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Dollar legt zusammen mit Aktien zu, da Markt Zurückschraubung im September debattiert

Dollar legt zusammen mit Aktien zu, da Markt Zurückschraubung im September debattiert

2013-06-27 00:27:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar steigt mit Aktien, während Markt September "Taper" debattiert
  • Euro erlebt aufgrund Daten und dauernden Turbulenzen bei Finanzthemen kurzfristige Volatilität
  • Japanischer Yen: Sucht in Daten und Volatilität nach Erfolg des Stimulus
  • Britisches Pfund fällt nach BoE-Warnung vor Verwundbarkeit und Sparmaßnahmen-Vorstellung durch Osborn
  • New Zealand Dollar Trader: Den Währungsbericht der RBNZ im Auge behalten
  • Schweizer Franken: EUR/CHF bereit für Bruch, da Bekanntmachung der SNB ansteht
  • Gold setzt zusätzliches mehrjähriges Tief bei weiterem Volumen-Sprung

Dollar steigt mit Aktien, während Markt September "Taper" debattiert

Die positive Korrelation zwischen dem US Dollar und dem S&P 500 festigt sich wieder – was ein enttäuschendes Zeichen für jene ist, die auf einen ausgedehnten bedeutsamen Anstieg der Währung warten. Es ist auf jeden Fall möglich, dass beide, die Safe-Haven Währung und der sentimentgebundene Benchmark Aktienindex, zusammen steigen, doch solch ein Anstieg wäre wohl langsam und ungleichmäßig für beide. Es ist extrem unwahrscheinlich - beinahe unmöglich - Aktien knapp unter Rekord-Hochs zu füttern, während das Wirtschaftswachstum weiter eine glanzlose Geschwindigkeit zeigt, die Gewinnwachstumsprognosen verblassen und billiges Geld verpufft. Die Alternative wäre eine Welle von "beiseite" gestelltem Kapital, das in die Kapitalmärkte zurückkehren würde. Eine Annahme, dass dieses bei Anlagenpreisen, die immer noch in der Nähe von Rekord-Hochs liegen, passieren wird/muss, fällt in die Kategorie "Hoffnung". Ein Deleveraging ist wahrscheinlich unumgänglich, und das wird ohne Zweifel einen Bruch der positiven Korrelation bringen und den Dollar zu einem wesentlich fruchtbareren und bedeutsameren Anstieg verhelfen.

Wenn man von dem größeren Bild zu den unmittelbareren Entwicklungen hinter dem Greenback übergeht, konzentrierte sich der Markt erneut auf die Spekulationen um den Zeitrahmen des "Taper". Es gab zwei klare Highlights, mit denen die Marktteilnehmer arbeiten konnten. Die BIP-Ziffern des ersten Quartals erwiesen sich als Quelle einer erheblichen Debatte. Dennoch erwecken die "endgültigen" Daten - die zweite Aktualisierung mit mehr Daten nach einer Blitz-Veröffentlichung - Sorgen, da das Wachstumstempo spürbar von 2,4 Prozent auf 1,8 Prozent herabgestuft wurde. Die privaten Konsumausgaben fielen um 0,8 Prozent auf 2,6 Prozent und waren für die Verlangsamung die Haupttriebkraft. Ein schwächeres Wachstum kann als eine Minderung der Wahrscheinlichkeit interpretiert werden, dass die Fed ihre monatlichen QE-Käufe von $85 auf $65 Milliarden bei dem Meeting im September reduzieren wird – der aktuelle Konsens unter den Ökonomen.

Die gleiche Verzögerung von Taper/Risikoförderung/Dollargewichtung kann man aus den Kommentaren des Minneapolis Fed Präsidenten, Kocherlakota, in der vergangenen Handelszeit ziehen. Der expansive, nicht stimmberechtigte Zentralbanker wiederholte seine Klagen, dass die Reaktion des Marktes auf die Warnungen der Fed "übergross" waren, und dass bezüglich des QE kein Datum gegeben werden sollte. Im Kontrast dazu, sagte der Richmond Fed Präsident Lacker – ein restriktiver nicht Stimmberechtigter – ihm wäre "eine sofortige Reduzierung recht". Dies ist ein Gleichgewicht von Kommentaren, das die allgemeine Meinung zu stützen scheint – dass eine Reduzierung im September ein Ergebnis zu sein scheint, welches die FOMC Mitglieder ebenfalls erwarten. In der kommenden US Handelszeit werden wir sehen, dass die Fed Schlagzeilen in der Tat zunehmen werden. An Bord sind Dudley (stimmberechtigt), Powell (stimmberechtigt) und Lockheart (nicht stimmberechtigt). Achten Sie besonders auf die Stimmberechtigten. Zudem steht die 7-jährige Anleiheauktion an. Der Verkauf der 5-Jährigen der vergangenen Handelszeit traf auf die geringste Nachfrage seit August 2009. Das QE hat allein auf die Spekulation sehr viel Einfluss…

Euro erlebt aufgrund Daten und dauernden Turbulenzen bei Finanzthemen kurzfristige Volatilität

Bezüglich des Eventrisikos in der Eurozone geht viel vor sich, aber dies muss erst noch einen anhaltenden Einfluss auf die Währung gewinnen. Vergangene Handelszeit gab es zahlreiche Kommentare, die die Aufmerksamkeit der Investoren erregt haben sollten. EZB-Präsident Draghi (und einige andere Ausschussmitglieder) befanden es für notwendig, die Handlungsbereitschaft der Bank zu wiederholen, sollten die Finanzbedingungen in der Region klemmen. Dijsselbloem der EU erinnerte und an Zypern und erklärte, dass das Land seinen Sparkurs beibehalten muss. Griechische Offizielle bemerkten zudem, dass die jüngsten Misserfolge bei den Verkäufen nationaler Anlagen in Richtung Privatisierung nicht in einer Finanzierungslücke für das Land resultieren werden. Auch wenn es schwer zu stoppen ist, sobald es in Bewegung gekommen ist; es braucht viel, um das Thema der "Eurokrise" ins Rollen zu bringen. Diejenigen, die den Gang der Krise beobachten, werden die Details des EU-Gipfels verfolgen. Kurzfristige Trader: Deutsche Arbeitsmarktziffern.

Japanischer Yen: Sucht in Daten und Volatilität nach Erfolg des Stimulus

Wie erfolgreich war die Geldpolitik in Japan? Wie messen wir den Erfolg – Wachstum und Inflation oder ein billigerer Yen? Wir werden uns in der kommenden Handelszeit in diese Debatte begeben. Eine gefüllte Runde mit wichtigen Wirtschaftsindikatoren steht für Freitagmorgen (Donnerstagabend in der westlichen Welt) an. Die Mai-Daten für Einzelhandelsumsätze, Herstellungsaktivität, Haushaltsausgaben, Arbeitsmarkt und Inflation treffen allesamt die Schlüsselbereiche der Wirtschaft und decken circa zwei Monate Stimuluseinfluss ab. Bis dahin hält wahrer Erfolg die Marktvolatilität unter Kontrolle.

Britisches Pfund fällt nach BoE-Warnung vor Verwundbarkeit und Sparmaßnahmen-Vorstellung durch Osborne Unter einem aktiven Stimulusregime - wo schwache Daten oder Politiksorgen zu erhöhter externer Unterstützung führen - können schlechte Daten tatsächlich als positiv interpretiert werden. Für die UK und den Sterling ist dies nicht der Fall, da dort schlechte Nachrichten auf eine geldpolitische Autorität treffen, die keine Pläne hat, den edlen Retter zu spielen. Vergangene Handelszeit legte Kanzler Osborne seine Pläne dar, zusätzliche £11,5 Milliarden an Ausgaben nach April 2015 zu kürzen; währenddessen besagte der Bericht zur Finanzstabilität der BoE, dass die Banken der UK "verletzlich" seien. Dies ist ohne ein Gegengewicht in Form von Stimulus nicht ermutigend.

New Zealand Dollar Trader: Den Währungsbericht der RBNZ im Auge behalten

Die Mitglieder der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) waren in den letzten 24 Stunden ungewöhnlich redselig. Gestern veröffentlichte die Zentralbank ihre jährliche Absichtserklärung, und Gouverneur Wheeler beklagte die negativen Auswirkungen des immer noch hohen Kiwi-Dollar. Heute morgen sagte der stellvertretende Gouverneur, Spencer, dass eine Zinserhöhung keine Option sei, da dies den Kiwi-Dollar unter Druck setzen würde – Politik über die Wechselkurse? Der Höhepunkt der Zentralbankgespräche kommt später mit der monatlichen Bewertung der Währungsflüsse. Sind sie wieder eingeschritten? Sehen sie die Notwendigkeit es bald zu tun?

Schweizer Franken: EUR/CHF bereit für Bruch, da Bekanntmachung der SNB ansteht

Während wir es in den vergangenen neun Monaten nicht erlebt haben, dass der EUR/CHF zu dem durch die SNB strikt erzwungenen Boden bei 1,2000 zurückkehrte, bewegte sich das Paar auch nicht allzu weit von diesem harten Boden entfernt. Die Zentralbank war im wesentlichen für zwei volle Jahre nicht erfolgreich den Trend ihrer Währung - den Franken - zu wenden (als er zuerst unter 1,2000 fiel). Umso länger wir in diesem Bereich bleiben und die Unsicherheit für den Euro anhält, umso größer wird die Notwendigkeit für eine gewaltsame Maßnahme. Heute steht eine Bekanntmachung der SNB an, aber sie wird wahrscheinlich keine Richtung weisen. Ein kurzfristiger Ausbruch aus der Range von 1,2300 bis 1,2225 ist wahrscheinlich.

Gold setzt zusätzliches mehrjähriges Tief bei weiteren Volumen-Sprung

Ein weiterer 4,0 Prozent ($51) Kollaps beim Gold drückte das Metall auf den niedrigsten Schlusskurs seit August 2010. Der Schmerz hört einfach nicht auf, weil die beharrlich Wartenden auf einen ewig dauernden Bull-Run das sinkende Schiff verlassen. Wir befinden uns zwei Tag vor Ende des Quartals, doch wir können bereits erkennen, wie der hohe Zeitrahmen aussehen wird, es sei denn es käme zu einem dramatischen Rebound in der letzten Minute: Schrecklich. Aktuell hat Gold im zweiten Quartal von 2013 ganze 23 Prozent seines Wertes verloren – der dramatischste je aufgezeichnete Verlust.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

NZD

NBNZ Konjunkturoptimismus (JUN)

41,8

Ob das allgemeine Sentiment sich mit den BIP-Zahlen von Mittwoch bewegt, wird bemerkt werden.

1:00

NZD

ANZ Aktivitätsausblick (JUN)

34,3

1:30

CNY

Industriegewinne (seit Jahresbeginn) (im Jahresvergleich) (MAI)

11,4%

Alle Daten, die aus China kommen, werden nach den Liquiditäts-Schrecken und Spitzen bei den Wechselkursraten zwischen Banken scharf beobachtet werden.

3:00

NZD

RBNZ veröffentlicht Währungsflussbericht

Schwebende Gefahr von Intervention

7:00

EUR

Spanische Einzelhandelsumsätze (MAI)

Spanische 10-jährige Anleihezinsen liegen über 20%

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosigkeit (JUN)

8 Tsd.

21 Tsd.

Die Zahlen haben sich stabil gehalten, da Deutschland weiterhin der einzige helle Punkt in Europa ist.

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote saisonbereinigt (JUN)

6,9%

6,9%

8:00

EUR

Eurozone M3 saisonbereinigt (3M) (MAI)

2,8%

3,%

Level blieben seit 2009 stur unter 4,0.

8:00

EUR

Eurozone M3 saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

2,9%

3,2%

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (Q1 F)

0,3%

0,3%

Bedeutsame Daten wir diese aus der UK werden das GBP beeinflussen, welches in den vergangenen paar Wochen extreme Volatilität erlebte.

8:30

GBP

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (Q1 F)

0,6%

0,6%

8:30

GBP

Leistungsbilanz (Pfund) (1Q)

-12,0 Mrd.

-14,0 Mrd.

9:00

EUR

Eurozone Konjunkturoptimismus (JUN)

90,4

89,4

Wie bei allen europäischen Daten in diese empfindlichen "Taper"-Zeiten, werden jegliche Enttäuschungen für Bewegungen im FX Markt sorgen, da manche mit einer Rückkehr der Volatilität zur Unterseite in der Eurozone rechnen.

9:00

EUR

Eurozone Verbrauchervertrauen (JUN F)

-18,8

-18,8

9:00

EUR

Eurozone Geschäftsklimaindikator (JUN)

-0,65

-0,76

10:00

EUR

BIP von Irland (1.Q.)

12:30

USD

Privateinkommen (MAI)

0,2%

0,%

Daten zeigen eine Erholung von durch Sequester ausgelösten Rückgängen im Januar.

12:30

USD

Privatausgaben (MAI)

0,3%

-0,2%

12:30

USD

PCE Deflator (im Monatsvergleich) (MAI)

0,1%

-0,3%

Es wird erwartet, dass die vom FOMC bevorzugten Inflationsziffern ansteigen. Aber immer noch weit vom Ziel von 2% entfernt.

12:30

USD

PCE Deflator (im Jahresvergleich) (MAI)

1,1%

0,7%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (22. JUN)

345 Tsd.

354 Tsd.

Obwohl 2013 einen steten Abwärtstrend gezeigt hat, könnte jüngstes "Taper" Gerede einstellende Firmen verunsichert haben.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (15. JUN)

2953 Tsd.

2951 Tsd.

13:00

CHF

SNB veröffentlicht vierteljährliche Bekanntmachung

Offizielle haben ein Engagement zu 1,200 verlauten lassen, geben jedoch Bilanzgröße zu

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Monatsvergleich) (MAI)

1,%

0,3%

Die Daten im Jahresvergleich werden aussagekräftig sein, da die Bedenken hinsichtlich von steigenden Hypothekenzinsen zunehmen.

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Jahresvergleich) (MAI)

8,3%

13,9%

23:01

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (JUN)

-21

-22

Ziffer liegt seit 2010 unter -20.

23:15

JPY

Nomura/JMMA HerstellungsPMI (JUN)

51,5

Da die Bank of Japan in ihrem beispiellosen Stimulusprogramm engagiert ist, sind reguläre Einschätzungen des Wachstums und der Inflation durch die Offiziellen notwendig. In den Ziffern für Mai gibt es zwei Monate an Daten zur Einschätzung.

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (MAI)

-0,4%

-0,7%

23:30

JPY

Arbeitslosenquote (MAI)

4,%

4,1%

23:30

JPY

Haushaltsausgaben (im Jahresvergleich) (MAI)

1,3%

1,5%

23:50

JPY

Industrielle Produktion (im Monatsvergleich) (MAI P)

0,2%

0,9%

23:50

JPY

Industrielle Produktion (im Jahresvergleich) (MAI P)

-2,3%

-3,4%

23:50

JPY

Umsätze großer Einzelhändler (MAI)

0,2%

-2,3%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

EUR

EU-Gipfel in Brüssel

7:00

EUR

Deutsche Kanzlerin Merkel spricht auf EU-Gipfel zum Parlament

14:00

USD

William Dudley der Fed spricht über US-Wirtschaft

14:30

USD

Jerome Powell der Fed spricht über Geldpolitik

16:30

USD

Dennis Lockhart der Fed spricht über US-Wirtschaft

17:00

USD

US wird $29 Mrd. an 7-Jahres-Zentralbanknoten verkaufen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerst. 1

12,9000

1,9000

10,2500

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,6508

1,8635

9,8671

7,7638

1,2504

Spot

6,4843

5,5860

5,7475

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3471

1,5837

96,50

0,9339

1,0246

0,9728

0,8187

128,84

151,40

Widerstand 2

1,3441

1,5805

96,12

0,9312

1,0226

0,9696

0,8159

128,34

150,84

Widerstand 1

1,3412

1,5772

95,74

0,9285

1,0207

0,9665

0,8130

127,83

150,29

Spot

1,3353

1,5707

94,98

0,9231

1,0168

0,9602

0,8073

126,82

149,18

Unterstützung 1

1,3294

1,5642

94,22

0,9177

1,0129

0,9539

0,8016

125,81

148,08

Unterstützung 2

1,3265

1,5609

93,84

0,9150

1,0110

0,9508

0,7987

125,30

147,52

Unterstützung 3

1,3235

1,5577

93,46

0,9123

1,0090

0,9476

0,7959

124,80

146,97

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