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Australischer Dollar findet wenig Unterstützung von RBA für Wende und Rallye

Australischer Dollar findet wenig Unterstützung von RBA für Wende und Rallye

2013-07-02 05:20:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar Rallye stockt vor Breakout, da ISM Daten Taper-Gerede anregen
  • Australischer Dollar findet wenig RBA Unterstützung für Wende und Rallye
  • Euro: Wird zuerst 1,075 oder 1,3000 brechen?
  • Japanischer Yen: Tankan Bericht stützt BoJ Stimulus-Antrieb
  • Britisches Pfund findet an Carneys erstem Tag bei der BoE wenig Volatilität
  • Kanadischer Dollar: Datentauschversuch gegen höhere Volatilität
  • Gold verzeichnet ersten fortlaufenden Anstieg in drei Wochen… Die Wende?

Dollar Rallye stockt vor Breakout, da ISM Daten Taper-Gerede anregen

Nur knapp vor dem Durchbruch zu neuen Dreijahreshochs stockte der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) wieder einmal kurz vor dem 10.875 Widerstand. Während der Greenback trotz den sich verlaufenden auf Risiko basierten Sentimentrends höher driftete, scheint es, als ob die Ausweitung in einen vollen bullischen Run auf die Benchmarkwährung einen wesentlich engagierteren, fundamentalen Antrieb benötigen würde. Eine vollständige Verschiebung der Risikoaversion würde sicherlich den nötigen Schub bieten, die Reservewährung in den nächsten Gang zu bringen. Doch solche Ängste sind schwer auszulösen, ohne die Stimuluserwartungen anzuzapfen. Der Bericht für Juni zur ISM Herstellung unternahm einen Versuch den Taper-Zeitplan zu verändern. Doch die stärker als erwartete 50,9 Kennzahl wurde von der ersten pessimistischen Zahl hinsichtlich der Arbeitsbedingungen des Sektors seit September 2009 wieder zunichte gemacht. Arbeitsplatzängste können die Zähmung des Stimulus behindern, doch die NFPs am Freitag sind in dieser Beziehung stärker gewichtet – und dann gibt es noch den Feiertag am Donnerstag, um den man den sich ebenso sorgen kann.

Australischer Dollar findet wenig RBA Unterstützung für Wende und Rallye

Der dünne Rebound des Aussie Dollar traf heute Morgen auf eine Wand, da die Reserve Bank of Australia (RBA) ihre Geldpolitik und ihre expansive Einstellung nach dem offiziellen Meeting beibehielt. Bis Montag stieg die australische Währung gegen jeden ihrer Majors - und verzeichnete sogar eine außergewöhnliche 1,6 Prozent Rallye bei dem sonst so sturen AUD/JPY. Aus vielen Gründen – fundamental und technisch – ist die Währung kurzfristig überverkauft und anfällig für eine Korrektur. Dennoch scheint dieser Übergang bei jedem Versuch sabotiert zu werden. Im Versuch einer Stabilisierung gegen das Risiko bot die RBA Kommentare, die klar die Bären ansprachen. Neben der simplen Wiederholung, dass es weiteren Raum für eine Lockerung gibt, zielt die Zentralbank weiterhin auf den AUD. Die Gruppe sagte, dass die Währung immer noch teuer sei, sogar nach einem 10 Prozent Fall, und dass sie vielleicht weiter fallen könnte.

Euro: Wird zuerst 1,075 oder 1,3000 brechen?

Es gab genügend Schlagzeilen und Daten, an die der Euro bis zum Beginn der Handelszeit der Woche anknüpfen konnte. Doch war es nicht genug, um das liquideste Paar der Welt – den EUR/USD – aus einer engen Range zwischen der Konfluenz der 50, 100, 200-Tage Moving Averages bei 1,3075 und des psychologisch signifikanten 1,3000 Bodens zu brechen. Auf der Datenseite steigerte sich der 48,8 Wert für die Herstellungsaktivität des Eurobereichs leicht; doch dieser Indikator hat seit Juli 2011 eine Netto-Kontraktion (unter 50) berichtet. Noch relevanter ist für den EZB-Zinsentscheid am Donnerstag vielleicht, dass die Arbeitslosenquote für Mai unterhalb der Prognosen sich immer noch auf einem Rekord-Hoch befindet; die Inflationsschätzung stieg zurück auf eine Geschwindigkeit von 1,6 Prozent. Die problematische Stellensituation stellte seit langem ein starkes Argument für eine proaktivere politische Unterstützung von der EZB dar, doch der Rebound im Inflationsdruck erneuert die abwartende Haltung. Laut den Nachrichten gehen die Diskussionen darum, ob Griechenland ohne Unterstützung weitermachen kann, weiter. Die Regierung verfehlte die Zielsetzung von einem Mobilitätsprogramm für 12.500 Stellen und den Verkauf von öffentlichen Anlagen, um die Stimulusbedingungen zu erfüllen. Dies gefährdet eine €8,1 Milliarden Hilfe-Tranche für August. Solche Themen werden Monate benötigen, um sich zu entwickeln, doch dieser Bruch im EUR/USD wird wesentlich früher eintreten.

Japanischer Yen: Tankan Bericht stützt BoJ Stimulus-Antrieb Die japanischen Politiker finden frühe – und vielleicht fragwürdige – Beweise, um die Idee zu stützen, dass sich die drastischen Strategien der Vergangenheit auszahlen. In der letzten Woche unterstützten Verbesserungen bei der nationalen Inflation, den Einzelhandelsumsatzzahlen, der Herstellungsaktivität und den Arbeitsmarktdaten von März das Argument, dass die "Abenomics" und das unbefristete Stimulusprogramm der Bank of Japan das Wachstum stützten und die Deflation bekämpften. Doch am Montagmorgen wurde ein weiterer Indikator in Form des 2Q Tankan Business-Aktivitätsberichts geboten. Die Kennzahl 4 stellte den ersten positiven Bericht für den großen Herstellungsbericht seit dem dritten Quartal in 2011 dar, während die 5,5 Prozent Verbesserung bei den Investmentplänen beeindruckte und eine bemerkenswerte Wende im Kontrast zu der starken vorherigen Kontraktion darstellte. Diese Statistiken sprechen sicherlich für den Erfolg eines Programms, doch macht das in der Tat die Notwendigkeit für eine weitere Erhöhung der Abwertungsbemühungen um den Japanischen Yen zunichte. Ist der aktuelle Pfad kräftig genug, um die Risikotrends aufzuheben?

Britisches Pfund findet an Carneys erstem Tag bei der BoE wenig Volatilität

Der Mann, der als der "Rockstar der Zentralbank" gilt, hat nun Kontrolle über die Bank of England. Gouverneur Mark Carneys erster offizieller Amtstag, ganz oben als angesehene politische Autorität, ging mit wenig Feuerwerk vorüber. Nach nur drei Tagen in der Führung, wird die Verpflanzung aus Kanada darüber nachdenken müssen, wie er ein glanzloses Wachstum mit anhaltendem Inflationsdruck ausgleichen kann. Der stellvertretende Premierminister Nick Clegg wiederholte die Bereitschaft der Regierung eine "flexible" Geldpolitik zu unterstützen – mit anderen Worten, die Inflation für zusätzliche Unterstützung zu tolerieren. Diejenigen, die das Pfund traden, müssen einschätzen wie intensiv die Spekulationen hinsichtlich der Zentralbankentscheidung am Donnerstag sind und eine Tendenz feststellen. Der Sturz im Eröffnungsquartal 2013 brachte ohne Zweifel starke Spekulationen auf einen BoE Stimulus mit sich. Doch die 6-3 Abstimmung des MPC, die Geldpolitik zu halten, ist klar.

Kanadischer Dollar: Datentauschversuch gegen höhere Volatilität

Der Kanadische Dollar kämpfte, um die gleiche risiko-positive Traktion zu finden, die der Aussie und Kiwi Dollar in der vergangenen Handelszeit erlebten. Bei einer 10-jährigen Regierungsanleiherendite, die gerade mal 2 Basispunkte höher als der Sterling liegt und einem dreimonatigen Geldmarktsatz, der weniger als die Hälfte des "Investmentwährungsduo" beträgt, hat der Loonie darum zu kämpfen die Ausbeute einer risikobasierten Bewegung zu genießen, es sei denn es gibt ein ernstzunehmendes Momentum hinter dem Antrieb. Auf der Suche nach Volatilität, entlocken die Daten wohl mehr aus der Kanadischen Währung hervor. In der kommenden Handelszeit steht die kanadische Handelsbilanz für Mai an. Von dem Land wird erwartet, den 17. Defizit in Folge zu berichten, mit einem Fehlbetrag von C$700 Millionen. Für ein Land, dass viel seiner Stärke durch externe Nachfrage (Exporte) abdeckt, sind dies keine ermutigenden Fundamentaldaten.

Gold verzeichnet ersten fortlaufenden Anstieg in drei Wochen Die Wende?

Große Bewegungen beginnen oft mit kleinen Veränderungen im Markt. Für Gold war das Halten von $1.200 am letzten Freitag ein erster Schritt in Richtung des mäßigen 1,5 Prozent Anstiegs, der in dieser vergangenen Handelszeit gemessen wurde. Während dies im Zusammenhang des rekordbrechenden 23 Prozent Kollapses des Kurses im zweiten Quartal als unwesentlich erscheinen mag, stellt es dennoch einen ersten fortlaufenden Tages-Anstieg in mehr als drei Wochen dar. Für viele opportunistische Spekulanten ist dies genug Grund das aggressive Wende-Theorem – Korrekturen nach großen Trends sind oft aggressiv – zu verfolgen. Doch wir sind bereits in den vergangenen Monaten zu vielen Fehlstarts beim Gold begegnet, um so leicht mitgezogen zu werden. Trotz des Bounce, befindet sich Gold kaum über seinem dreijährigen Tief von der letzten Woche. In der Zwischenzeit reflektieren die Positionierungen, dass die Futures Spekulanten sich in der niedrigsten netto-Long Positionierung seit 8 Jahren befinden, und die ETF Bestände erreichten ein neues 3-jähriges Tief (65,71 Millionen Unzen). Sogar der SSI zeigt ein mäßiges 1,5 zu 1 Long-Interesse pro volatilem Paar…

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

NZD

ANZ Rohstoffpreise (JUN)

-1,6%

Die Statistik hat seit dem Wert von über 12% im April einen Schlag erhalten.

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich) (MAI)

0,3%

Der Wert befand sich seit über einem Jahr unterhalb von 0,5%.

4:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinssatzentscheid

2,75%

2,75%

Zinskürzungen scheinen unwahrscheinlich, da ein Rückgang beim Aussi die meiste Arbeit für die RBA erledigt zu haben scheint.

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Bausektor (JUN)

51,4

50,8

Umfrage schätzt den besten Wert seit Mai 2012.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,2%

-0,6%

Die Daten im Monatsvergleich des Vormonats waren die schlechtesten seit 2009.

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (MAI)

0,0%

-0,2%

13:45

USD

ISM New York (JUNI)

54,4

US Daten steigen ständig und die meisten Zeichen deuten auf ein Ende im September. Einmal mehr ist dies für den Dollar bullisch.

14:00

USD

Arbeitsaufträge (MAI)

2,0%

1,0%

14:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus (JULI)

49,1

49,0

21:00

USD

Verkäufe Kraftfahrzeuge gesamt (JUNI)

15,30 Mio.

15,24 Mio.

21:00

USD

Inländische Verkäufe Kraftfahrzeuge (JUNI)

12,00 Mio.

11,95 Mio.

23:01

GBP

BRC Shop Preis Index (im Jahresvergleich) (JUN)

-0,1%

Daten des letzten Monats unter 0% waren die schlechtesten seit 2009.

23:30

AUD

AiG Entwicklung des Service Index (JUN)

40,6

Daten werden mit RBA Zinssatzentscheidung am Donnerstag und Bedenken über chinesisches Wachstum genau beobachtet.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:00

CNY

China Dev Bank verkauft 1-, 3-, 4-, 7- und 10-Jahres-Bonds

3:45

JPY

Japan verkauft 10-Jahres-Bonds

9:00

GBP

BoEs Tucker, Bailey sprechen über UK-Wirtschaft

9:15

EUR

OECD präsentiert Österreich-Umfrage

16:30

USD

William Dudley der Fed spricht über US-Wirtschaft

21:45

USD

Feds Jerome Powell spricht über Rechtsreform

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1750

Widerstand 1

13,4000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

6,1150

Spot

12,9450

1,9234

9,9135

7,7557

1,2665

Spot

6,6835

5,7135

6,1203

Unterstützung 1

12,9500

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

EUR/GBP

Widerstand 3

1,3175

1,5352

101,03

0,9557

1,0611

0,9347

0,7917

131,97

153,54

0,8651

Widerstand 2

1,3145

1,5316

100,67

0,9532

1,0588

0,9316

0,7889

131,48

153,01

0,8634

Widerstand 1

1,3115

1,5279

100,31

0,9507

1,0564

0,9284

0,7862

130,99

152,49

0,8618

Spot

1,3055

1,5207

99,59

0,9457

1,0517

0,9221

0,7806

130,01

151,44

0,8585

Unterstützung 1

1,2995

1,5135

98,87

0,9407

1,0470

0,9158

0,7750

129,03

150,40

0,8552

Unterstützung 2

1,2965

1,5098

98,51

0,9382

1,0446

0,9126

0,7723

128,54

149,87

0,8535

Unterstützung 3

1,2935

1,5062

98,15

0,9357

1,0423

0,9095

0,7695

128,05

149,35

0,8519

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