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Japanischer Yen: USD/JPY fällt unter 95, und Nikkei kollabiert 6 Prozent

Japanischer Yen: USD/JPY fällt unter 95, und Nikkei kollabiert 6 Prozent

2013-06-13 04:51:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar und S&P 500 Trader stehen großen Trendwenden gegenüber
  • Japanischer Yen: USD/JPY fällt unter 95, da Nikkei um 6 Prozent kollabiert
  • Britisches Pfund: Trotz Rallye nach dem Bericht muss GBP/USD noch 1,5700 brechen
  • Euro-Rallye auf Februar-Hochs, trotz Griechenland-Problemen
  • Kanadischer Dollar versucht Unstetigkeit nach BoC-Finanzstabilitätsbericht zu brechen
  • Schweizer Franken steigt, USD/CHF trifft 4-Monatstief nach Abstimmung über Steuerumgehung
  • Gold steigt, da Dollar fällt, Rückzug der Yen Crosses

Dollar und S&P 500 Trader stehen großen Trendwenden gegenüber

Sowohl der US-Dollar als auch die S&P 500 Futures machten in den letzten 24 Stunden bedrohliche Bewegungen, um mit langfristigen Trendwenden zu drohen. Während es scheint, dass die jüngste positive Korrelation zwischen dem Benchmark Aktienindex und der Währung andeutet, dass beide für einen Kollaps anfällig sind, würde die Änderung der fundamentalen Landschaft unter solchen starken Verschiebungen wahrscheinlich die "Risiko/Safe Haven"-Dynamiken wiederbeleben, die der Dollar scheinbar aufgegeben hat. Die Trader des FX und Kapital-Markts sollten die Marke 1.600 des S&P 500 im Auge behalten. Die Kombination von dem 50-tägigen Moving Average, dem Boden des sieben-monatigen Kanals und die psychologische Attraktivität einer runden Zahl können genug Aufmerksamkeit auf sich ziehen, dass dessen Versagen eine Welle von aufgestauten Ängsten lostreten könnten. Die globalen Marktgewinne liegen knapp über den Rekordtiefs; der Federal Reserve geht die Flexibilität, um die Märkte nach oben zu treiben, aus; die Wachstumsprognosen kühlten sich ab; Volatilitätsmaße steigen an; und das Leverage (gemessen am NYSE) liegt auf einem Rekordhoch. Dies sind problematische, aber vage Bedingungen. Welchen besseren Weg gibt es, sie alle an die Oberfläche zu bringen, als ein druckvoller Ausverkauf/Deleveraging?

In einem Markt, in dem zu stark ausgesetzte Marktteilnehmer Trades schnell auflösen müssen, besteht ein hohes Panik-Risiko. Um so stärker das Gefühl eins instabilen Markts ist, um so extremer ist das Verlangen nach einer Zuflucht in absolute Liquidität und finanzielle Sicherheit. In einem solchen Tumult, übertrumpfen die tiefsten Märkte, größten Volkswirtschaften und beständigsten Regeln eine Rendite- oder langfristige Finanzdebatte. Das führt die Geschundenen zurück zu den Vereinigten Staaten und dem US Dollar. Doch die unbeirrte Fluche zur Qualität muss erst ausgelöst sein, um den Gegenwind des Dollar zu bekämpfen: Nachlassende "Taper" Prämie. Die Abhängigkeit von den traditionellen Funken zur Wiederbelebung der Angst, belässt uns mit einer Agenda, der bis zum Zinsentscheid des FOMC am nächsten Mittwoch das Eventrisiko fehlt. Falls wir davor eine Veränderung der Risikoaversion erleben, wird diese sicherlich vom Markt-Sentiment selbst ausgehen.

Falls die US-Aktien in der kommenden Handelszeit wieder einen Boden finden können, könnte sich die Stabilität als schlecht für den Greenback erweisen. Seit Anfang des Monats hat die Währung aufgrund der Möglichkeit eines Auslaufens des $85-Milliarden-pro-Monat QE3 Programm im Juni Rückgänge verzeichnet. Übereinstimmende Prognosen sehen nun ein Datum im September oder später für den Abzug des Sicherheitsnetzes. Ein wichtiges Prämienlevel wurde abgezogen, doch ein Bruch von 10.500 für den USDollar Index könnte die Bemühung eskalieren. In der Zwischenzeit zeigt der Markt immer noch das Bewusstsein des eventuellen Abzugs der Fed-Unterstützung. Die 10-Jahres US Schatzbriefauktion der letzten Handelszeit zeigte die zweitniedrigste Nachfrage seit August 2009, und die Volatilität zeigt einen Aufwärtstrend.

Japanischer Yen: USD/JPY fällt unter 95, da Nikkei um 6 Prozent stürzt

In der frühen asiatischen Handelszeit fiel der USD/JPY zum ersten Mal seit zwei Monaten unter 95 - und alles was dazu nötig war, war ein Sturz des japanischen Benchmark Aktienindex Nikkei 225 um sechs Prozent. Die Benchmark machte bei der Eröffnung der neuen Handelszeit einen Gap nach unten und setzte die unglaubliche bärische Bewegung zu einem unglaublichen Sturz über 20 Prozent in kaum drei Wochen fort. Falls es das Primärziel der Bank of Japan (BoJ) mit ihrem Stimulusregime ist, die Inflation wiederzubeleben und irgendwann das Ziel von 2,0 Prozent zu erreichen, könnten sie das immer noch schaffen. Jedoch verursachen sie auf diesem Weg schweren Schaden. Stabile Finanzmärkte sind für Zentralbanken ein unausgesprochenes Mandat, dennoch erzeugten die Bemühungen der BoJ starke Fluktuationen. Das höchste erreichte Volatilitätslevel bei den Aktien seit 2008 und der starke Anstieg der JGB Gewinne (ein ernsthaftes Problem für die Regierung und Rentenfonds) ist ein Kollateralschaden, den sie einfach nicht überstehen können. Die einzige Option an diesem Punkt ist mehr Stimulus. Das "Wie" und "Wann" sind der Schlüssel, um das Einbrechen des Yen Crosses zu verhindern.

Britisches Pfund: Trotz Rallye nach dem Bericht muss GBP/USD noch 1,5700 brechen

Trotz der besser als erwarteten Arbeitsmarktdaten tat sich das Britische Pfund vergangene Handelszeit schwer, Halt zu finden. Die Statistiken zeigten, dass die Anzahl der Arbeitslosenanträge mehr als erwartet um 8.600 Anträge zurückging, und dass sich die Arbeitslosenquote bei einem zweieinhalbjährigen Tief hielt. Dennoch gab der Sterling gegenüber dem NZD, AUD und CAD nach. Es war nicht genug in den Daten, um zu ändern, was für die Pfund Trader wirklich von Bedeutung ist: Stimulus und Wachstumsprognosen. Währenddessen zeigte eine Umfrage von Reuters, dass die Ökonomen erwarten, dass Carney der BoE im Juli als erstes einen Anhaltspunkt liefert.

Euro-Rallye auf Februar-Hochs, trotz Griechenland-Problemen Die Entscheidung der griechischen Regierung, den staatlichen Sender ERT zu schließen scheint einen größeren Einfluss als von Offiziellen erwartet zu haben. Proteste werden erwartet, doch das Grollen von Forderungen nach einer Regierungsauflösung erzeugt genügend Hitze, um Euro-Investoren, die sich erst gerade an Marktstabilität gewöhnt hatten, zu sorgen. Dies ist nur ein Anziehungspunkt für Aufmerksamkeit für größere Bedenken im Hintergrund. Der Deutsche Gerichtshof stellt die Fähigkeit der EZB, das OMT Programm und 10-jährige Staatsanleiherenditen einzusetzen, erneut in Frage.

Kanadischer Dollar versucht Unstetigkeit nach BoC-Finanzstabilitätsbericht zu brechen

Trotz der heftigen Bewegungen des AUD/USD und NZD/USD, scheint der USD/CAD keinen beständigen Trend halten zu können. Dies ist nicht besonders überraschend, da dies eine Paarung von zwei Finanzsystem ist, deren Gesundheit sich oft synchron bewegt. In der kommenden Handelszeit könnten wir letztendlich einen Ausbruch aus der monotonen Congestion in der Gegend von 1,0200 beobachten, da die Bank of Canada ihren Finanzstabilitätsbericht veröffentlicht. Wahrscheinlich werden wir keine größere Veränderung der vorherigen Besorgnisse sehen, aber dies könnte ein "unerwartetes Risiko" sein, das den Markt auf dem falschen Fuß erwischt.

Schweizer Franken steigt, USD/CHF trifft 4-Monatstief nach Abstimmung über Steuerumgehung

Die Schweizer Regierung unternahm einen großen Schritt in Richtung einer Erlaubnis für die Banken des Landes, die Informationen von US-Klienten an die US-Behörden weiterzuleiten, ohne gegen das Bankengeheimnis des Landes zu verstoßen, nachdem der Bundesrat dem entsprechenden Gesetzesentwurf zustimmte. Dies muss erst noch vom Bundestag gebilligt werden, doch was sind die Auswirkungen? Langfristig wird dies der einzigartigen Position des Franken als ein Safe-Haven schaden. Doch dies ist eine bessere Option als die Alternative. Denn wenn die US wegen Beihilfe zum Steuerhinterzug gegen die schweizer Finanzinstitute klagen würde, hätte dies zwangsläufig Bankenversagen zur Folge.

Gold steigt, da Dollar fällt, Rückzug der Yen Crosses

Technisch gesehen war der Anstieg des Goldkurses um 0,8 Prozent am Mittwoch der größte Anstieg seit sieben Handelstagen, aber er trug wenig dazu bei, die Agenda der Bullen voranzutreiben. Gegenüber dem lauen Volumen bei den ETFs und Futures ist der Rohstoff immer noch stark unterhalb von $1.425 festgekeilt. Währenddessen gewann der ETF-Abflusstrend erneut an Schwung, wobei der vierte Netto-Verkauf in Folge des Metalls seit dem technischen Nettoanstieg vom 5. Juni vorlag (magere 480 Unzen). Falls diese alternative Wertanlage sich erneut in Richtung $1.500 aufmachen will, ist ein engagierter Ausverkauf des Dollars nötig. Man muss auf den US-Dollar achten.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

AUD

Inflationserwartungen der Verbraucher (JUN)

2,3%

1:30

AUD

Veränderung der Beschäftigung (MAI)

-10,0 Tsd.

50,1 Tsd.

1:30

AUD

Arbeitslosenquote (MAI)

5,6%

5,5%

1:30

AUD

Entwicklung der Vollzeitbeschäftigung (MAI)

34,5 Tsd.

1:30

AUD

Entwicklung der Teilzeitbeschäftigung (MAI)

15,6 Tsd.

1:30

AUD

Erwerbsquote (MAI)

65,2%

65,3%

6:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,2%

6:00

EUR

Deutscher Großhandelspreisindex (im Jahresvergleich) (MAI)

-0,4%

7:15

CHF

Hersteller & Import Preise (im Monatsvergleich) (MAI)

0,0%

0,2%

7:15

CHF

Erzeuger-& Import Preise (im Jahresvergleich) (MAI)

0,1%

-0,1%

12:30

CAD

Auslastungsgrad der Kapazitäten (1Q)

80,7%

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Monatsvergleich) (APR)

0,1%

12:30

CAD

Preisindex für Neubauten (im Jahresvergleich) (APR)

2,0%

12:30

USD

Vorläufige Einzelhandelsumsatzzahlen (MAI)

0,4%

0,1%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge (MAI)

0,3%

-0,1%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze exkl. Kraftfahrzeuge & Gas (MAI)

0,3%

0,6%

12:30

USD

Einzelhandelsumsätze "Kontrollgruppe" (MAI)

0,3%

0,5%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (7. JUNI)

346 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (1. JUNI)

2952 Tsd.

12:30

USD

Importpreisindex (im Monatsvergleich) (MAI)

0,0%

-0,5%

12:30

USD

Importpreisindex (im Jahresvergleich) (MAI)

-2,6%

14:00

USD

Lagerbestände (APR)

0,3%

0,0%

17:00

USD

US wird 30-jährige Anleihen verkaufen (Wiedereröffnung)

22:30

NZD

Business NZ PMI (MAI)

54,5

22:45

NZD

Lebensmittelpreise (im Monatsvergleich) (MAI)

0,2%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

EUR

European Banking Authority (EBA) Board Meeting

EUR

Griechenland - Arbeitslosigkeit (1Q)

7:10

EUR

EZBs Joerg Asmussen spricht über Euro-Wirtschaft

8:00

EUR

Monatsbericht der Europäischen Zentralbank

12:15

GBP

BoE Paul Tucker spricht über U.K. Wirtschaft

14:30

CAD

BoC veröffentlicht Bewertung des Finanzsystems

15:30

EUR

Benoit Coeure der EZB spricht über Euro-Wirtschaft

EUR

EZB Jens Weidmann spricht über Euro-Wirtschaft

23:50

JPY

Bank of Japan Sitzungsprotokoll

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

Um aktuelle PIVOT PUNKT LEVEL für die Majors und Crosses zu sehen, besuchen Sie unsere Pivot Punkt Tabelle

KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

10,2500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,8336

1,8926

10,0887

7,7642

1,2538

Spot

6,5510

5,6019

5,7784

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3426

1,5775

97,98

0,9354

1,0277

0,9597

0,8016

130,44

153,09

Widerstand 2

1,3398

1,5743

97,62

0,9328

1,0257

0,9565

0,7987

129,96

152,59

Widerstand 1

1,3369

1,5710

97,27

0,9302

1,0236

0,9534

0,7958

129,49

152,08

Spot

1,3311

1,5646

96,56

0,9250

1,0196

0,9471

0,7901

128,54

151,08

Unterstützung 1

1,3253

1,5582

95,85

0,9198

1,0156

0,9408

0,7844

127,59

150,08

Unterstützung 2

1,3224

1,5549

95,50

0,9172

1,0135

0,9377

0,7815

127,12

149,57

Unterstützung 3

1,3196

1,5517

95,14

0,9146

1,0115

0,9345

0,7786

126,64

149,07

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