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Dollar erleidet Wiederholung der schlimmsten Woche in 17 Monaten vor Fed

Dollar erleidet Wiederholung der schlimmsten Woche in 17 Monaten vor Fed

2013-06-15 02:28:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar erleidet Wiederholung der schlimmsten Woche in 17 Monaten vor Fed
  • Japanischer Yen: Offizielle hoffen auf Ruhe nach FOMC Zinsentscheid
  • Euro Eventrisiko schaut auf Wachstumsupdate, Bailout-Maßnahmen, Zusammenhalt
  • Erster Wochenfortschritt des Australischen Dollar in 6 Wochen schwer erweiterbar
  • New Zealand Dollar mit Volatilität anheizendem Eventrisiko geladen
  • Schweizer Franken: Regierungsabstimmung über Steuerumgehung viel effektiver als SNB
  • Gold wird in dieser Woche entweder $1.420 oder $1.375 durchbrechen

Dollar erleidet Wiederholung der schlimmsten Woche in 17 Monaten vor Fed

Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) fiel um 1,3 Prozent für die zweite Woche in Folge. Die passenden Rückgänge sind für den Greenback die schlimmsten seit letzten Januar, und der vierwöchige Sturz ist der längste schmerzvolle Run seit September. Diese Benchmark-Währung befindet sich unter ernsthafter Gefahr, dass sich ihr beeindruckender Bullentrend – gegen das Risiko – wieder einer kompletten Wende unterzieht. Doch der Zinsentscheid am Mittwoch des FOMC wird das Urteil über dieses mögliche Unglück fällen. Viel der eher jüngsten Gewinne des Greenback – besonders die Mai-Rallye – waren auf vorzeitiger "Taper" Spekulation gegründet. Die Möglichkeit, dass die Fed den süchtig machenden Stimulus zurückschraubt, untergräbt den beispiellosen Antrieb der Risikoneigung und stellt somit ein Leverage für den Safe-Haven Status des Greenback dar. Dennoch schienen die Investoren zu erkennen, dass der voreilige Juni-Fall, der den losen Konsens der Fed reflektierte, hätte noch ein paar Monate bis zur Umsetzung warten können. Daher werden sich die Spekulanten vielleicht nicht in Sicherheit wägen, falls eine QE3-Kürzung in diesem Monat einfach vermieden wird. Eine klare Warnung eines kommenden "Taper" in den nächsten Monaten könnte ebenso effektiv eine Implosion auslösen.

Japanischer Yen: Offizielle hoffen nach FOMC Zinssatzentscheidung auf Ruhe

Es gibt viele sich bewegende Teile, wenn man die Gesundheit des Japanischen Yen beurteilt, aber der direkteste Nerv zu der Gesundheit der Region ist die Volatilität. Die Maße für erwartete Volatilität (Angst) für den Nikkei225 und den USD/JPY sind die lebhaftesten seit 2008. Die Gewinne der Japanischen Staatsanleihen (JGB) beruhigten sich etwas, aber sie ließen die Kapitalmärkte ebenso auf der Schneide. Warum ist das ein Problem? Während es das erklärte Ziel der Japanischen Zentralbank und Regierung ist, den über mehrere Jahrzehnte gehenden Kampf gegen die Deflation zu beenden, versuchen sie ebenso die Stabilität in ihren Märkten aufrecht zu erhalten, um eine Krise zu vermeiden und das Wachstum zu fördern. Sollte diese Bemühung fehlschlagen könnten sie selbst ungewollt ein Desaster schaffen. In einem ungewöhnlichen Mix könnte Angst zu einer Auflösung von Carry Trades führen, was den Yen nach oben treiben (und dadurch eins ihrer wichtigsten Ziele sabotieren würde), was die risikoreicheren Anlagen der Nation wie Aktien niederschlagen würde, um den wahrgenommenen Wohlstand der Nation zu untergraben; und die Pensionskasse wäre dazu gezwungen, JGBs zu verkaufen und dadurch die Gewinne nach oben zu treiben. Japan bewegt sich auf einer dünnen Linie, und globale Marktstabilität ist dringend nötig. Falls die Fed die Ängste nicht beruhigen kann, könnte dies indirekt zu den Problemen Japans beitragen.

Euro Eventrisiko schaut auf Wachstumsupdate, Bailout-Maßnahmen, Zusammenhalt

Während es scheint, dass die beeindruckende vierwöchige Rallye des EUR/USD - die längste Serie seit neun Monaten - vergangene Woche das Interesse des Marktes auf sich gezogen hat, ist die Gesundheit des Euros durch dieses bestimmte Paar sicherlich nicht gut definiert. Die Entwicklung der Währung gegenüber ihren anderen Benchmark Gegenwährungen war gemischt. Dies ist eine angemessene Entwicklung, wenn wir den abklingenden Politikausblick, die politische Gegenbewegung in Griechenland, anhaltende Zweifel über die Bailout-Maßnahmen und steigende Gewinne bei Staatsanleihen in Betracht ziehen. In der kommenden Woche werden alle wichtigen Aspekte über die Gesundheit des Euros abgedeckt. Von der Wirtschaftsseite her stehen die PMI-Ziffern für Juni an– ein zeitnahes Maß für das Wachstum. Für das finanzielle und fiskalische Gleichgewicht der Region treffen sich in der zweiten Wochenhälfte die Minister der Eurozone bei einem Gipfel. Was sich jedoch als am wichtigsten erweisen könnte ist die Entscheidung der Fed. Falls die US ihr Tempo nicht aufrecht erhalten kann, könnte dies die EZB zwingen, weiter in das Spiel einzusteigen.

Erster Wochenfortschritt des Australischen Dollar in 6 Wochen schwer erweiterbar Der AUD/USD stieg mäßige 0,8 Prozent in der vergangenen Woche. Doch angesichts der Tatsache, dass dies der erste positive Schluss in sechs Wochen war, stellte dies eine besonders wichtige Bewegung dar. In den vergangen zwei Monaten war der Dollar zwischen 11 und 16 Prozent gegen seine Hauptgegenstücke gefallen – eine beträchtliche Ausnahme war der Carry-neutrale AUD/NZD, obwohl dieser immer noch um 2 Prozent fiel. Diese beträchtliche, bärische Bewegung war intensiver und begann vor dem aktuellen Sturz der Risikotrends, die von Benchmarks wie dem S&P 500 gemessen werden. Sicherlich haben der Carry Trade Einfluss auf die Risikoaversion und die RBA Lockerungspolitik dem Aussie geschadet. Doch es gibt noch einen anderen Schmerz erzeugenden Faktor: Der Versuch der Kapital-Rückführung mit einer Diversifizierung, die auf dem neuen Reservestatus aufbaut. Dies erkennen wir an schlechten Bond-Auktionen und Werten des Kapitalflusses.

New Zealand Dollar mit Volatilität anheizendem Eventrisiko geladen

Während der Neuseeland-Dollar sicherlich in der gezwungenen Ruhe vor und dem starken Sturm nach der Zinssatzentscheidung der Fed über Risikotrends gefangen sein wird, sieht sich die Währung eigenem Eventrisiko gegenüber, um Paare wie den AUD/NZD und den EUR/NZD anzuheizen. Durch die Agenda erhalten wir durch ein breites Datensortiment einen weiten Blick auf die Wirtschaft. Das Verbrauchervertrauen und der Handel für das zweite Quartal sind zwei große Indikatoren, die in der ersten Wochenhälfte anstehen. Der Saldo der Leistungsbilanz wird besonders wichtig sein, da der Handel von physikalischen Gütern ein Schlüssel für das Wachstum ist, während der Kapitalzufluss für Investitionszwecke die wahre Besonderheit der Währung unter den Majors ist. Hochrangiges Eventrisiko liegt jedoch in der BIP-Veröffentlichung des 1. Quartals. Dieser Indikator steht nach der Zinssatzentscheidung der Fed an und wird äußerst produktiv sein, falls er mit dem vorherrschenden Risikotrend übereinstimmt.

Schweizer Franken: Abstimmung der Regierung zur Steuerflucht weit wirkungsvoller als SNB

Während eines großen Teils des Jahres 2012, kämpfte die Schweizer Nationalbank darum, ihre Währung davon abzubringen, das Wachstum zu bremsen. Sicherlich hatten sie Erfolg mit der 1,2000-Untergrenze beim EUR/CHF, aber eine Barriere ermunterte den Franken nicht dazu, sich weiter abzuwerten. Nach 9 Monaten, seit wir von dieser harten Untergrenze abgekommen sind, und das Paar tradet immer noch innerhalb von 500 Pips des vorgegebenen Levels. Das Problem ist, dass die Politik der SNB die eigentlichen Marktkräfte, die den Franken oben hielten, nicht "auflöste". Spekulative Kräfte hatten keine Kontrolle, eher diejenigen, die vor Risiko in die Sicherheit flohen – vor allem in Europa – und einen Hafen für ihr Kapital im schweizerischen Bankensystem suchten. In diesem Sinne wird die kommende Entscheidung der SNB kaum eine Veränderung zur Untergrenze von 1,2000 bringen. Falls der EUR/CHF jedoch wieder auf 1,3000 steigt, wird die Abstimmung der Regierung (das Unterhaus stimmt diese Woche ab), hinsichtlich einer Erlaubnis für die Banken, Steuerinformationen an die USA weiterzugeben ohne die lokalen Gesetze zu verletzten, einen ernsthaften Präzedenzfall setzen: "Suche Sicherheit anderswo".

Gold wird in dieser Woche entweder $1.420 oder $1.375 durchbrechen

Obwohl wir einen trennenden Rückzug von den Aktien und einen auslösenden 3,8 Prozent Fall des US Dollars erlebt haben, hat Gold sich geweigert sich zu einem bedeutenden Trend zu bekennen. Diese Zurückhaltung wird jedoch wohl in der nächsten Woche überwältigt werden, da die Fed auf die Geldpolitik Einfluss nehmen wird. Mit Rückblick auf die letzten fünf Jahre haben wir erlebt, wie das Edelmetall gleichzeitig mit der Bilanz der Zentralbank höher stieg. Stimulus ist eine Reflektion von finanzieller Instabilität wie auch ein bedeutsamer Deflator des Wertes der Währungen. Doch in 2013 gab es zwischen den beiden eine bestimmte Divergenz. Der Anstieg der Gold-Volatilität bis zum April war ein erster Schlag. Der zweite war vielleicht die tatsächliche Bestätigung, dass die Stimulusmaßnahmen abnehmen. Die COT-Zahlen zeigen, dass die netto Spekulation für Long-Interesse bei den Futures sich auf einem sechsjährigen Tief befindet. Nun zu den Investoren…

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

22:00

NZD

Westpac NZ Verbrauchervertrauen (Q2)

110,8

22:30

NZD

Performance Services Index (MAI)

56,1

23:01

GBP

Rightmove Hauspreise (im Monatsvergleich) (JUN)

2,1%

23:01

GBP

Rightmove Hauspreise (im Jahresvergleich) (JUN)

2,5%

23:50

JPY

Index Dienstleistungssektor (im Monatsvergleich) (APR)

0,2%

-1,3%

1:30

AUD

Verkäufe von Neufahrzeugen (im Monatsvergleich) (MAI)

-1,6%

1:30

AUD

Verkäufe von Neufahrzeugen (im Jahresvergleich) (MAI)

3,3%

4:00

JPY

Tokio Eigentumswohnungsverkäufe (im Jahresvergleich) (MAI)

-2,8%

8:00

EUR

Italienische Handelsbilanz (gesamt) (Euro) (APR)

3237 Mio.

8:00

EUR

Italienische Handelsbilanz EU (Euro) (APR)

607 Mio.

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone, saisonbereinigt (Euro) (APR)

18,7 Mrd.

9:00

EUR

Handelsbilanz der Euro-Zone (Euro) (APR)

22,9 Mrd.

9:00

EUR

Arbeitskosten in der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (1.Q.)

1,3%

12:30

CAD

Internationale Wertpapiertransaktionen (C$) (APR)

1,19 Mrd.

12:30

USD

Empire Herstellungsaktivität (JUN)

0

-1,43

13:00

CAD

Verkäufe vorhandener Immobilien (im Monatsvergleich) (MAI)

0,6%

14:00

USD

NAHB Immobilienmarktindex (JUN)

45

44

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

23:00

EUR

Griechischer Premierminister Samaras wird Koalitionspartner treffen

-:-

USD

G-8 Treffen

10:00

EUR

Bundesbank veröffentlicht Monatsbericht

15:10

EUR

ECB Jens Weidmann spricht über Euro-Wirtschaft

16:00

EUR

IWF Presser zur Beratung über den Artikel IV von Spanien (Bailout Richtlinie)

16:30

EUR

Yves Mersch der EZB spricht über die Euro-Wirtschaft

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,7128

1,8592

9,9452

7,7612

1,2515

Spot

6,4357

5,5885

5,7164

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3462

1,5836

95,79

0,9315

1,0247

0,9691

0,8160

127,53

149,93

Widerstand 2

1,3434

1,5803

95,42

0,9289

1,0227

0,9660

0,8133

127,05

149,41

Widerstand 1

1,3405

1,5771

95,05

0,9263

1,0208

0,9630

0,8105

126,56

148,89

Spot

1,3347

1,5707

94,31

0,9211

1,0170

0,9570

0,8050

125,60

147,85

Unterstützung 1

1,3289

1,5643

93,57

0,9159

1,0132

0,9510

0,7995

124,64

146,81

Unterstützung 2

1,3260

1,5611

93,20

0,9133

1,0113

0,9480

0,7967

124,15

146,29

Unterstützung 3

1,3232

1,5578

92,83

0,9107

1,0093

0,9449

0,7940

123,67

145,77

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