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Dollar: Geben die ISM Services Daten genug her, um Reduzierungsgerede zu schüren?

Dollar: Geben die ISM Services Daten genug her, um Reduzierungsgerede zu schüren?

2013-06-05 09:58:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar: Geben die ISM Services Daten genug her, um Reduzierungsgerede zu fördern?
  • Euro Zirkel lassen vermuten, dass EZB sich von Stimulus-Eskalationsoption entfernt
  • Australischer Dollar: Erwartungsgemäßes BIP schubst RBA Zinskürzungserwartungen an
  • Japanischer Yen von zunehmend farbenfrohen Warnungen unbeeindruckt
  • Britisches Pfund: Wird der Service Sektor die Erholungshoffnungen abrunden?
  • Kanadische Dollar Trader sollten Nachfrage nach 30-jährigen Bond beobachten
  • Gold Volumen auf 2-Monatstief, ETF-Bestände auf 2-Jahrestief, Futures-Zinsen auf 4-Jahrestief

Dollar: Geben die ISM Services Daten genug her, um Reduzierungsgerede zu fördern?

Vom US Dollar wurde ein tapferer Versuch unternommen um ein wenig des am Montag verlorenen Bodens wieder gut zu machen. Doch der Rebound glich den Greenback nicht vollständig aus; und in Folge scheint die Währung eher empfindlich gegenüber enttäuschenden Nachrichten als ermutigt. Ohne weitere fundamentale Unterstützung, ist der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) merklich ermüdet, nachdem er auf beinahe dreijährige Hochs gestiegen ist. Um den Antrieb intakt zu halten – besonders gegen die aktuell anhaltenden Stimulus-Hoffnungen – müssen die Bullen überzeugt werden. Ein marktweites Delveraging von riskanten Positionen wäre für den Safe-Haven Dollar ein Glücksfall, doch sollte dieses potente Szenario nicht von der Ausdauer von Benchmarks wie der S&P 500 abhängen.

Das Sentiment umzukehren, wäre ein wahres fundamentales Kunststück, aber es kann unter den richtigen Bedingungen gefördert werden. Eher als das Abwarten eines Brennpunkts der Finanzkrise bezeugt die Erkenntnis, dass die Fundamentalaspekte nicht mit dem Kurs übereinstimmen, einen exzessiven Leveragekollaps für sich selbst; der unheimlichste Funken wäre, die Quelle des unbezähmbaren Vertrauens der Investoren zu entfernen: Mit Stimulus zu drohen. Die anstehende Liste von Daten zu ISM Service Sektor Aktivität, ADP Beschäftigung und das Beige Book der Fed könnte diesen Nerv treffen. Dennoch könnte eine schwache Veröffentlichung wie der Fertigungsbericht vom Montag Erwartungen an eine "Unendlichkeit von QE" schüren.

Euro Zirkel lassen vermuten, dass EZB sich von Stimulus-Eskalationsoption entfernt

Während einige Euro bezogene Schlagzeilen von den Nachrichtenagenturen jede andere Währung fallen lassen würden, scheint diese dickhäutige Benchmark alles außer einer nachweisbaren Finanzkrise zu tolerieren. Mit anderen Worten muss etwas brennen (sprichwörtlich gesprochen), bevor die Investoren tatsächlich reagieren. Dies liegt an den Jahren von Gewöhnung, bei denen zukünftige Probleme Teil des Investitionsschemas wurden und sich nationales Kapital größeren Stützen gegenübersieht, Geld außerhalb der nationalen Grenzen zu bewegen. Gleichzeitig kann eine Schlagzeile der vergangenen Handelszeit wahrscheinlich nicht ignoriert werden - es wurden "Quellen der EZB" zitiert, die sagten, dass die Zentralbank geteilt sei, ob sie weitere Senkungen des Refinanzierungssatzes vornimmt, und dass ein unbegrenztes und aktives QE-ähnliches Programm (ähnlich dem der Fed und BoJ) vom Tisch sei. Dies ist vor der Zinssatzentscheidung am Donnerstag wichtiges Gerede. Das Beibehalten des Eurosatzes und das Begrenzen der Bilanz der EZB ist für den Euro ein Segen... bis ein Mangel an Unterstützung die Finanzmärkte untergräbt.

Australischer Dollar: Erwartungsgemäßes BIP schubst RBA Zinskürzungserwartungen an

Der dritte Tag mit bedeutungsvollem Eventrisiko für den Australischen Dollar trug wenig dazu bei, den kontrollierten Rückgang der Währung zu wenden. Heute Morgen zeigte der BIP (Bruttoinlandsprodukt) Bericht des 1. Quartals ein leichtes Verfehlen der allgemeinen Prognose und stieg während der dreimonatigen Periode um 0,6 Prozent an, was die Geschwindigkeit im Jahresvergleich auf 2,5 Prozent bremste. Keine dieser Ziffern ist besonders entmutigend, aber dies hielt einen weiteren Rückgang des Aussie Dollar nicht auf. "Erwartungsgemäße" Daten lassen den Verkaufsdruck nicht abreißen, da dieser aufgrund schnell fallender Marktsätze in Australien und einer fragwürdigen Neigung zu lauen Gewinnen läuft. Der einmonatige australische Marktsatz schwebt über einem jahrzehntelangen Tief. Falls die Risikoaversion beginnt sich umzukehren, wird sich diese geschwächte Währung auf der nächsten Stufe einer sehr ernsthaften bärischen Phase wiederfinden.

Japanischer Yen von zunehmend farbenfrohen Warnungen unbeeindruckt Wir waren schon mal an diesem Punkt. In vergangenen Jahren versuchten Offizielle der Finanz- und Geldpolitik bereits, die Wechselkursrate des Yen zu manipulieren, indem sie den Markt bedrohten ("festnagelten") und sogar einmalige Interventionen anwendeten. Mit der Zeit verlor die Bemühung fast allen Einfluss auf die Märkte und untergrub stark die Glaubwürdigkeit von sowohl Regierung als auch Zentralbank – mit anderen Worten zweifeln die Investoren, dass sie ihre erklärten Ziele erfüllen werden können. Nach einer klaren Erfolgsperiode, die Marktbewegung zu führen, scheint es, dass wir zu den alten Weisen zurückkehren. Heute Morgen erklärte der japanische Premierminister Shinzo Abe – anscheinende beunruhigt über den nachhaltigen Rückgang des Nikkei 225 und des Anstiegs des Yen – dass er verspricht, das "Deflationsmonster zu schlagen". Trotz einer weiteren Menge an Wirtschaftsinitiativen und der farbenfrohen Metapher fielen sowohl die Aktien als auch die Yen Crosses kurz danach. Falls all das lose Spekulationskapital eingezogen ist, kann es sein, dass man wenig tun kann.

Britisches Pfund: Wird der Service Sektor die Erholungshoffnungen abrunden?

Es scheint als wenn der 1Q BIP Bericht etwas Positives hat. Während die Kennzahl im Vergleich zu den globalen Gegenspielern eher lau ausfiel, stellte die Tatsache, dass die Wirtschaft eine "Dreifachrezession" vermied, eine Quelle von vorsichtigem Optimismus dar. Angesichts der PMI Zahlen für die Aktivitätslevel für den Monat Mai scheint es, dass der vorläufige Trend ein Zeichen etwas wesentlich tiefer Sitzenden sein könnte. Bisher in dieser Woche kehrt der Herstellungsaktivitätsbericht von Markit zu Wachstum zurück (Wert über 50,0) und befindet sich auf einem 14-monatigem Hoch, während der Konstruktionsbericht in der vergangenen Handelszeit eine ähnliche Rückkehr zur Expansion und ein 7-Monatshoch zeigt. Als nächstes kommt der Service-Sektor Bericht. Wird dieser Indikator einen positiven Wachstumsausblick schmieden, bevor sich die BoE trifft?

Kanadische Dollar Trader sollten Nachfrage nach 30-jährigen Bond beobachten

Der Kanadische Dollar verlor in der vergangenen Handelszeit viel an Boden, den er gegenüber seiner US Gegenwährung am Montag gut gemacht hatte. Während die Erholung des Greenback einen großen Teil dazu beitrug, war der Loonie selbst gegenüber den meisten seiner Gegenwährungen nennenswert unter Druck. Gleichzeitig bewegten sich der AUD/CAD und NZD/CAD zugunsten der kanadischen Währung, dabei wird klar, dass ein gewisser Grad an Carry ein Faktor bei der Entwicklung des FX an diesem Tag war. Auf der wirtschaftlichen Seite berichtete das kanadische Amt für Statistik ein Handelsdefizit im April von über C$ 570 Millionen – größer als erwartet. Auch wenn dies ein relativ kleiner Fehlbetrag ist, sollten wir nächsten Monat unsere Aufmerksamkeit auf den Fall über 9,2 Prozent und 14,8 Prozent der europäischen beziehungsweise japanischen Exporte richten. Morgen wird die Auktion einer 30-jährigen Gesamtertragsanlage ein gutes Maß für die Investment- und Renditeattraktivität der Währung sein.

Gold Volumen auf 2-Monatstief, ETF-Bestände auf 2-Jahrestief, Futures-Zinsen auf 4-Jahrestief

Falls Goldbullen versuchen, eine Erholung auszulösen, fehlt es ihnen an notwendiger Kraft, um die Marke $1.425 zu überwinden – und noch weniger den im April gebrochenen Boden bei $1.500. Aktivitätslevel für das Edelmetall (gemessen mit dem Average True Range Indikator) kühlten sich ab, während sich die Grenzen einer Congestion weiter zusammenziehen. Gegenspekulanten könnten dies als verlockendes Zeichen von Wohlbehagen und deswegen als Breakout Gelegenheit ansehen. Dennoch fehlen die standardmäßigen Hinweise auf eine angespannte Zügelung. Wenn man auf das SPDR Gold ETF schaut, erreichte das Volumen ein 2-Monats-Tief von 5,5 Millionen Anteilen. Zusätzlich zu diesem Maß für Desinteresse setzte sich die Auflösung von ETF Holdings von Gold in der vergangenen Handelszeit für den 17. Tag in Folge fort, wobei die Verkäufe, 18,6 Prozent von Spitzenholdings, auf ein 2-Jahres-Tief bei 68,86 Millionen Unzen verloren. Besonders interessant ist vielleicht der jüngste Fall von Interesse für Futures. Das Open Interest (Beteiligung) fiel vergangene Woche um 15 Prozent auf ein 4-Jahres-Tief von 376.000 Veträgen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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1:00

NZD

ANZ Rohstoffpreise (MAI)

12,6%

1:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich) (1Q)

0,8%

0,6%

1:30

AUD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich) (1Q)

2,7%

3,1%

1:45

CNY

HSBC Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (MAI)

51,1

7:45

EUR

Italienischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungsektor (MAI)

47,5

47

7:50

EUR

Französischer Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (MAI F)

44,3

44,3

7:55

EUR

Deutscher Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (MAI F)

49,8

49,8

8:00

EUR

Dienstleistungs-PMI der Euro-Zone (MAI F)

47,5

47,5

8:00

EUR

Zusammengesetzter PMI der Euro-Zone (MAI F)

47,7

47,7

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Dienstleistungssektor (MAI)

53,1

52,9

8:30

GBP

Offizielle Reserven (Veränderungen) (MAI)

-$1149 Mio.

9:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich) (1.Q. P)

-0,2%

-0,2%

9:00

EUR

Bruttoinlandsprodukt der Euro-Zone, saisonbereinigt (im Jahresvergleich) (1.Q. P)

-1,0%

-1,0%

9:00

EUR

Konsumausgaben privater Haushalte in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (1.Q. P)

-0,4%

9:00

EUR

Bruttoanlageinvestitionen der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (1.Q. P)

-1,1%

9:00

EUR

Staatsausgaben in der Euro-Zone (im Quartalsvergleich) (1.Q. P)

-0,1%

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (APR)

-0,2%

-0,1%

9:00

EUR

Einzelhandelsumsätze in der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (APR)

-0,8%

-2,4%

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge (31. MAI)

-8,8%

12:15

USD

ADP Veränderung der Beschäftigung (MAI)

170 Tsd.

119 Tsd.

12:30

CAD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich) (APR)

-1,5%

8,6%

12:30

USD

Produktivität ex-Agrar (1.Q. F)

0,7%

0,7%

12:30

USD

Lohnstückkosten (1.Q. F)

0,5%

0,5%

14:00

USD

ISM für das nicht-verarbeitende Gewerbe (MAI)

53,5

53,1

14:00

USD

Arbeitsaufträge (APR)

1,5%

-4,0%

14:30

USD

DOE U.S. Crude Oil Vorräte (31. MAI)

3000 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Distillate Vorräte (31. MAI)

1851 Tsd.

14:30

USD

DOE U.S. Benzin Vorräte (31. MAI)

-1514 Tsd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Anleihen durch Japaner (Yen) (31. MAI)

-1117,3 Mrd.

23:50

JPY

Kauf ausländischer Aktien durch Japaner (Yen) (31. MAI)

-104,9 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Anleihen durch Ausländer (Yen) (31. MAI)

-457,2 Mrd.

23:50

JPY

Kauf japanischer Aktien durch Ausländer (Yen) (31. MAI)

27,4 Mrd.

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,8365

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,7144

1,8760

9,8293

7,7613

1,2519

Spot

6,5670

5,6988

5,8141

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3198

1,5439

101,43

0,9592

1,0437

0,9737

0,8135

132,74

155,13

Widerstand 2

1,3169

1,5406

101,09

0,9564

1,0416

0,9709

0,8109

132,28

154,65

Widerstand 1

1,3140

1,5374

100,75

0,9537

1,0394

0,9681

0,8084

131,83

154,17

Spot

1,3081

1,5309

100,08

0,9481

1,0352

0,9625

0,8032

130,91

153,20

Unterstützung 1

1,3022

1,5244

99,41

0,9425

1,0310

0,9569

0,7980

129,99

152,24

Unterstützung 2

1,2993

1,5212

99,07

0,9398

1,0288

0,9541

0,7955

129,54

151,76

Unterstützung 3

1,2964

1,5179

98,73

0,9370

1,0267

0,9513

0,7929

129,08

151,28

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