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  • ...Kontrakte kennen bedeutet z.B. den Hebel verstehen, realen Risk definieren, sodass die niedrigere Schwankungsbreite auch tatsächlich zum Tragen kommt und nicht unnötig durch den Leverage negativ kompensiert wird.
  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
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Pfund schaut auf Bericht zu Finanzstabilität der BoE, US-BIP steht an

Pfund schaut auf Bericht zu Finanzstabilität der BoE, US-BIP steht an

Ilya Spivak, Head Strategist, APAC

Das Britische Pfund wird wahrscheinlich keine anhaltende Triebkraft im Bericht zur Finanzstabilität der BoE finden. Die revidierten BIP-Ziffern der US werden dazu beitragen, einen Anhaltspunkt für die Erwartungen einer QE-Reduzierung der Fed zu erhalten.

Gesprächsansätze

  • Britisches Pfund wird wahrscheinlich keine Volatilität im Bericht zur Finanzstabilität der BoE finden
  • US-Dollar schaut auf endgültige BIP-Daten des 1. Quartals, um Erwartungen einer QE-Zurückschraubung der Fed zu formen

Die Veröffentlichung des halbjährlichen Berichts zur Finanzstabilität der Bank of England führt während der europäischen Handelszeit den Wirtschaftskalender an. Die letzte Veröffentlichung der Zentralbank im November 2012 rief die Banken dazu auf, ihre Kapitalpuffer zu erhöhen und erinnerte an die Gefahren, die durch die Schuldenkrise der Eurozone trotz der Reduzierung von Tail Risk seit der Ankündigung von OMT einige Monate zuvor bestehen.

Seitdem waren die Finanzbedingungen der Eurozone relativ stabil, aber die UK-Bankenseite der Gleichung erwies sich als problematisch. Tatsächlich bewegten sich die UK Bank CDS Spreads seit Anfang Mai aggressiv nach oben, was auf zunehmende Zweifel über ihre Stabilität hindeutet. Während dies sicher Anlass zur Sorge ist und wahrscheinlich einen wichtigen Bestandteil der heutigen Veröffentlichung darstellt, könnte dessen Fähigkeit, die Finanzmärkte und das Britische Pfund zu bewegen, begrenzt sein.

Die Prudential Regulation Authority (PRA) berichtete letzte Woche, dass große UK Darlehensgeber (einschließlich Lloyds, Barclays und RBS) weitere £27,1 Milliarden aufbringen müssen, um angemessen mit Kapital ausgestattet zu sein. Pläne, um dieses Kapitalpolster zu sichern - vermutlich einschließlich Restrukturierung und einige Verkäufe von Bankanlagen - werden Ende 2013 kommen. Praktisch gesehen bedeutet dies, dass die BoE im Moment wahrscheinlich nicht viel Neues zu diesem Thema zu sagen haben wird.

Später in dieser Handelszeit richtet sich der Blickpunkt auf die dritte Revision der BIP-Ziffern des ersten Quartals der US. Es wird erwartet, dass die annualisierte Wirtschaftswachstumsrate bei 2,4 Prozent liegt, was mit den vorherigen Schätzungen übereinstimmt. Eine Revision nach oben wird wahrscheinlich als ermutigendes Zeichen aufgenommen, dass die Federal Reserve mit der Zurückschraubung der QE3 Anlagenkäufe relativ früher anfangen wird, was dem US-Dollar Auftrieb gibt. Man muss nicht erwähnen, dass eine Revision nach unten möglicherweise die gegenteilige Reaktion hervorruft.

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