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Dollar gewinnt an Zug, treibt EUR/USD unter 1,2800

Dollar gewinnt an Zug, treibt EUR/USD unter 1,2800

2013-07-10 03:15:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar gewinnt wieder Fuß und treibt EUR/USD unter 1,2800
  • Euro fällt aufgrund von IWF Wachstumsausblick und Herabstufung der Bonität Italiens
  • Britisches Pfund rutscht trotz Daten und zwingt GBP/USD auf Dreijahres-Tiefs
  • Japanischer Yen: Offizielle versuchen VPI-Wert und Löhne zu verändern, um Inflation zu sichern
  • Australischer Dollar steigt mit ASX und missachtet China-Daten
  • New Zealand Dollar Top-Performer vom Dienstag, da Zinsausblick Risiko hebelt
  • Gold-Anstieg langsamer vor $1.265; Futures Open Interest steigt

Dollar gewinnt wieder Fuß und treibt EUR/USD unter 1,2800

Trotz des bemerkenswert konsistenten Anstieg des S&P 500 – in der Regel eine Reflektion steigender Risikoneigung – belebte der Dollar am Dienstag wieder seine Bids auf mehrjährige Hochs. Die positive Korrelation zwischen der Reservewährung und der Risiko Benchmark bleibt bestehen – ein Indiz eines Markts, der weder über starke Überzeugung für Gier noch Angst verfügt. Ohne eine starke Haltung für eine spekulative Neigung werden der Anstieg des Dollar und der Aktienmärkte jedoch zunehmend schwierig zu halten sein. Für den Greenback ist eine plötzliche Stärke jetzt besonders wichtig. In dieser vergangenen Handelszeit kennzeichnete der EUR/USD einen kritischen Bruch unter die 1,2800 – eklatante Unterstützung in den letzten 9 Monaten. Doch eine technische Bewegung (nicht einmal eine des liquidesten Paares des FX Markts) an sich sichert keine Durchzugskraft. Da der Dow Jones FXCM Dollar Index unter 11.000 liegt, ist eine Überzeugung nun essentiell.

Hinsichtlich einer steten Wachsamkeit für Ereignisse oder Themen, die den allgemeinen Sinn des Marktes für die Risikoneigung ändern könnten, trugen die aktualisierten IWF Prognosen für das Wachstum wenig dazu bei den Optimismus zu unterstützen. Der Ausblick für die globale Expansion in 2013 wurde von den 4,0 Prozent im April auf 3,8 Prozent herabgestuft. Beide, die wirtschaftliche Zukunft der entwickelten und neuen Märkte, wurden herabgestuft – ein klarer Dämpfer für die erwarteten Renditen und Kapitalflüsse. Dies könnte als ein Zeichen angesehen werden, dass der Markt nach einem Safe-Haven im Dollar und seinen liquiden Märkten suchen wird, übermittelt jedoch noch einen weiteren Hinweis. Durch die Herabstufung der US Wachstumsprognose auf 1,7 Prozent (von 1,9 Prozent) kann eine schwächere Umgebung für die Schaffung von Stellen den Spekulationen, dass der Fed "Taper" verschoben wird, Gewicht verleihen.

Wenn man bedenkt, dass der US Dollar sich nur knapp von den Dreijahreshochs entfernt befindet und die S&P 500 Futures an sieben Tagen in Folge gestiegen sind (was der längsten Rallye seit September 2009 gleichkommt), ist es klar, dass der Markt kein extremes Szenario angenommen hat. Doch der Stimulus und sein Einfluss auf die Risikotrends wird in der kommenden Handelszeit wieder aufkommen. Es stehen an die FOMC Protokolle vom Juni-Meeting, eine Rede vom Fed Vorsitzenden Bernanke über die Geldpolitik und eine 10-Jahres Treasury Notenversteigerung. Der Dämpfer nach dem Zinsentscheid des letzten Monats bedeutet, dass wir kaum neue Ideen aus den Protokollen erhalten werden, und Auktionen haben ebenfalls wenig Einfluss gezeigt. Doch Bernanke kann den Ton des Marktes verändern.

Euro fällt aufgrund von IWF Wachstumsausblick und Herabstufung der Bonität Italiens

Es gab wenige positive Schlagzeilen für den Euro in der vergangen Handelszeit, und das zeigte sich in der Performance der Währung. Der Euro verlor gegen alle, außer dem Schweizer Franken, Boden. Der heftigste Verkauf begann nach den aktualisierten Wachstumsprognosen des IWF. Mit dem Kopf bereits unter Wasser - wurde die Zukunft der Region weiter herabgestuft, auf eine erwartete Kontraktion von 0,6 Prozent für das aktuelle Jahr – ein stärkerer Rückgang als die 0,4 Prozent, die im April erwartet wurden. Der EUR/USD fiel nach den Nachrichten um beinahe 100 Pips. Zur gleichen Zeit scheinen die Finanzierungszusage für Griechenland in der letzten Minute und die Neuordnung des portugiesischen Kabinetts zur Erhaltung der Regierung begrenzten Optimismus inspiriert zu haben. Zudem, um die Bullen auf den Zehenspitzen zu halten, hat die Ratingagentur Standard & Poor’s Italien auf "BBB" herabgesetzt – zwei Stufen über "Schrott".

Britisches Pfund rutscht trotz Daten und zwingt GBP/USD auf Dreijahres-Tiefs

Die Daten für das Pfund waren vergangene Handelszeit nicht gerade schmeichelhaft, aber sie ließen auch nicht Ängste einer Dreifach-Rezession für die UK wiederaufleben. Die wichtigsten Daten waren das Defizit über £8,49 Milliarden und der Fall von 0,8 Prozent bei den Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes (beide höher als erwartet) für Mai. Am bemerkenswertesten war jedoch die NIESR GDP Schätzung für Juni. Dies ist ein unabhängiges Maß für die Wirtschaftsaktivität und der Dreimonats-Durchschnitt der Serie - um das Quartal voll zu machen - liegt auf dem höchsten Level seit September 2010. Die offiziellen BIP-Daten für das 2. Quartal stehen am 25. Juli an.

Japanischer Yen: Offizielle versuchen VPI-Wert und Löhne zu verändern, um Inflation zu sichern

Es gibt nicht viele wirksame Wege, um die Stimulusbemühungen in Japan zu eskalieren, aber die Offiziellen müssen diese Wege vielleicht gar nicht beschreiten. Die Währung setzt ihren Abwärtstrend fort (die Yen Crosses steigen) und das ohne eine starke Bewegung das Risiko zu reizen. Jedoch schlugen die japanischen Offiziellen zwei Wege ein, um den Kampf gegen die Deflation zu verstärken. Sie kündigten eine Änderung des VPI-Ziels an (der Ausschluss von Energie- und Lebensmittelkosten), während andererseits der Wirtschaftsminister Amari vor dem Regierungsausschuss die Anhebung des Mindestlohns forderte. Vorausschauend steht die Zinssatzentscheidung der BoJ an, aber es gibt wenig Chancen auf Veränderung.

Australischer Dollar steigt mit ASX und missachtet China-Daten Es gab für die Aussie Dollar Trader beträchtliche Volatilität, doch nicht viel konsistentes Momentum – bullisch oder bärisch. Die Australische Währung stieg gegen die meisten Gegenstücke am Dienstag, findet sich jedoch heute Morgen im roten Bereich wieder. Der langsame Anstieg der Aktienmärkte, der ASX 200 weitete seinen Anstieg im frühen Handel am Mittwoch aus, trug der Handel zur hohen Attraktivität der Hochzinswährung bei. Doch der chinesische Handelsbericht vom Juni dämpfte den Handelsoptimismus. Schwächer als erwarteter Handel schadet dem chinesischen BIP (und auch deren Nachfrage), und der 9,3 Prozent Fall der Importe stellt eine direkte Sorge dar.

New Zealand Dollar Top-Performer vom Dienstag, da Zinsausblick Risiko hebelt

Der Neuseeland-Dollar vollführte am Dienstag gegenüber all seinen Gegenwährungen eine Rallye. Zaghafte Risikoneigungstrends bieten verstärkte Rückflüsse für eine Währung, deren Zentralbank im anstehenden Jahr den Benchmark-Zins wahrscheinlich mehrmals anheben wird. Gemäß der Swaps der Credit Suisse kalkuliert der Markt zumindest zwei Zinssatzerhöhungen über 25 Basispunkte durch die RBNZ in den nächsten 12 Monaten mit ein. Gleichzeitig gab heute morgen das fast zweijährige Hoch für restriktive Prognosen (70 Basispunkte) leicht nach, nachdem Finanzminister English warnte, dass ein Zinsanstieg zu einem Anstieg des Kiwi und wirtschaftlichen Problemen führen würde.

Gold-Anstieg langsamer vor $1.265; Futures Open Interest steigt

Die Bullen versuchen daran zu arbeiten Gold von seinem etablierten Bärentrend zu befreien. Das Edelmetall steig in der vergangenen Handelszeit um 1,2 Prozent – praktisch ein Spiegel der Performance vom Montag – doch das Metall quälte sich in den der europäischen und der US Handelszeit. Es sollte angemerkt werden, dass wir seit dem 22. April beim Gold keinen dreitägigen Anstieg mehr erlebt haben – die korrektive Phase nach einem der größten Rotten der modernen Geschichte für den Rohstoff. Das zusammen mit dem $1.265-Widerstand hat den Markt seit dem Sturz zu Anfang Juni zurückgehalten, und es wird schwierig sein die nötige Überzeugung zu bilden um ein Vorpreschen zu $1.300 fortzusetzen. Hinsichtlich fundamentaler Unterstützung mindert der Bounce des Dollar die Attraktivität als "alternative Anlage". Vor diesem Hintergrund können die herabgestuften IWF-Wachstumsprognosen zusammen mit den Bedenken um eine chinesische Kredit-Blase und wiederaufkommenden Problemen der Eurozone Gold als eine "billige Hedge" erscheinen lassen. Zwischenzeitlich, für jene, die die Positionierungen beobachten, steigt das Futures Open Interest weiter – nun um 15 Prozent ab den vierjährigen Tiefs, die am gleichen Tag erreicht wurden als Gold unter die $1.300 stürzte, gestiegen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen (JUL)

4,7%

Daten könnten einen Einblick in wichtigere Arbeitsmarktdaten am Dienstag bieten.

0:30

AUD

Westpac Verbrauchervertrauen Index (JUL)

102,2

5:00

JPY

Verbrauchervertrauen Index (JUN)

45,4

45,7

Umfrage zeigt im Vergleich zu vorheriger Ziffer einen Rückgang, aber die Abenomics trieben den Trend ab dem stagnierten Level bei 40 in 2012 nach oben.

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (JUN F)

0,1%

0,1%

Das Fehlen einer Verbesserung der Daten gegenüber dem Vormonat drückt aus, dass es Zeit für europäische Sorgen ist. Da es die Stabilität der Eurozone aufrecht erhält, garantiert jeder Rückgang in Deutschland weitere Volatilität.

6:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (JUN F)

1,8%

1,8%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (JUN F)

0,1%

0,1%

6:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUN F)

1,9%

1,9%

6:45

EUR

Französische Leistungsbilanz (Euro) (MAI)

-2,8 Mrd.

Die Kennzahl zur Industrieproduktion im Jahresvergleich befindet sich seit Mai 2010 auf einem stetigen Rückgang. Insgesamt setzen die negativen Daten weiterhin die fehlgeschlagene Politik und Führung der politischen Entscheidungsträger unter Druck.

6:45

EUR

Französische Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,7%

2,2%

6:45

EUR

Französische Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (MAI)

0,1%

-0,5%

6:45

EUR

Französische Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,8%

2,6%

6:45

EUR

Französische Produktion des verarbeitenden Gewerbes (im Jahresvergleich) (MAI)

-0,5%

-0,2%

8:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAI)

0,3%

-0,3%

Unter den aktuellen Bedingungen in Europa, sieht eine positive Umfrage zur Industrieproduktion im Monatsvergleich optimistisch aus. Marktteilnehmer werden verpasste Daten zur Kenntnis nehmen.

8:00

EUR

Italienische industrielle Produktion, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

-4,6%

8:00

EUR

Italienische Industrieproduktion, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

-0,1%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (5. JUL)

-11,7%

Ob die hohen Hypothekensätze nach dem Gerede einer Zurückschraubung von Bernanke einen dramatischen Effekt auf Neuanträge hatten, wird zur Kenntnis genommen werden.

12:30

USD

Großhandelsbestände (MAI)

0,3%

0,2%

Level müssen sich noch wesentlich verbessern, trotz sich besserndem Wirtschaftssentiment in den Vereinigten Staaten.

12:30

USD

Großhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (MAI)

0,6%

0,5%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (5. JULI)

-10347 Tsd.

Da der WTI auf Levels liegt, die seit über einem Jahr nicht mehr erreicht wurden, wird der Futures Markt von größeren Veränderungen Kenntnis nehmen.

14:30

USD

DOE U.S. Destillatbestände (5. JUL)

1000 Tsd.

-2418 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Treibstoff Vorräte (5. JULI)

1000 Tsd.

-1719 Tsd.

22:30

NZD

Business NZ PMI (JUN)

59,2

Ob sich eine Verlangsamung in China auf den VPI ausgewirkt hat wird sich herausstellen, da der Kiwi als eine Stellvertreter für die chinesische Wirtschaft dient (aber weniger als der Aussie).

22:45

NZD

Lebensmittelpreise (im Monatsvergleich) (JUN)

0,3%

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (5. JUL)

-¥965,9 Mrd.

Daten zeigen weiterhin, dass die Japaner ihr Bargeld national investieren, und dass ausländische Käufer weiter japanische Aktien halten wollen. Abenomics zur Rettung!

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (5. JUL)

-¥38,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (5. JUL)

¥261,8 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (5. JUL)

¥479,7 Mrd.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Monatsvergleich) (MAI)

1,7%

-8,8%

Umfragen für Maschinenaufträge im Jahresvergleich nahmen aufgrund eines eher bullischen Sentiments in Japan in der letzten Woche stetig zu.

23:50

JPY

Maschinenaufträge (im Jahresvergleich) (MAI)

3,3%

-1,1%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:00

EUR

Deutschland wird €5 Mrd. in 0% Coupon, 2-jährigen Anleihen verkaufen

14:00

EUR

EZBs Jorg Asmussen spricht über Euro-Wirtschaft

14:30

GBP

Andrew Bailey der BoE spricht über Wirtschaft der U.K.

17:00

USD

US wird $21 Mrd. in 10-jährigen Zentralbanknoten verkaufen (Wiedereröffnung)

18:00

USD

Federal Open Market Committee Meeting Protokoll

20:10

USD

Fed Vorsitzender Ben Bernanke spricht über Geldpolitik

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

13,4800

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,5135

Widerstand 1

13,2000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8475

6,2660

Spot

12,9058

1,9407

10,0289

7,7569

1,2784

Spot

6,7980

5,8332

6,1795

Unterstützung 1

12,6000

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\CCY

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Gold

Wid. 3

1,2905

1,5008

102,49

0,9830

1,0618

0,9293

0,7955

131,09

152,28

0,8669

Wid. 2

1,2875

1,4972

102,14

0,9804

1,0595

0,9263

0,7928

130,63

151,78

0,8652

Res 1

1,2846

1,4937

101,79

0,9779

1,0572

0,9233

0,7902

130,18

151,28

0,8635

Spot

1,2787

1,4866

101,09

0,9728

1,0527

0,9173

0,7848

129,26

150,28

0,8601

Unter. 1

1,2728

1,4795

100,39

0,9677

1,0482

0,9113

0,7794

128,34

149,29

0,8567

Supp 2

1,2699

1,4760

100,04

0,9652

1,0459

0,9083

0,7768

127,89

148,79

0,8550

Unter. 3

1,2669

1,4724

99,69

0,9626

1,0436

0,9053

0,7741

127,43

148,29

0,8533

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