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Dollar und Aktien Trader bereiten sich auf explosive NFP-Reaktion vor

Dollar und Aktien Trader bereiten sich auf explosive NFP-Reaktion vor

2013-07-05 02:36:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar und Aktien Trader bereiten sich auf explosive NFP-Reaktion vor
  • Euro fällt, europäische Aktien verzeichnen Rallye, nachdem EZB Fed kopiert
  • Britisches Pfund stürzt nach BoE Ankündigung von Orientierungshilfe
  • Kanadischer Dollar riskiert mit lokalem Beschäftigungsbericht Volatilität
  • New Zealand Dollar lockt mit steigenden Staatsrenditen
  • Verliert Schweizer Franken die Spitze bei Management von globalen Fonds?
  • Gold Bugs von EZB und BoE abgewiesen, suchen nach Wiedergutmachung durch NFPs

Dollar und Aktien Trader bereiten sich auf explosive NFP-Reaktion vor

Vor zwei Wochen gab der Vorsitzende der Fed, Ben Bernanke, den groben Zeitplan für den lange ersehnten und lange gefürchteten "Taper" bekannt. Die nachfolgende Volatilität war turbulent, doch die wahre Marktverschiebung bleibt dem Eventrisiko, wie die kommenden NFPs, vorbehalten. Dieser Arbeitsmarktbericht ist außergewöhnlich bedeutsam, da er das ausschlaggebende Maß für die Zentralbank darstellt. Außerdem ist dies das erste Update, welches wir nach der Veränderung der Aussage "Wir werden das $85 Milliarden pro Monat Stimulus Programm beibehalten, es sei denn..." zu "Wir werden das $85 Milliarden pro Monat Stimulus Programm reduzieren, es sei denn..." erhalten. Vor Monaten gab die Federal Reserve schlicht und einfach zur besseren Orientierungshilfe bekannt, dass sie ihre Lockerungspolitik beibehalte bis die Arbeitslosenquote sich wieder bei 6,5 Prozent befinden und die Inflation sich unter 2,5 Prozent halten würde. Das stellt die Schwelle von Lockerung zu Straffung dar, doch angesichts der Aktualisierung im Juni wird nun erwartet, dass das QE3 bei 7 Prozent enden und noch davor gekürzt werden wird.

Angesichts des Fokus auf die Geldpolitik sollten die Trader besonders auf die Arbeitslosenquote achten. Die wichtige Beschäftigungszahl ist sicherlich auffällig, und wird wohl einige Volatilität auslösen, falls es eine messbare Abweichung der aktuellen Einschätzung von 165.000 (via Bloombergs Umfrage) geben sollte. Doch ist es die Arbeitslosenquote, die den Markt aktiv werden lassen und in Bewegung halten kann. Die Schätzungen der Quote sehen einen leichten Fall von 7,6 auf 7,5 Prozent, was das tiefste Level seit Dezember 2008, erreicht im April, darstellen würde. Das simple Erreichen der erwarteten Verbesserung kann angesichts der Neigung der Fed die Risiko-Assets aufwühlen. Ein Blick auf die vorzeitigen Beschäftigungszahlen, die ADP-Zahl und die Arbeitslosenanträge, unterstützt ein besseres Ergebnis (was wiederum aufgrund des Taper negativ für den S&P 500, Carry Trade und die Treasuries wäre). Doch das ganz besonders Bemerkenswerte für die Zahl in diesem Monat war die starke Verbesserung bei den Beschäftigungsmesswerten des ISM für das nicht-herstellende Gewerbe. Der Dienstleistungssektor umfasst beinahe drei Viertel aller US-Stellen.

Wenn man über die Geldpolitik hinaus blickt, erkennt man den Einfluss dieses Eventrisikos auf die Märkte aufgrund der extremen Positionierung hinter den Risiko-Assets und den Anstrengungen die Stimulusbemühungen voranzutreiben. Durch eine reine Veränderung der Wortwahl unter den Fed Offiziellen erlebten wir starke Bewegungen bei den Treasuries, Hypotheken-gesicherten Fonds und dem US Dollar. Doch es wird noch wesentlich mehr "Deleveraging" bei den Risiko- und Stimulus-Positionen geben, falls wir eine Bestätigung erhalten. Bei den FX Märkten erkennen wir die Positionierung des US Dollar bei dem Trendlinienwiderstand, der alles kappt. Das kann auf den EUR/USD bei 1,2800 und den AUD/USD, der unter 0,9000 rutscht, und sogar auf den USD/JPY, der zurück unter 99 oder sogar 94 fallen könnte, übertragen werden. Vielleicht noch explosiver ist jedoch die Reaktion, die über den S&P 500 kommen könnte. Als ein Verweigerer externer Unterstützung könnte diese überhebelte Benchmark noch einiges ihrer Aussetzung loswerden. Alternativ sind teure Risiko-Trades, wie Aktien, keine guten Gelegenheiten bei einem "schwachen" Stellenbericht, der das QE3 noch weiter in der Zukunft sichern würde. Doch der sich von seiner langfristigen Trendlinie abwendende US Dollar…

Euro fällt, europäische Aktien verzeichnen Rallye, nachdem EZB Fed kopiert

Mit dem Anker beim Dollar, aufgrund mangelndem spekulativem Interesse und Erwartungen in den USA für den Arbeitsmarktbericht vom Freitag, ist der Sturz um 0,7 Prozent beim EUR/USD – der zweitgrößte in zwei Monaten – ziemlich beeindruckend. Die Schlagzeilen in der Eurzone trugen stark zur Marktbewegung bei. Die Zinssatzentscheidung der EZB war das Top Eventrisiko. Es wurde keine materielle Veränderung bei den Zinssätzen (Benchmark oder Einlagen) oder die Einführung neuer außergewöhnlicher Programme erwartet. Was dies betrifft, würden sie nicht enttäuschen. Was die politische Gruppe jedoch tatsächlich tat war ihre Kommunikation zu verbessern, indem sie eine klare Orientierungshilfe bot. Die Fed nachahmend, sagte Präsident Draghi, dass sie vorhaben, die Zinssätze auf den aktuellen Levels beizubehalten oder sie für eine "ausgedehnte" Periode zu senken. Dies verringert die Rendite des Euros nicht, aber es hilft auch nicht der Rezession oder dem Druck auf die Anleihenrenditen. Beobachten Sie Griechenland und Portugal.

Britisches Pfund stürzt nach BoE Ankündigung von Orientierungshilfe

Der Sterling bot die schlechteste Leistung des Tages – dank der Bank of England (BoE). Bei seinem ersten offiziellen Meeting am Ruder der weltgrößten Zentralbank führte der Vorsitzende Mark Carney keinen Stimulus ein, den viele von ihm erwartet hatten. Wenn der Markt für eine unmittelbare Eskalation von Bond-Ankäufen, dem FLS Programm oder ähnliches stark positioniert wäre, hätte das Pfund damit eine Rallye verzeichnet. Wir können jedoch sehen, dass die Reaktion genau gegensätzlich war, da der unrealistische Kurs lange vor dem Ereignis gemildert wurde. Was Carney anbietet ist eine Orientierungshilfe. Nachdem er den Mantel des Schweigens über die Beibehaltung der Zinssätze aufhob, bemerkte er die volatilen Asset-Märkte und Probleme mit steigenden Erträgen.

Kanadischer Dollar riskiert mit lokalem Beschäftigungsbericht Volatilität Die meisten Märkte werden alles außer den US Beschäftigungszahlen ignorieren – und das sollten sie auch. Die US-Daten werden sich auf das globale Sentiment übertragen und somit die Reichweite haben, sich auf alles auszuwirken. Falls Sie jedoch den Loonie traden, ist es wichtig, auch die kanadischen Stellenmarkdaten zu überwachen – vor allem bei Paaren außer dem USD/CAD oder dem CAD/JPY sind. Es wird erwartet, dass in diesem vergangenen Monat bescheidene 7.500 Stellen abgebaut wurden, aber andererseits übertraf die Statistik des Vormonats mehr als sechs Mal die Erwartungen. Diese Daten haben eine Vorgeschichte von Überraschungen, und die Reaktion, sie zu unterstützen.

New Zealand Dollar lockt mit steigenden Staatsrenditen

Solange ein beständiger Wind in Richtung Risikoaversion weht, wird der Neuseeland-Dollar unter Verkaufsdruck bleiben, da die Investoren es darauf ansetzen, schwache Carry-Trades zugunsten von Sicherheit loszuwerden. Sollten die Risikotrends jedoch abheben könnten historisch tiefe Unterschiede die "Ertragsjagd" wieder anheizen; die Zinssatzprognose in Neuseeland steht auf einem Zwei-Jahreshoch (+65 Basispunkte) und die 10-Jahres-Staatsanleiherendite bei einem 21-Monate-Hoch von 4,30 Prozent.

Verliert Schweizer Franken die Spitze bei Management von globalen Fonds?

Wir haben den bedeutungsvollen – vielleicht aber auch günstigen – Übergang, den die Schweiz mit ihrem Status als der weltbeste Manager für ausländisches Kapital wegen ihrer Bereitschaft, die Bankkonten für ausländische Regierungen zu öffnen, erlebt. In dieser vergangenen Handelszeit zeigte eine Umfrage von Price Waterhouse Coopers, dass die Manager daran glauben, die Schweiz könnte bei diesem Tempo ihren Titel bis 2015 an Singapur verlieren.

Gold Bugs von EZB und BoE abgewiesen, suchen nach Wiedergutmachung durch NFPs

Hätte es eine Zinssatzsenkung oder eine materielle Stimulus-Aufstockung von der EZB oder der BoE gegeben, hätte Gold wieder etwas von seinem Reiz als Alternative zu manipulierten Währungen zurückerhalten – und somit etwas mehr an Boden zurückgewonnen. Die Zentralbank wollte aber weder das eine noch das andere anbieten. Jetzt liegt es an den NFPs und deren Implikationen für den Zeitplan des Fed Taper. Wenn das Lockerungstempo vom September über $85 Milliarden bestätigt wird, gerät das Edelmetall erneut unter Verkaufsdruck. Alternativ kann jede Gnadenfrist von dieser Bürde dem überverkauften Vermögenswert etwas Grund zurückgeben.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

5:00

JPY

Leitindex (MAI P)

101,2

99,0

Verbesserte Indexdaten deuten auf eine geringere Wahrscheinlichkeit einer vermehrten Lockerung durch die BoJ hin.

5:00

JPY

Coincident Index (MAI P)

96,2

95,3

6:30

AUD

Währungsreserven (Australischer Dollar) (JUNI)

A$51,7 Mrd.

Daten blieben seit 2007 unter 58 Mrd.

6:45

EUR

Französische Handelsbilanz (Euro) (MAI)

-4600 Mio.

-4515 Mio.

Negative Handelsbilanzen für Frankreich üben mehr Druck auf bereits angespanntes Sentiment aus.

7:00

CHF

Ausländische Devisenreserven (JUN)

441,1 Mrd.

Negative Verbraucherpreisindizes üben Druck auf SNB aus, um zu reagieren, sollten langfristige Ängste um Deflation weitergehen. Umfragen wurden im Verlauf der letzten Woche nach unten korrigiert.

7:15

CHF

Verbraucherindex (im Monatsvergleich) (JUN)

-0,2%

0,1%

7:15

CHF

Verbraucherindex (im Jahresvergleich) (JUN)

-0,4%

-0,5%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU-harmonisiert (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,0%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUNI)

-0,2%

10:00

EUR

Deutscher Auftragseingang Industrie saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAI)

1,2%

-2,3%

Enttäuschende deutsche Daten werden mehr Druck auf kürzlich angeschlagenen Euro ausüben.

10:00

EUR

Deutscher Auftragseingang Industrie nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

0,1%

-0,4%

12:30

CAD

Nettoveränderung der Beschäftigung (JUNI)

-5,0 Tsd.

95,0 Tsd.

Mit relativ tiefen Oil-Preisen und Ängsten, das US Nachfrage für kanadische Ölprodukte abflauen kann, werden die Datenpunkte genau beachtet, um eine plötzliche Schwäche zu erkennen.

12:30

CAD

Arbeitslosenquote (JUNI)

7,10%

7,10%

12:30

CAD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (JUNI)

76,7

12:30

CAD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (JUNI)

18,2

12:30

CAD

Erwerbsquote (JUNI)

66,7

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen ex-Agrar (JUNI)

165 Tsd.

175 Tsd.

Bemerkenswert ist, dass die Umfrage zur Arbeitslosenquote einen Rückgang um 0,1 % andeutet. In Bezug auf die QE-Gespräche würden enttäuschende Daten die Angst um einen Taper im September verringern.

12:30

USD

Arbeitslosenquote (JUNI)

7,5%

7,6%

12:30

USD

Entwicklung im privaten Stellenmarkt (JUNI)

175 Tsd.

178 Tsd.

12:30

USD

Veränderung bei den Stellen im verarbeitenden Gewerbe (JUNI)

0 Tsd.

-8 Tsd.

12:30

USD

Durchschnittlicher Stundenlohn (im Monatsvergleich) (JUNI)

0,2%

0,0%

12:30

USD

Durchschnittliche Stundenlöhne (im Jahresvergleich) (JUNI)

2,0%

12:30

USD

Durchschnittliche Wochenarbeitszeit (JUNI)

34,5

34,5

12:30

USD

Veränderung in der Haushaltsbeschäftigung (JUNI)

319

12:30

USD

Unterbeschäftigungsquote (U6) (JUNI)

13,8%

12:30

USD

Zwei-Monats-Stellen Netto-Revision (JUNI)

--

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex, saisonbereinigt (JUNI)

58,3

63,1

Befragte Wirtschaftsexperten deuten einen starken Rückgang beim Index an.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

USD

Fed Frist für U.S. Banken Stress-Test-Resultate

7:00

EUR

EUs Rehn, EZBs Liikanen sprechen über Euro-Wirtschaft

10:00

EUR

Europäische Zentralbank kündigt 3-Jahres-LTRO-Rückzahlung an

10:30

EUR

Benoit Coeure der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1750

Widerstand 1

13,4000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

6,1150

Spot

13,0005

1,9175

9,9450

7,7571

1,2652

Spot

6,7258

5,7084

6,0309

Unterstützung 1

12,9500

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3189

1,5411

100,32

0,9538

1,0574

0,9381

0,7917

131,11

153,05

Widerstand 2

1,3158

1,5375

99,95

0,9513

1,0551

0,9350

0,7889

130,61

152,51

Widerstand 1

1,3127

1,5340

99,57

0,9488

1,0527

0,9318

0,7861

130,12

151,98

Spot

1,3066

1,5269

98,83

0,9437

1,0480

0,9255

0,7805

129,13

150,90

Unterstützung 1

1,3005

1,5198

98,09

0,9386

1,0433

0,9192

0,7749

128,14

149,82

Unterstützung 2

1,2974

1,5163

97,71

0,9361

1,0409

0,9160

0,7721

127,65

149,28

Unterstützung 3

1,2943

1,5127

97,34

0,9336

1,0386

0,9129

0,7693

127,15

148,74

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