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Dollar setzte Rallye fort, während S&P 500 kritische Unterstützung bei 1.600 durchbricht

Dollar setzte Rallye fort, während S&P 500 kritische Unterstützung bei 1.600 durchbricht

2013-06-21 03:37:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar setzt Rallye fort, während S&P 500 kritische Unterstützung bei 1.600 durchbricht
  • Japanischer Yen: Warum löst sich Carry Trade nicht auf?
  • Euro: PMI Verbesserung räumt sich aufbauende Befürchtungen über Griechenland nicht beiseite
  • Schweizer Franken absorbiert US-Steuerdruck, Boden des EUR/CHF, Finanzwarnungen
  • Safe-Haven-Status des Britischen Pfunds für europäische Fonds bei EUR/GBP ersichtlich
  • Ausverkauf des New Zealand Dollar übertrifft aktuellen Kollaps des Australischen Dollars
  • Gold erleidet zweiten Kollaps innerhalb von zwei Monaten, langfristige Trendwende

Dollar setzt Rallye fort, während S&P 500 kritische Unterstützung bei 1.600 durchbricht

Die Risikoaversion - nach der sich der Dollar sehnt - zeigte in der vergangenen Handelszeit eine bedeutsame Eskalation. Während wie Druck bei der chinesischen Finanzierung, einen Anstieg bei den Renditen der Staatsanleihen der Eurozone und ein Anschwellen der Volatilität bei mehreren Ablagen beobachteten, spricht der Fall des S&P 500’s unter 1.600 wirklich für Angst. Abgesehen davon, dass diese Benchmark ein einfaches Maß für die standardmäßige Risikoaussetzung der Investoren darstellt, ist sie ebenso der produktivste Nutznießer von Hoffnungen, die sich auf dem Stimulus der Fed gründen. Deswegen ist ein Rückgang über 2,5 Prozent - der größte Verlust an einem Tag seit dem 9. November 2011 –, der den bullischen Trend des Indexes für dieses Jahr bricht, eine gravierende Entwicklung. Trotzdem befinden wir uns immer noch einige Level unterhalb des Endes extremer Panik des Vertrauensspektrums. Bei einer vollständigen Flucht zur Qualität werden sich zwei wichtige Kapitalströmungen der Bewegung anschließen: eine Auflösung von Carry Trade (Rallye des Yen) und eine Rallye bei den US Treasuries. Ohne diese Elemente kann der Dollar zulegen und der S&P 500 fallen, aber eine einfache spekulative Wende der Fed Aussetzung kann weitaus einfacher zugunsten der Bullen gewendet werden.

Japanischer Yen: Warum löst sich Carry Trade nicht auf?

Der seltsame Fall von heiteren Yen Crosses verwirrt viele Trader. Warum leidet der Carry Trade hinter Paaren wie dem AUD/JPY und EUR/JPY nicht, falls tatsächlich Risikoaversion einsetzte? Wenn man auf das Rendite-Differenzial schaut (Libor, Zinssätze von Staatsanleihen, etc.) liegt die relative Rendite bei einer Longposition des Aussie in der Nähe historischer Tiefs. Dies bildet einen starken Kontrast zu der aktuellen Nähe zu historischen Hochs, in der sich so viele Yen-Cross-Kurse aktuell befinden. Für Paare wir den EUR/JPY ist das Differenzial tatsächlich negativ. Es gibt einen fundamentalen Gegenwind, mit dem es die Bären aufnehmen müssen: die japanische Geldpolitik. Das Stimulusprogramm der BoJ ist ein konstanter Druck auf den Yen. Gleichzeitig wurden die Zentralbank und Regierung Japans über die Jahre hinweg oftmals von den Märkten überwältigt. Dies könnte nun erneut passieren, falls sich Angst aufbaut.

Euro: PMI Verbesserung räumt sich aufbauende Befürchtungen über Griechenland nicht beiseite

Es gab zwei verschiedene Sichtweisen auf die Euro basierten Fundamentalaspekte. Von Seite der Agenda waren die Daten ermutigend. Das führende Wachstumsmaß der PMI-Ziffern für Juni zeigten, dass das Gesamtmaß für die Eurozone - der beste Stellvertreter für das BIP - auf das höchste Level seit März 2012 angestiegen ist (trotzdem war es immer noch im schrumpfenden Bereich bei 48,9). Weiterhin stieg das Verbrauchervertrauen auf das höchste Niveau seit 22 Monaten. Ein Ausschreiten aus der Rezession ist für Europa wichtig, aber es wird kurzfristig wenig bedeuten, falls die Finanzkrise zurückkehrt. Es kreisen Berichte, dass der IWF nächsten Monat Hilfszahlungen an Griechenland aussetzen wird, falls das Land den Sparkurs nicht verstärkt, um eine Deckungslücke seines Plans abzudecken. Druck ist nichts neues und funktioniert normalerweise. Dennoch könnte dieser fragile Staat zerbrechen, falls sich die Gerüchte, dass die griechische Koalition zerbricht, als wahr erweisen. Trader sollten wachsam sein.

Schweizer Franken absorbiert US-Steuerdruck, Boden des EUR/CHF, FinanzwarnungenDie Schlagzeilen aus der Schweiz waren vergangene Handelszeit weiterhin äußerst lebhaft. Die Handelsziffern hatten dabei den geringsten Einfluss. Der Überschuss über 2,2 Milliarden Franken war der größte seit sechs Monaten, aber trägt wenig dazu bei, das Umfeld für das Wachstum zu verändern. Interessanter war die Zinssatzentscheidung der Schweizerischen National Bank (SNB). Wenige waren von der Beibehaltung des Bodens von 1,2000 für den EUR/CHF überrascht - welcher sich als zunehmend wichtiger erweist, da sich Finanzrisiken der Eurozone präsentieren. Ein Bericht zur Finanzstabilität der Gruppe, der separat veröffentlicht wurde, besagte, dass die lokalen Banken Fortschritte machten, aber immer noch ungünstigen internationalen Trend ausgesetzt sind. Und natürlich dürfen wir nicht die existentielle Drohung vergessen, dass die US den schweizerischen Banken nachstellt.

Safe-Haven-Status des Britischen Pfunds für europäische Fonds bei EUR/GBP ersichtlich

Ist der Sterling eine Safe-Haven-Währung? Dies hängt davon ab, mit was man ihn vergleicht. Natürlich nimmt die Währung nicht denselben Rang wie eine Reserve wie der US-Dollar ein, aber für Europa ist das Pfund ein Haven, der zusätzliche Vorteile eines globalen Finanzstatus des Landes und der Verbindungen zu der Europäischen Union bietet. Wir können die Attraktivität der Stabilität bei dem Wechselkurs des EUR/GBP sehen. Da das Risiko zunahm, markierte das Paar den größten Fall seit acht Wochen. Währenddessen waren die Daten auf der UK Agenda ermutigend - wenn auch minimal. Die Einzelhandelsumsätze wiesen den größten monatlichen Anstieg seit April 2011 auf, während die Daten zu Herstellungstrends die beste Veröffentlichung (-18) seit drei Monaten zeigten.

Ausverkauf des New Zealand Dollar übertrifft aktuellen Kollaps des Australischen Dollars

Überraschenderweise war der Australische Dollar in den letzten 24 Stunden nicht der größte Verlierer. Aber natürlich lag er nicht weit hinter dem Spitzenreiter; und sein zweimonatiger Ausverkauf ist bei den Majors unübertroffen. Er fiel auf Levels, die seit drei Jahren nicht erreicht wurden und während er sich mit der schlimmsten Woche seit dem 23. September 2011 herumschlägt, sitzt der Verkaufsdruck tief fest. Dasselbe gilt für den Neuseeland-Dollar, der den Tag als größter Verlierer anführte. Dennoch bleibt der Kiwi mit seinem Fall über 8 Prozent gegenüber dem Greenback in den letzten zwei Monaten hinter dem Sturz des Aussie um 12 Prozent zurück. Wie weit die vollständige Auflösung für beide geht, hängt jedoch letztendlich davon ab, welches Level von ‘Diversifikations’-Kapital in das jeweilige Finanzsystem eingespritzt wurde. Bei der Jagd nach Gewinnen wurden FX-Trader weiter in ihren Carry Trades durch die Annahme, dass der Aussie einen Reservestatus auf Dollarniveau einnimmt, bestärkt.

Gold erleidet zweiten Kollaps innerhalb von zwei Monaten, langfristige Trendwende

Die aushaltenden Bullen hinter dem geschlagenen Gold erlebten in der vergangenen Handelszeit einen ernsten Schlag. In Erinnerung an den extremen Schmerz von vor zwei Monaten, als das Metall innerhalb von zwei Tagen beinahe 15 Prozent fiel, stürzte der Markt weitere 4,9 Prozent ($66) bis zum Enden der Handelszeit in New York am Donnerstag. Das ist der fünft-größte Fall, der je aufgezeichnet wurde und brachte uns mit Leichtigkiet unter $1.300. Doch die eintägige Bewegung umfasst nicht wie problematisch die Bedingungen geworden sind. Wir traden nun bei den tiefsten Levels seit September 2010 – und das bärische Momentum, das im Oktober begann, hat ganz klar seinen Trend etabliert. In einer Zeit von acht Monaten - nicht mal eine Bewegung ab dem Rekord-Hoch in 2011 - hat Gold 30 Prozent seines Wertes verloren.

Eine Verschiebung dieser Größe sollte die "Gold kann nur ansteigen"-Mentalität beseitigen, die zuvor viele aus verschiedenen Gründen angenommen hatten. Die drei dominanten Charakteristiken des Metalls wurden spürbar untergraben und der Rohstoff litt deutlich darunter. Als ein Safe-Haven stieg der CBOE Goldvolatilitätsindex erneut auf 30 Prozent an und spiegelt dadurch das Level an Oszillation wider, welches wir in den letzten drei Monaten beobachtet haben. Ein Schutz vor Risiko erfährt ein solches Level an Volatilität nicht. Als ein Hedge für die Inflation gab es in den weltgrößten Wirtschaften bemerkenswert wenig Preisanstieg: US, Japan, Europa. Jüngst wurde am bedeutendsten, dass die Attraktivität als alternative Wertanlage als Ausgleich für Stimulus verzerrte Währungen klar abnahm. Da der US-Dollar - die Benchmark Reservewährung - nach der Warnung der Fed einer Zurückschraubung zulegte, bleibt wenig übrig.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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Ökonomen untersuchten, ob die kanadischen Daten von Freitag ein besseres Bild bezüglich der Preisindexe zeichnen, nachdem die vorherigen Kennzahlen enttäuschend waren. Da die Energie einen großen Prozentsatz der Wirtschaft ausmacht und die Preise seit April ansteigen, ist es nicht überraschend, dass sich die Daten von Kanada in den kommenden Wochen verbessern.

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