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Dollar wird Dreijahreshoch eventuell nicht ohne einen Stoß von Volatilität erneut testen

Dollar wird Dreijahreshoch eventuell nicht ohne einen Stoß von Volatilität erneut testen

2013-07-19 05:29:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar wird Dreijahreshoch eventuell nicht ohne einen Stoß von Volatilität erneut testen
  • Euro kommt nicht über die 1,3200 hinaus - trotz Portugals BIP
  • Britisches Pfund steigt weiter, BIP Ausblick könnte 1,5250 erzwingen
  • Japanischer Yen zieht sich langsam zurück, da EUR/JPY 7. Anstieg in Folge notiert
  • Kanadischer Dollar krönt Tradingtag mit Verkaufsdaten
  • US Oil Rallye wiederbelebt; Spread zu Brent kleinster in beinahe 3 Jahren
  • Gold: Anekdotischer Bericht materieller Nachfrage bringt Bullen wenig

Dollar wird Dreijahreshoch eventuell nicht ohne einen Stoß von Volatilität erneut testen

Der Dollar benötigt Volatilität, um seine Kraft auf Dreijahreshochs beim Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) wieder zu gewinnen und den EUR/USD erneut auf unter 1,3000 zu bringen. In der Volatilität sehen die Trader Angst. Und mit der Ungewissheit suchen die Massen die Behaglichkeit etablierter sicherer Häfen. Darin liegt der produktivste, fundamentale Katalysator des Greenbacks. Somit hat sich das Risiko merklich abgekühlt. Nachdem in der vergangenen Handelszeit der S&P 500 neue Rekordhochs testete und der auf Aktien basierende VIX auf ein Achtwochentief abrutschte, gibt es kaum Impulse für eine Bullen-Rallye. Dennoch ist es fundamental wichtig zu beachten, dass die Andeutung eines "positiven" Sentiments, das in den Kapitalmärkten gemessen wurde, der Benchmark-Währung materiell auch nicht geschadet hat. Dies zeigt ein mangelndes Engagement in den Risikotrends und einen übertriebenen Einfluss der Stimulus-Erwartungen.

Sowohl der Dollar wie auch die Kapitalmärkte reagieren äußerst empfindlich auf Stimulus. Wenn er zurückgeht, könnte dies eine vom Moral Hazard angetriebene Wende auf den Kapitalmärkten auslösen. Sollte der "Taper" verschoben werden, könnte dies den kürzlichen Dollar-Run gegenüber dem vorherrschenden Risikotrend lahmlegen. Dennoch vermied es der Fed-Vorsitzende Ben Bernanke an seinem zweiten Tag der Stellungnahme geschickt etwas zu sagen, was die Taper-Spekulation anheizen könnte. Was wird also diese Sicherung einschalten…

Euro kommt nicht über die 1,3200 hinaus - trotz Portugals BIP

Eine Währung, die aufgrund negativer Daten und Eventrisiken steigt, ist eine starke Währung… es sei denn, sie ist einfach ahnungslos. Das ist ein Umstand, an den wir uns in den vergangenen Monaten und Jahren gewöhnt haben, da die Zentralbanken Moral Hazard förderten und die natürlichen Schwankungen im Sentiment umdrehten. Für den Euro hat sich diese Betäubung der Sinne gegenüber den Finanzrisiken in den Rand-Mitgliedsländern (Portugal, Griechenland) oder aber im Kern (Frankreich, Italien) aus einer Notwendigkeit heraus entwickelt. Die ständige Gefahr, dass Griechenland säumig werden könnte, ohne die eigentlichen Folgen zu tragen, wird dies für die nervlich geplagten Investoren ebenfalls tun. In dieser vergangenen Handelzeit schien es auch gute Nachrichten für die Einheitswährung zu geben. Frankreich schaffte es, seine Schuldenanleihen auf einem merklich billigeren Level und einer größeren Nachfrage zu verkaufen, und dies trotz der Rating-Herabstufung in der letzten Woche. Die EZB kündigte an, dass sie die Schwellenwerte zur Förderung der Darlehen senken werde. Am wichtigsten war jedoch, dass der portugiesische Premierminister Coelho andeutete, das Land sei vielleicht im 2. Quartal gewachsen.

Britisches Pfund steigt weiter, BIP Ausblick könnte 1,5250 erzwingen

Der kürzliche Abprall des GBP/USD ab 1,4850 sieht sehr nach einer Wiederholung von dem aus, was wir im März erlebten, nachdem die Währung einen Sturz um 1.500 Pips zu Beginn des Jahres verzeichnete (Neu bei Forex? Schauen Sie sich dieses Video an). Der Fortschritt ab der vorherigen Wende war eher unruhig, da es keine klaren Anhaltspunkte gab, ob die wirtschaftliche Stagnation eine expansivere Geldpolitik befürwortende Reaktion nach dem BoE-Führungswechsel auslösen würde. Nun, diesmal haben wir bereits gesehen, dass die Triple-Dip-Rezession verhindert wurde, die Daten haben sich in den vergangenen Monaten verbessert und die Veröffentlichung des Protokolls der Zinssatzentscheidung hat gezeigt, dass es nun sogar weniger Forderungen auf einen Stimulus ohne Ende als noch vor sechs Monaten gibt. Mit den BIP-Zahlen für das 2. Quartal, die nächste Woche fällig sind, werden wir vielleicht einen Auslöser finden, um eine bereits aufkeimende fundamentale Wende in den Erwartungen zu fördern.

Japanischer Yen zieht sich langsam zurück, da EUR/JPY 7. Anstieg in Folge notiert Der Japanische Yen passte sich dem ruhigen FX-Markt an und gab nach. Da der FX Volatilitäts-Index auf 10,2 Prozent zurückging – ein Sechs-Wochen-Tief und ein Rückgang von 15 Prozent gegenüber dem Hoch von Juni – ist der Markt nicht allzu besorgt darüber, dass die niedrig-verzinslichen Carry Trades gedankenlos auseinander gerüttelt werden. Stattdessen kann sich der Fokus erneut auf den anhaltenden Druck durch die Bank of Japan richten – eine Ausweitung der Geldbasis, die die Deflation abwehrt und den Wert der nationalen Währung nach unten drückt. Diese Beständigkeit erwies sich besonders günstig für den EUR/JPY, welcher am siebten Handelstag in Folgezulegte - der längste Zeitraum seit dem 20. Dezember. Für diejenigen, die auf Beständigkeit warten, ist Vorsicht angebracht. Da am Sonntag das Oberhaus des Parlaments gewählt wird und Premierminister Abe große Versprechen macht, werden die Investoren es mit Zurückhaltung angehen.

Kanadischer Dollar krönt Tradingtag mit Verkaufsdaten

Der Kanadische Dollar war in der vergangenen Handelszeit unter den Hauptwährungen die Währung mit der besten Leistung, trotz einer leichten Wirtschaftsagenda. Der Sprung um 2,3 Prozent in den Großhandelsumsätzen von Mai war der größte seit Januar 2011 und ist für wirtschaftliche Aktivität vielversprechend. Die Implikationen für eine nachgelagerte Nachfrage zur Förderung des inländischen Wachstums, sowie die Herstellungslevel sind ermutigend. Dennoch ist dies nicht gerade ein besonders marktbewegender Indikator. Es ist eher wahrscheinlich, dass der Markt etwas vom bärischen Interesse abgibt, das von der positiveren Rhetorik vom Bank of Canada Vorsitzenden Poloz über die Inflation und den wirtschaftlichen Leerlauf am Tag zuvor verursacht wurde. Demnächst werden die VPI-Zahlen vom Juni näher am Ziel bleiben. Die Schlagzeile zum Inflationsbericht im Jahresvergleich wird sich voraussichtlich auf fast 1,3 Prozent verdoppeln. Je höher die Daten, desto eher steht diese erste Zinserhöhung bevor.

US Oil Rallye wiederbelebt; Spread zu Brent kleinster in beinahe 3 Jahren

Während die meisten anderen Märkte um den geringsten Volatilitätsanstieg kämpfen, wurde sie den aktiven Tradern von US Oil großzügig gegeben. Der Benchmark Crude-Vertrag beim NYMEX verzeichnete in der vergangenen Handelszeit eine Rallye um weitere 1,5 Prozent ($1,56), brach durch die Congestion und trieb den Markt auf ein neues 16-Monatshoch über $108/Barrel. Diese Bewegung gründet auf den Risikotrends, dem Basisrisko der Standvorteile und Angebot/Nachfrage. Solange der traditionelle US Aktien-Benchmark für Sentiment nicht ansteigt, arbeitet er auch nicht gegen die Oil-Bullen. Gleichzeitig fiel in der vergangenen Handelszeit die anhaltende Differenz zwischen US und UK (Brent) Crude auf nur gerade $0,66. Das ist die kleinste Differenz (zugunsten des europäischen Standards) seit fast drei Jahren. Was die Nachfrage an der Front betrifft, so produzieren die Raffinerien in den USA verarbeitete Energieprodukte mit dem schnellsten Tempo seit sie aufgezeichnet werden. Die implizierte Nachfrage-Statistik von DoE wiederum hat kürzlich das höchste Level in 8 Jahren erreicht – mehr als 16 Millionen Barrels pro Tag.

Gold: Anekdotischer Bericht materieller Nachfrage bringt Bullen wenig

Es gab Unmengen von Forschungsnotizen, Blog Posts und Medienberichten, die in den letzten Wochen von einer Nachfrage nach materiellem Gold sprachen – besonders in Asien. Doch die Debatte über den Kauf des Metalls selbst und Derivaten, gesichert von den Handelswaren (ETFs, Futures, etc.), spielt nur eine Rolle solange es den Spot-Kurs betrifft. Denn trotz all der implizierten Nachfrage muss das Metall erst noch das eindeutig kontroverse $1.300 Level überwinden. Die Nachfrage für Buy-und-Hold wurde permanent von dem epischen 24 Prozent Fall in den vergangenen 9 Monaten von der Spitze geschüttelt. Das negiert nicht nur die Annahme, dass dies ein Safe-Haven sei, sondern das "alternative Anlage" Argument geht damit ebenfalls vor die Hunde. Im gleichen Zeitraum verlor das Metall ein Drittel seines Wertes, die Reservewährung USDollar stieg um 12,5 Prozent. Da ist nicht nur hinsichtlich der Rendite attraktiver, sonder ist außerdem wesentlich weniger volatil. Kurzfristiges Trading-Interesse wird den $1.300 - $1.265 Bruch bestimmen, daher sollte man die COT Zahlen beobachten.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

3:00

NZD

Kreditkartenausgaben, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

-0,6%

Die Kreditkartenausgaben im Jahresvergleich fielen seit Februar, da eine Verlangsamung in China Auswirkungen auf die Wirtschaft haben könnte.

3:00

NZD

Kreditkartenausgaben (im Jahresvergleich) (JUN)

2,4%

4:30

JPY

Aktivitätsindex aller Industrien (im Monatsvergleich) (MAI)

1,2%

0,4%

Die Daten aus Japan weisen weiterhin Anzeichen von Stärke auf. Schätzungen sehen den Aktivitätsindex aller Industrien bei 1,2%, dies ist eine bedeutende Verbesserung von der negativen Kennzahl im Januar.

5:00

JPY

Leitindex (MAI F)

110,5

5:00

JPY

Index der gesamtwirtschaftlichen Aktivität (MAI F)

105,9

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich) (JUN)

-0,1%

-0,3%

Die Daten aus der EU sind weiterhin ein wichtiger Faktor, um den aktuellen Zustand der Angelegenheiten einzuschätzen. Auch wenn die politischen Führungskräfte aus Deutschland und der EZB einen positiven Ton anschlagen, werden die Daten aus sich quälenden Nationen wie Italien der Beleg dafür sein. Der volatile vergangene Monat für die Europäische Union könnte zu verpassten Schätzungen beitragen.

6:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich) (JUN)

0,6%

0,2%

8:00

EUR

Italienische Industrieaufträge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAI)

0,6%

8:00

EUR

Italienische Industrieaufträge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

-1,6%

8:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAI)

0,6%

8:00

EUR

Italienischer Industrieumsatz, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

-7,2%

8:30

GBP

Öffentliche Finanzen (PSNCR) (Pfund) (JUNI)

3,1 Mrd.

Geringere Darlehen im öffentlichen Sektor werden langfristig zu mehr Stabilität beitragen, aber kurzfristig werden Einsparungen andrerseits einen Einfluss auf die Wirtschaft haben.

8:30

GBP

Nettokreditaufnahme des öffentlichen Sektors exkl. Interventionen (JUNI)

9,0 Mrd.

8,8 Mrd.

8:30

GBP

Netto-Kreditaufnahme öffentlicher Sektor (Pfund) (JUNI)

9,3 Mrd.

10,5 Mrd.

12:30

CAD

Verbraucherindex (im Monatsvergleich) (JUN)

0,1%

0,2%

Tiefere Preisindizes verursachen weiterhin Probleme für die Zentralbanken und Wirtschaften in Industrieländern wie Kanada, um die Inflation auf Zielen von 2% zu halten. Echos von Japan machen Zentralbankern Sorgen, dass sie ihre Wirtschaften in einer deflationären Spirale abwärts treiben. Enttäuschende Daten könnten Bemerkungen von den Mitgliedern der Zentralbank Bank of Canada auslösen. Obwohl dies eine der letzten Hauptpublikationen der Woche sein wird, beachten Sie, dass das G20-Treffen ein großes Eventrisiko für das Wochenende sein wird.

12:30

CAD

Verbraucherindex (im Jahresvergleich) (JUN)

1,3%

0,7%

12:30

CAD

Bank Canada Verbraucherpreisindex Core (im Monatsvergleich) (JUNI)

-0,3%

0,2%

12:30

CAD

Kern-Verbraucherpreisindex der Kanadischen Bank (im Jahresvergleich) (JUN)

1,3%

1,1%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

0,1%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex Core, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,0%

12:30

CAD

Verbraucherpreisindex (JUN)

123

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-

USD

G20-Treffen der Finanzminister und Zentralbanker

-

USD

G20-Treffen der Arbeitsminister

-

EUR

Erste Frist für Griechenlands Juli-Hilfsrate von €2,5 Mrd.

-

EUR

Euro-Kommission Beratungsrevision von EFSF endet

10:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8248

1,9532

9,9898

7,7565

1,2611

Spot

6,6645

5,7005

6,0533

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Gold

Wid. 3

1,3207

1,5321

100,65

0,9579

1,0466

0,9268

0,7945

131,66

152,53

1315,85

Wid. 2

1,3176

1,5284

100,28

0,9553

1,0444

0,9238

0,7918

131,18

152,02

1307,84

Res 1

1,3145

1,5246

99,91

0,9527

1,0422

0,9208

0,7891

130,71

151,50

1299,83

Spot

1,3084

1,5172

99,18

0,9475

1,0378

0,9149

0,7838

129,76

150,47

1283,80

Unter. 1

1,3023

1,5098

98,45

0,9423

1,0334

0,9090

0,7785

128,81

149,44

1267,77

Supp 2

1,2992

1,5060

98,08

0,9397

1,0312

0,9060

0,7758

128,34

148,93

1307,84

Unter. 3

1,2961

1,5023

97,71

0,9371

1,0290

0,9030

0,7731

127,86

148,41

1315,85

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