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Dollar erleidet kritischen Yen und Euro Bruch, aber ist das schlimm?

Dollar erleidet kritischen Yen und Euro Bruch, aber ist das schlimm?

2013-06-14 05:05:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar erleidet kritischen Yen und Euro Bruch, aber ist das schlimm?
  • Japanischer Yen: USD/JPY und EUR/JPY nicht fähig, Rallye mit Aktien zu vollführen
  • Euro: Offizielle erkennen OMT als legal an, aber neuer Stimulus nicht geplant
  • Australischer Dollar genießt zweitgrößte Rallye innerhalb eines Jahres
  • Britisches Pfund: BoE Offizielle sagen, dass Finanzsystem in Gefahr ist
  • New Zealand Dollar trifft auf größere internationale Nachfrage
  • Gold Aktivitätslevel seit fast drei Monaten am niedrigsten

Dollar erleidet kritischen Yen und Euro Bruch, aber ist das schlimm?

Es war ein Unentschieden zwischen dem US Dollar und dem S&P 500, und der Greenback hat verloren… bis jetzt. Während die Benchmarks für Sicherheit (Dollar) und spekulativer Neigung (Aktienindex) in den vergangenen Monaten eine ungewöhnlich positive Korrelation gezeigt haben, benötigte die nächste Bewegung wesentlich mehr Überzeugung als dieses Stimulus-Nebenprodukt bieten konnte. Da der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) dem Boden des Bullentrends dieses Jahres entgegensieht, und der S&P 500 an der Schwelle seines eigenen 7-monatigen Aufwärtstrends steht, müssten wir für den nächsten Schritt eine echte Veränderung des fundamentalen Hintergrunds sehen. Während dies geschieht, führten die Kombination aus einem massiven mehrjährigen Fall der japanischen Märkte am frühen Tag (um sich davon zu erholen), positive US Wirtschaftsdaten und beruhigende Stimulus-Worte zu der größten Rallye für die US Kapitalmärkte in 2013. Das ist die Art von Antrieb einer Risiko-Benchmark, der den EUR/USD über 1,3350 und den USD/JPY unter 95 drücken kann.

Trotz der Bewegung dieser Paare und des unattraktiven technischen Rückgangs des US-Dollars sind die Fundamentalaspekte dieser Bestimmtheit dennoch immer noch fadenscheinig. Während das Anschwellen des Marktes am Donnerstag eine solide Basis hatte (der Saldo von Aktien, die im S&P 500 anstiegen, gegenüber denen, die fielen, war am höchsten seit dem 2. Januar), ändert dies kaum die Befürchtung, dass sich das Wachstum verlangsamt und sich die Stimulusbemühungen abschwächen, während die Märkte immer noch reichlich teuer sind. Dies bedeutet, dass wir immer noch stark einer Bewegung zur "Risikoaversion" unter abwerteten Vorzeichen ausgesetzt sind. Falls Angst das Vertrauen des Marktes untergräbt, werden beide Benchmarks ihren Kurs ändern und einen anhaltenderen Trend einschlagen - während die negative Korrelation vergangene Handelszeit zaghaft wiederbelebt wurde. Das Sentiment zu entfachen, könnte jedoch vor der Zinssatzentscheidung des FOMC am nächsten Mittwoch schwierig sein. Die Daten vom Freitag haben diesen Einfluss wahrscheinlich nicht.

Japanischer Yen: USD/JPY und EUR/JPY nicht fähig, Rallye mit Aktien zu vollführen

Der Donnerstag erschien für den japanischen Markt als ein weiterer Zusammenbruch, und die lokalen Aktien und die Yen-Crosses verzeichneten ihre größten Rückgänge seit Jahren. Doch mit nachlassendem Verkaufsdruck und einer Wende während der europäischen und US Handelszeit half ein solider Bounce der Risikoneigung indirekt aus die flammenden Herde der Region zu löschen. Doch scheint dies heute während der aktiven Tokio Handelszeit kaum Vertrauen erweckt zu haben. Der USD/JPY rutschte zurück unter 95 und der EUR/JPY testet 126,50. Ein marktweiter Appetit nach Anlagen mit höheren Renditen wäre sicherlich hilfreich Kapital von außen in den "überverkauften" japanischen Markt zu treiben, doch die Verankerungspunkte für diese Sentiment-Veränderung scheinen nicht solide genug zu sein. Inzwischen haben die typischerweise lautstarken japanischen Offiziellen die Gelegenheit Aktien anzupreisen und den Yen kleinzureden merklich abgelehnt…

Euro: Offizielle erkennen OMT als legal an, aber neuer Stimulus nicht geplant

Die Anhörung des Deutschen Gerichtshofs zur Legalität des Outright Monetary Transaction Programms der EZB – das Programm, dem viele die jüngste Ruhe in den europäischen Märkten zuschreiben – ist vorüber. Eine endgültige Urteilsfindung ist in den nächsten Monaten unwahrscheinlich, und das finale Urteil wird kaum einen weitere Euro-Vertrauensbombe detonieren. Daher konnten wir erleben, wie die Offiziellen die Bedenken hinsichtlich der Effektivität und der nachteiligen Nebenwirkungen (Wedimann äußerte Bedenken über instabile Märkte) klar darlegten. Anderenorts wiederholte EZB Mitglied Mersche, dass die Zentralbank weitere LTROs, anlagengestützte Schatzanleihen-Käufe, und negative Zinssätze in Betracht zieht, falls weitere Unterstützung nötig sei. Stimulus.

Australischer Dollar genießt zweitgrößte Rallye innerhalb eines Jahres Der AUD/USD vollführte am Donnerstag eine beeindruckende Rallye über 1,6 Prozent. Während dies die falsche Umkehr vom 3. Juni nicht hinter sich lassen kann, ist dies die zweitgrößte Rallye des Paars innerhalb eines Jahres. Die Entwicklung dieser bestimmten "Major" wurde sicherlich dirch die Schwäche des Greenback unterstützt, aber der Aussie Dollar machte beeindruckende Gewinne gegenüber all seinen liquidesten Gegenwährungen – einschließlich eines Anstiegs über 0,3 Prozent gegenüber einer weiteren Carry Währung, dem Neuseeland-Dollar. Wir könnten versuchen, einen Teil dieser Entwicklung den Daten zuzuschreiben, aber die Ziffer zur Inflationserwartung und der Arbeitsmarktbericht für Mai stimmten grundlegend mit den Erwartungen überein. Stattdessen wurden wir Zeuge davon, wie eine positive Risikobewegung durch ein Gefühl "überverkauft" zu sein, verstärkt werden kann.

Britisches Pfund: BoE Offizielle sagen, dass Finanzsystem in Gefahr ist

“Wir haben absichtlich die größte Staatsanleihe der Geschichte verbraten." Dieser Kommentar wurde durch den verantwortlichen Direktor für Finanzstabilität der BoE Andrew Haldane am Mittwoch abgegeben. Jede Zentralbank hat sein oder seine Mitglied(er), die über eine Destabilisierung der Kapitalmärkte durch exzessiven Stimulus besorgt sind, aber diese Bemerkung zusammen mit einer Warnung, dass ein ungeordneter Anstieg bei den Gewinnen das Hauptrisiko für den Markt ist, ist besonders plump. Es ist wichtig, die Bilanz der politischen Gruppe einzuschätzen, während wir die Ankunft von Marc Carney als neuer Gouverneur der Zentralbank abwarten. Währenddessen verkaufte die Regierung £2,25 Milliarden in 19-jährigen Anleihen mit 4,25 Prozent. Der 3,0 Prozent Zins und das laue 1,45 Bid-to-Cover (Nachfrage) zeigen, dass die Schuldenmärkte der UK ebenso angespannt wie die der US und Japans sind.

New Zealand Dollar trifft auf größere internationale Nachfrage

Gemäß der Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) erreichte der Prozentsatz von Staatsanleihen des Landes, die durch Ausländer gehalten werden, 69,1 Prozent – das höchste Level seit Oktober 2009. Haben Sie sich jemals gefragt, warum der Kiwi Dollar als einer der "Majors" angesehen wird, wenn man in Betracht zieht, dass er eine so kleine Volkswirtschaft repräsentiert? Er ist für globale Investoren eine Investitionswährung mit einem hohen Kredit-Rating als auch mit verlässlich höheren Rückflussraten. Dies bedeutet, dass eine starke externe Nachfrage nach der Anleihe des Landes für einen Trend des Kapitalzuflusses spricht, der allgemeine Unterstützung für eine langfristige bullische Entwicklung liefert. Natürlich ist dies kein tagtägliches Maß; und das Fehlen von unmittelbarer Reaktion des NZD/USD auf die Nachrichten ist garantiert. Für kurzfristige Volatilität müssen wir darauf schauen, wie sich führende Risikotrends bei den globalen Aktien entwickeln.

Gold Aktivitätslevel seit fast drei Monaten am niedrigsten

Die Durschnittsrange der vergangenen Woche für Gold liegt nur knapp über $22. Als ein Maß der Aktivität ist dies das ruhigste Level, auf dem wir den Rohstoff seit der unglaublichen Bären-Welle am 12. April gesehen haben. Natürlich sollte eine Rückkehr zur Normalität den Markt wieder zu regulären Trading-Levels verhelfen, doch die Investoren sind nicht so zuversichtlich wie ihr jüngstes Trading vermuten lassen könnte. Bei einem CBOE Gold Volatilität Index (ein Ausblick auf die Aktivität in den kommenden drei Monaten) bei 22,7 Prozent – das sind beinahe 70 Prozent höher als der Monatsdurchschnitt vor dem abrupten April-Sturz – bleiben die Trader bleiben auf der Hut, wie sie es auch sollten. Da die ETF Gold-Bestände sich auf einem neuen 26-monatigen Tief befinden (68,09 Millionen Unzen) und die COT-Zahlen den Erwartungen nach morgen ein 6-jähriges Tief der spekulativen Neigung im Futures Markt zeigen sollten, ist dies mehr als ein einfacher Dip.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

3:00

NZD

Anleihebestände von Gebietsfremden (MAI)

69,0%

8:30

EUR

Italienische Staatsschuldenquote (APR)

2034,7 Mrd.

8:30

GBP

Output Baugewerbe (im Jahresvergleich) (APR)

-4,1%

-7,4%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (MAI)

0,1%

-0,1%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (MAI F)

1,4%

1,4%

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Kern (im Jahresvergleich) (MAI F)

1,2%

1,2%

9:00

EUR

Eurozone Beschäftigung (im Quartalsvergleich) (Q1)

-0,3%

9:00

EUR

Eurozone Beschäftigung (im Jahresvergleich) (Q1)

-0,8%

12:30

CAD

Lieferungen von Fertigerzeugnissen (im Monatsvergleich) (APR)

0,1%

-0,3%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Monatsvergleich) (MAI)

0,1%

-0,7%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex (im Jahresvergleich) (MAI)

1,4%

0,6%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Nahrung & Energie (im Monatsvergleich) (MAI)

0,1%

0,1%

12:30

USD

Erzeugerpreisindex exkl. Nahrung & Energie (im Jahresvergleich) (MAI)

1,7%

1,7%

12:30

USD

Saldo der Leistungsbilanz (1.Q.)

-$112,4 Mrd.

-$110,4 Mrd.

13:15

USD

Industrieproduktion (MAI)

0,2%

-0,5%

13:15

USD

Kapazitätsauslastung (MAI)

77,9%

77,8%

13:15

USD

Produktion des verarbeitenden Gewerbes (SIC) (MAI)

0,1%

-0,4%

13:55

USD

University of Michigan Verbrauchervertrauen (JUN P)

84,5

84,5

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

23:50

JPY

Bank of Japan Sitzungsprotokoll

EUR

Meeting in Rom über Beschäftigung Jugendlicher vor EU-Gipfel im Juni

6:00

EUR

Wirtschaftsminister von Spanien, Frankreich, Deutschland und Italien treffen sich

9:50

GBP

Ian McCafferty der BoE spricht über Wirtschaft der U.K.

10:00

EUR

Europäische Zentralbank veröffentlicht LTRO Rückzahlung

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,6508

1,8635

9,8671

7,7638

1,2504

Spot

6,4843

5,5860

5,7475

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3471

1,5837

96,50

0,9339

1,0246

0,9728

0,8187

128,84

151,40

Widerstand 2

1,3441

1,5805

96,12

0,9312

1,0226

0,9696

0,8159

128,34

150,84

Widerstand 1

1,3412

1,5772

95,74

0,9285

1,0207

0,9665

0,8130

127,83

150,29

Spot

1,3353

1,5707

94,98

0,9231

1,0168

0,9602

0,8073

126,82

149,18

Unterstützung 1

1,3294

1,5642

94,22

0,9177

1,0129

0,9539

0,8016

125,81

148,08

Unterstützung 2

1,3265

1,5609

93,84

0,9150

1,0110

0,9508

0,7987

125,30

147,52

Unterstützung 3

1,3235

1,5577

93,46

0,9123

1,0090

0,9476

0,7959

124,80

146,97

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