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Dollar von anhaltendem Bärentrend bedroht, falls S&P 500 nicht kapituliert

Dollar von anhaltendem Bärentrend bedroht, falls S&P 500 nicht kapituliert

2013-06-12 05:21:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar von anhaltendem Bärentrend bedroht, falls S&P 500 nicht kapituliert
  • Japanischer Yen erzielt größte Rallye in 3 Jahren, USD/JPY zielt auf 95
  • Euro: Wird OMT den Marktdruck erhalten?
  • New Zealand Dollar: Einstellung der Erwartungen an den RBNZ Zinsentscheid
  • Britisches Pfund schaut auf Stellendaten, um GBP/USD über 1,5700 zu drücken
  • Schweizer Franken: Parlamentarisches Komitee könnte dem Ende der Geheimbank Einhalt gebieten
  • Gold verläuft sich unter $1.400, da Volumen nachlässt

Dollar von anhaltendem Bärentrend bedroht, falls S&P 500 nicht kapituliert

Eine Bemühung des US Dollar wieder Fuß zu fassen endete in der vergangenen Handelszeit miserabel – doch die Bären haben noch keine freie Verfügung über die Benchmark-Währung. Für den Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar), war der 0,7 Prozent Fall am Dienstag der drittstärkste in 2013. Zudem ist es so, dass die vorherigen zwei größeren Stürze in der vergangenen Woche passierten. Dies spricht auf einen zunehmend volatilen Markthintergrund an, der eine wesentlich produktivere Trendentwicklung entwickeln könnte, falls es den richtigen Schub gibt. Doch da der US Dollar zwischen einem mehrjährigen Rangemittelpunkt bei 10.560 und dem 100-Tage Moving Average bei 10.500 auf eine signifikante Unterstützung trifft, ist ein Leveraging des Bären-Antriebs vielleicht schwieriger als es die aktuellen Fundamentals erlauben. Die Schwäche in den letzten Wochen beruht größtenteils auf dem Nachlassen der Angst vor dem Fed "Tapering" des Stimulus Programms nächsten Mittwoch beim Juni-Policymeeting. Der Einfluss dieses gemäßigten Dollarantriebs hat sich selbst in der Fähigkeit des S&P 500, die 1.000 Unterstützung zu halten, offenbart, doch eine schwache 3-jährige Treasury-Versteigerung zeigt, dass die Veränderung unvermeidbar ist. Stimulus und Risiko drohen damit sich gegenseitig auszugleichen.

Japanischer Yen erzielt größte Rallye in 3 Jahren, USD/JPY zielt auf 95

Der Japanische Yen stieg in der vergangenen Handelszeit nach der geldpolitischen Bekanntgabe der Bank of Japan (BoJ). Der USD/JPY stürzte 2,8 Prozent, der größte Fall in drei Jahren, der EUR/JPY kollabierte mit 3,1 Prozent (über einem dreimonatigen Rekord), und der AUD/JPY zog sich 3,0 Prozent zurück (nur der größte Fall in zwei Monaten). Neben dem Durchbrechen vergangener Rekorde für das Momentum, sollten wir anmerken wie universal die Bewegung als ein Beweis, dass ein fundamentaler Nerv getroffen wurde, war. Wenn man bedenkt, dass die Benchmarks für die stimulusgestützte Risikoneigung sich nicht im Freifall befanden, dann können wir davon ausgehen, dass dies auf den Yen bezogen war. Daher ist es interessant anzumerken, dass ein Ergebnis "ohne Veränderung" von der Zentralbank in eine allgemeine Auflösung von Yen-Crosses übersetzt wurde. Diese Reaktion sagt viel darüber aus, in wie weit der Markt die japanischen Stimulusbemühungen bereits einkalkuliert hat. Falls eine erwartete Entscheidung, das Expansionsziel für die Geldbasis bei ¥60-70 Billionen zu belassen, zu einer Wende in der unausgesprochenen Yen-Abwertung der BoJ führt, kann man vermuten, dass der Markt zu viel einkalkuliert hat. Wir haben uns auf die Schlüsselunterstützung für den USD/JPY (95) und andere Paare zurückgezogen, doch was provoziert diesen Bären?

Euro: Wird OMT den Marktdruck erhalten?

Europäische politische Offizielle debattierten vergangene Handelszeit die Wirksamkeit und Rechtmäßigkeit des Outright Monetary Transactions (OMT) Programms. Sowohl Asmussen der EZB als auch Weidmann der Bundesbank lieferten vor dem Deutschen Bundesverfassungsgericht Zeugnis mit unterschiedlichen Ansichten ab. Weidman verlieh seinem Glauben Ausdruck, dass die Zentralbank nicht dafür verantwortlich sei, das exzessive Risiko von Staatsschulden auf sich zu nehmen. Jedoch war es der allgemein unterstützende Asmussen, der zuvor die interessantere Frage stellte: Was passiert mit den Ländern, die Hilfe benötigen, aber nicht die Anforderungen des OMT erfüllen? Dieses Szenario ist wahrscheinlicher als der Markt denkt, da die allgemeine Risikoneigung lebhaft bleibt. Aber wie lange noch? Spanische, italienische und griechische 10-Jahres-Anlagerenditen liegen über 18 Prozent über den Tiefs von Mai

New Zealand Dollar: Einstellung der Erwartungen an den RBNZ Zinsentscheid Das Top-Eventrisiko in den nächsten 24 Handelsstunden ist der RBNZ Zinsentscheid. Doch dies könnte eher ein neue Anerkennung sein, als ein wahrscheinlicher Markteinfluss. Die Reserve Bank of New Zealand hat ihren Leitzins von 2,50 Prozent seit der letzten Kürzung im März 2011 beibehalten. Mit einem Blick auf die Overnight Swaps sieht der Markt eine Null-Wahrscheinlichkeit einer Zinsveränderung auf dem Plan – obwohl die 12-monatige Prognose immer noch die Debatte über die Möglichkeit einer 25 Basispunkt-Erhöhung zeigt. Worauf wir bei diesem bestimmten Meeting wirklich achten sollten – und bei den der kommenden Monate – ist das Level der Bedenken um die Markt-Volatilität und die Inflationserwartungen. Während Gouverneur Wheeler kaum eine Zinsveränderung einführen wird, hat er den Markt mit der Zulassung einer mäßigen Intervention am 8. Mai geschüttelt. Wie beständig ist dieser Aufwand?

Britisches Pfund schaut auf Stellendaten, um GBP/USD über 1,5700 zu drücken

Es gibt immer noch beträchtliche Spekulationen über die Wahrscheinlichkeit, dass die Bank of England (BoE) ihre Haltung zur Geldpolitik ändert, wenn der neue Gouverneur Marc Carney an Bord kommt und ebenso über die Veränderungen, die aufkommen würden, sollte die Drohung einer "dreiwelligen" Rezession zurückkehren. Dennoch liegen diese beiden Sorgen weiter in der Zukunft als ein durchschnittlicher FX-Trader typischerweise beachten würde. Deswegen sollten wir nicht annehmen, dass diese Treibkräfte einen Einfluss haben werden, außer es gibt etwas, um sie tatsächlich auszulösen. Währenddessen schauen wir auf Gegenströmungen - wie der Fall des Dollars beim GBP/USD - oder wir warten auf Eventrisiko, das kurzfristige Volatilität auslösen kann. In der kommenden Handelszeit stehen die Arbeitsmarktziffern für Mai an. Diese könnten theoretisch das Schicksal der künftigen BIP-Zahlen oder der Geldpolitik ändern; aber wahrscheinlich sehen wir weitaus konkretere Ergebnisse bei der kurzfristigen Volatilität.

Schweizer Franken: Parlamentarisches Komitee könnte dem Ende der Geheimbank Einhalt gebieten

In den letzten drei Jahren stammten die meisten unserer Analysen des Schweizer Franken von Risikotrends (als ein Safe-Haven) oder dem Euro (aufgrund des unnatürlichen Haltens des EUR/CHF bei 1,2000 mittels Manipulation). Doch der Beweis, dass der Franken sich zunehmend weiter von dieser Dynamik entfernt, wächst stetig. Korrelationen zwischen der Schweizer Währung und ihren Japanischen und US Gegenstücken haben nachgelassen. Weitere Bestätigung dieser Trennung zeigt sich im Swing-Level für Paare wie dem USD/CHF und EUR/CHF. Da ist etwas wesentlich Produktiveres am Werke, was die normale fundamentale Rolle des Franken absetzten könnte. In der vergangenen Handelszeit empfahl ein Komitee für das Schweizer Parlament eine Stimme gegen ein Gesetz, das den Banken eine Umgehung des Bankengeheimnisses erlauben würde, während offiziellen US-Behörden Unterlagen über die Bürger, die Bankkonten zur Steuerumgehung nutzen, zur Verfügung gestellt würden. Dies kann den "Sicherheitsanspruch" der Währung entschieden verändern. Der Bundesrat sollte über diesen Gesetzesentwurf heute abstimmen.

Gold verläuft sich unter $1.400, da Volumen nachlässt

Sowohl der US-Dollar als auch die Risikoneigung (gemessen an den US-Aktien) litten in der vergangenen Handelszeit, aber Gold scheint einfach unfähig zu sein, seiner Rolle als "Safe Haven" und "alternativer Wertanlage" gerecht zu werden. Das Edelmetall schloss am Dienstag die Handelszeit in New York um 0,6 Prozent tiefer, wobei das Volumen zunehmend magerer wurde (die 7,2 Millionen Aktien in den GLD ETF lagen gut unter dem Zwei-Wochen-Durchschnitt) und die Beteiligungslevel dünn waren. Wenn man auf die Futures schaut, befindet sich das kumulierte Open Interest in der Nähe von Vier-Jahres-Tiefs; währenddessen fielen die ETF-Holdings des Rohstoffs auf 68,4 Millionen Unzen - das niedrigste Aussetzungslevel seit über zwei Jahren. Wo liegt die Abkoppelung? - Volatilität. Trotz einer Beruhigung der heftigen Kurs-Swings von Gold seit dem Crash von April unter $1.500, liegt der CBOE Gold Volatilitäts- Index immer noch um 75 Prozent höher als vor diesem erschütternden Ereignis. Dies inspiriert den Safe Haven kaum.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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