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Dollar: ‘Es war der Tag vor der Fed und kein Trader rührte sich'

Dollar: ‘Es war der Tag vor der Fed und kein Trader rührte sich'

2013-06-18 02:06:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar: ‘Es war der Tag vor der Fed und kein Trader rührte sich'
  • Volatilität des Japanischen Yen lässt nach, Trend geht immer noch nach oben
  • Euro gewinnt trotz schwacher Handelsdaten und Grollen in Griechenland an Zug
  • Trader des Australischen Dollars sollten die Anleiheauktionen im Auge behalten
  • Britisches Pfund: VPI-Daten für Mai bereiten der ersten BoE-Handlung von Carney die Bühne
  • Schweizer Franken sieht sich Druck von SNB und Attraktivitätsverlust des Bankensektors gegenüber
  • Gold: Sollten wir einen Breakout vor der Fed Entscheidung erwarten?

Dollar: ‘Es war der Tag vor der Fed und kein Trader rührte sich'

Kleine Siege. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) schloss zum ersten Mal seit fünf Handelstagen höher, aber nur um laue 0,1 Prozent bei einer besonders kleinen Range von 49 Punkten. Die Märkte stehen vor der Zinssatzentscheidung der Fed am Mittwoch auf der Kippe. Vor dem Hintergrund einer wahren Chance, dass der weltgrößte Unterstützer der Geldpolitik Pläne eines kurzfristigen "Zurückschraubens" der monatlichen QE3 Spritzen ankündigen könnte – es ist sogar eine sofortige effektive Reduzierung möglich - gibt es eine ernsthafte Drosselung bei den Positionierungen der Investoren, bis das stürmische Wetter vorüber gezogen ist. In der Zwischenzeit gibt es enge technische Pattern, die kurzfristige Breakout-Risiken bei verschiedenen Dollar basierten Paaren wie den EUR/USD, GBP/USD und USD/JPY darstellen. Unter diesen Bedingungen sind Breakouts wahrscheinlich; aber eine Weiterführung ist sehr unwahrscheinlich. Man sollte vernünftig traden.

Volatilität des Japanischen Yen lässt nach, Trend geht immer noch nach oben

Gemäß des japanischen Finanzministers Aso und Chefsekretär des Kabinetts Suga wurden die "Abenomics" von der G-8 mit überwältigender Unterstützung aufgenommen. Das durch diese einseitige Einschätzung geweckte Vertrauen ist jedoch ziemlich begrenzt, da sich der Markt schnell an ähnliche Aussagen erinnert, die vor den G-7 und dem G-20-Treffen gemacht wurden, bei denen beide Gruppen Aussagen veröffentlichten, die erklärten/versicherten, dass die wichtigsten Wirtschaften nicht willentlich ihre Wechselkursraten für Wettbewerbsvorteile manipulieren würden. Aufgrund der jüngsten Volatilität in den Märkten der Nation ist es unwahrscheinlich, dass bei diesem Treffen der drittgrößten Wirtschaft der Welt weiterer Druck auferlegt wird. Volatilitätsmaße für den Nikkei, die Japanische Staatsanleihe (JGB) und der Japanischen Yen gaben vergangene Handelszeit nach. Dennoch liegt der VIX des Nikkei 225 immer noch bei 38 Prozent (der des US S&P 500 liegt bei 17 Prozent), und die erwartete Volatilität des USD/JPY eine Woche im Voraus ist doppelt so hoch wie die des EUR/USD bei 17 Prozent; es ist einfach diesen Markt in Brand zu stecken.

Euro gewinnt trotz schwacher Handelsdaten und Grollen in Griechenland an Zug

Der Euro gewann gegen sämtliche Gegenspieler während der Eröffnungshandelszeit der Woche an Boden – obwohl der Antrieb insgesamt nur wenig Fortschritt brachte. Wenn wir marktweite Bewegungen vorliegen haben – bullisch oder bärisch – dann ist es ein sicheres Zeichen, dass eher die bestimmte Währung selbst für die Bewegung verantwortlich war, als der Einfluss von "fundamentalen Kreuzungswinden". Die Agenda war hinsichtlich von traditionellen Indikatoren für die Einheitswährung relativ leicht. Die Handelszahlen für die Eurozone für April standen an der Spitze mit einem €14,9 Milliarden Überschuss, der den Rekord €22,5 Milliarden Überschuss vom Vormonat entschieden beschnitt. In dem Versuch die Gleichgültigkeit des Marktes gegenüber der Rückkehr von regionalen Finanzproblemen anzukratzen, gab es eine Anzahl von politischen Offiziellen/Gruppen, die verschiedene Aussagen lieferten. Griechenlands Premierminister Samaras sagte, dass der nationale Sender ERT wieder eröffnet werden könnte, während Reuters anmerkte, dass eine Neuordnung des Kabinetts für das Monatsende anstehen könnte - Versuche den steigenden Rückschlag der Sparsamkeit zu beruhigen. Zwischenzeitlich sprachen Weidmann und Mersch der EZB über die Grenzen des Stimulus. Auf der positiven Seite stufte die Bundesbank ihre deutsche 2Q BIP Prognose herauf und sagte, dass diese sich "merklich verbesserte". In der kommenden Handelszeit stehen das Eurozone ZEW (Investoren-Sentiment) und die Rede von EZB Präsident Draghi an der Spitze der Agenda.

Trader des Australischen Dollars sollten die Anleiheauktionen im Auge behaltenZusätzlich zu dem Abrutsch vom Montag führt der Australische Dollar heute morgen seinen Rückgang langsam fort. Während der ersten Handelszeit dieser Woche wurden die Risikotrends von der Carry Währung kontrolliert. Heute morgen liegt die fundamentale Triebkraft eher zu Hause. Heute morgen wurden sowohl die Kommentare der RBA Protokolle als auch die Ergebnisse der Anleiheauktion veröffentlicht. Die Staatskasse verkaufte A$200 Millionen an 2025 inflationsgebundenen Anleihen mit einer Rendite von 1,16 Prozent und mit 3,28-facher Nachfrage. Im Vergleich brachte eine 2030 Anleihe, die inflationsgebunden war, eine geringere Rendite von 0,93 Prozent - was eine nachlassende Nachfrage andeutet. Bezüglich der RBA-Protokolle kommt die Möglichkeit weiterer Zinssenkungen auf, da zunehmend der Aussie Dollar ins Gespräch kommt. Möglicher Teilnehmer im Währungskrieg?

Britisches Pfund: VPI-Daten für Mai bereiten der ersten BoE-Handlung von Carney die Bühne

Bei der Geldpolitik der UK befinden wir uns in einer Übergangsphase. Die Wahrscheinlichkeit einer Änderung der Politik und des Stimulus in den kommenden Wochen ist äußerst gering, da sich Gouverneur Mervyn King langsam verabschiedet und der kommende Gouverneur Mark Carney auf die Höhe kommen muss. Carney übernimmt offiziell am 1. Juli die Zügel; dies bedeutet, dass das erste Policy Meeting am 4. Juli, bei dem er am Ruder ist, aufgrund der Urlaubszeit in den US ein guter Zeitpunkt für die Märkte ist. Dieses Policy Meeting wird die Inflationsstatistiken verwenden, die in der kommenden Handelszeit in London anstehen. Es wird erwartet, dass die VPI-Ziffer im Jahresvergleich ab ihrer zweit-niedrigsten Ziffer seit drei Jahren ansteigt (ab 2,6 Prozent), aber dies ist nicht genug, um spürbar die Wachstumssorgen zu mildern. Alles, was innerhalb vernünftiger Grenzen liegt (innerhalb von 2,8 bis 2,2 Prozent) wird wahrscheinlich auf Eis gelegt, da der Druck nicht groß genug sein wird, um das Handeln eines neuen Gouverneurs zu erzwingen. Währenddessen sollte man die Kommentare der G-8 vonseiten der UK im Auge behalten, die sich auf Pläne für den Handel, die Steuer und die Außenpolitik beziehen.

Schweizer Franke sieht sich Druck von SNB und Attraktivitätsverlust des Bankensektors gegenüber

Der Schweizer Franken ist in der FX-Welt aus vielfachen Gründen ein Safe-Haven. Jedoch bedrohen sowohl die Regierung als auch die Offiziellen der Zentralbank die langfristige Attraktivität der Eröffnung eines legendären "schweizerischen Bankkontos". Diese Woche werden sich beide Seiten über ihre Bemühung äußern, den Zufluss von internationalem Kapital, das einen Hafen vor finanzieller Instabilität und Steuern sucht, abzuhalten. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) ist für Donnerstag angesetzt, aber die Drohung von negativen Zinssätzen auf überschüssige Reserven, die für die Banken der Nation hinterlegt sind, liegt immer noch stark in der Luft - auch wenn es unwahrscheinlich ist, dass dies durch die Gruppe wirklich umgesetzt wird. Eine anhaltendere und stärkere Bedrohung für den Franken ist die Welle von Unterstützung, um die Bücher der schweizerischen Banken von ausländischen Kunden für ausländische Steuereintreiber zu öffnen. Der schweizerische Finanzminister sprach Unterstützung für eine internationale Bemühung aus, um Steuerhinterziehung zu verhindern. In der anstehenden Handelszeit wird das Unterhaus des Parlaments darüber abstimmen. Das Oberhaus verabschiedete das Gesetz bereits.

Gold: Sollten wir einen Vor-Fed Breakout erwarten?

Die Aktivitätslevel nehmen beim Gold vor der wichtigen Zinssatzenscheidung der Fed weiterhin ab. Während des ersten Tages der Handelswoche, deckte das Edelmetall eine knappe Range von $11,35 ab – die kleinste Spannweite seit dem 1. April. Verglichen mit einem Durchschnitt über zwei Wochen der täglichen Trading-Ranges, ist dies außerordentlich ruhig. Solch ein Aktivitätslevel wird normalerweise vor Veröffentlichungen eines bedeutenden Eventrisikos erwartet – wie die Zinssatzentscheidung der Fed. Vielleicht ist dies eher ein Tail-Risiko, das sich fortsetzt, da die Zentralbank vielleicht ihre Unterstützung für die Finanzmärkte mit größeren monatlichen Stimulus-Ankäufen ausweiten wird. Außerdem sind wir zurzeit 23 Prozent von den letztjährigen Hochs entfernt, trotz der Einführung der beträchtlichen Ankäufe von $85 Milliarden pro Monat im QE3. In anderen Worten, ein Status Quo könnte nach dem Sturz im April eine Erholungsrallye auslösen; aber das wird kaum dazu beitragen, einen langfristigen Bullentrend auszulösen, da sich die Investoren um den unvermeidlichen Abbau des währungsabwertenden Stimulus sorgen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

01:30

CNY

Chinesische Immobilienpreise im Mai

Politische Entscheidungsträger sind über die Preisinflation besorgt und führten im März Maßnahmen ein, um den Wohnungsmarkt zu beruhigen.

02:00

CNY

Conference Board China Mai führt Wirtschaftsindex an

Der Index wird dazu beitragen, ein besseres Bild zu zeichnen, da die jüngsten Daten auf eine sich verlangsamende chinesische Wirtschaft hindeuten.

04:30

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich) (APR F)

1,7%

Da die BoJ im letzten Protokoll keine neuen Maßnahmen aufzeigte, bringen alle Daten, die keine Verbesserung zeigen, die BoJ dazu zu handeln.

04:30

JPY

JPY Industrieproduktion (im Jahresvergleich) (APR F)

-2,3%

06:00

JPY

Aufträge Maschinenwerkzeuge (im Jahresvergleich) (MAI F)

-7,4%

06:00

EUR

Pkw-Neuzulassungen Euro-Zone 25 (MAI)

1,7%

Daten von April hinterließen den Index zum ersten Mal seit Oktober 2011 positiv.

08:30

GBP

PPI Input nicht saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (MAI)

0,0%

-2,3%

Die Inflationsdaten der letzten Woche stießen das Pfund höher, da weiterer Finanzstimulus unwahrscheinlich scheint. Falls diese Daten einen Hinweis bieten, könnten sie dem Sterling nützen.

08:30

GBP

PPI Input nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

2,5%

-0,1%

08:30

GBP

PPI Output nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

1,4%

1,1%

08:30

GBP

PPI Output Kern nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (MAI)

0,9%

0,8%

08:30

GBP

DCLG UK Hauspreise (im Jahresvergleich) (APR)

2,5%

2,7%

08:30

GBP

VPI (im Monatsvergleich) (MAI)

0,1%

0,2%

08:30

GBP

VPI (im Jahresvergleich) (MAI)

2,6%

2,4%

08:30

GBP

Kern VPI (im Jahresvergleich) (MAI)

2,1%

2,0%

08:30

GBP

Einzelhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (MAI)

3,1%

2,9%

08:30

GBP

Einzelhandelspreisindex exkl. Hypothekenzahlungen (im Jahresvergleich) (MAI)

3,1%

2,9%

09:00

EUR

ZEW-Umfrage der Euro-Zone (Eco Sentiment) (JUN)

27,6

Deutschland ist weiterhin ein heller Punkt in der ansonsten schwachen Euro-Zone. Die Schätzungen der Umfrage weisen auf eine weiterhin starke deutsche Wirtschaft hin.

09:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (aktuelle Situation) (JUN)

9,5

8,9

09:00

EUR

Deutsche ZEW-Umfrage (Konjunkturerwartungen) (JUN)

38,1

36,4

12:30

USD

VPI (im Monatsvergleich) (MAI)

0,2%

-0,4%

Schwache Inflationsdaten führten zu einigen Zweifeln, dass bald reduziert wird, obschon Hinweise einer Annäherung des Verbraucherpreisindex auf 2% diese Kritiken abschwächen werden.

12:30

USD

VPI exkl. Nahrung & Energie (im Monatsvergleich) (MAI)

0,2%

0,1%

12:30

USD

VPI (im Jahresvergleich) (MAI)

1,4%

1,1%

12:30

USD

VPI exkl. Nahrung & Energie (im Jahresvergleich) (MAI)

1,7%

1,7%

12:30

USD

Wohnbaubeginne (MAI)

950 Tsd.

853 Tsd.

Für die Wohnbaubeginne wird prognostiziert, dass sie im Mai eine starke Verbesserung aufweisen, während Daten oberhalb weiterhin auf eine sich stärkende US-Wirtschaft hinweisen.

12:30

USD

Wohnbaubeginne (im Monatsvergleich) (MAI)

11,4%

-16,5%

12:30

USD

Baugenehmigungen (MAI)

977 Tsd.

1005 Tsd.

12:30

USD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (MAI)

-2,8%

12,9%

23:50

JPY

Warenhandelsbilanz gesamt (Yen) (MAI)

-¥1202,8 Mrd.

-¥881,9 Mrd.

Exporte werden Hauptfaktor im Wachstum der japanischen Wirtschaft sein. Nachdem der Yen einige seiner letzten Gewinne abgab, werden Marktteilnehmer auf jede Art gescheiterte Prognosen achten.

23:50

JPY

Bereinigte Warenhandelsbilanz (Yen) (MAI)

-¥892,8 Mrd.

-¥764,4 Mrd.

23:50

JPY

Warenhandelsexporte (im Jahresvergleich) (MAI)

6,4

3,8

23:50

JPY

Warenhandelsimporte (im Jahresvergleich) (MAI)

11

9,5

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

-:-

USD

G8-Gipfel

01:00

AUD

Australien wird 2025 Inflationsanleihen verkaufen

01:30

AUD

AUD RBA Policy Meeting - Juni-Protokoll

3:45

JPY

Japan verkauft 20-Jahresanleihen

-:-

CHF

Schweizer Bundestag stimmt über Steuerflucht-Disput ab

-:-

USD

US Präsident Bush und Deutsche Kanzlerin Merkel treffen sich

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,8276

1,8733

9,9667

7,7598

1,2551

Spot

6,4615

5,5820

5,7290

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3476

1,5846

96,07

0,9324

1,0263

0,9668

0,8106

128,38

150,81

Widerstand 2

1,3448

1,5814

95,72

0,9299

1,0244

0,9638

0,8079

127,91

150,31

Widerstand 1

1,3420

1,5783

95,37

0,9275

1,0225

0,9609

0,8053

127,44

149,81

Spot

1,3363

1,5719

94,67

0,9225

1,0187

0,9551

0,8000

126,50

148,81

Unterstützung 1

1,3306

1,5655

93,97

0,9175

1,0149

0,9493

0,7947

125,56

147,80

Unterstützung 2

1,3278

1,5624

93,62

0,9151

1,0130

0,9464

0,7921

125,09

147,30

Unterstützung 3

1,3250

1,5592

93,27

0,9126

1,0111

0,9434

0,7894

124,62

146,80

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