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Yen wird ansteigen, falls Auflösung nach Fed zu vollständiger Risikoaversion wird

Yen wird ansteigen, falls Auflösung nach Fed zu vollständiger Risikoaversion wird

2013-06-21 06:43:00
Ilya Spivak, Head Strategist, APAC
Teile:

Der Japanische Yen wird wahrscheinlich inmitten der Liquidation von Carry Trades steigen, falls eine breit fundierte Risikoaversion aus der Auflösung von Fed-QE abhängigen Trades erwächst.

Gesprächsansätze

  • S&P 500 Futures deuten mögliche Erholung des Vertrauens an, aber weite Bedrohungen bleiben
  • Japanischer Yen wird nach Carry Liquidation steigen, falls größere Risikoaversion einsetzt
  • Beim Finanzminister-Gipfel der Eurozone wird kein bedeutender politischer Durchbruch erwartet

Die S&P 500 Futures zeigen über Nacht nach oben und sprechen für eine Erholung der Risiko getriebenen Anlagen am Ende der Handelswoche. Eine Korrekturperiode scheint nach dem gestrigen Aderlass begründet, der einen siebenmonatigen Aufwärtstrend der US-Aktien abriss und starke Wenden beim Crude Oil und Gold erzwang. Dies liegt besonders an einem Fehlen hochkarätiger Veröffentlichungen in der Wirtschaftsdatenagenda. Zukünftig wird interessant sein, ob die letzte Verkaufsrunde bei den Aktien und Rohstoffen sich zu einer breiteren Risikoaversion überträgt.

Die Märkte für festverzinsliche Wertpapiere und Devisenmärkte divergierten gestern spürbar, wobei die Anleihen zusammen mit den Aktienkursen fielen - und die bekannte Risiko vs. Sicherheit Dynamik durchbrach - während Yen finanzierte Carry Trades sich insgesamt von diesem Feuerwerk fern hielten. Dies deutet an, dass die Volatilität der letzten 24 Stunden eher eine Auflösung des “Fed Levitation” Trade widerspiegelte, wobei Investoren Anlagen, die von anhaltender Unterstützung durch die Fed abhängen, nach der Zinssatzentscheidung des FOMC abgestoßen haben, als eine vollständige Auflösung der Risikoneigung.

Wenn man über den Politikausblick der Fed hinausschaut, könnten wieder auftauchende Bedrohungen für die globale Wirtschaftserholung eine wahre Bewegung zur Risikoaversion rechtfertigen. Die Aussicht auf eine Reduzierung der Unterstützung durch die US-Politik steht vor einem Hintergrund drohender Rezession in Europa und fortlaufende Anzeichen einer Verlangsamung in China. Tatsächlich verstärkte das Signal der Fed, dass ein Ende des “Levitation” Trade in Sicht ist, den bereits bedeutsamen Abfluss von ausländischem Kapital aus dem chinesischen Bankensystem, wodurch über Nacht die Darlehenskosten zu Rekordhochs schnellten. Falls diese Kreditklemme zu Ängsten über globale Ansteckung führt, könnte eine weitaus breitere Risikoaversionsdynamik die Finanzmärkte ergreifen.

Ein Treffen der Finanzminister der Eurozone in Luxemburg sticht aus einer ansonsten glanzlosen Portion Eventrisiko, welches in der europäischen Handelszeit ansteht, heraus. Es wird erwartet, dass die politischen Entscheidungsträger Vorschläge für eine flächendeckende Bankenaufsicht diskutieren. Die Schaffung einer einzige Regulierungsbehörde ist eine Voraussetzung für eine direkte Rekapitalisierung von beunruhigten Darlehensgebern über die EFSF/ESM Bailout-Fonds, und Trader werden bei den Kommentaren der Offiziellen nach Anzeichen eines Fortschritts schauen, auch wenn es nicht erwartet wird, dass konkrete politische Details auftauchen.

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