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Dollar vollführt Rallye, nachdem Bernanke der Fed Zeitplan für Zurückschraubung darlegt

Dollar vollführt Rallye, nachdem Bernanke der Fed Zeitplan für Zurückschraubung darlegt

2013-06-20 00:40:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar vollführt Rallye, nachdem Bernanke der Fed Zeitplan für Zurückschraubung darlegt
  • Japanischer Yen: Die Probleme der Bank of Japan verdoppelten sich nur
  • Euro: Zypern zieht Neuorganisation von Bailout zurück, wird Troika IWF fallen lassen?
  • Britisches Pfund: Kommender BoE-Gouverneur hat einiges zum verdauen
  • New Zealand Dollar strauchelt nach verpasstem BIP-Ziel für das erste Quartal
  • Safe-Haven-Status des Schweizer Franken aufgrund Steuerstreit mit US in Gefahr
  • Gold führt Rückgang weiter, nimmt Swing-Tief von April ins Visier, nachdem Fed Zurückschraubung erklärt

Dollar vollführt Rallye, nachdem Bernanke der Fed Zeitplan für Zurückschraubung darlegt

Wie die Märkte erwartet/befürchtet hatten, machte das Federal Open Market Committee (FOMC) seine Absichten klar, in der nahen Zukunft den Stimulus zurückzuschrauben - und daraufhin vollführte der Dollar eine Rallye. Der Vorsitzende Ben Bernanke sagte, dass die Gruppe das Tempo der Käufe später in 2013 drosseln und das Programm insgesamt Mitte 2014 beenden kann -sofern es die Daten hergeben-, dadurch vermied er den extremen Weg, einfach die monatlichen Finanzspritzen über $85 Milliarden pro Monat diesen Monat zu reduzieren und die Kosten des Stimulus zu ignorieren. Sicherlich gibt es zu erfüllende Anforderungen, bevor die Unterstützung gedrosselt wird, aber für einen Markt, der auf Rekordlevels von Leverage läuft und in seiner Suche nach Rendite überspannt ist, ist der mögliche Ausstieg eine ernsthafte Bedrohung für das empfindliche Gleichgewicht.

Künftig wird sich der Fokus auf den Zeitpunkt des Ausstiegs der Fed richten. Ausgenommen es gibt einen steilen Rückgang des Wachstums oder einen Aufwärtstrend bei der Arbeitslosenquote, wird sich die Gruppe zweifelsohne bemühen, die Märkte auf eine letztendliche Reduzierung der QE Käufe vorzubereiten. Angesichts der Tatsache, dass Bernanke Ende Januar seine Amtszeit wahrscheinlich beendet, gibt es nur begrenzt Zeit zum handeln (2013 zu beginnen, ist spät und man vollführt keine große politische Bewegung, damit jemand anderes sie handhaben soll). Der wahrscheinlichste Monat zum Handeln ist September. Solch ein unmittelbarer Zeitraum ist eine direkte Bedrohung für diejenigen, die in die Märkte in der Nähe ihrer Hochs eingestiegen sind oder übermäßige Leverage verwendet haben. Dennoch muss wahre Risikoaversion erst noch einsetzen. Man beobachte dabei den S&P 500 bei 1.600. Wenige Benchmarks messen den Moral Hazard besser.

Japanischer Yen: Die Probleme der Bank of Japan verdoppelten sich nur

Da die US-Zentralbank die Begrenzung ihres konstant wachsenden Stimulusprogramms signalisiert, wurde die Arbeit der Bank of Japan einfach noch viel schwieriger. In dem unausgesprochenen Ziel der Gruppe, den Yen abzuwerten, um das Export geführte Wachstum zu fördern, verließ sich die japanische Autorität beiläufig auf die erfolgreiche Ermutigung der Risikoneigung durch die Stimulusbemühungen von anderen globalen Politikgruppen. Keine andere Bank war bei dem Investorvertrauen so erfolgreich wie das FOMC – diese relative Errungenschaft kann man an der unglaublichen Konsistenz des bullischen Tempos des S&P 500 seit 2009 erkennen. Sollte sich das globale Investorvertrauen nach den Warnungen der Fed verschlechtern, werden Trades, die wenig bedeutungsvolle Rendite aufweisen und durch exzessives Leverage getrieben werden, stark unter Druck geraten. Dies beinhaltet Carry Trades. Historisch gesehen liegt die Gewinnausbeute bei Yen basierten Crosses bei oder in der Nähe historischer Tiefs, dennoch liegen die Paare näher bei Rekordhochs. Kann die BoJ diese Welle zurückhalten? Nicht, wenn die Risikoaversion Momentum aufbaut…

Euro: Zypern zieht Neuorganisation von Bailout zurück, wird Troika IWF fallen lassen?

Das letzte, was politische Offizielle tun möchten, ist ein weiteres Aufflammen des anhaltenden Finanzkampfes Europas auszulösen. Deswegen ist es nicht überraschend, dass Zypern seine Forderung an die Troika zurückzog, die Anforderungen für das Rettungsprogramm für das Land über €10 Milliarden zu lockern - da sie fürchteten, dass sie die Ziele nicht erfüllen können. Heute sagte die Regierung, dass sie sich vollständig dem ursprünglichen Plan verpflichtet fühlen und keine Revision benötigen. Man kann erwarten, dass wir zu diesem Thema zurückkehren werden - aber ob der Markt dies realisiert oder es ihn kümmert oder nicht, wird sich erst noch zeigen. In anderen Nachrichten deutete der Präsident der Eurogruppe Dijsselbloem an, dass der IWF aus der Troika entfernt wird, nachdem die Krise vorüber ist. Da dieser wahrscheinlich die verlässlichste Quelle zur Finanzierung der Rettungsbemühung ist, wäre dies ein dreister Zug. Vorausschauend auf die kommende Handelszeit gibt es für die aktiven Trader wenig Verschnaufpause. Wir haben zeitnahe Stellvertreter für das Wachstum in den PMI-Ziffern für Juni und die Umfrage zum Verbrauchervertrauen in der Eurozone. Der Treffen der Finanzminister der Eurozone wird auf jegliche politische Andeutungen über Zypern, Griechenland, Spanien, etc. analysiert werden. Und man sollte die Anleiheverkäufe im Auge behalten, da die Renditen ansteigen.

Britisches Pfund: Kommender BoE-Gouverneur hat einiges zum verdauen Es wurden die Protokolle über das letzte Meeting von Mervyn King als Gouverneur der Bank of England veröffentlicht, und sie zeigten, dass die Zentralbank erneut in der Minderheit (3-6) bei ihrer Forderung war, den Stimulus zu erhöhen. Die Zurückhaltung bei der Erhöhung des Stimulus, um die Wirtschaft zu unterstützen, ist interessant, wenn wir in Betracht ziehen, dass die UK knapp an einer dreifachen Rezession vorbei schrammte; und die US gleichzeitig durch ein massives Programm über $85 Milliarden im Monat ein stetiges aber gezügeltes Wachstum erfuhr. In einer Welt, in der die größten Zentralbanken die Bemühungen der BoE weit übertrafen, gibt es einen Wachstumsnachteil durch die Geldpolitik. Dies könnte ein Problem sein, was der kommende Gouverneur Marc Carney als nächstes aufbringen könnte. Die Frage ist jedoch, ob der die anderen Mitglieder des Monetary Policy Committee (MPC) überzeugen kann.

New Zealand Dollar strauchelt nach verpasstem BIP-Ziel für das erste Quartal

Aufgrund der Umbildung der Risikotrends während den Nachmittagsstunden der Handelszeit in New York, war der Kiwi-Dollar bereits unter Druck. Dennoch verstärkte sich der Verkaufsdruck nach den BIP-Daten des 1. Quartals genug, um den Rückgang der neuseeländischen Währung derart anzustoßen, dass er den des humpelnden Aussie-Dollar übertraf. Während das Wachstum im ersten Quartal bei 0,3 Prozent lag, lag dies unter den Erwartungen, und ein Fünftel des Tempos vom 4. Quartal. Später, während der Handelszeit in Wellington (2:05 GMT), wird eine Auktion von Staatsanleihen eines 2020, 3,00 ProzentPapiers messen, wie stabil die Nachfrage ist.

Safe-Haven-Status des Schweizer Franken aufgrund Steuerstreit mit US in Gefahr

Es ist offiziell. Das schweizerische Parlament hat einen Antrag abgelehnt, der es den Banken der Nation ermöglicht hätte, das Geheimhaltungsgesetz zu umgehen, um sie vor Strafanzeigen der US zu schützen. Kein Ausgang dieser Politikentscheidung war günstig, aber beide tragen unterschiedliche Risiken mit sich. Hätte die Regierung den Antrag genehmigt, hätte sie das langfristige globale Vertrauen in den renommierten Bankensektor des Landes zunichte gemacht. Diese Rolle ist ein fundamentaler Grund, warum der Franken zu den Major-Währungen gezählt wird. Dennoch wäre die Alternative, die schweizerischen Banken für die US-Gerichtsbarkeit, die Banken schließen kann, zu öffnen - solch eine Handlung erschütterte letztes Jahr die älteste Bank der Nation und führte deshalb zu einer nationalen Bankenkrise. Es gibt immer noch die Möglichkeit von übermäßigen Vollzugsanordnungen. Währenddessen bringt die anstehende Handelszeit die Zinssatzentscheidung der SNB und ihren Bericht zur Finanzstabilität. Es wird interessant sein, zu sehen, ob eins oder beides zu dem Risiko, das mit diesem politischen Gerangel verbunden ist, beiträgt.

Gold führt Rückgang weiter, nimmt Swing-Tief von April ins Visier, nachdem Fed Zurückschraubung erklärt

Mit dem Wissen, dass die nächste politische Handlung der Federal Reserve wahrscheinlicher eine Reduzierung des Tempos der Unterstützung als eine Ausweitung ist, zogen die Gold Trader den Rohstoff für den dritten Tag in Folge nach unten. Dies ist die längste Serie von Rückgängen seit einem Monat; aber wichtiger ist, dass die unvorteilhafte Bewegung die bevorzugte Alternative des Marktes zu traditionellen buchwerten Währungen zurück in Richtung ihres Tiefs vom April trägt. Aufgrund der verminderten Fähigkeit des Metalls als ein reiner Safe-Haven (Volatilität, wie die im April, ist nicht einer Reserve würdig) oder als eine Anlage mit hoher Rendite (es gibt bei Gold keine Rendite), richtet sich der Fokus erneut auf seine Fähigkeit als eine "Währung" dazustehen, die nicht von den Zentralbanken verzerrt wird. Seitdem die Fed im September das QE3 einführte, fiel der Goldkurs dennoch um über 20 Prozent. Die Bullen werden Probleme haben, erneut die Marke $1.500 – und noch weniger die $2.000 einzunehmen, außer eine globale Finanzkrise schlägt ein.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

01:30

AUD

RBA FX Transaktion (Australischer Dollar) (MAI)

382 Mio.

01:45

CNY

HSBC Flash Herstellungs-PMI (JUN)

49,3

49,2

Aufgrund der Befürchtungen einer Verlangsamung Chinas, wird der Markt jegliche verpasste Schätzungen bemerken.

06:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken) (MAI)

2,40 Mrd.

1,73 Mrd.

Der Markt wird nach extrem enttäuschenden Kennzahlen für April nach Anzeichen für einen Rebound der Daten suchen.

06:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich) (MAI)

-7,6%

06:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,1%

-0,2%

Jegliche verpassten Schätzungen so nahe am 0% Level werden Sorgen über eine Deflation auslösen.

06:00

EUR

Deutsche Erzeugerpreise (im Jahresvergleich) (MAI)

0,3%

0,1%

07:00

EUR

Französischer Herstellungsindex PMI (JUN P)

47

46,4

Daten hatten Probleme, sich in den letzten zwei Jahren über 50 zu halten, was einen Rückgang andeutet.

07:00

EUR

Französischer Dienstleistungsindex PMI (JUN P)

44,8

44,3

07:00

JPY

Umsätze Convenience-Geschäft (im Jahresvergleich) (MAI)

-2,6%

Negative Daten in den Vormonaten setzen die BoJ weiter unter Druck, die Deflation zu bekämpfen.

07:30

CHF

Zinssatzentscheidung der Schweizerischen Nationalbank

0,00%

0,00%

Es gab keine Hinweise auf eine Änderung der Politik.

07:30

EUR

Deutscher Herstellungsindex PMI (JUN A)

49,9

49,4

Schätzungen weisen auf höhere Kennzahlen in den Vormonaten hin. Diese Verbesserungen signalisieren eine bedeutend stärkere Eurozone gegenüber vor einem Jahr.

08:00

EUR

Gesamtindex PMI der Euro-Zone (JUN A)

48,1

47,7

08:00

EUR

Herstellungsindex PMI der Euro-Zone (JUN A)

48,6

48,3

08:00

EUR

Dienstleistungsindex PMI Euro-Zone (JUN A)

47,5

47,2

08:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich) (MAI)

0,5%

0,2%

Bessere Daten haben das GBP in den letzten Wochen höher getrieben. Enttäuschungen könnten Zweifel zum kürzlichen Zustrom aufkommen lassen.

08:30

GBP

Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich) (MAI)

1,0%

-1,4%

08:30

GBP

Einzelhandelsumsätze inkl. Benzin (im Monatsvergleich) (MAI)

0,8%

-1,3%

10:00

GBP

CBI Trends Verkaufspreise (JUN)

4

4

10:00

GBP

CBI Trends Gesamtorder (JUN)

-14

-20

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (15. JUNI)

340 Tsd.

334 Tsd.

Auch wenn Bernanke am Mittwoch den Ton vorgab, werden die Arbeitslosen- und Immobiliendaten der jüngsten Wochen als starke Richtlinien angesehen.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (8. JUNI)

2973 Tsd.

12:58

USD

Vorläufiger Markit US PMI (JUN)

52,5

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich) (MAI)

0,6%

0,6%

14:00

USD

Verkäufe vorhandener Immobilien (MAI)

5,00 Mio.

4,97 Mio.

14:00

USD

Frühindikatoren (MAI)

0,2%

0,6%

14:00

USD

Philadelphia Fed. (JUN)

-1

-5,2

14:00

USD

API monatlicher Statistikbericht

14:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone (JUN A)

-21,5

-21,9

Die letzte Kennzahl war die stärkste seit fast einem Jahr.

14:30

USD

EIA Veränderung des Erdgas-Vorrats (14. JUNI)

95

Historische Muster zeigen höhere Kennzahlen während der Sommermonate.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

2:05

NZD

Neuseeland verkauft Bonds

4:30

CHF

SNB wird Bericht zur Finanzstabilität veröffentlichen

-:-

EUR

Versammlung der Europäischen Volkspartei (13 EU-Führer)

8:30

EUR

Spanien wird 8- und 10-jährige Anleihen verkaufen

13:00

EUR

Treffen der Finanzminister der Eurogruppe

17:00

USD

US verkauft 30-Jahres-TIPS (Inflationsgeschützte Staatsanleihen)

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,6508

1,8635

9,8671

7,7638

1,2504

Spot

6,4843

5,5860

5,7475

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3471

1,5837

96,50

0,9339

1,0246

0,9728

0,8187

128,84

151,40

Widerstand 2

1,3441

1,5805

96,12

0,9312

1,0226

0,9696

0,8159

128,34

150,84

Widerstand 1

1,3412

1,5772

95,74

0,9285

1,0207

0,9665

0,8130

127,83

150,29

Spot

1,3353

1,5707

94,98

0,9231

1,0168

0,9602

0,8073

126,82

149,18

Unterstützung 1

1,3294

1,5642

94,22

0,9177

1,0129

0,9539

0,8016

125,81

148,08

Unterstützung 2

1,3265

1,5609

93,84

0,9150

1,0110

0,9508

0,7987

125,30

147,52

Unterstützung 3

1,3235

1,5577

93,46

0,9123

1,0090

0,9476

0,7959

124,80

146,97

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