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Dollar gehemmt, während S&P 500 kollabiert - was bedeutet dies?

Dollar gehemmt, während S&P 500 kollabiert - was bedeutet dies?

2013-06-06 05:26:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar gehemmt, während S&P 500 kollabiert - was bedeutet dies?
  • Euro in Breakout-Risiko, da Politikentscheidung der EZB naht
  • Japanischer Yen leidet unter Spannung zwischen Stimulus und Sentiment
  • Britisches Pfund: Die Bank of England kann ernsthaft überraschen, wird dies aber nicht tun
  • Australischer Dollar gibt weiter nach, AUD/USD seit 11. April über 1.000 Pips gefallen
  • Kanadischer Dollar nimmt Geschäftssentiment und Rede des neuen BoC Gouverneurs auf
  • Gold: Erster Anstieg der ETF Gold Holdings seit 18 Tagen nicht bullisch

Dollar gehemmt, während S&P 500 kollabiert - was bedeutet dies?

Beginnt nach vier Jahren anhaltender spekulativer Eskalation hinter "risikoreichen" Anlagen wie dem S&P 500 letztendlich das Vertrauen in den Stimulus zu zerbrechen? Falls dies so ist, stellt die Blase hinter Aktien und anderen spekulativen Anlagen eine ernsthafte Gelegenheit für Safe-Havens wie den US-Dollar dar. Typischerweise liegen die Aktien- und FX-Markt-Benchmarks an entgegengesetzten Seiten des Spektrums, aber stattdessen bewegten sie sich während 2013 auf ähnlichen Pfaden - was dazu führte, dass viele glauben, dass einer oder beide ihre fundamentale Stellung verändert haben. Dennoch spiegelt diese ungewöhnliche Beziehung keinen Rollenwandel für keinen von beiden wider, sondern einfach ein Fehlen an Einfluss durch diesen bestimmten Aspekt - Risikoneigung/Risikoaversion. Nach dieser Logik sollte die extrem bedrohliche Bewegung, die der S&P 500 vergangene Handelszeit vollführte – ein Fall zurück zu seinem 50-tägigen Moving Average, dem siebenmonatigen Trendboden und fast zu der 5-Prozent Retracement Schwelle bei 1.600 - den Greenback inspirieren, seine Rolle als der ultimative Safe-Haven wiederzubeleben. Gleichzeitig veränderte sich vergangene Handelszeit der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) wenig und fiel tatsächlich um 0,1 Prozent. Dies sagt uns, dass wir am Rande einer richtungweisenden Veränderung sind, aber so weit sind wir noch nicht…

Es gibt eine technische Marktbedingung und einen fundamentalen Blickpunkt, warum die kritische Neugewichtung des Sentiments erst noch vom Markt gemacht werden muss. Bei dem äußerst sichtbaren S&P 500 brachte uns der schmerzhafte Einsturz an den Rand der Unterstützung (Trendline, Moving Average, Retracement-Meilenstein), die aber offiziell nicht durchbrochen wurde. Bei den Marktbedingungen müssen zuerst all diese Anlagen, die entweder eine definierte "Risiko"- oder "Sicherheits"-Qualität haben – fast alle liquiden Wertpapiere – in eine einzige, logische Linie zurückfallen. Fundamentals sind der Aspekt, von dem wir am besten die Abkoppelung herleiten und einen Zeitrahmen, in dem dies passieren wird, festlegen können. Falls die Massen wirklich einen Grund haben möchten, um mit den Risikotrend in eine Linie zu fallen, gibt es Vieles, um dies vernünftig zu erklären: Die Marktgewinne liegen knapp über Rekordtiefs, die Verwendung von Leverage ist auf einem Rekordhoch, die Beteiligung befindet sich auf einem 15-Jahres-Tief (finanzielle Futures), Anlagenpreise befinden sich auf Rekordhochs, etc. Jedoch gibt es einen gut etablierten Trend und ein hohes Level an Vertrauen in die Fed und Zentralbanken, um die Volatilität unter dem Deckel zu halten. Und während das Sentiment oft sein eigenes Momentum erzeugen kann sobald es eingerastet ist, könnte es einen Schubs benötigen, um die Wende einzuleiten.

Ein "überbewerteter Markt" könnte einfach zu vage sein, um viele Investoren zu ermutigen, den Markt zu verlassen - außer eine tiefgreifende, technische Korrektur bringt ausreichend genug Verluste. Die effektivste Art und Weise das Spekulationsfieber zu brechen, wäre eine Entziehung der unbegrenzten Unterstützung zu - das Zurückschrauben des Stimulus. Vergangene Handelszeit gab es über dieses Thema mäßige Spekulationen, da der ISM Dienstleistungssektorbericht (der größte Sektor der Vereinigten Staaten) den Einbruch bei der Herstellung mit starken Daten ausglich, was die Notwendigkeit von externer Unterstützung mindert. Diese Daten sind zwar bemerkenswert, aber zu weit von der Debatte über das Zurückschrauben entfernt, um eine Festlegung auszulösen. Nun rückt der Bericht über die NFPs am Freitag in den Blickpunkt. Kann der Markt auf den Arbeitsmarktbericht warten? Trifft sich vielleicht die Fed?

Euro in Breakout-Risiko, da Politikentscheidung der EZB naht

Der EUR/USD grub sich gerade vor starkem Eventrisiko seinen Weg in eine außergewöhnlich enge Trading Range. Die Wahrscheinlichkeit eines Breakout ist außergewöhnlich hoch. In der anstehenden Handelszeit (genau um 11:45 GMT) wird die Europäische Zentralbank (EZB) die jüngste Runde der Geldpolitik ankündigen. Die allgemeine Erwartung vor dem Event ist, dass die Gruppe die Benchmark- und Sparzinsen unverändert lassen wird, während alle zusätzlichen, außergewöhnlichen Politikbewegungen bei der Agenda ähnlich außen vor gelassen werden. Für diejenigen, die sich an das letzte Meeting erinnern (als sie die Zinsen senkten), ist es vernünftig, auf das "Unerwartete" vorbereitet zu sein. Eine Änderung des Zinssatzes ist für den langfristigen Einfluss auf den Euro und die finanzielle Erholung belanglos. Um beides wirklich zu beeinflussen, müssten sie etwas einführen, was einem unbegrenzten und aktiven Stimulusprogramm gleichkommt. Es gibt das OMT, welches aber nicht eingesetzt wird bis eine vollständige Krise über uns kommt. Die Wahrscheinlichkeit ist niedrig, aber es gab Gerede über SMEs, ABS Qualitätsanlagen und strukturelles Rezessionsrisiko.

Japanischer Yen leidet unter Spannung zwischen Stimulus und Sentiment

Die finanzielle Situation in Japan ist prädestiniert, nur noch mehr - nicht weniger - kompliziert zu werden. In einer Bemühung die Deflation zu schlagen, untergraben die BoJ und die Regierung ungewollt reale Ertragsraten für einen Markt, der stark in lokale Anlagen investiert ist. Zu diesem innewohnenden Kampf kann man noch hinzufügen, dass die Autoritäten gegen Risikotrends kämpfen müssen. Ein Kollaps des Sentiment wird die Auflösung von Carry Trades bei Yen Crosses in Gang setzen, wobei sich folglich Gewinndifferenzen auf Rekordtiefs dem Fortschritt des Wechselkurses entgegensetzen. Dazu ist der wachsende Währungskrieg unzufrieden, da sind Probleme vorprogrammiert.

Britisches Pfund: Die Bank of England kann ernsthaft überraschen, wird dies aber nicht tun Das Vermögen der Bank of England die Geldpolitik zu ändern, ist noch weniger glaubhaft als das ihres Gegenstücks in der Euroregion - und dies aus gutem Grund. Das Monetary Policy Committee (MPC) ließ sowohl die Zinssätze als auch den Stimulus seit Monaten unverändert, wobei die jüngste Forderung einer Minderheit nach weiteren Gilt-Käufen bei der Abstimmung bei weitem nicht die nötigen Stimmen erreicht. Dieses spezielle Treffen ist das letzte Treffen mit Gouverneur Mervyn King an der Spitze und es wäre ungalant, das System zu schocken, bevor Marc Carney das Ruder übernimmt. Jedoch sollten wir dem "Unerwarteten" stets offen gegenüberstehen.

Australischer Dollar gibt weiter nach, AUD/USD seit 11. April über 1.000 Pips gefallen

Der AUD/USD machte eine provokative Bewegung unter die Unterstützung bei 0,9550, die bis Oktober 2012 zurückreicht - und dies war nicht das einzige Aussie-Dollar basierte Cross, bei dem die Währung litt. Ein paar andere Statistiken, um das Potenzial dieser Bewegung wirklich zu schätzen: Dies ist die fünfte Woche in Folge mit einem Rückgang (dies geschah viermal in dem letzten Jahrzehnt und niemals für sechs Wochen in Folge), und der Verlust des AUD/USD innerhalb von zwei Monaten liegt nun über 1.100 Pips.

Kanadischer Dollar nimmt Geschäftssentiment und Rede des neuen BoC Gouverneurs auf

Morgen steht auf der regulären Agenda für den Kanadischen Dollar einiges bemerkenswertes Eventrisiko an, aber es ist unwahrscheinlich, dass es wahrhaft Volatilität erzeugt. Der Ivey PMI ist ein Geschäftsaktivitätsbericht, der einen guten Wachstumsausblick auf einen wichtigen Sektor liefert. Das wirklich Interessante ist die erste formale Rede von Stephen Poloz als neuer Kopf der Bank of Canada. Wird er genauso engstirnig sein wie sein Vorgänger?

Gold: Erster Anstieg der ETF Gold Holdings seit 18 Tagen nicht bullisch

Tatsächlich erhöhten die ETFs vergangene Handelszeit ihre Holdings von Gold. Dies ist der erste Anstieg seit 18 Handelstagen – und beendet die zweit-längste Senkungsphase aller Zeiten. Gleichzeitig betrug der Anstieg magere 480 Unzen gegenüber den insgesamt 68,86 Millionen Unzen laut Konto. Nach dem Rekordhoch vom 20. Dezember fielen die hohen Holdings über 84,64 Millionen Unzen im Bestand um 18,6 Prozent. Und dies liefert uns den Umfang der Situation. Dies ist für sich keine bullische Bewegung. Die sich verengende Range des Kurses, sollte jedoch unser Interesse wecken. Die EZB kann dem Spielchen der FX-Abwertung beitreten, oder wir warten auf die NFPs und Gerede über das Zurückschrauben.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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1:30

AUD

Handelsbilanz (Australischer Dollar) (APR)

180 Mio.

307 Mio.

2:00

JPY

Durchschnittliche Bürovakanzen in Tokio (MAI)

8,54

5:30

EUR

Französische ILO-Arbeitslosenquote (exkl. Überseegebiete) (1.Q.)

10,4%

10,2 %

5:30

EUR

Veränderung der französischen Arbeitslosenzahl (exkl. Überseegebiete) (1.Q.)

124 Tsd.

5:30

EUR

Französische ILO-Arbeitslosenquote (1.Q.)

10,9%

10,6%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich) (MAI)

0,1%

0,0%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich) (MAI)

-0,6%

-0,6%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (im Monatsvergleich) (MAI)

-0,1%

7:15

CHF

Verbraucherpreisindex - EU harmonisiert (im Jahresvergleich) (MAI)

-0,4%

-:-

EUR

Griechische Arbeitslosenquote (MÄRZ)

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, saisonbereinigt (im Monatsvergleich) (APR)

-1,0%

2,2%

10:00

EUR

Deutsche Auftragseingänge, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (APR)

0,9%

-0,4%

11:00

GBP

Bank of England Zinssatzentscheidung

0,50%

0,50%

11:00

GBP

Ziel für Anlagenkäufe der Bank of England

375 Mrd.

375 Mrd.

11:30

USD

Challenger Stellenabbau (im Jahresvergleich) (MAI)

-6,0%

11:45

EUR

Zinssatzentscheidung der Europäischen Zentralbank

0,50%

0,50%

11:45

EUR

Einlagezinssatz der Europäischen Zentralbank

0,00%

0,00%

12:30

USD

Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe (1. JUN)

345 Tsd.

354 Tsd.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche (25. MAI)

2975 Tsd.

2986 Tsd.

14:00

CAD

Ivey Einkaufsmanagerindex saisonbereinigt (MAI)

57,0

52,2

16:00

USD

Hausaltveränderung, Nettobetrag (1.Q.)

$1174 Mrd.

23:30

AUD

AiG Baugewerbe-Index (MAI)

35,2

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

8:30

EUR

Spanien wird 2-, 3- und 10-jährige Anleihen verkaufen

12:00

USD

Charles Plosser der Fed (Stimmmitglied) spricht in Boston über die Wirtschaft

12:30

EUR

EZB Präsident Mario Draghi gibt politische Erklärung ab

12:45

CAD

Gouverneur der Bank of Canada, Poloz, spricht vor dem Abgeordnetenhaus

UUNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,8365

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,7144

1,8760

9,8293

7,7613

1,2519

Spot

6,5670

5,6988

5,8141

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3198

1,5439

101,43

0,9592

1,0437

0,9737

0,8135

132,74

155,13

Widerstand 2

1,3169

1,5406

101,09

0,9564

1,0416

0,9709

0,8109

132,28

154,65

Widerstand 1

1,3140

1,5374

100,75

0,9537

1,0394

0,9681

0,8084

131,83

154,17

Spot

1,3081

1,5309

100,08

0,9481

1,0352

0,9625

0,8032

130,91

153,20

Unterstützung 1

1,3022

1,5244

99,41

0,9425

1,0310

0,9569

0,7980

129,99

152,24

Unterstützung 2

1,2993

1,5212

99,07

0,9398

1,0288

0,9541

0,7955

129,54

151,76

Unterstützung 3

1,2964

1,5179

98,73

0,9370

1,0267

0,9513

0,7929

129,08

151,28

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