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Dollar steigt zum dritten Tag, während S&P 500 zu kritischen Levels zurückkehrt

Dollar steigt zum dritten Tag, während S&P 500 zu kritischen Levels zurückkehrt

2013-06-28 05:40:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar steigt zum dritten Tag, während S&P 500 zu kritischen Levels zurückkehrt
  • Euro: Wieder einmal der Kern gegen die Peripherie
  • Japanischer Yen: Markt gewichtet BoJ Erfolg inmitten dichter Datenrunde
  • New Zealand Dollar: Hilft die Interventionsankündigung der RBNZ?
  • Britisches Pfund fällt nach BIP-Revision gegen die meisten Majors
  • Schweizer Franken: EUR/CHF löst Congestion; Schweizer Unternehmen besorgt
  • Gold kämpft knapp vor Quartalsende bei $1.200

Dollar steigt zum dritten Tag, während S&P 500 zu kritischen Levels zurückkehrt

Hat der Markt den Einfluss des Fed "Taper" bereits vollständig einkalkuliert? Da der S&P 500 bei seiner stärksten dreitägigen Rallye in fünf Monaten weiter steigt, scheint es als wenn die Investoren den Beeinträchtigungen eines kleineren Stimulus bereits berücksichtigt – oder schlicht und einfach vergessen – haben. In den vergangenen Wochen und Monaten hat es ganz klar eine Veränderung der Positionierungen bei der Anerkennung, dass die weltgrößte Zentralbank den Markt irgendwann von der Abhängigkeit der übernatürlichen Unterstützung entwöhnen wird, gegeben. Die dramatischsten Anpassungen konnten in jenen Anlagen erkannt werden, die entweder als bestimmte Fed-Anlagen oder einfach via exzessiver Aussetzung/Leverage betroffen waren. Der iShares-Barclay’s mortgage-backed securities (MBS) Bond Fonds hat die Hälfte seines Anstiegs seit 2009 nachgezeichnet und der 10-jährige Treasury Zins ist in acht Wochen um 65 Prozent gestiegen. Dies sind Anlagen, die direkt von der Fed gekauft werden. Ein 7,5 Prozent Retracement im S&P 500, 3,2 Prozent EUR/USD Fall und durchschnittlich 6,7 Prozent Korrektur der Yen-Crosses (Carry Trade) ist vergleichsweise harmlos. Eine tiefere Risikoaversionsbewegung ist sehr wahrscheinlich, doch der Taper-Katalysator könnte bereits aufgebraucht sein.

Euro: Wieder einmal der Kern gegen die Peripherie

Es wurde bereits mehrere Male zuvor gesagt, dass es in der Eurozone eine Erholung in zwei Geschwindigkeiten gibt. Diese Zweiteilung ist nun offensichtlicher als je zuvor – und das sollte die Investoren sorgen. Die vergangene Handelszeit war voll von Eventrisiko zur Aktualisierung des Gesundheitszustandes der Region. Auf der positiven Seite berichtete die größte Volkswirtschaft der Region – Deutschland – einen unerwarteten 12.000 Stellen Fall bei den Arbeitslosen, was die Arbeitslosenquote auf 6,8 Prozent für den Juni bringt – nahe der niedrigsten Einheitsquote. Außerdem sollte die Umfrage zum allgemeineren Wirtschaftsvertrauen in der Region für den aktuellen Monat auf das höchste Level in 13 Monaten steigen. Unglücklicherweise entwickeln sich Krisen aus den schwächsten Teilen - nicht den stärksten. Irland – welches bald die Komfortzone seines Bailout-Programms verlassen sollte – berichtet von einem 1Q BIP mit einer heftigen 0,6 Prozent Wirtschaftskontraktion neben beträchtlichen Abwärtsrevisionen der Werte der Vorperiode. Es gehen Nachrichten herum, dass die Regierung Griechenlands gefährdet ist, dass der zweitgrößte Privatisierungsdeal durchfällt und somit notwendige Hilfe verzögert. Dazu war Zypern der €1 Milliarden Schulden-Wechsel genehmigt worden – während die Zentralbankdaten einen massiven Abfluss von Einlagen zeigten.

Japanischer Yen: Markt gewichtet BoJ Erfolg inmitten dichter Datenrunde

Der Japanische Yen erhielt den Titel für den schlechtesten Performer des Donnerstags. Der Rebound bei der deflationären Risikopositionierung stützte den Carry Trade in ähnlicher Weise mit Anstiegen bei den Yen-Crosses, die von 0,3 Prozent beim GBP/JPY bis hoch zu 0,9 Prozent beim EUR/JPY reichten. Im letzten Monat haben wir verschieden starke Reaktionen auf die Sentiment-Verströmung und den Stimulus-Abzug erlebt. Weit von den Extremen hoch-verzinster Schulden und der Performance der US Treasuries, hat sich der auf dem Yen basierende Carry Trade relativ stabil gehalten. Der Carry, den diese Paare bieten, ist historisch gesehen gering, doch der Deleveraging-Druck wird durch die Bemühungen der BoJ, gegen die Inflation anzugehen und somit die Währung herunterzubringen, gemäßigt. Wie gut ist dieses Unterfangen gelaufen? Neben der Titanic-Bewegung des Yen im Mai, erhielten wir diesen Morgen aktualisierte Daten, die noch sehr frühe aber ermutigende Ergebnisse zeigen.

New Zealand Dollar: Hilft die Interventionsankündigung der RBNZ? Es scheint, dass eine direkte Intervention die Norm für die Reserve Bank of New Zealand sein wird. Laut des Berichts der Zentralbank zum Währungsfluss, der am Donnerstagmorgen veröffentlicht wurde, kaufte die Gruppe im Mai NZ$90 Millionen. Der bullische Druck, den dies auf den Kiwi ausübt, war ganz klar minimal; der NZD/USD fiel 7,2 Prozent und der NZD/JPY 4,2 Prozent während der Periode. Wir können über das schwierige globale Finanzsentiment während des Zeitraums sprechen, das eine Carry-Auflösung hervorbrachte, die in der Regel alles andere überwältigt. Daher lohnt es sich anzumerken, dass die Zentralbank ihre Inverventionskapazität auf NZ$8,83 Milliarden (von NZ$8,48 Milliarden) anhob. Intervention scheint für die RBNZ zu einem häufigerem Tool zu werden – wie es auch global der Fall ist. Dennoch, wird dies der Bank wirklich viel Einfluss bringen? Die N$256 Millionen sind eine gute Referenz – bisher jedoch zu wenig, um eine ernste "Risk-on" Bewegung hervorzurufen.

Britisches Pfund fällt nach BIP-Revision gegen die meisten Majors

Mit der Ausnahme des mitgenommenen Japanischen Yen, fiel der Sterling in der vergangenen Handelszeit gegen alle seine Gegenstücke. Top Eventrisiko war der finale Wert des des BIP-Berichts der UK für das erste Quartal. Während der erste oder Blitz-Wert den größten Einfluss hat, da er die Prognosen der Spekulanten für tiefere Fundamentalthemen bestimmt, könnten die Details oft Hinweise auf baldige Veränderungen bieten. Während die vierteljährliche Expansionsgeschwindigkeit unverändert bei 0,3 Prozent blieb, wurde der Wert im Jahresvergleich halbiert - ebenso 0,3 Prozent. Das verfügbare Einkommen fiel erstaunliche 1,7 Prozent in der Periode – der größte Kollaps seit 1987. Selbst wenn die Wirtschaft ab hier ein Wachstum erzielen könnte, wird der Start von einer schwächeren Basis die Bemühung untergraben. Doch reicht es aus bei der BoE den Schalter umzulegen? Die nächste politische Sitzung wird die letzte von Gouverneur King sein. Nun ist Carney an der Reihe.

Schweizer Franken: EUR/CHF löst Congestion; Schweizer Unternehmen besorgt

Der Schweizer Franken fiel gegen die meisten seiner Gegenstücke in der vergangenen Handelszeit, doch die größte und fundamental bedeutendste Bewegung würde über den Euro kommen. Nachdem er sich in eine entscheidende Position brachte, erzielte der EUR/CHF einen Bruch über die 1,2300. Der Anstoß für diese Bewegung war eher technischer Natur, doch der Zusammenhang ist zweifellos auf den Fundamentals gegründet. Während die Probleme der Eurozone beginnen erneut durchzusickern, entlässt die Missachtung durch den Markt den Franken wieder einmal von seinem lokalen Safe-Haven Status. Selbst falls die Angst vor einer finanziellen Schlappe in den Markt injiziert werden würde, wird die Währung eventuell noch nicht zu ihrem traditionellen Kapital-Hafen Status zurückkehren. Der SNB Bulletin der letzten Woche enthüllte, dass die Unternehmen des Landes sich über die Auswirkungen von Veränderungen bei den Regulationen und vorgeschlagenen Steuergesetzen – einschließlich das Öffnen der Bank-Bücher gegenüber ausländischen Regierungen – sorgen.

Gold kämpft um $1.200 kurz vor Quartalsende

Kein Level scheint für den Goldmarkt heilig zu sein, seitdem $1.500 zusammenbrach und eine Welle von Abstürzen folgte. Das Edelmetall fiel am Donnerstag zum vierten aufeinanderfolgenden Mal um 2,1 Prozent. Seit dem Tief der Handelszeit - $1.180, was ebenfalls der tiefste Stand seit August 2010 ist – ist Gold im Laufe der Woche um fast 9 Prozent abgestürzt. Nachdem es durch eine Vielzahl psychologischer Levels in seiner möglicherweise schlechtesten Wochenleistung in 21 Monaten (Generationen, wenn wir unter $1.185 schließen) fiel, ist es klar, dass wir über die Unterstützung und den Widerstand hinweg sehen müssen. Eine Fortsetzung oder eine Wende hängt zunächst vom Momentum ab. Es gilt zu beachten, dass ein unmittelbarer Verkaufsdruck, als das Metall unter das Level $1.200 rutschte, relativ begrenzt war – im Gegensatz zu dem, was bei $1.500, $1.400 und $1.300 geschah. Dies könnte ein Zeichen sein, dass der Absturz langsam nachlässt, da die in Panik geratenen Bullen es vermeiden, große Mengen von Stops unter runde Zahlen zu setzen. Daneben hat die außerordentliche Volatilität die Rolle des Rohstoffes im aktuellen Marktzyklus dauerhaft verändert – es ist klar, dass es kein praktisches, alternatives Lager für Reichtum ist.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Kredite Privatsektor (im Monatsvergleich) (MAI)

0,3%

0,3%

Schätzungen im Jahresvergleich setzen Verbraucherkredite auf Einjahrestief.

1:30

AUD

Kredite Privatsektor (im Jahresvergleich) (MAI)

2,9%

3,1%

1:35

CNY

MNI Business Sentiment Indikator (JUN)

Mit Abstufung und Kreditsorgen, werden alle chinesischen Daten von den Marktteilnehmern beachtet.

3:00

NZD

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich) (MAI)

6,5%

Levels blieben seit Anfang 2011 auf über 5%.

4:00

JPY

Fahrzeugproduktion (im Jahresvergleich) (MAI)

-6,5%

Bessere Wohnbaubeginne sind willkommen, aber starke Rückgänge in der Autoherstellung im Jahresvergleich signalisiert, dass Japan als globaler Autohersteller zurückfällt und mit den steigenden Verkäufen in den USA konkurriert.

5:00

JPY

Bauvorhaben (im Jahresvergleich) (MAI)

6,2%

5,8%

5:00

JPY

Bauvorhaben annualisiert (MAI)

0,950 Mio.

0,939 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich) (MAI)

2,0%

6:00

GBP

Nationwide Hauspreise saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (JUN)

0,4%

0,4%

Obwohl im Monatsvergleich unverändert, sind die Verbesserungen im Laufe des letzten Jahres ein Lichtblick in einem sonst fragwürdigen Wachstumsverlauf in der UK.

6:00

GBP

Nationwide Hauspreise nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (JUN)

2,1%

1,1%

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (MAI)

0,4%

-0,4%

Einzelhandelsumsätze im Jahresvergleich in Deutschland erwarten einen Schlag, aber Verbesserungen in Frankreich werden beachtet, nachdem Fragen über die Stabilität der Eurozone nach einem möglichen Taper des QE in diesem Jahr aufkommen.

6:00

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (MAI)

0,2%

1,8%

6:45

EUR

Französische Produzentenpreise (im Jahresvergleich) (MAI)

1,0%

0,6%

6:45

EUR

Französische Konsumausgaben (im Jahresvergleich) (MAI)

0,3%

0,2%

7:00

CHF

KOF Schweizer Frühindikator (JUN)

1,19

1,1

Die Daten schafften es seit 2011 nicht, über 2 anzusteigen.

8:00

EUR

Italienisches Wirtschaftssentiment (JUN)

79,8

Eine Verbesserung in Italien, egal wie klein, ist willkommen, da kürzliche Taper-Besorgnis Italiens Bond-Renditen quälen.

8:00

EUR

Italienischer Konjunkturoptimismus (JUN)

88,9

88,5

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (im Monatsvergleich) (APR)

0,1%

0,2%

3M/3M Schätzungen sind einige der positivsten in den letzten Jahren.

8:30

GBP

Dienstleistungsindex (3 M/3 M) (APR)

1,1%

0,6%

9:00

EUR

Italienischer Verbraucherpreisindex (NIC inkl. Tabak) (im Monatsvergleich) (JUN P)

0,1%

0,1%

Die regionale Inflation erhielt wenig Druck von Italien. Dies gibt dem Land etwas Spielraum ohne EZB-Stimulus

9:00

EUR

Italienischer Verbraucherpreisindex (NIC inkl. Tabak) (im Jahresvergleich) (JUN P)

1,1%

1,2%

9:00

EUR

Italienischer VPI - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUN P)

1,3%

1,3%

10:00

EUR

Italienischer Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) (MAI)

-1,1%

12:00

EUR

Deutscher Konsumentenpreisindex (im Monatsvergleich) (JUN P)

0,0%

0,4%

Ein Abprall in der deutschen Inflation wird inoffiziell Druck auf die EZB erhöhen, um neue Lockerungen zu vermeiden

12:00

EUR

Deutscher Konsumentenpreisindex (im Jahresvergleich) (JUN P)

1,7%

1,5%

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex - EU-harmonisiert (im Jahresvergleich) (JUN P)

1,8%

1,6%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Monatsvergleich) (APR)

0,0%

0,2%

Der erste Monat der 2Q-Daten mit unveränderten Werten zeigt eine schwache Entwicklung

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (APR)

1,4%

1,7%

13:45

USD

Chicago Einkaufsmanager (JUN)

55

58,7

Obwohl der Regionalindikator von Chicago einige seiner kürzlichen Gewinne zurückzuerobern scheint, zeigt die Vertrauensumfrage der U. of MI einen leichten Anstieg aufgrund der Taper-Gespräche.

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (JUNI F)

83

82,7

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

EUR

EU-Gipfel in Brüssel

9:00

EUR

EZBs Carlos Costa spricht über Euro-Wirtschaft

10:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

12:00

USD

Feds Jeremy Stein spricht über Geldpolitik

13:15

USD

Feds Jeffrey Lacker spricht über US Wirtschaft

16:00

USD

Feds Sandra Pianalto spricht über Geldpolitik

19:30

USD

Feds John Williams spricht über Geldpolitik

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1750

Widerstand 1

13,4000

1,9500

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

6,1150

Spot

13,0005

1,9175

9,9450

7,7571

1,2652

Spot

6,7258

5,7084

6,0309

Unterstützung 1

12,9500

1,9100

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,9365

Unterstützung 2

12,0000

1,6500

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,7400

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3189

1,5411

100,32

0,9538

1,0574

0,9381

0,7917

131,11

153,05

Widerstand 2

1,3158

1,5375

99,95

0,9513

1,0551

0,9350

0,7889

130,61

152,51

Widerstand 1

1,3127

1,5340

99,57

0,9488

1,0527

0,9318

0,7861

130,12

151,98

Spot

1,3066

1,5269

98,83

0,9437

1,0480

0,9255

0,7805

129,13

150,90

Unterstützung 1

1,3005

1,5198

98,09

0,9386

1,0433

0,9192

0,7749

128,14

149,82

Unterstützung 2

1,2974

1,5163

97,71

0,9361

1,0409

0,9160

0,7721

127,65

149,28

Unterstützung 3

1,2943

1,5127

97,34

0,9336

1,0386

0,9129

0,7693

127,15

148,74

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