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  • ...Kontrakte kennen bedeutet z.B. den Hebel verstehen, realen Risk definieren, sodass die niedrigere Schwankungsbreite auch tatsächlich zum Tragen kommt und nicht unnötig durch den Leverage negativ kompensiert wird.
  • Eine weitere Erkenntnis der letzten Monate. Es ist einfacher für mich Märkte (Indizes, #Forex, #Gold, Öl) zu #traden, sofern ich die Kontrakte kenne, als #Aktien. Warum? 1. Übersichtlicher 2. Schwankungsbreite niedriger
  • Zwei Wochen ohne #Daytrading und meine Annahme bestätigt sich immer mehr. Man kann nach den annähernd gleichen Regeln auch auf höheren TFs (4h-Daily) handeln, dafür mit weniger Stress und mehr Zeit am Ende. Und die Performance ist auch nicht schlechter. Mehr dazu dann im Juni.
  • Hier ist der korrekte Link: https://t.co/HEq85wNkFj
  • #Lufthansa befindet ich in einer interessanten Ausgangslage. Saisonal tritt der #MDAX-Wert nun in die Schwächste Phase im Jahr. Zudem bildet sich zurzeit in der $LH eine SKS-Umkehrformation. Erfahre mehr in meinem Artikel: https://t.co/KosJ3XLVJl https://t.co/t03S1Lz7iN
  • #Gold ist vorerst angekommen. https://t.co/n3VEFnU8d0
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EUR/USD vor der FED am Mittwoch mit Tendenz aufwärts

EUR/USD vor der FED am Mittwoch mit Tendenz aufwärts

Jens Klatt, Marktstratege

Dem EUR/USD steht am Mittwoch ein spannender Handelstag bevor. Einerseits ist dort natürlich die FED-Sitzung, welche die Marktteilnehmer bereits seit dem Wochenende mit entsprechenden Spekulationen umtreiben. Eigentlich ist dies unverständlich, steht dieser Reduktion doch die sogenannte „Evans Rule“ entgegen, wonach eine Reduktion von QE3 erst bei Eerreichen einer Arbeitslosenuote von 6,5% oder aber beim Anstieg der jährlichen Inflation über 2,5% ein Thema wird. Derzeit beträgt die Arbeitslosenquote 7,6%, die Inflationsrate bewegt sich stabil bei 1,7%.

Dennoch ist es denkbar, dass die FED eine Art "Testballon" in Höhe einer Reduktion um 5 -10 Mrd. USD steigen lässt um die Auswirkungen auf die Märkte auszutesten.

Eventuell ist es gerade dieser Testballon, welcher in den vergangenen Wochen die Zinsen bspw. 10-jähriger US-Staatspapiere hat steigen lassen. Wird diese Erwartungshaltung seitens der Marktteilnehmer nicht befriedigt, so ist auf der Oberseite durchaus Potential für bullishe Action gegeben. Grund ist eine verhältnismäßig große Position geschriebener Calls auf die 1,34er Marke an der CME, welche beim Überschreiten dieses Levels abgesichert und den EUR/USD in Richtung der 1,3500er Region befördern könnten.

Nach unten steht weiter die Aufwärtstrendlinie auf 4-Stundenbasis im Fokus. Ein Unterschreiten würde einen Verkauf des EUR/USD in Richtung des Bereichs um 1,3170 / 80 einleiten, Zwischenziele lägen im Bereich um 1,3300 (jeweils +/- Minus 30 Pips nach oben und unten, geschuldet der choppigen Marktstruktur der letzten Tage) und dann um 1,3230 USD.

Wichtige Marken (19.06.2013)

Support:1,3170 / 80 | 1,3230 | 1,3270 / 1,3330

Resist:1,3520 / 00 |1,3420 / 00

EURUSD_vor_der_FED_am_Mittwoch_mit_Tendenz_aufwaerts_body_Picture_1.png, EUR/USD vor der FED am Mittwoch mit Tendenz aufwärts

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