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Australischer Dollar steigt den zweiten Tag in Folge an, da Finanzierungskrise in China nachlässt

Australischer Dollar steigt den zweiten Tag in Folge an, da Finanzierungskrise in China nachlässt

2013-06-26 05:10:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar festigt sich, trotz dass S&P 500 abprallt, führen Daten zu Zurückschraubung?
  • Australischer Dollar steigt den zweiten Tag in Folge an, da Finanzierungskrise in China nachlässt
  • Japanischer Yen: Volatilität des asiatischen Marktes bleibt, rührt Yen Crosses
  • Ist Kanadischer Dollar kurzfristig die überverkaufteste Währung?
  • Schweizer Franken: EUR/CHF Deckel laut Zurbrügg der SNB notwendig, Hedge für Risiken unmöglich
  • Trader des Britischen Pfunds nehmen Kenntnis von Kings Warnung über Begrenztheit Carneys
  • Gold setzt über Nacht seinen Sturz zu mehrjährigen Tiefs fort

Dollar festigt sich, trotz dass S&P 500 abprallt, führen Daten zu Zurückschraubung?

Sowohl der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) als auch der S&P 500 schlossen am Dienstag höher. Diese den Fundamentals entgegengesetzte, positive Korrelation teilt uns etwas sehr wichtiges mit: Dass die "Risikoaversion", die auf die Warnung einer Zurückschraubung durch die Federal Reserve einsetzte, ihre Kraft verliert. Falls sich die Risikoaversion wahrhaft intensivieren würde, würde eine Auflösung der der Fed vorauseilenden Trades sich zu einem Deleveraging der Aussetzung entwickeln, die auf der Annahme einer grenzenlosen Unterstützung durch die Zentralbank gründet. Dennoch gibt es ausreichend Momentum hinter dieser Angst, damit die US-Aktien - welche wohl der sturste Nutznießer "größerer Gefahr" sind - ungebundene Investoren verlieren, da die Benchmarks von den Rekordhochs zurückfallen. Dieses Zögern sollte jedoch nicht als eine erfolgreiche Vermeidung der Gefahr eines vollständigen bärischen Markts gewertet werden. Das Leverage (gemessen an der NYSE) liegt auf Rekordhochs, und die Beteiligung (S&P 500 Futures Open Interest) auf einem 15-Jahres-Tief.

Australischer Dollar steigt den zweiten Tag in Folge an, da Finanzierungskrise in China nachlässt

Finanzierungsdruck in den chinesischen Märkten ist für die globale Finanzstabilität eine bedeutsame Bedrohung, aber ist besonders für den Aussie Dollar problematisch, welcher dem durch seine direkte Handelsaussetzung und ebenso durch seine Position als die "Top-Investitionswährung" der Majors ausgesetzt ist. Die Geschichte aus China entwickelte sich um ein paar chinesische Banken, die grundlegend bei Darlehen in Verzug gerieten, da eine starke Unterdeckung von kurzfristiger Finanzierung vorlag. Das Problem entwickelte sich, da Regulierungsbehörden gegen bestimmte Plätze für Finanzinstitutionen durchgriffen, um weiterhin kurzfristige Kredite zu exzessiven Zinssätzen zu vergeben, in der Hoffnung, eine Darlehensblase in der Wirtschaft zu verhindern. Die People’s Bank of China (PBoC) drückte Zuversicht aus, dass die Finanzierungsrisiken individuell angegangen werden, aber dass sie die Steuerregelung nicht lockern werde. Die Shibor-Darlehenszinssätze gingen heute leicht zurück, und die Erleichterung bietet dem Aussie eine weitere Atempause.

Japanischer Yen: Volatilität des asiatischen Marktes bleibt, rührt Yen Crosses

Die Handelszeit in Tokyo erweist sich für Swing-Trader als eine aktivere Periode. Während der Nikkei 225 in der Handelszeit am Mittwoch dem Anstieg der US Aktienmärkte folgte, erlitt die japanische Benchmark mit fortschreitendem Trading einen derben Schlag. Der mehr als 300-Punkte Intraday-Sturz des Aktienindex ist technisch gesehen vielleicht geringer als der beinahe 450-Punkte Sturz der vorherigen Handelszeit, doch stellt er immer noch ernsthafte Volatilitätsprobleme für die Region dar. - Und Volatilität erzeugt Volatilität. Falls die Märkte so reaktiv bleiben, kann der richtige Katalysator zur Abgleichung der Bedenken der Investoren einen Breakout erzeugen, um die Congestion der letzten Wochen zu untergraben. Ein bärischer Bruch für die Aktien wäre ein direkter Funke für den Yen-Kauf (Auslöser für einen Fall der Yen-Crosses), da es die Risikoneigung erhöhen würde, die zu einem Delveraging von Carry Trades führt. Doch die allgemeine Aktivität selbst – ohne Rücksicht auf Richtung – ist ebenso ein Problem für die asiatischen Märkte, da deren Volatilität grundlegend ein "Risikomaß" darstellt.

Ist Kanadischer Dollar kurzfristig die überverkaufteste Währung? In den letzten paar Monaten könnte der Australische Dollar mehr an Wert als jede andere Hauptwährung verloren haben; aber ein unmittelbarerer Entwicklungsvergleich in den letzten beiden Wochen zeigt ein anderes Bild. Während dieser Periode war der größte Verlierer des FX-Markts der Kanadische Dollar. Während der Anstieg des USD/CAD über 3,2 Prozent äußerst bemerkenswert ist, brachten die anderen seiner Paarungen dem Loonie Verluste zwischen 1,7 und 1,3 Prozent ein. Während desselben Zeitraums hielten sich die kanadischen Daten relativ gut. Kapitalinflationen, Verkäufe von Wohnimmobilien, Einzelhandelsumsätze und Inflation verbesserten sich. Weiterhin beobachteten wir, dass das spekulative Netto-Short-Interesse bei der kanadischen Währung via der Positionierung bei den Futures beim COT um 65 Prozent ab einem Sechs-Jahres-Tief von vor zwei Monaten zurückfiel. Ein Anstieg des USD/CAD an acht Tagen in Folge (der längste seit 2005) scheint überspannt.

Schweizer Franken: EUR/CHF Deckel laut Zurbrügg der SNB notwendig, Hedge für Risiken unmöglich

Der EUR/CHF ist seit neun Monaten nicht zu dem von der Schweizer Nationalbank (SNB) auferlegten Boden bei 1,2000 zurückgekehrt. Doch das scheint für die geldpolitische Autorität nicht Grund genug zu sein, ihren Kugelfang für das wichtige Paar zu entfernen. Das Ratsmitglied Fritz Zurbruegg merkte in der vergangen Handelszeit an, dass die Grenze besonders notwendig ist, wenn man bedenkt, dass die Stabilität der Euro-Region wieder einmal gefährdet ist. In einem Gespräch mit einer regionalen Bankengruppe erwähnte Zurbruegg außerdem, dass die Reservelevel der SNB ein Ergebnis der durch die Geldpolitik erzeugten FX Aussetzung sei. Weiter wies er darauf hin, dass die Zentralbank keine Hedge gegen diese Risiken schaffen könne, und dass die Volatilität via dem Euro oder Dollar von der Gruppe unmittelbar gefühlt werde. Dies mag offensichtlich erscheinen, doch mindert es das unerschütterliche Vertrauen, das wir von Zentralbankern erwarten. Ist dies die Erkenntnis eines möglichen Versagens?

Trader des Britischen Pfunds nehmen Kenntnis von Kings Warnung über Begrenztheit Carneys

Als der Gouverneur der Bank of England, Mervyn King, zum letzten Mal als Kopf der Zentralbank vor dem Treasury Committee Zeugnis ablegte, sagte er etwas, was Sterling Trader in Betracht ziehen sollten. In einer humorvollen Bemerkung deutete King an, dass, während sein Ersatz überzeugender sein könnte als er es selbst ist, Marc Carney wahrscheinlich nicht mehr Zugkraft aufbringen könnte als sein Vorgänger. Jede Person hat bei dem Monetary Policy Committee (MPC) unter dem aktuellen Regime eine Stimme; und King wurde bei seiner Forderung nach Stimulus in den vergangenen drei Policy Meetings mit 3 zu 6 überstimmt. Der Markt würde gut daran tun, sich daran zu erinnern, dass Carney in seiner neuen Position ohne die Unterstützung des Komitees auch nicht mehr erreichen kann. Spekulationen, dass die BoE spürbar ihr Stimulusbemühungen erhöhen wird, um denen der BoJ, Fed oder sogar der EZB gleichzukommen, lasten zusätzlich auf dem Pfund.Wir werden sehen, ob sich diese Realität am 4. Juli langsam oder auf einen Schlag auflöst, wenn Carney seine erste Stimme abgibt. Währenddessen sollten wir die Details des anstehenden Berichts zur Finanzstabilität der BoE lesen. Letzte Woche deutete sich an, dass ein Loch über £26 Milliarden bei der Bankenfinanzierung besteht…

Gold setzt über Nacht seinen Sturz zu mehrjährigen Tiefs fort

Die Bullen machten einen vorgeblichen Versuch Gold nach Linie des FOMC der letzten Woche über dem $1.275 Level zu halten. Diese Linie im Sand wurde heute morgen gekreuzt, als das Edelmetall während der asiatischen Handelszeit weitere 2+ Prozent fiel. Die Stabilität des US Dollar während der vergangenen Handelszeit – trotz der sich festigenden US Aktienmärkte und somit des Sentiments – stellte einen Aspekt der Erosion der "alternativen Anlageform" dar. Doch der wirkliche Auslöser für die neuen Tiefs des Metalls scheinen in der verminderten Spannung in den chinesischen Finanzierungsmärkten zu liegen. Ohne eine wesentliche und drückende Bedrohung der finanziellen Stabilität, gerät die Aufgabe einer Wiederbelebung der fundamentalen Stärke der letzten Instanz und einer extrem gefallenen Anlage wie Gold noch weiter außer Reichweite. In der Zwischenzeit könnte das Volumen hinter dem Goldabverkauf nachlassen, doch der CBOE Gold Volatilität Index befindet sich immer noch über 25 Prozent (vor dem Kollaps des Marktes im April lag er durchschnittlich bei 13 Prozent), und die ETF Bestände erreichten ein weiteres mehrjähriges Tief. Tatsächlich war der 1,1 Prozent Fall bei der Aussetzung der zweitgrößte in 22 Monaten und brachte ein neues Dreijahrestief von 66,46 Millionen Unzen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

6:00

CHF

UBS Konsumsanzeiger (MAI)

1,46

Eine jüngste Werterhöhung des Franken könnte den nationalen Konsum positiv beeinflussen.

6:00

EUR

Deutsche GfK Verbrauchervertrauensumfrage (JUL)

6,5

6,5

Indikator steigt seit Ende 2008 stetig und nachhaltig an.

6:45

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (Q1 F)

-0,20%

-0,20%

Franken wird unter Druck sein, um Erwartungen zu erfüllen oder zu übertreffen, da Befürchtungen über Eurozone erneut auftauchen.

6:45

EUR

Französisches Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (Q1 F)

-0,40%

-0,40%

10:00

GBP

CBI Gemeldete Umsätze (JUN)

-3

-11

Tiefs im letzten Monat waren die schlechtesten seit über einem Jahr.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (21. JUN)

-3,30%

Auch wenn geschätzt wird, dass die Ziffern verglichen mit den vorherigen Veröffentlichungen unverändert bleiben werden, werden jegliche Ziffern, die die Erwartungen übertreffen, zu einem ansteigenden USD beitragen, während globale Risikofaktoren und bessere Tage für die US-Wirtschaft den Greenback noch weiter nach oben treiben.

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert) (1Q T)

2,40%

2,40%

12:30

USD

Private Konsumausgaben (1Q T)

3,40%

3,40%

12:30

USD

BIP-Preisindex (1Q T)

1,10%

1,10%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Quartalsvergleich) (1Q T)

1,30%

1,30%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (21. JUN)

313 Tsd.

Volatilität außerhalb der normalen Ranges wurde seit Januar hinsichtlich der wöchentlichen Vorratslevel begrenzt.

14:30

USD

DOE U.S. Distillat-Bestände (21. JUN)

-489 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzin-Vorräte (21. JUN)

183 Tsd.

16:00

EUR

Veränderung der Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (MAI)

26

39,8

Enttäuschungen hier werden zu den Stressfaktoren für den Ausblick der Eurozone beitragen.

16:00

EUR

Gesamtanzahl der französischen Arbeitssuchenden (MAI)

3264,4 Tsd.

22:45

NZD

Handelsbilanz (Neuseeland-Dollar) (MAI)

427 Mio.

157 Mio.

Starken Kommentaren von Wheeler über den NZD folgend, könnten Verbesserungen in Neuseeland die Währung höher drücken und seine Aussagen über Interventionsversuche zur Abwertung der Währung testen.

22:45

NZD

Exporte (Neuseeland-Dollar) (MAI)

4,45 Mrd.

3,95 Mrd.

22:45

NZD

Importe (Neuseeland-Dollar) (MAI)

4,02 Mrd.

3,80 Mrd.

22:45

NZD

Bilanz (seit Jahresbeginn) (Neuseeland-Dollar) (MAI)

-522 Mio.

-694 Mio.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen)

-¥402,5 Mrd.

Marktteilnehmer werden von jedem größeren Rückgang in dem Grad, zu welchem Japan Geld ins Ausland bringt, Kenntnis nehmen. Kurzfristige Rückgänge wie diese setzten trotz der Forderungen nach Kapitalflucht nach dem massiven Lockerungsprogramm der BoJ ein.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (21. JUN)

-¥129,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (21. JUN)

¥313,3 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (21. JUN)

-¥3,6 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

9:15

EUR

EZB kündigt Kontingent von 3-monatigem Refinanzierungsangebot an

9:30

GBP

BoE veröffentlicht Bericht zur Finanzstabilität

11:30

GBP

UK Kanzler Osborne gibt Ausgabenrevision bekannt

12:15

EUR

EZBs Joerg Asmussen spricht über Euro-Wirtschaft

14:00

USD

Feds Fisher und Lacker nehmen Stellungnahme zur finanziellen Stabilität

15:15

EUR

Yves Mersch der EZB spricht über die Euro-Wirtschaft

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,6508

1,8635

9,8671

7,7638

1,2504

Spot

6,4843

5,5860

5,7475

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3471

1,5837

96,50

0,9339

1,0246

0,9728

0,8187

128,84

151,40

Widerstand 2

1,3441

1,5805

96,12

0,9312

1,0226

0,9696

0,8159

128,34

150,84

Widerstand 1

1,3412

1,5772

95,74

0,9285

1,0207

0,9665

0,8130

127,83

150,29

Spot

1,3353

1,5707

94,98

0,9231

1,0168

0,9602

0,8073

126,82

149,18

Unterstützung 1

1,3294

1,5642

94,22

0,9177

1,0129

0,9539

0,8016

125,81

148,08

Unterstützung 2

1,3265

1,5609

93,84

0,9150

1,0110

0,9508

0,7987

125,30

147,52

Unterstützung 3

1,3235

1,5577

93,46

0,9123

1,0090

0,9476

0,7959

124,80

146,97

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