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Beste Woche des Dollars seit drei Jahren, Funke für 110 USD/JPY, 1,2000 EUR/USD?

Beste Woche des Dollars seit drei Jahren, Funke für 110 USD/JPY, 1,2000 EUR/USD?

2013-06-22 04:37:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Beste Woche des Dollars seit drei Jahren, Funke für 110 USD/JPY, 1,2000 EUR/USD?
  • Euro: Vertrauen schmilzt, da globales Sentiment leidet, Griechenland taumelt
  • Japanischer Yen: Die Bank of Japan gewinnt immer noch
  • Britisches Pfund sieht sich Bericht zu Finanzstabilität, Reden von King und Carney gegenüber
  • Australischer Dollar erleidet größten Fall seit 15 Monaten, da Anleihen kollabieren
  • New Zealand Dollar: Wird der Kiwi erneut schlechtester Performer der Woche sein?
  • Gold erleidet Sturz über 7%, da spekulative Positionierung 7-Jahres-Tief erreicht

Beste Woche des Dollars seit drei Jahren, Funke für 110 USD/JPY, 1,2000 EUR/USD?

Die Fed verpasste letzte Woche den globalen Finanzmärkten den größten Schock, seitdem die vorgegebene waghalsige Politik der US im August 2011 zu dem Verlust des AAA-Ratings des Landes führte. Und die Zentralbank änderte nicht einmal die Politik. Das massive QE3 Stimulusprogramm über $85 Milliarden pro Monat überlebte das Meeting des FOMC von letzter Woche, dennoch wurde der 10-jährige Schatzbrief stark genug verkauft, um seine Verzinsung um über 40 Basispunkte nach oben zu treiben, was der größte Anstieg innerhalb einer Woche seit eines Jahrzehnts war. Währenddessen vollführte der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USdollar) eine Rallye über 2,4 Prozent - die stärkste Bewegung seit drei Jahren - und der S&P 500 fiel um 2,1 Prozent, was die schlechteste Entwicklung in diesem Jahr war. Dieses Wiederaufleben von Korrelationen, die auf Risikoneigung basieren, deutet an, dass uns eine Welle von sich verschlechterndem Sentiment zu einer marktweiten Deleverage-Bemühung trägt, die ausreichend Gewicht hat, um einen anhaltenden bullischen Trend für den Dollar zu entwickeln. Hat jedoch diese breite Volatilität die notwendigen Elemente, um den EUR/USD erneut in Richtung 1,2000 oder den USD/JPY auf 110 zu schicken? Es ist äußerst unwahrscheinlich, dass wir beides erleben. Um den EUR/USD um 1.000 Pips nach unten zu schicken, benötigen wir wahrscheinlich eine Kombination aus finanziellen Gefahren aus der Eurozone und einer allgemeinen Risikoaversion (letztere löst normalerweise erstere aus). Jedoch würde das Level an Risikoaversion, um die weltweit liquideste Paarung so weit zu tragen, eine Auflösung von Carry Trades für die Stimulus-geladenen Yen Crosses auslösen, der den USD/JPY zusammen mit dem AUD/JPY nach unten schicken.

Euro: Vertrauen schmilzt, da globales Sentiment leidet, Griechenland taumelt

Der Euro befindet sich immer auf einem schmalen Grat zwischen kontrolliertem, langfristigen Stabilitätsrisiko und unmittelbarer Krise. Letzte Woche spielten die Offiziellen das Problem, welches sich in Griechenland entwickelte, herunter, und desensibilisierte Eurozonen-Investoren sind versucht zu glauben, dass dies nur eine weitere falsche Bedrohung ist. Dennoch können moderate Probleme auch ohne nationale Instabilität extrem werden, sollte sich der breitere Hintergrund für das Marktsentiment verschlechtern. Die europäischen Aktien litten unter der schlimmsten Entwicklung innerhalb einer Woche seit 13 Monaten, aber die wahre Sorge ist das Feedback hinsichtlich der Staats-/Banken-Finanzprobleme. Auch wenn wir immer noch weit von den Hochs von 2011 entfernt sind, stiegen die EU-Bankensektor CDS und die spanischen 10-jährigen Staatsanleihen aggressiv an. Währenddessen sollten die Probleme Griechenlands nicht in Vergessenheit geraten. Der Ausstieg eines Koalitionspartner aus der Regierung spricht für eine Anspannung in dem Land, die Probleme mit dem IWF verursachen kann, der das Land aufgrund der Deckungslücke bei der Sparpolitik verwarnt.

Japanischer Yen: Die Bank of Japan gewinnt immer noch

Aufgrund der außergewöhnlichen Bewegungen der globalen Aktien, US Treasuries, hoch verzinsten Währungen und des Safe-Haven-Dollar, würden wir darauf warten, dass der Japanische Yen erneut seine historische Rolle als eine Safe-Haven- und Finanzierungs-Währung einnimmt. Vergangene Woche fiel jedoch tatsächlich der Yen gegenüber seinen meisten Gegenwährungen - und seine Gewinne gegenüber den geprügelten Aussie und Kiwi Dollars war minimal. Die Märkte in Tokio wurden in den Wochen vor der Zurückschraubungs-Schlappe durchgeschüttelt, was zweifelsohne einen Zufluss von ausländischem Kapital, das nach einem Haven sucht, entmutigte. Da die Volatilitätsdaten der Aktien doppelt so hoch wie die der US sind und die japanischen Staatsanleihen (JGB) bereit sind, jederzeit eine weitere Menge von Rekord-Swings zu erleiden, stellt das japanische Finanzsystem keinen überzeugenden Hintergrund für einen Safe-Haven dar. Sollte sich jedoch die Angst weiter aufbauen, werden die gehebelten Yen Carry Trades einen Schlag erleiden.

Britisches Pfund sieht sich Bericht zu Finanzstabilität, Reden von King und Carney gegenüber Vergangene Woche gab es beim Sterling relativ wenig individuelle Entwicklung. Das GBP/USD fiel aufgrund der Rallye des Dollars um 1,9 Prozent, während ein Fall des Risikos den Rohstoffblock (AUD, NZD und CAD) zugunsten des Sterlings zurückgehen ließ. Auch wenn es fundamentales Futter gab, war es nicht von dem Kaliber, dass es eine Welle von Risikoneigung und Abhängigkeit vom Fed Stimulus überwältigen kann. Diese unbedeutende Entwicklung könnte jedoch in der näheren Zukunft von einer aktiveren Währung gefolgt werden. In der kommenden Woche wird ein UK-Bericht zur Finanzstabilität wahrscheinlich die Deckungslücke über £26 Milliarden ins Licht rücken, die diese Woche durch das PRA in den Banken der Nation festgestellt wurde. Bezüglich der Geldpolitik wird der scheidende BoE-Gouverneur zum letzten Mal vor dem Treasury Committee Zeugnis ablegen, während der kommende Gouverneur Carney ein Meeting des Ausschusses für Finanzstabilität der G-20 abhält, um die globalen Regulierungen zu debattieren.

Australischer Dollar erleidet größten Fall seit 15 Monaten, da Anleihen kollabieren

Nachdem er bereits einen außerordentlichen Sturz erlitt, als er noch vor zwei Monaten am Versuch scheiterte, 1,0600 zu übersteigen, strengte sich der AUD/USD an, den Probe-Abprall der letzten Woche komplett auszulöschen. Der Rückgang um 3,7 Prozent in dieser Woche war die schlechteste Leistung des Währungspaares in 15 Monaten. Es wäre sehr einfach, die Verantwortung für diese Bewegung auf den Greenback zu schieben, aber das Unbehagen bei den australischen Renditen zeigt, dass die leistungsstarke Währung selber leidet. Als Carry-Trade-Währung zeigt der unglaubliche Fall bei den 10-Jahres-Staatsanleihen - der größte seit 10 Jahren die Entwicklung der Positionen der Renditen-Sucher. Dies scheint eine "zurückweisende" Bewegung zu sein, aber wenn man die 3,76 Prozent Rendite einschließt, so standen wir in 2011 bei 5,75 Prozent, in 2008 bei 6,75 Prozent und vor zwei Jahrzehnten bei über 10 Prozent.

New Zealand Dollar: Wird der Kiwi erneut schlechtester Performer der Woche sein?

Es ist einfach, sich vom meteorhaften Sturz des Australischen Dollars der letzten zwei Monate ablenken zu lassen. In der vergangenen Woche war es jedoch der Neuseeland-Dollar, der den Spitzenplatz unter den schlechtesten Performern einnahm. Bis letzte Woche zeigte der Kiwi eine Zurückhaltung gegenüber seinem Rückgang, im Vergleich zu seinem Aussie-Gegenstück; aber das kürzliche Momentum könnte eine Veränderung andeuten. Der Rückgang bei der Nachfrage nach zwei Bond-Auktionen – ein 3 Prozent 2020 Bond und eine lokale Behördenschuld – bestätigt, dass der Markt den Appetit für neuseeländische Renditen verliert. Wir werden eine direktere Beurteilung über den mangelnden Appetit nach Renditen mit der monatlichen Währungsstrom-Beurteilung der RBNZ sehen, die am Donnerstag Morgen fällig ist.

Gold erleidet Sturz über 7%, da spekulative Positionierung 7-Jahres-Tief erreicht

Es gab für Gold in der vergangenen Woche kaum eine Gnadenfrist. Obwohl das Edelmetall am Freitag für einen bullischen Schlusskurs am Freitag kämpfte – dem ersten in fünf Handelstagen – konnte es kaum den Schaden, den es im Verlauf der Woche erlitten hatte, wettmachen. Der 6,8 Prozent Absturz in dieser Zeit war der schlimmste seit September 2011. Einige finden Trost im relativ begrenzten Volumen der Futures und ETFs hinter diesem Selloff, aber der Fortschritt im letzten Jahr und das aktuelle, historische Level sollten den Optimismus auf eine realistische Ebene bringen. Ein Rückgang von 30 Prozent in neun Monaten auf Dreijahrestiefs zeigt uns die richtige Tragweite der Situation. Wenn wir die COT-Zahlen betrachten (spekulative Futures-Positionierungen bis letzten Dienstag), ist der Markt seit 2006 Gold gegenüber am pessimistischsten. Obwohl dies ein konträrer/überverkaufter Hinweis sein kann, bedeutet diese vollkommen fundamentale Veränderung beim Rohstoff, dass eine robuste Erholung schwierig sein wird. Wegen seiner Volatilität (schlecht für einen Status als sichere Anlage) und ohne Rendite (kein Carry), ist der Abprall des Dollars schmerzhaft.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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