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Dollar erleidet nach FOMC-Protokollen größten Sturz innerhalb von 2 Tagen seit 20 Monaten

Dollar erleidet nach FOMC-Protokollen größten Sturz innerhalb von 2 Tagen seit 20 Monaten

2013-07-12 04:50:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar erleidet größten zweitägigen Fall in 20 Monaten nach FOMC Protokollen
  • Euro: Probleme mit Griechenland, Portugal und anderen widerspricht Währungsstärke
  • Japanische Yen Crosses nicht zu Rallye fähig, trotz positivem Risikoverhalten
  • Australischer Dollar ignoriert Aktien-Rallye, stürzt nach Arbeitsmarktbericht
  • Britisches Pfund steigt, nachdem Miles FLS Versicherung erwähnt
  • Kanadischer Dollar hat wenig Probleme bei Rallye gegen US Dollar, im Gegensatz zu AUD und NZD
  • Gold bricht über $1.265, doch Überzeugung wesentlich schwächer als beim USD und S&P 500

Dollar erleidet größten zweitägigen Fall in 20 Monaten nach FOMC Protokollen

Der US Dollar befand sich bis zum Donnerstag zum zweiten Tag auf dem Hackstock, da der Fallout der FOMC Protokolle weiter den Run der Währung zu mehrjährigen Hochs aufzehrte. Hinsichtlich der Rotte, die den Greenback überkam, schloss die Währung die vergangene Handelszeit niedriger im Vergleich zu sämtlichen Majors, und der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) erlitt seinen größten zweitägigen Fall seit dem 30. November 2011. Für den EUR/USD führte der zweitägige Dollar Selloff zu seiner besten Zweitages-Rallye seit Januar 2011 – vor allem der Beginn einer signifikanten Bullen-Etappe für das Benchmark-Paar. Was die Performance der Reservewährung jedoch so bemerkenswert macht, ist nicht die Intensität, sondern eher der Kontrast, den sie aus dem S&P 500 zieht. Der Benchmark Spot-Aktienindex stieg für sechs Tage in Folge – der beständigste Anstieg in vier Monaten. Da der Dollar fällt und die Aktien steigen, scheint es, als wenn die "risk-on/risk-off" Thematik wieder führt – zum Verderb des Safe-Haven.

Bis 2013 haben die Safe-Haven Währung und der risikobevorzugte Index eine bemerkenswerte, positive Korrelation etabliert. Die gleitende 60-Tage (dreimonatige) Korrelation hat sich bis zu plus 0,75 (1,00 würde Gleichschritt bedeuten) bewegt. Angesichts dieses ungewöhnlichen Zustands fundamentaler Angelegenheiten, war eine Korrektur bei einem wahrscheinlich. Doch der Bruch, den wir in dieser Woche bezeugen konnten, reflektiert keine Rückkehr des traditionellen Investoren-Sentiments, wie bei dem vorherrschenden fundamentalen Wind für das allgemeine Finanzsystem. Wenn wir tatsächlich zu einem Markt zurückkehren würden, der auf Ertragsjagd ausgerichtet ist, während mögliche zukünftige Risiken ignoriert werden, dürften wir ein Aufkommen einer solchen Neigung in allen Anlageklassen erleben. Doch ein kurzer Blick über die Märkte zeigt, dass die FX Carry Trades den Boden verloren haben, die spekulativen Rohstoffe Gewinne wieder abgeben und sich sogar die asiatischen Aktienmärkte abflachten. Wenn die Märkte ohne Rücksicht auf die Kosten auf der Suche nach Renditen wären, dann wären alle diese gestiegen.

Die Ursache für die Volatilität des Markts in den letzten 48 Stunden war dasselbe Thema, welches die Haltung und das Momentum in den letzten paar Monaten definiert hatte – Spekulationen über Stimulus. Unter bestimmten Bedingungen können die Erwartungen für den geldpolitischen Ausblick die marktweite Positionierung basierend auf dem Investorensentiment antreiben. Dennoch ist es die Angst vor einem möglichen Entzug der Unterstützung das, was das größte Risiko birgt, und nicht der Auftrieb durch die Erwartungen, dass die Unterstützung länger als erwartet bestehen bleibt. Und so müssen wir auf die FOMC Protokolle und die Kommentare von dem Vorsitzenden Bernanke zurückschauen. Die Kommentare des Chefs der Fed wiederholten nur eine "expansive" Haltung, die besteht, seitdem die Zinssätze auf Null gesenkt wurden. Die Protokolle haben hier tatsächlich die größte Bedeutung und die Andeutung, dass "Viele" aus dem Komitee möchten, dass sich der Arbeitsmarkt vor einer Zurückschraubung weiter verbessert, wird dadurch aufgehoben, dass "etwa die Hälfte" ein mögliches Ende von QE3 sieht, bevor das Jahr 2013 zu Ende geht. Der Markt ist wahrscheinlich sehr sensibel für weiteres Gerede über eine "Zurückschraubung", somit werden die Nachrichten, dass das Mitglied Elizabeth Duke zurücktritt (zum 31. August), zusammen mit den Reden von Williams, Plosser und Bullard in der anstehenden Handelszeit wahrscheinlich am Freitag die Märkte aufrühren. Weiterhin sollte man auf die Gewinne von JPMorgan und Wells Fargo und die Sentimentumfrage als Triebkraft für Risikotrends achten.

Euro: Probleme mit Griechenland, Portugal und anderen widerspricht Währungsstärke

Der Euro zieht einen Vorteil aus dem Schmerz, der seiner primären Gegenwährung auferlegt wird. Als die zweitliquideste Währung der Welt zieht die Einheitswährung natürlich einen Vorteil aus einem allgemeinen Rückgang des Dollars – genau das, was wir in den vergangenen 48 Stunden erlebt haben. Daher würde der Euro, falls das Anti-Dollar-Sentiment kein starker Antrieb wäre, sicherlich einigen fundamentalen Problemen ausgesetzt sein. In Bezug zur Agenda dieser Handelszeit haben wir erfahren, dass der portugiesische Präsident den anscheinend effektiven Plan von Premierminister Coelho abgewiesen hat und das Land auf den Pfad des Kampfes um Troika-Hilfe führt. In Griechenland war ein leichter Anstieg der Arbeitslosenquote auf ein Rekord-Hoch von 29,6 Prozent, während die leistungsgestörten Kredite bis auf 29 Prozent hoch schnellten, zu verzeichnen. Diese Länder sind gefährlich nahe die Finanzkrise der Eurozone wieder zu entfachen, doch die Märkte bleiben stetig gleichgültig diesen Risiken gegenüber.

Japanische Yen Crosses nicht zu Rallye fähig, trotz positivem Risikoverhalten

Wie erwartet hielt die BoJ bei ihrem Treffen am Donnerstag ihre politische Haltung und ihr Geldbasisziel von ¥270 Billionen bei. Weiterhin deutet die Einschätzung durch die politische Autorität, dass sich das Land zum ersten Mal seit 2011 in einer "Erholung" befindet, an, dass wir in der vorhersehbaren Zukunft weder eine Verstärkung oder eine Minderung der Bemühung erleben werden. Dies kann problematisch scheinen, aber man muss zur Kenntnis nehmen, dass die meisten Anstiege der Yen Crosses während der Drohungs- oder Eskalationsphasen des Stimulusregimes erfolgten. Diese "Abschwächung" könnte die gestrige laue Carry-Entwicklung erklären.

Australischer Dollar ignoriert Aktien-Rallye, stürzt nach Arbeitsmarktbericht Die US Aktien sind stark gestiegen, und die Bedrohung durch den Taper hat nachgelassen, doch trotzdem ist der Australische Dollar gegen die meisten Gegenstücke zum zweiten Tag in Folge gefallen. Die Verweigerung unter diesen Umständen zu steigen, stellt einen Beweis der bärischen Last auf den Schultern des Aussie Dollar dar. Die Arbeitsmarktdaten vom Donnerstag haben wahrscheinlich die opportunistischen Carry Trades davon abgehalten an Bord zu kommen. Während das Land 10.300 Stellen schaffte, verlor es Vollzeitstellen, und die Arbeitslosenquote stieg. Zwischenzeitlich sieht der Markt eine 70 Prozent Chance einer RBA Zinskürzung im nächsten Monat.

Britisches Pfund steigt, nachdem Miles FLS Versicherung erwähnt

Der Sterling legte vergangene Handelszeit gegenüber all seinen Gegenwährungen, außer dem Schweizer Franken, zu. Dies ist aufgrund der aktuellen Themen und der leichten Wirtschaftsagenda bemerkenswert. Jedoch sprechen die Kommentare von BoE-Mitglied Miles direkt an, was den Tradern am wichtigsten ist: Relativer Stimulus. Der Zentralbanker erklärte, dass das FLS-Programm (eine Möglichkeit für eine flexiblere QE-ähnliche Bemühung) ein Versicherungsprogramm sei und kurzfristig wahrscheinlich nicht zunehmen wird.

Kanadischer Dollar hat wenig Probleme bei Rallye gegen US Dollar, im Gegensatz zu AUD und NZD

Während der hochverzinsliche Australische und Neuseeland Dollar sich am Donnerstag abquälten, hatte der Kanadischen Dollar keine Probleme eine bedeutende Rallye gegen sein US Gegenstück zu bilden. Der 1,0 Prozent Fall war der vierte Rückgang in Folge für den USD/CAD und der größte Tagesfall des Paares seit Juni 2012. Die Performance des US Dollar hallt gegen dieses Niedrigzins-Paar wesentlich stärker nach.

Gold bricht über $1.265, doch Überzeugung wesentlich schwächer als beim USD und S&P 500

Der Anstieg des Goldkurses am Donnerstag über 2,1 Prozent markierte die erste viertägige Rallye des Metalls seit dem 22. April (Rebound nach dem Kollaps) und die Bewegung musste den Markt erneut über $1.265 drücken. Dennoch sieht diese Entwicklung nicht so beeindruckend aus, wenn wir sie mit den beeindruckenden Bewegungen des US-Dollars und der US-Aktien vergleichen. Wenn die jüngste Volatilität auf Spekulationen einer Zurückschraubung zurückzuführen ist - besonders, da deren Implementierung verschoben werden könnte - sollte Gold ein wahrer Nutznießer sein. Dennoch ist eine Verzögerung keine Erweiterung des Stimulus. Dabei hat der geprügelte Rohstoff mehr Hilfe als das nötig.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

RBA Kreditkartensalden (MAI)

$49,4 Mrd.

Trotz eines kurzen Anstiegs des Aussi nach den Kommentaren von Bernanke am Mittwoch bleibt die Währung aufgrund schwacher chinesischer und australischer Daten unten. Weitere verpasste Schätzungen weisen auf eine höhere Wahrscheinlichkeit einer Zinssatzsenkung durch die RBA im August hin.

1:30

AUD

RBA Kreditkartenkäufe (MAI)

$21,6 Mrd.

1:30

AUD

Hypotheken (MAI)

2,2%

0,8%

1:30

AUD

Investitionsdarlehen (MAI)

1,1%

1:30

AUD

Beleihungswert (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,9%

3:00

NZD

Anleihenbesitz von Ausländern (JUN)

69,1%

Vorherige Kennzahl war die höchste seit 2009.

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (MAI F)

2,0%

Die BoJ gab am Donnerstag keine Indikationen zu weiteren politischen Schritten. Eine Fortsetzung von verbesserten Daten, wie die vorherigen Werte zur Industrieproduktion, werden sicherlich diesen Trend fortsetzen.

4:30

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (MAI F)

-1,0%

4:30

JPY

Kapazitätsauslastung (im Monatsvergleich) (MAI F)

1,6%

8:00

EUR

Italienischer VPI - FOI-Index exkl. Tabak (JUN)

106,9

Der italienische VPI bewegte sich das letzte Jahr nach unten, aber jede Bewegung in die Nähe von 2% wird als günstig angesehen.

8:00

EUR

Italienischer VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUN F)

1,4%

1,4%

8:30

GBP

Bau-Output (im Jahresvergleich) (MAI)

-2,8%

-1,1%

Weitere negative Daten über die Bauleistung könnten Spekulationen auf eine Lockerung durch die BoE in dem kommenden Monaten anheizen.

9:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,2%

0,4%

Negative Kennzahlen werden eine bereits angespannte europäische Finanz- und Bankensituation weiter unter Druck setzen.

9:00

EUR

Industrieproduktion in der Euro-Zone, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

-1,3%

-0,6%

10:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Monatsvergleich) (JUN)

0,5%

0,5%

Weitere Hinweise auf gesunde Inflationslevel werden die Sorgen der Fed über die Auswirkungen einer frühen Zurückschraubung auf die sich jüngst verlangsamende Inflation mindern.

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) (JUN)

2,1%

1,7%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Nahrungsmittel & Energie (im Monatsvergleich) (JUN)

0,1%

0,1%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Nahrungsmittel & Energie (im Jahresvergleich) (JUN)

1,6%

1,7%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (JUL P)

85

84,1

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

USD

Plosser und Bullard der Fed sprechen über Arbeit der Zentralbank

8:00

EUR

EZBs Carlos Costa spricht über Euro-Wirtschaft

21:15

USD

Feds John Williams präsentiert geldpolitischen Bericht

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,8248

1,9532

9,9898

7,7565

1,2611

Spot

6,6645

5,7005

6,0533

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Gold

Wid. 3

1,3207

1,5321

100,65

0,9579

1,0466

0,9268

0,7945

131,66

152,53

1315,85

Wid. 2

1,3176

1,5284

100,28

0,9553

1,0444

0,9238

0,7918

131,18

152,02

1307,84

Res 1

1,3145

1,5246

99,91

0,9527

1,0422

0,9208

0,7891

130,71

151,50

1299,83

Spot

1,3084

1,5172

99,18

0,9475

1,0378

0,9149

0,7838

129,76

150,47

1283,80

Unter. 1

1,3023

1,5098

98,45

0,9423

1,0334

0,9090

0,7785

128,81

149,44

1267,77

Supp 2

1,2992

1,5060

98,08

0,9397

1,0312

0,9060

0,7758

128,34

148,93

1307,84

Unter. 3

1,2961

1,5023

97,71

0,9371

1,0290

0,9030

0,7731

127,86

148,41

1315,85

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