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Bahnt sich im EUR/JPY der Trade des Sommers an?

Bahnt sich im EUR/JPY der Trade des Sommers an?

2013-06-24 12:08:00
Jens Klatt, Marktstratege
Teile:

Die Situation im EUR/JPY stellt sich aufgrund der Entwicklung der Entwicklung an den Anleihemärkte und in diesem Zusammenhang im Bezug auf die Zinsen zweijähriger spanischer und italienischer Zinsen sehr spannend.

Die Grafik unten zeigt, dass sich seit Mitte Mai eine starke Divergenz aufgebaut, welche sich über kurz oder lang wohl in einem nachgebenden EUR/JPY mit Potential in Richtung der 120er Region auflösen könnte und mit dem Bruch des Juni-Tiefs um 125 Yen noch beschleunigen könnte.

Die Grafik zeigt die Inverse 2-jähriger Zinsen spanischer (orange) und italienischer (gelb) Schuldtitel. Fallen diese zwei Graphen heißt ides, dass die Zinsen steigen.

In der sind diese zwei Zinsentwicklung stark positiv zum EUR/JPY gewesen. Doch während infolge der stärker werdenden Volatilität an den globalen Bondmärkten und wieder aufkeimenden Ängsten bezüglich entsprechender Schieflagen im europäischen Bankensektor auch die Zinsen seit den Mai-bzw. Jahrestiefs anzogen, kann sich der Euro relativ zum Yen noch recht gut behaupten.

Bahnt_sich_im_EURJPY_der_Trade_des_Sommers_an_body_Picture_2.png, Bahnt sich im EUR/JPY der Trade des Sommers an?

(Quelle: www.bloomberg.com)

Ein Grund ist mit Sicherheit in der immer noch vorherrschenden Skepsis bezüglich der zu erwartenden Maßnahmen seitens der BoJ seitens der Marktteilnehmer zu suchen, welche Maßnahmen in der zweiten Hälfte 2013 noch unternommen werden den JPY weiter zu schwächen und Japan aggressiv aus der jahrelangen Rezession zu führen.

Zudem ist der JPY mit Abstand die zinssensitivste Währung der G10-Währungen und ist prädestiniert dafür als klasssiches Carry-Trade-Vehikel herangezogen zu werden.

Doch: es ist nicht damit zu rechnen, dass sich die Lage an den Zinsmärkten über kurz oder lang entspannt, eher ist meines Erachtens davon auszugehen, dass schon bald die Euro-Schuldenkrise wieder im Hauptfokus der Marktteilnehmer stehen dürfte. In Verbindung mit dem immr noch recht einseitig bearishen Yen-Sentiment und der Tatsache, dass langsam aber sicher historische Korrelationen sich wieder aufzubauen bzw. sich die Märkte diesbezüglich zu „normalisieren“ scheinen (anders: klassische Risk Off-Modi sind in der Vergangeneheit mit bullishen Verläufen für den USD und JPY einhergegangen und haben risikobehaftetere Assets wie Aktien, aber auch den Euro unter Druck gesetzt), riecht es demzufolge nach einem stärkeren Rücksetzer im EUR/JPY.

Mit der aufkommenden Nervosität durch die Andeutungen seitens der FED, über kurz oder lang QE3 zu reduzieren scheint hier der erste Dominostein zu kippen, der anschließend in Verbindung mit einem stark einsetzenden Risk-Off-Modus eine Auflösung des Yen-Sentiments einleiten und den EUR/JPY in Richtung seines Februar- und April-Tiefs um 119 Yen führen könnte.

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