhung erwartet wird, könnten sich Ankündigungen nach der Entscheidung auf den NZD und den NZ Wohnungssektor auswirken.

23:00

SKW

BIP Südkorea (2.Q. P)

Definieren weiterhin asiatische Wachstumstrends.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen) (19. JULI)

1105,7 Mrd.

Die Marktteilnehmer messen ab, bis zu welchem Grad die Abenomics tatsächlich funktionieren, indem sie darauf schauen, ob die Japaner tatsächlich willens sind, ihr Bargeld im Ausland zu investieren, anstatt es zu sparen und dadurch zur Deflation beizutragen.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (19. JUL)

-88,2 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (19. JULI)

0,8 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (19. JUL)

398,2 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:00

EUR

EZB Banken-Kreditumfrage

EUR

Portugal veröffentlicht Budgetbericht seit Jahresbeginn

EUR

Europäische Offizielle planen Gespräche über Griechenlands Rettung

17:00

USD

US verkauft $35 Mrd. in 5-Jahres Noten

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8248

1,9532

9,9898

7,7565

1,2611

Spot

6,6645

5,7005

6,0533

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Gold

Wid. 3

1,3207

1,5321

100,65

0,9579

1,0466

0,9268

0,7945

131,66

152,53

1315,85

Wid. 2

1,3176

1,5284

100,28

0,9553

1,0444

0,9238

0,7918

131,18

152,02

1307,84

Res 1

1,3145

1,5246

99,91

0,9527

1,0422

0,9208

0,7891

130,71

151,50

1299,83

Spot

1,3084

1,5172

99,18

0,9475

1,0378

0,9149

0,7838

129,76

150,47

1283,80

Unter. 1

1,3023

1,5098

98,45

0,9423

1,0334

0,9090

0,7785

128,81

149,44

1267,77

Supp 2

1,2992

1,5060

98,08

0,9397

1,0312

0,9060

0,7758

128,34

148,93

1307,84

Unter. 3

1,2961

1,5023

97,71

0,9371

1,0290

0,9030

0,7731

127,86

148,41

1315,85

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