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"Jobs need more Stimuli" ein Blick auf die Entwicklung des US-Arbeitsmarkts

"Jobs need more Stimuli" ein Blick auf die Entwicklung des US-Arbeitsmarkts

2013-07-18 13:29:00
Niall Delventhal, Marktanalyst
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Die Entwicklung des US-Arbeitsmarkts gestaltet sich schrittweise positiv. Doch es fehlt der Fed an Tempo. Während die letzten US-Arbeitsmarktdaten, die sogenannten Non Farm Payrolls, von den Märkten als deutliches Zeichen gewertet wurde, dass die US-Wirtschaft sich erhole, so wurde den Marktteilnehmer zuletzt bewusst, die Fed will mehr.

Ben Bernankes Rede vor dem US-Kongress gestern offenbarte, ein Reduzierung sei von QE sei noch in 2013 zu erwarten. Mitte 2014 könne QE dann auslaufen. Doch festnageln wolle sich die Fed nicht. Flexibel wird sich die geldpolitische Haltung somit weiterhin zeigen. Und was für Auswirkungen eine wechselhafte formulierte Haltung der Fed haben spürten die Märkte zuletzt deutlich. Vom strikt restriktiv aufgenommen Ton hin zu einer Rede, die sich als konträr erwies. Die Zinssitzung im Juni und das entsprechende Sitzungsprotokoll vermittelten grundlegend andere Signale. "Jobs need more Stimuli" hieß es letzten Mittwoch. In seiner Rede vom Kongress beruhigte Ben Bernanke die Märkte. Es wurde deutlich, die in der Vorwoche angesprochene längere expansive Haltung der Fed zielte auf die längere Leitzinsbeibehaltung ab und nicht auf eine Verzögerung des QE Exits. Heute wird diesem wieder Thema zum Zeitpunkt der Rede Ben Bernankes wieder zum Fokus.

Eine Komponente die sich als ausschlaggebend erweisen wird ist die Entwicklung des US-Arbeitsmarkts. Eine Arbeitslosenquote von 6,5% soll erreicht werden bevor die Billigzinspolitik ein Ende finden könnte. Auch QE, die Markstütze, kann den Markt nicht entzogen werden zu einem Zeitpunkt in der der Fortschritt der Arbeitslosenquote zuletzt still stand.

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Heute: positives Signal vom US-Arbeitsmarkt – Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe

Positiv nahmen die Märkte heute die Entwicklung der Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe auf. Die Kennzahl fiel 26T unter der Kennzahl vom Vormonat aus und um 11T unter der Erwartung. Die heute veröffentliche Kennzahl 334T reiht sich ein mit dem übergeordnet positiv zu wertenden Trend einer fallenden Kennzahl. Doch die Schraube an der es zu drehen gilt: ist die Arbeitslosenquote. Die nächsten Non Farm Payrolls (02.08) werden uns zeigen, wie es um die Quote steht. Die herangezogene Benchmark, ein Arbeitsmarkt wie er vor der Finanzkrise bestand, scheint ein ehrgeiziges Ziel. Die Billigzinspolitik der USA wird längerfristiger bestehen.

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Mit freundlichen Grüßen

Niall Delventhal

Junior Marktanalyst

E-Mail: instructor@dailyfx.com

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