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Dollar prallt ab, nachdem Märkte ereignislose Ansprache von Bernanke verarbeiten

Dollar prallt ab, nachdem Märkte ereignislose Ansprache von Bernanke verarbeiten

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Der US Dollar erholte sich gegen seine Hauptgegenstücke, nachdem sich die Stellungnahme des Fed-Vorsitzenden Ben Bernanke als ereignislos erwies und eine Korrektur in den Märkten verursachte.

Gesprächsansätze

  • US Dollar erholt sich, nachdem Märkte Positionierung vor Bernanke korrigieren
  • Pfund wird kaum auslösendes Moment in Einzelhandelsumsatzbericht finden

Der US Dollar stieg gegen seine Hauptgegenstücke und legte um durchschnittlich 0,4 Prozent zu, da die asiatischen Märkte auf die gestrige, mit Spannung erwartete Stellungnahme vom Vorsitzenden der Federal Reserve Ben Bernanke reagierten. Der Zentralbankchef war vorsichtig und hielt sich eng an das bekannte Drehbuch. Er bestärkte, dass die Entscheidung, Asset Purchases zu beenden, von den aufkommenden Wirtschaftsdaten abhinge und hob den Unterschied zwischen der Reduzierung des QE und einer strafferen Geldpolitik hervor. In diesem Kontext scheint der Anstieg des Greenbacks korrektiv und markiert das Aufholen einer Schwäche, die vor der Stellungnahme von Bernanke aufgekommen war, welche wahrscheinlich die Sorgen der Trader widerspiegelte, dass diese Bemerkungen eine expansive Geldpolitik befürworten könnten.

Der Wirtschaftskalender ist während der europäischen Handelszeit relativ ruhig. Die Ziffern zu den Einzelhandelsumsätzen in der UK führen die Agenda an, wobei erwartet wird, dass die Kerndaten (ausschließlich Kraftfahrzeugtreibstoff) im Juni im Jahresvergleich um 1,6 ansteigen. Eine Kennzahl, die die Erwartungen erfüllt, würde ziemlich mit dem 12-monatigen Trenddurchschnitt übereinstimmen und den Spekulationen bezüglich der Geldpolitik der BoE relativ wenig Schwung liefern und daher ebenso wenig dem Britischen Pfund. Weiterhin zeigte die gleiche Veröffentlichung des British Retail Consortium (BRC) bereits eine leichte Verlangsamung der Verkaufsaktivitäten im Juni, was andeutet, dass die Trader wahrscheinlich über den Bericht hinwegsehen, da eine besonders große Abweichung von den allgemeinen Prognosen ausbleiben wird.

Im Laufe des Tages wendet sich die Aufmerksamkeit erneut auf Ben Bernanke, denn er wird die zweite Hälfte seiner halbjährlichen Stellungnahme abgeben, diesmal vor dem Senat. Der vorbereitete Text sollte im Wesentlichen dasselbe wie die gestrigen Bemerkungen für das Repräsentantenhaus beinhalten, aber die Q&A-Runde könnte einige marktbewegende Schlagzeilen bieten. Der Fed-Chef schien gestern jedoch besonders darauf zu achten, nichts Neues zu den Prognosen der Investoren beizutragen, und es ist wahrscheinlich, dass das auch diesmal der Fall sein wird. Die Finanzminister-Stellvertreter der G20 und die Zentralbankvorsitzenden werden ebenfalls in Moskau Vorgespräche halten, aber beachtenswerte Nachrichten sind unwahrscheinlich, bis ihre Chefs morgen anreisen, um das Gipfeltreffen ernsthaft zu beginnen.

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Asiatische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

AKT

PROGNOSE

VORHERIG

22:00

NZD

ANZ Stellenangebote (im Monatsvergleich) (JUN)

0,0%

-

-1,4%

0:00

AUD

Conference Board führender Index (Mai)

0,0%

-

0,3%

1:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauensindex (JULI)

119,8

-

123,9

1:00

NZD

ANZ Verbrauchervertrauen (im Monatsvergleich) (JUL)

-3,3%

-

0,2%

1:30

AUD

NAB Konjunkturoptimismus (2Q)

-1

-

2

1:30

AUD

RBA FX Transaktionen (A$) (JUN)

993 Mio.

-

490 Mio.

1:30

AUD

RBA FX Transaktionen Andere (A$) (JUNI)

24 Mio.

-

33 Mio.

1:30

AUD

RBA FX Transaktionen Regierung (A$) (JUN)

-977 Mio.

-

-515 Mio.

5:30

JPY

Landesweite Warenhausumsätze (im Jahresvergleich) (JUN)

7,2%

-

2,6%

5:30

JPY

Tokyo Warenhausumsätze (im Jahresvergleich) (JUNI)

9,4%

-

5,1%

Europäische Handelszeit:

GMT

WHRG

EREIGNIS

ERWARTET/AKT

VORHERIG

WIRKUNG

-

-

Treffen der G20 Finanzminister und CB Regierungsvertreter

-

-

Mittel

6:00

CHF

Handelsbilanz (CHF) (JUNI)

2,73 Mrd. (A)

2,12 Mrd.

Mittel

6:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich) (JUNI)

2,3% (A)

0,4%

Tief

6:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich) (JUNI)

-3,2% (A)

2,6%

Tief

8:00

EUR

Leistungsbilanz Eurozone, saisonbereinigt (€) (MAI)

-

19,5 Mrd.

Tief

8:00

EUR

Leistungsbilanz der Eurozone, nicht saisonbereinigt (€) (MAI)

-

15,3 Mrd.

Tief

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. PkW-Kraftstoff (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,2%

2,1%

Mittel

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze exkl. PkW-Kraftstoff (im Jahresvergleich) (JUN)

1,6%

2,1%

Mittel

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. PkW-Kraftstoff (im Monatsvergleich) (JUN)

0,3%

2,1%

Tief

8:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. PkW-Kraftstoff (im Jahresvergleich) (JUNI)

1,7%

1,9%

Tief

Kritische Level:

WHRG

UNTERSTÜTZUNG

WIDERSTAND

EUR/USD

1,3034

1,3174

GBP/USD

1,5105

1,5294

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