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Dollar und S&P 500: Volatilitätsrisiko von Bernankes Stellungnahme nicht entschärft

Dollar und S&P 500: Volatilitätsrisiko von Bernankes Stellungnahme nicht entschärft

2013-07-18 04:35:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar und S&P 500: Volatilitätsrisiko von Bernankes Stellungnahme nicht entschärft
  • Britisches Pfund größte fundamentale Kraft nach positiven Stellen und überraschendem BoE Protokoll
  • Euro fällt, nachdem Italien Wachstumsprognose kürzt, Portugal mit schwachem Bond-Verkauf
  • Kanadischer Dollar begrüßt neuen BoC-Vorsitzenden mit einem Rückgang
  • Australischer und New Zealand Dollar messen relative Stärke
  • Japanischer Yen: Bank of Japan erhält Vertrauensvotum von Bernanke
  • Gold bei $1.300 zurückgewiesen, da Bernanke Taper-Erleichterung verhindert, BoE scheut QE

Dollar und S&P 500: Volatilitätsrisiko von Bernankes Stellungnahme nicht entschärft

Der Fed Vorsitzende Ben Bernanke spielte in der vergangenen Handelszeit das geldpolitische Spiel gut. Er konnte ein Ereignis für extreme Volatilität entschärfen, indem er seine Aussage vorsichtig abwog, ohne die Erwartungen der Spekulanten über Taper-Pläne anzuheizen. Dennoch erzeugte er eine unvermeidbare und notwendige Entwicklung der Märkte, die weitaus schwieriger zu handeln ist. Wenn man auf den S&P 500 schaut, stellt er Risikotrends dar, die auf Rekordhochs liegen, aber ohne Überzeugung für einen weiteren Anstieg bleiben. Alternativ ging der Safe-Haven US-Dollar nicht zurück, während der Markt auf eine weitere Jagd nach Gewinnen ist, noch vollführte er eine Rallye, während die Spitze des Stimulus erreicht wird. Diese "Stabilität" wäre ermutigender, wenn es nicht so deutlich diese unbehagliche Ruhe gäbe, die sich durch eine Reihe technischer Pattern zeigt, die mit kurzfristigen Breakouts drohen. Wenn man auf die Rhetorik des Vorsitzenden vor dem Senat zurückschaut, hat er nicht den Zeitplan für den Taper später in diesem Jahr geändert - der Konsens liegt immer noch bei September. Gleichzeitig machte er die Hoffnungen von Skeptikern auf einen stetig festgesetzten Stimulus zunichte. Weiterhin bot das später veröffentlichte Beige Book eine wirtschaftliche Einschätzung, die sich wie eine Rechtfertigung las, die externe Unterstützung zu reduzieren. Ein Breakout - bullisch oder bärisch - ist für den Dollar und den S&P 500 notwendig, aber der Auslöser wird weniger offensichtlich sein.

Britisches Pfund größte fundamentale Kraft nach positiven Stellen und überraschendem BoE Protokoll

In einer bemerkenswerten Wende der Ereignisse, erwies sich die Agenda des Britischen Pfunds als am meisten marktbewegend in der vergangenen Handelszeit. Der Sterling stieg gegenüber all seinen Gegenstücken mit einem überraschend positiven Arbeitsmarktbericht und einem unerwarteten Ausgang des Protokolls des letzten Policy Meetings der Bank of England (BoE). Mit der Unterstützung der Wachstumserwartungen für einen robusten Anstieg des UK-Wachstums, fielen die Arbeitslosenanträge im Juni unerwartet um -21.200 und verzeichneten die größte Besserung im Arbeitsmarktbericht seit Juni 2010 und stellten eine vielversprechende Vorgabe für den BIP-Bericht des ersten Quartals in der nächsten Woche dar. Das Protokoll war jedoch vielleicht sogar noch überraschender. Es gab kaum eine Überraschung am 4. Juli, als die BoE darüber bestimmte, an der ersten Sitzung mit dem neuen Vorsitzenden Mark Carney auf zusätzlichen Stimulus zu verzichten. Was viele jedoch vor der Veröffentlichung der Abschrift nicht erkannten war, dass die Stimmen der Minderheit verstummten, die in den vergangenen Sitzungen für weitere Bond-Ankäufe waren. Die Angst vor einem Stimulus-Anstieg hat den Sterling das ganze Jahr über belastet, und dies könnte eine ernsthafte Bürde von den Schultern der Währung nehmen. Somit müssen einige Alternativen – über der Orientierung hinaus – diskutiert worden sein, um die Befürworter einer expansiven Geldpolitik verstummen zu lassen…

Euro fällt, da Italien Wachstumsprognose kürzt, Portugal mit schwachem Bond-Verkauf

Trotz der Dollar-Schwäche in der vergangenen Handelszeit schaffte es sein Hauptgegenstück nicht, indirekt viel davon zu profitieren. Der Euro brach mit den stärkeren, auf Risiko basierenden Gegenstücken wie AUD und NZD ein, während das Pfund ein bedeutendes Eventrisiko erlebte, welches seine eigene Position stärkte. Die Fundamentalaspekte für den Euro waren im Vergleich dazu etwas problematischer. Während der europäischen Handelszeit waren zwei Schlagzeilen besonders bedenklich: Die Herabstufung der BIP-Prognose für durch die Bank of Italy und ein schwaches Ergebnis bei der Anleihen-Auktion in Portugal. Gemäß der nationalen Zentralbank wird Italien voraussichtlich in diesem Jahr weiter auf 1,9 Prozent schrumpfen, gegenüber 1,0 Prozent, die im April vorausgesagt wurden. Dies zieht ein weiteres Hauptmitglied der Eurozone tiefer in die Rezession. Gleichzeitig hat der vorübergehende Halt bei der Regierungsauflösung das Vertrauen der Investoren in die portugiesischen Märkte nicht wiederbeleben können, denn die Nachfrage bei der 12-Monats-Anleihenauktion stürzte ab, und die Finanzierungskosten schnellten hoch. Etwas Positives jedoch, dass sich auch morgen noch auswirken könnte, war die Annahme der umstrittenen Reform im öffentlichen Sektor durch das griechische Parlament, die 12.500 amtliche Arbeitsplätze gefährdet

– und die soziale Unzufriedenheit gegen eine Hilfszahlung austauscht.[[html_30]]Kanadischer Dollar begrüßt neuen BoC-Gouverneur mit einem Rückgang Die Bank of Canada hielt ihr erstes geldpolitisches Meeting mit dem neuen Gouverneur Stephen Poloz an der Spitze ab. Anders als die Situation in der UK, wo Mark Carney eine substantielle Veränderung des Regimes bei der BoE mit sich brachte, leitete der neue Chef der Kanadischen Zentralbank jedoch nicht viele Veränderungen ein. Die Rhetorik von Poloz war anders, aber der Inhalt war grundlegend derselbe. Die Warnung einer "schrittweisen" Normalisierung der Zinssätze war eine Andeutung, dass die nächste Bewegung eine Anhebung sein würde, aber das würde klar noch dauern. Währenddessen ist eine angehobene Prognose für das 2013 BIP (von 1,5 auf 1,8 Prozent) heutzutage fast einzigartig. Bezüglich der Daten war der Kapitalzufluss über C$6,7 Milliarden im Mai die Hälfte des Vormonats, aber immer noch positiv.

Australischer und New Zealand Dollar messen relative Stärke

Sowohl der Australische als auch der Neuseeland-Dollar erholten sich von den Swing-Tiefs von vergangenem Freitag. Welcher hat jedoch das größere Potenzial? Dies kann man wahrscheinlich mit den Fundamentals feststellen. Während es eine Anzahl von Elementen gibt, die in den Kurs einer Währung einfließen, gibt es tatsächlich wenige, die die Durchschlagskraft haben, um einen Trend zu definieren. Sowohl der Aussie als auch der Kiwi Dollar sind für globale Investoren "Investitionswährungen"; und deswegen müssen wir versuchen, die Stärke zu messen. Die Zinsen auf 10-jährige Staatsanleihen beider Länder gingen stark zurück – ein Anzeichen gestiegener Nachfrage. Währenddessen erlebte die Prognose für die Zinssätze der RBNZ einen aggressiven Rückgang der Einschätzung über einen Anstieg über 70 Basispunkte in den kommenden 12 Monaten zurück auf 45 Basispunkte, während die Wahrscheinlichkeit einer Zinssenkung durch die RBA im nächsten Monat von 70 Prozent auf 45 Prozent gefallen ist. Spekulationen auf Anhebungen sind attraktiver als Prognosen auf Senkungen; aber wenn beides einkalkuliert wird, wird der Aussie Dollar letztendlich zulegen.

Japanischer Yen: Bank of Japan erhält Vertrauensvotum von Bernanke

Es gibt keine bessere Billigung einer expansiven Stimulus-Anstrengung als die, die vom weltgrößten, allgegenwärtigen, geldpolitischen Unterstützer kommt. Als Antwort auf eine Frage, die ihm vor dem Repräsentantenhaus gestellt wurde, sagte Bernanke, dass das beispiellose Stimulusprogramm der Bank of Japan (BoJ) eher darauf ausgerichtet sei, das Wachstum wieder zu beleben und die Deflation zu bekämpfen, als dem Land einen ungerechten Handelsvorteil mit der Manipulation der Währung zu erlauben. Diese Billigung könnte ein weiterer Beweis dafür sein, dass die Teilnehmer des G-20 von den Behauptungen einer manipulierten Währung, welche in vergangenen Sitzungen gegen Japan geäußert wurden, Abstand nehmen werden. Die zahme aber beständig positive Bedeutung der globalen Aktien hat dem kleinlichen Carry-Trade zweifellos geholfen.

Gold bei $1.300 zurückgewiesen, da Bernanke Taper-Erleichterung verhindert, BoE scheut QE

Die Mehrdeutigkeit in der Stellungnahme von Ben Bernanke in Bezug auf den Taper könnte den Dollar und die Aktien von unangenehmen Stürzen bewahrt haben, aber der Status Quo tut Gold nicht gut. Der Grund dafür ist, dass das gängige Thema für den Rohstoff eine konsistente abwertende Anstrengung ist, während er seine Liquidität als "alternative Vermögensanlage" verliert. Auch wenn der Chef der US-Zentralbank ein klares Signal bot, dass der Taper bis zum Ende des Jahres oder vielleicht auf Anfang 2014 verschoben werden könnte, hätte Gold immer noch damit zu kämpfen, ein bullisches Momentum zu schaffen. Die verschobene Reduzierung des Stimulus ist keine Zunahme der vorhandenen Anstrengungen. Stattdessen arbeitet der Markt immer noch an einem Zeitrahmen um September herum für die erste Reduzierung der monatlichen US QE-Ankäufe; die Anstrengung des Markts, den $1.300-Widerstand zu brechen, hat sich zu einer Wende entwickelt (Neu bei Forex? Schauen Sie sich dieses Video an). Zusätzlich dazu kommen die Forderungen eines Ende des Stimulus bei der BoE und die Genehmigung einer weiteren Runde Sparmaßnahmen in Griechenland, und die Währungserosion verringert sich.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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Conference Board führender Index (Mai)

0,3%

Stellvertretend für Wachstum oder Rückgang in China werden die Daten aus NZ und Australien genau beobachtet werden, während die China-Bären relevante Daten ins Augen fassen.

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NZD

ANZ Verbrauchervertrauensindex (JULI)

123,9

1:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich) (JUL)

0,20%

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AUD

NAB Konjunkturoptimismus (2Q)

2

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CNY

Immobilienpreise (JUN)

1:30

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RBA Devisengeschäft (Australischer Dollar) (JUN)

490 Mio.

1:30

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RBA Devisengeschäft - Anderes (Australischer Dollar) (JUN)

33 Mio.

3:30

AUD

RBA Devisengeschäft - Öffentlich (Australischer Dollar) (JUN)

-515 Mio.

5:30

JPY

Landesweite Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (JUN)

2,6%

Abenomics zeigen anscheinend einen Einfluss auf die Umsatzdaten, da sich die Ziffer stark erholt, nachdem sie zuvor in diesem Jahr bei 0 lag.

5:30

JPY

Tokyo Umsätze Warenhäuser (im Jahresvergleich) (JUN)

5,1%

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CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (JUN)

2,15 Mrd.

2,22 Mrd.

Marktteilnehmer werden während allen großen Datenveröffentlichungen auf alle Kommentare von den SNB Mitgliedern schauen, da die Zentralbank aktuell im FX-Markt interveniert, um den Franken zu stabilisieren.

6:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich) (JUNI)

1,70%

6:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,90%

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Leistungsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (MAI)

19,5 Mrd.

Leistungsbilanz-Statistiken sind seit Anfang 2011 gestiegen

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Euro-Zone, nicht saisonbereinigt (Euro) (MAI)

15,3 Milliarden

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GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. PkW-Kraftstoff (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,2%

2,1%

Umsatz- und Inflationsziffern haben das Potenzial die Märkte zu bewegen, wo sie dies andererseits nicht könnten, da ein expansiver neuer Kopf der BoE die Spekulationen einer weiteren Lockerung anhebt.

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeugtreibstoff (im Jahresvergleich) (JUN)

1,6%

2,1%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. PkW-Krafstoff (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,4%

2,1%

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. PkW-Krafstoff (im Jahresvergleich) (JUNI)

1,7%

1,9%

12:30

CAD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (MAI)

0,2%

Die Ziffer wich nicht über 2% seit April 2012 ab.

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (12. JULI)

360 Tsd.

Fed Vorsitzender Ben Bernanke machte es am Wochenende klar, dass jegliches Taper-Gespräch im Zusammenhang mit kommenden Daten stehen würde. Daher können wir ab hier erwarten, dass überraschende Daten für Marktbewegungen sorgen werden.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (6. JULI)

2977 Tsd.

14:00

USD

Philadelphia Fed. (JULI)

6,8

12,5

14:00

USD

Frühindikatoren (JUN)

0,3%

0,1%

22:45

NZD

Netto-Migration, saisonbereinigt (JUNI)

1740

Die Ziffer bewegt sich nach oben, seitdem sie sich im Januar 2012 in den positiven Bereich bewegt hatte.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (12. JULI)

973,1 Mrd.

Die vergangenen Publikationen bestätigten, dass die Japaner ihr Geld in die heimische Wirtschaft investieren, und dass Ausländer in japanische Aktien drängen. Eine Weiterführung des Trends bestätigt den positiven Ausblick für die Abenomics.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (12. JULI)

-14,1 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (12. JULI)

3,5 Mrd.

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JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (12. JULI)

486,9 Mrd.

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Widerstand 2

7,5800

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6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

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7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8248

1,9532

9,9898

7,7565

1,2611

Spot

6,6645

5,7005

6,0533

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

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Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

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5,7400

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1,5321

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0,9579

1,0466

0,9268

0,7945

131,66

152,53

1315,85

Wid. 2

1,3176

1,5284

100,28

0,9553

1,0444

0,9238

0,7918

131,18

152,02

1307,84

Res 1

1,3145

1,5246

99,91

0,9527

1,0422

0,9208

0,7891

130,71

151,50

1299,83

Spot

1,3084

1,5172

99,18

0,9475

1,0378

0,9149

0,7838

129,76

150,47

1283,80

Unter. 1

1,3023

1,5098

98,45

0,9423

1,0334

0,9090

0,7785

128,81

149,44

1267,77

Supp 2

1,2992

1,5060

98,08

0,9397

1,0312

0,9060

0,7758

128,34

148,93

1307,84

Unter. 3

1,2961

1,5023

97,71

0,9371

1,0290

0,9030

0,7731

127,86

148,41

1315,85

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