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Dollar Rallye lässt nach, während US-Aktien nach Gerede der Fed erneut nachgeben

Dollar Rallye lässt nach, während US-Aktien nach Gerede der Fed erneut nachgeben

2013-06-25 01:34:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar Rallye lässt nach, während US-Aktien nach Gerede der Fed erneut nachgeben
  • Euro: Deutsches Vertrauen nimmt zu, während slowenische und griechische Anleihezinsen ansteigen
  • Japanischer Yen: Abe gewinnt in Tokio vor den Wahlen im nächsten Monat Halt
  • Britisches Pfund: Sowohl Mervyn King als auch Mark Carney werden eine Rede halten
  • Australischer Dollar prallt durch die Bank ab, während Anleihen ansteigen
  • US Oil vollführt größte Rallye seit drei Wochen
  • Gold fällt 1,1 Prozent, aber $1,275 setzt bärischen Trend fort

Dollar Rallye lässt nach, während US-Aktien nach Gerede der Fed erneut nachgeben

Der US-Dollar gab zum ersten Mal seit sechs Handelstagen nach – und verlangsamte das Tempo eines bullischen Run, welcher den stärksten Anstieg der Benchmark seit September 2011 darstellt. Was diese Entwicklung besonders überraschend macht, ist die Tatsache, dass die US-Aktien ihre Verluste während der Handelszeit am Montag fortsetzten und dass zwei politische Offizielle der Fed Kommentare abgaben, die die jüngste Wende der Zentralbank zu einer stärkeren Hand bezüglich des Quantitative Easing unterstützten. Beim S&P 500 zog eine Rallye am Nachmittag die Benchmark gut von ihren Tiefs weg. Und dennoch schloss die Benchmark den Tag mit einem Verlust von 1,2 Prozent bei einem Zwei-Monats-Tief. Der Markt liegt nun 6,8 Prozent von seinem Rekordhoch entfernt und der VIX Volatilitäts-Index deutet an, dass die Angst einer anhaltenden Korrektur nun etwas "anhaftender" ist als während des Pullbacks im letzten November. Zusätzlich zu den Bemühungen der Spekulanten, den Zeitpunkt der "Zurückschraubung" zu bestimmen, sagte Hawk Richard Fisher der Fed, dass letzte Woche eine "bedeutende Mehrheit" Bernanke unterstützte, während Kockerlakota sagte, dass der Anleihezinssatzanstieg noch kein "Grund zur Sorge" ist.

Euro: Deutsches Vertrauen nimmt zu, während slowenische und griechische Anleihezinsen ansteigen

Während sich viele Schlagzeilen dem widmen, was mit dem Markt passiert, wenn die Fed ihr Tempo von QE3 mindert, scheinen die Probleme, die in den europäischen Märkten brodeln, weniger Interesse bei den Finanzmedien zu erwecken. Von den Nachrichtenagenturen erfuhren wir, dass sich der Deutsche IFO-Geschäftsklimaindex mit einer Ziffer von 102,5 verbesserte, die die Erwartungen übertraf. Dies ist ein weiterer Indikator, der andeutet, dass sich die größte Wirtschaft der Region kräftigt, was mit Sicherheit für das regionale Wachstum wichtig ist. Dennoch sollte die Divergenz zwischen dem größten Mitglied der Eurozone und der Peripherie ein Risiko sein, das die meisten Euro-Trader zu diesem Zeitpunkt erkennen. Diesbezüglich übertrafen die slowenischen Dollar basierten Anleihezinsen zum ersten Mal 7 Prozent. Währenddessen stiegen die Zinsen für spanische 10-Jährige Anleihen um 13 Prozent innerhalb von drei Tagen auf 5,12 Prozent an. Die griechischen stiegen um 1,12 Punkte auf 11,3 Prozent an.

Japanischer Yen: Abe gewinnt in Tokio vor den Wahlen im nächsten Monat Halt

Die Volatilität in den japanischen Märkten kühlt sich ab… und dies unterstützt die Bemühungen der Bank of Japan, ihre Währung nach unten zu drücken. Im FX-Markt ist die in einer Woche erwartete Volatilität des USD/JPY bei 17,9 Prozent immer noch hoch, aber bedeutend niedriger als das Hoch von 25 Prozent vom 13. Juni. Bezüglich der Kapitalmärkte nahm das dreimonatige Volatilitätsmaß des Nikkei 225 um mehr als 20 Prozent ab seinem Hoch von 37 Prozent ab, und die Japanische Staatsanleihe (JGB) hielt eine vierwöchige Range zwischen 0,90 und 0,80 Prozent aufrecht. Ohne Volatilität, die die Investoren dazu zwingt, ihr Wechselkursrisiko auszugleichen, kann die stetige Abwertungsbemühung der Zentralbank das Ruder übernehmen. Eine weitere fundamentale Unterstützung lieferte der Wahlsieg am Sonntag in Tokio der LDP von Premierminister Abe. Dies verfestigt die Wahlen im nächsten Monat und die Implementierung der "drei Pfeile".

Britisches Pfund: Sowohl Mervyn King als auch Mark Carney werden eine Rede halten Die Gilt-Renditen konnten am Montag mehr ihrer Gewinne halten als ihre US-Gegenstücke. Der 10-jährige Benchmark-Zinssatz liegt im Zeitraum von drei Handelstagen nun um 18,5 Prozent höher (bei 2,53 Prozent) - ein 18-Monats-Hoch und eine unvorteilhafte Position für ein Land, das versucht, seine eigene Schuldenposition abzubauen. Wenn man auf die Wirtschaftsagenda schaut, gibt es zwei bemerkenswerte Eventrisiken, auf die Sterling-Trader ein Auge richten sollten. Das Meeting des Ausschusses für Finanzstabilität ist eine Vollversammlung der Finanzminister, Zentralbanker und Regulierungsbehörden der G-20, um die globale Finanzstabilität zu debattieren. Dieses Ereignis ist für die meisten Trader von Bedeutung, aber es sollte vor allem für diejenigen wichtig sein, die das Pfund beobachten, da der kommende BoE Gouverneur Mark Carney den Vorsitz haben wird. Währenddessen wird sein Gegenpart - der abtretende Mervyn King – mit anderen MPC-Mitgliedern über die Geldpolitik Zeugnis ablegen.

Australischer Dollar prallt durch die Bank ab, während Anleihen ansteigen

Auch wenn seine Entwicklung begrenzt war, konnte der Australische Dollar vergangene Handelszeit gegenüber all seinen Hauptgegenwährungen zulegen. Die Wirtschaftsagenda für Australien war leer, was für die drangsalierte Währung eher ein Segen war. Bezüglich der Währung setzte die positive Entwicklung eine Congestion-Periode für den AUD/USD fort, die das Paar benötigt, falls es darauf hofft, Halt für eine bedeutendere Wende zu finden. Wenn man auf den Ausblick für die Volatilität des Paares schaut (dreimonatige implizierte Volatilität), ist das Risiko unruhiger Zeiten immer noch das höchste seit über einem Jahr. Unter Bedingungen einer allgemeinen "Risikoaversion" kann der Carry-begünstigte Aussie Dollar unter bedeutende Anspannung kommen. Dennoch gibt es einen hellen Punkt. Der 10-jährige [Aussie]] Anleihezins fiel nach der epischen Rallye von letzter Woche (die größte seit einem Jahrzehnt) um 13 Basispunkte, und der 12-monatige Zinssatzausblick zeigen, dass der Swaps-Markt knapp von seinen am wenigsten expansiven Levels (9 Basispunkte erwartete Lockerung) seit 11 Monaten entfernt ist.

US Oil vollführt größte Rallye seit drei Wochen

Nach drei Verkaufstagen – wobei die letzten beiden besonders heftig waren – legte US Oil in der ersten Handelszeit dieser Woche um 1,6 Prozent zu. Dies ist der größte Anstieg des West Texas Intermediate (WTI) Grade Futures Vertrags seit dem 3. Juni. Das Volumen von etwa 675.000 Verträgen spiegelte die Aktivität wieder, die der heftigen Wende in der zweiten Hälfte der vergangenen Woche die Stirn bietet. Währenddessen hielt sich der CBOE Volatilitätsindex für den Rohstoff den dritten Tag in Folge unter dem 26 Prozent-Level. Dieses Aktivitätslevel birgt das Risiko, dass es zu einem Breakout aufgrund eines korrekten Zusammentreffens hinter bedeutungsvollem Eventrisiko beiträgt. In der anstehenden US-Handelszeit stehen die API Inventarziffern für die Woche, die am 21. Juni endet, an. Nach dem Fall über 4,3 Millionen letzte Woche und dem massiven Anstieg über 8,97 Millionen Barrel die Woche davor, werden wir sehen, ob die Bestände volatil bleiben. Währenddessen zeigten die Commitment of Traders (COT) Ziffern des CFTC, dass die Trader spekulativer Futures am letzten Dienstag ihre größte Net-Long-Position – ein Netto von 299.000 Verträgen – der Geschichte aufgebaut haben.

Gold fällt 1,1 Prozent, aber $1,275 setzt bärischen Trend fort

Nach dem heftigen Ausverkauf nach dem FOMC letzte Woche, beruhigte sich Gold vergangene Handelszeit. Auf Basis eines Tagesvergleichs schien die Entwicklung des Metalls sicherlich schwach. Der Fall über 1,1 Prozent war erheblich, wird aber nicht den achtmonatigen bärischen Trend weiterführen. Um diese nun reife Haltung auszuweiten, würde eine überzeugende Bewegung unter $1.275 eine weitere Runde von engagierten Bullen zu einem Deleverage treiben. Währenddessen kam das Volumen während der Handelszeit am Montag der Zurückhaltung der Kursbewegung gleich. Der Umsatz von Futures lag immer noch über dem zweiwöchigen Durchschnitt, aber weit von dem Hoch vom Donnerstag und sogar von dem gemäßigten Tempo vom Freitag entfernt. Währenddessen verdaut der Markt immer noch die Positionierungsdaten. Der COT-Bericht zeigt, dass die spekulative Netto-Long-Positionierung bei den Gold Futures auf dem niedrigsten Level seit 2005 liegt, und die ETF Bestände waren nur 56.000 Unzen von einem neuen Drei-Jahres-Tief entfernt (nach einem Fall über 20,3 Prozent). Dadurch kommen viele Gegensprecher an den Tag, die den Markt als "überspannt" bezeichnen, aber dies hat fundamentales Momentum hinter sich und sollte nicht leichtfertig abgestempelt werden.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

23:50

JPY

Firmendienstleistungspreis (im Jahresvergleich (Mai)

0,00%

-0,40%

Verbesserungen der Preisindexe und Vertrauensumfragen kommen dem Yen zugute und überzeugen die Marktteilnehmer, dass die "Abenomics" aktiv arbeiten, zumindest kurzfristig.

5:00

JPY

Geringer Konjunkturoptimismus (JUNI)

48,2

6:45

EUR

Produktionsausblick französischer Unternehmen (JUN)

-2

Daten aus Frankreich und vor allem Italien werden diese Woche nach Hochs von Anleihezinsen aller europäischen Länder beobachtet, nachdem "Zurückschraubungs"-Ängste von FOMC und Bernanke auftauchten. EZB Präsident Mario Draghi gibt später an diesem Tag einen Kommentar ab.

6:45

EUR

Indikator für französische Produktionsprognose (JUN)

-43

-47

6:45

EUR

Französischer Indikator für Konjunkturoptimismus (JUN)

93

92

8:00

EUR

Italienische, saisonbereinigte Einzelhandelsverkäufe (im Monatsvergleich) (APR)

-0,20%

-0,30%

8:00

EUR

Italienische Einzelhandelsverkäufe (im Jahresvergleich) (APR)

-2,60%

-3,00%

8:30

GBP

BBA Hypothekendarlehen (MAI)

33200

32153

Ziffer war seit 2009 nicht über 40 Tsd.

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter (MAI)

3,00%

3,30%

Sich verbessernde Datenpunkte geben der Fed weitere Beweise einer sich verbessernden nationalen Wirtschaft. Immobilienstatistiken und Daten zum Verbrauchervertrauen zeigen, dass trotz früherer Ängste bezüglich des Sequesters und des globalen Wachstums die US-Wirtschaft weiter an Momentum aufnimmt. Weitere Hinweise auf eine sich verbessernde Wirtschaft erhöhen die Wahrscheinlichkeit, dass wir eher früher als später im Jahr 2013 die "Zurückschraubung" erleben.

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport (MAI)

-0,10%

1,30%

12:30

USD

Nicht-militärische Kapitalgüter exkl. Luftfahrzeuge (MAI)

0,60%

1,20%

12:30

USD

Verschiffung nicht-militärischer Kapitalgüter exkl. Luftfracht (MAI)

0,80%

-1,50%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (APR)

1,20%

1,12%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (im Jahresvergleich) (APR)

10,60%

10,87%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Haus-Preis-Index (APR)

148,65

13:00

USD

Hauspreisindex (im Monatsvergleich) (APR)

1,10%

1,30%

14:00

USD

Verbrauchervertrauen (JUN)

75,5

76,2

14:00

USD

Verkauf von Neubauten (MAI)

460 Tsd.

454 Tsd.

14:00

USD

Verkäufe neuer Immobilien (im Monatsvergleich) (MAI)

1,30%

2,30%

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungsindex (JUN)

0

-2

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

6:30

USD

Financial Stability Board Meeting (G-20 Finanzminister, CBs, Regulatoren)

7:10

EUR

Benoit Coeure der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

8:30

GBP

King, Date, Broadbent, Weale sprechen über die Geldpolitik

12:30

EUR

EZB Präsident Mario Draghi spricht über Wirtschaft der Eurozone

17:00

USD

US wird $35 Milliarden in 2-jährigen Treasury Notes verkaufen

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerst. 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerst. 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerst. 1

12,9000

1,9000

10,2500

7,8075

1,3250

Widerst. 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,6508

1,8635

9,8671

7,7638

1,2504

Spot

6,4843

5,5860

5,7475

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3471

1,5837

96,50

0,9339

1,0246

0,9728

0,8187

128,84

151,40

Widerstand 2

1,3441

1,5805

96,12

0,9312

1,0226

0,9696

0,8159

128,34

150,84

Widerstand 1

1,3412

1,5772

95,74

0,9285

1,0207

0,9665

0,8130

127,83

150,29

Spot

1,3353

1,5707

94,98

0,9231

1,0168

0,9602

0,8073

126,82

149,18

Unterstützung 1

1,3294

1,5642

94,22

0,9177

1,0129

0,9539

0,8016

125,81

148,08

Unterstützung 2

1,3265

1,5609

93,84

0,9150

1,0110

0,9508

0,7987

125,30

147,52

Unterstützung 3

1,3235

1,5577

93,46

0,9123

1,0090

0,9476

0,7959

124,80

146,97

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