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Dollar bewegte sich kaum, S&P 500 dehnt 8-Tages-Rallye vor Bernanke aus

Dollar bewegte sich kaum, S&P 500 dehnt 8-Tages-Rallye vor Bernanke aus

2013-07-16 04:21:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar wenig bewegt, S&P 500 dehnt 8-tägige Rallye vor Bernanke aus
  • Euro weigert sich trotz EFSF Herabstufung nachzugeben; schwebende portugiesische Ängste
  • Britisches Pfund: VPI sollte zu 3,0% zurückkehren - Was wird die BoE tun?
  • Australischer Dollar ignoriert 2Q China-BIP und erlebt Rallye nach RBA Protokollen
  • New Zealand Dollar Reaktion auf 13-Jahres VPI-Wert zurückhaltend
  • Japanischer Yen rutscht ab, da Carry Vorteile Volatilitätsbedenken mindern
  • Gold am zweiten Tradingtag praktisch unverändert

Dollar bewegt sich kaum, S&P 500 dehnt 8-Tages-Rallye vor Bernanke aus

Der Dollar steht vor einem ernsthaften Breakout-Potential, aber es besteht einfach kein Wille für eine ernsthafte Breakout- und Trendentwicklung. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) befindet sich einmal mehr knapp unter seiner Annäherung zu Serien-Fibs und einer Trendlinie um 10.900, und der EUR/USD hat seinen Weg in eine "Schlusskeilformation" gefunden. Es scheint, dass wir kurz vor einer Trend-definierenden Bewegung stehen. Dennoch können in den nächsten 24 Stunden die Fundamentalaspekte eigentlich die Entwicklung jedes bedeutenden Breakoutversuchs abschwächen. So verführerisch die technischen Setups kurzfristig auch sein mögen, ist es die Fortsetzung, die den FX Markt-Teilnehmern Trades bringt. Auf einen Trade vor etwas, was nach einer stürmischen, fundamentalen See aussieht, aufzuspringen, wird von vielen als unnötig gefährlich erachtet. Das Problem beim Einstieg einen Trade mit etwas wie dem kommenden US VPI, TIC Kapitalströmen oder Goldman Sachs Erträgen zum Beispiel ist, dass die Aussage von Bernanke am Mittwoch viel mehr Gewicht trägt.

Euro weigert sich trotz EFSF Herabstufung nachzugeben; schwebende portugiesische Ängste

Der Freitag endete für den Euro mit negativen Schlagzeilen, und der Montag eröffnete nicht viel besser. Bis zum Schluss der letzten Woche gab die Rating-Agentur Fitch bekannt, dass sie Frankreich von dem begehrten "Dreifach A" Status entlassen hatte – was den Wert für die zweitgrößte Volkswirtschaft auf das gleiche Level wie der von Standard & Poor’s sowie Moody’s reduzierte. Angesichts der Wichtigkeit dieser großen Volkswirtschaft für die Sicherung gemeinsamer, regionaler Anlagen, erhielt der EFSF am Montag eine Herabstufung durch die selbe Gruppe auf "AA+". Es gab eine Zeit, zu der Herabstufungen starke Marktbeweger für den Euro darstellten, doch diese Thematik scheinen wir hinter uns gelassen zu haben. Für die Rettungsprogramme ist der ESM (European Stability Mechanism) das wichtigere Programm. Doch Spekulationen, dass diese Sicherung eine Kürzung erfahren könnte – und somit höhere Renditen – oder dass sogar Deutschland das gleiche Schicksal ereilen könnte, ist ein Risiko, dass wir nicht ungeachtet lassen sollten. Hinsichtlich erfassbaren Risikos sollten wir ein Auge auf Portugal, und besonders auf Griechenland halten. Die frühere Regierung stellte am Sonntag ein Ultimatum für die interne Zustimmung zu den Sparplänen, und die Bank of Portugal sollte ihre vierteljährliches wirtschaftliches Update heute bekanntgeben.

Britisches Pfund: VPI sollte zu 3,0% zurückkehren - Was wird die BoE tun?

Es gibt einen Hoffnungsschimmer unter den eine expansive Geldpolitik befürwortenden Kursbeobachtern, dass der neue Vorsitzende der Bank of England (BoE), Mark Carney, in nicht allzu weiter Zukunft den Stimulus ausbauen wird. Das könnte etwas schwierig werden, wenn sich die einhellige Prognose für die kommenden VPI-Zahlen vom Juni bewahrheiten. Gemäß Bloombergs Konsens der Wirtschaftsexperten wird der Preisanstieg im Jahresvergleich – der bevorzugte Zeitrahmen der Zentralbank – voraussichtlich gegenüber den vorherigen Daten von 2,7 Prozent 3,0 Prozent erreichen. Dies stellt mehr als nur den schnellsten Inflationsanstieg innerhalb von 14 Monaten dar, es wird außerdem als das traditionelle Toleranzlevel der Zentralbank erachtet. Es ist wahr, dass der Schatzkanzler der BoE das Zugeständnis gewährte, die Inflation vorübergehend zu ignorieren, um sich auf das Wachstum zu konzentrieren, aber wir müssen eine so kühne Handlung erst einmal erleben. In anderen Nachrichten sollten Sterling-Trader auf die Schlagzeilen achten, in denen die Kommentare zu den Aussagen des BoE-Mitglieds Fisher und DMO CEO Stheeman über das QE um 10:30 Uhr WEZ stehen.

Australischer Dollar ignoriert 2Q China-BIP und erlebt Rallye nach RBA Protokollen Für den Australischen Dollar gab es zwei wichtige Events, auf die er in den letzten 24 Stunden reagieren musste, und die Marktbeweger waren nicht jene, die wir erwartet hätten. Ganz oben auf der Agenda für die Aussie-Trader in dieser Woche stand die Veröffentlichung des China BIP für das zweite Quartal am Montagmorgen. Als Australiens größter Handelspartner und angesichts der starken Exportindustrie-Aussetzung des Landes ist eine Verlangsamung für die zweitgrößte Volkswirtschaft der Welt besonders bedenklich. Der 7,5 Prozent Wert für die jährliche Expansion scheint die Ängste jedoch zu zerstreuen. Obwohl besonders schwach für die reguläre Geschwindigkeit dieses Giganten (eine Verlängerung des unter 8 Prozent Laufs seit Jahrzehnten), fehlte der Überraschungsfaktor. Wesentlich marktbewegender waren die RBA Protokolle. Die Einstellung, dass die Politik der Zentralbank angesichts der vergangenen Zinssenkungen “angemessen” war, lässt einen neutralen Tonfall vermuten. Doch eine Einschätzung einer möglichen weiteren AUD-Abwertung und Raum für Zinssenkungen lassen Möglichkeiten offen.

New Zealand Dollar Reaktion auf 13-Jahres VPI-Wert zurückhaltend

Auf der Jagd nach kurzfristigen Volatilitätsereignissen, um den Markt vorübergehend von seiner Taper-Trance aufzurütteln, hatte der Neuseeland-Dollar die Gelegenheit, einen starken Anstieg aufgrund der VPI-Daten des 2. Quartals (Verbraucherpreisindex) zu verbuchen. Die Erwartungen zu den Zinssätzen sind während zweier Monate aggressiv gestiegen, bis letzte Woche die Vermutung aufkam, dass die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) ihre erste Zinssatzerhöhung in Jahren erwägen würde. Tatsächlich kalkulierten in der vergangenen Woche die Overnight-Swaps 70 Basispunkte Erhöhungen in den kommenden 12 Monaten ein – die restriktivste Annahme seit zwei Jahren. Dennoch, eben in der letzten Woche stolperte diese Prognose über 25 Basispunkte. Es war eine vorausschauende Bewegung, nachdem der heute morgen veröffentlichte Inflationsbericht einen schneller als erwarteten Rückgang des jährlichen Preisanstiegs auf 0,7 Prozent aufwies. Das sind die lauesten Daten seit dem 4. Quartal 1999

Japanischer Yen rutscht ab, da Carry Vorteile Volatilitätsbedenken mindern

Sämtliche Yen-Crosses – ob eine Paarung von Safe-Havens oder klar definierte Carry Trades – stiegen am Montag. Der Anstieg passt zur Performance der globalen Aktien, welche die steigenden Risikotrends reflektieren. Doch der Schritt zwischen den beiden würde ebenfalls passen – was bedeutet, dass der Sturz des Yen relativ zahm war. Die Eventrisiken aus den japanischen Nachrichten waren besonders leicht in den ersten 24 Tradingstunden der Woche. Wo zuvor politische Offizielle sich noch an proaktivem Geplauder zur Abwertung des Yen beteiligten, scheinen diese nun zuversichtlich, dass ein selbstregulierender Zyklus besteht. Dann folgen an diesem Wochenende noch die kommenden Wahlen für das Oberhaus, was Gesetzesgeber und Investoren ohne Zweifel gleichermaßen beschäftigt. Falls die regierende LDP gewinnt, werden Reformen von Premierminister Abe bald folgen – Hebelung der Finanzseite der ehrgeizigen Erholungs-/Inflations-Bemühungen.

Gold am zweiten Tradingtag praktisch unverändert

Der Mangel an finanzieller Instabilität und/oder Stimulus-Aktionen von den Zentralbanken ist ein besonderer Dämpfer für Gold. Nachdem es in den vergangen 9 Monaten einen Drittel seines Wertes verloren hat, steht dem Metall ein ernsthafter fundamentaler Kampf aufwärts bevor, um den verlorenen Boden zurückzugewinnen. Wir haben genau gesehen, welche Art Eventrisiko der Rohstoff benötigt, um seinen Weg zurück ins Licht zu finden. Der Anstieg während vier Tagen in der letzten Woche wurde von den gedämpften Taper-Spekulationen verursacht, die nach dem Protokoll des FOMCs am Mittwoch folgten. Das Momentum war gut genug für den Bruch am Donnerstag auf über $1.265, aber der Durchbruch von $1.300 erfordert wahrscheinlich einen weiteren starken Anstoß. Die Diskussionen einer Instabilität in der Eurozone und der Einfluss der VPI-Zahlen der USA in der kommenden Handelszeit werden die abwartende Stimmung vor Bernankes Aussage am Mittwoch kaum übertrumpfen. Gleichzeitig zeigten letzte Woche die COT-Zahlen des CFTC, dass die Positionierung der spekulativen Futures im Netto-Long ein neues Tief seit achteinhalb Jahren erreichten. Auf der positiven Seite ging jedoch der Gold Volatilitätsindex von CBOE weiterhin zurück (jetzt bei 23,5 Prozent), und die Großhandelsverkäufe der ETF Anteile wurden in der vergangenen Woche ausgeglichen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

4:00

JPY

Tokyo Verkauf von Eigentumswohnungen (im Jahresvergleich) (JUNI)

49,2%

Im März stieg der Wert zum ersten Mal seit Mai 2012 über 20%.

6:00

EUR

EU 25 Pkw-Neuzulassungen (JUNI)

-5,9%

Jegliche verbesserte Daten aus Italien helfen zusätzlichen Stress für die krisenanfällige Euro-Zone abzuwenden.

8:00

EUR

Italienische Handelsbilanz (gesamt) (Euro) (MAI)

2500 Mio.

1907 Mio.

8:00

EUR

Italienische Handelsbilanz (Euro) (MAI)

441 Mio.

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Input), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUN)

4,2%

2,2%

Höhere Inflationserwartungen, kombiniert mit weniger als stellaren Wachstumsaussichten, bringen die BoE in eine unangenehme Lage in Bezug auf die aktuelle Lockerungspolitik. Verbraucher- und Herstellerpreisdaten werden einen ausgezeichneten Hintergrund vor der Protokollveröffentlichung der BoE am Mittwoch bieten.

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output), nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUNI)

1,9%

1,2%

8:30

GBP

Erzeugerpreisindex (Output) - Core, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUNI)

1,1%

0,8%

8:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (im Jahresvergleich) (MAI)

2,8%

2,6%

8:30

GBP

Verbraucherindex (im Jahresvergleich) (JUN)

3,0%

2,7%

8:30

GBP

Verbraucherpreisindex - Core (im Jahresvergleich) (JUNI)

2,3%

2,2%

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (JUNI)

3,4%

3,1%

8:30

GBP

Einzelhandelspreisindex exkl. Hypothekenzahlungen (im Jahresvergleich) (JUNI)

3,4%

3,1%

8:30

EUR

Italienische Staatsschuldenquote (MAI)

2041,3 Mrd.

Rückgänge in der Handelsbilanz helfen der EU nicht, da schlechte Wirtschaftsbedingungen einige starke politische Spannungen in Portugal und Griechenland auslösen.

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,1%

0,1%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (JUNI F)

1,6%

1,6%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (im Jahresvergleich) (JUNI F)

1,2%

1,2%

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (MAI)

16,2 Mrd.

16,1 Mrd.

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro) (MAI)

12,0 Mrd.

14,9 Mrd.

9:00

EUR

ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) in der Euro-Zone (JULI)

30,6

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (JULI)

9,0

8,6

Jede Enttäuschung aus der stärksten Nation der EU wird starke, negative Auswirkungen auf die Eurozone haben.

9:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (JULI)

40,0

38,5

12:30

CAD

Lieferungen von Fertigerzeugnissen (im Monatsvergleich) (MAI)

0,8%

-2,4%

In der letzen Woche befragte Wirtschaftsexperten reduzierten die Schätzungen von 1,0% auf aktuell 0,8%.

12:30

USD

Verbraucherindex (im Monatsvergleich) (JUN)

0,3%

0,1%

Jetzt, da die Fed ausgesagt hat, dass die Politik von den eingehenden Daten abhängt, werden die Marktteilnehmer die US Daten besonders stark beachten. Fallende Inflationslevels sind eine Sorge, und letzten Mittwoch bekräftigte Herr Bernanke, dass solche Levels fallender Inflation für die Wirtschaft verheerend sind. Jede größere Veränderung hier wird für Bernankes Ansprache und Q&A vor dem Kongress am Mittwoch und Donnerstag wichtig sein.

12:30

USD

Verbraucherindex (im Jahresvergleich) (JUN)

1,6%

1,4%

12:30

USD

Verbraucherpreisindex exkl. Nahrungsmittel & Energie (im Jahresvergleich) (JUN)

1,6%

1,7%

13:00

USD

Gesamt Netto TIC Flows (MAI)

$12,7 Mrd.

13:00

USD

Langfristige TIC Flows, netto (MAI)

-$37,3 Mrd.

13:15

USD

Industrieproduktion (JUNI)

0,3%

0,0%

13:15

USD

Kapazitätsauslastung (JUN)

77,7%

77,6%

13:15

USD

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (SIC) (JUN)

0,2%

0,1%

14:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex (JULI)

51

52

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:00

AUD

Australien verkauft 9-Jahres Inflations-Bonds

1:30

AUD

Reserve Bank of Australia Sitzungsprotokoll

9:00

EUR

EZB kündigt Kontinent von 3-monatigem Dollar Tender an

10:30

GBP

BoEs Paul Fisher sagt vor Parlament über QE aus

12:00

EUR

Bank of Portugal veröffentlicht Sommer Wirtschaftsbulletin

12:00

USD

|| US 2Q Erträge – Goldman Sachs

18:15

USD

Esther George der Fed spricht über US-Wirtschaft

23:50

JPY

Bank of Japan Sitzungsprotokoll

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,6585

1,9351

9,8846

7,7575

1,2616

Spot

6,6706

5,7059

6,0699

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Gold

Wid. 3

1,3192

1,5251

101,18

0,9585

1,0524

0,9279

0,7928

132,19

152,65

1311,30

Wid. 2

1,3161

1,5215

100,82

0,9559

1,0503

0,9249

0,7902

131,74

152,17

1303,42

Res 1

1,3131

1,5179

100,47

0,9533

1,0481

0,9219

0,7876

131,29

151,68

1295,54

Spot

1,3070

1,5106

99,77

0,9482

1,0437

0,9160

0,7823

130,39

150,71

1279,78

Unter. 1

1,3009

1,5033

99,07

0,9431

1,0393

0,9101

0,7770

129,49

149,74

1264,02

Supp 2

1,2979

1,4997

98,72

0,9405

1,0371

0,9071

0,7744

129,04

149,25

1303,42

Unter. 3

1,2948

1,4961

98,36

0,9379

1,0350

0,9041

0,7718

128,59

148,76

1311,30

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