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Dollar erleidet größten Fall seit 11 Monaten, AUD/USD prallt vor RBA ab

Dollar erleidet größten Fall seit 11 Monaten, AUD/USD prallt vor RBA ab

2013-06-04 03:05:00
John Kicklighter, Chef-Stratege
Teile:
  • Dollar erleidet größten Fall in 11 Monaten, wo blieb die Risikoaversion?
  • Japanischer Yen, Nikkei 225 und Kapitalausgaben trotzen Abe
  • Australischer Dollar: Wird die RBA die beste Aussie-Rally seit fast einem Jahr begrenzen?
  • Euro-Gleichgewicht zwischen Wachstum und Sparsamkeit wieder einmal auf der Kippe
  • Britisches Pfund: BoE berichtet Kreditrückgang, Rettungsbemühungen erfolglos
  • Kanadischer Dollar: USD/CAD fällt vor Handelsdaten zurück unter 1,0300
  • Beeindruckende Gold-Rallye bei niedrigem Volumen und Dollar-Schwäche

Dollar erleidet größten Fall seit 11 Monaten, wo war Risikoaversion?

Der Dollar fiel zu Wochenbeginn gegenüber all seinen liquiden Gegenwährungen, und der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) erlitt den größten Fall an einem einzigen Tag seit dem 29. Juni 2012. Während ein Anstieg der US-Aktien spät an diesem Tag eine risiko-befürwortende Thematik anbot, um die fundamentale Überlegung für den Fall der Benchmark Währung zu stützen - spricht die Bewegung für das andere Hauptthema des Marktes: Spekulationen über den Stimulus und dessen "Zurückschrauben". Im Mai legte der Dollar gegen die aktuelle spekulative Neigung zu, die im Anstieg des standardmäßigen Überbringers, dem S&P 500, widergespiegelt wurde. Die Quelle der Stärke des Aktienmarktes war das latente Momentum hinter dem Stimulus, welcher in den letzten paar Jahren durch die Fed aufgebaut wurde - was zunehmend aufgrund von Gewohnheit anstatt von neuer Hilfe läuft. Die frühe Spekulation, dass das unbegrenzte Stimulusregime den ersten Schritt von konstanter Eskalation in den kommenden Monaten und Wochen zurückgeht, bedeutet für die Währung, dass Skeptiker die Mäßigung des Stimulus und deren Einfluss auf das Risiko fürchten.

Zwischen der positiven Performance für den S&P 500 und dem US Dollar – zusammen mit den Annahmen für Stimulus und Risikotrends, die beide tragen – musste eine Seite dieser unausgewogenen Gleichung nachgeben. Obwohl er so lange wie möglich durchhielt, gab der Greenback zuerst nach. So dubios, wie der Ausblick für Wachstum, Einkommen, Erträge und Renditen auch ist, der Markt positioniert sich immer noch für höhere Renditen (mit anderen Worten: "Renditenjagd"). Am Montag war das Gap gezwungen sich zu schließen, und zwar aufgrund eines bestimmten Teils des Eventrisiko: Der ISM Herstellungsbericht für Mai. Der Wert 49,0 war der niedrigste in beinahe vier Jahren und reflektiert einen Widerspruch zu dem gleichen Sektor, der die US-Wirtschaft in 2009-2010 in die Erholung führte. Das könnte als ein "Risiko-negatives" Ergebnis bewertet worden sein, doch die zurückgehaltenen Aktien und Futures zeigten, dass sich die Investoren durch den Wert nicht von ihren Trades abhalten ließen. Auf der anderen Seite reagierte der Dollar schnell auf die Daten und erfuhr umgehend einen Sell-Off.

Ein unterschiedliches Zeichen, was für die Psyche des Marktes nun am wichtigsten ist, trotz der zurückhaltenden Reaktion der Aktien auf den Fabrikaktivitätsbericht, ist der unmittelbare Fall des US-Dollars nach der Publikation. Daten, die auf sprudelndes US-Wachstum hinweisen, unterstützen den Ruf nach Geduld der Mehrheit der FOMC Offiziellen, als sie sagten, dass sie in den zukünftigen Daten anhaltende Stärke sehen möchten. Es war unwahrscheinlich, dass im Juni das Zurückschrauben von QE3 angekündigt worden wäre, bevor die Daten nicht herauskamen, aber nun wird die Wahrscheinlichkeit als eine Gewissheit angesehen. Der Dollar kann weiter nachgeben, sollten der Handelsbericht, NFPs oder Reden der Fed weiter solche Spekulationen zerschlagen. Jedoch sollte man nicht vergessen, dass allgemeine Risikoaversion den Dollar auch nach oben treiben kann

Japanischer Yen, Nikkei 225 und Kapitalausgaben trotzen Abe

Es gab wenig Unterstützung von den Märkten und der Wirtschaftsagenda für die Wirksamkeit des Einflusses der japanischen Regierung und der Zentralbank auf die Wirtschaft und das Finanzsystem. Am Montag legte der Yen am vierten Tag in Folge zu, der Nikkei 225 fiel weitere 3,7 Prozent, und die Kapitalausgaben für das erste Quartal fielen um weitere 3,9 Prozent. All dies widerspricht den Bemühungen der politischen Offiziellen. Dennoch sollten wir dies nicht als definitive Einschätzung hinsichtlich des Erfolgs der "Abenomics" einordnen. Besonders für die Märkte ist eine Mäßigung nach dem vorhergehenden Anstieg angemessen. Inzwischen berichtete die BoJ von einer zweitschnellsten Geldbasis (31,6 Prozent) in vier Dekaden und traf auf einen beispiellosen Wert von ¥159 Billionen. Falls der Yen fällt, wird es nicht auf einen Mangel an Einsatz auf Seiten der BoJ zurückzuführen sein.

Australischer Dollar: Wird die RBA die beste Aussie-Rally seit fast einem Jahr begrenzen?

Der AUD/USD vollführte am Montag eine beeindruckende Rallye über 2,1 Prozent - der größte Anstieg an einem Tag seit dem 30. November 2011. Ein Teil dieser Stärke lag an der außergewöhnlichen Schwäche des US-Dollars, aber ein marktweiter Anstieg der Aussie Währung zeigt, dass ein komplexerer fundamentaler Hintergrund vorlag. Ein langsamer Anstieg seit der frühen asiatischen Handelszeit zeigt etwas Reaktion auf die besser als erwartete Kennzahl der Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes in China am Samstag. Wenn man dem noch den Anstieg der Herstellung in Australien und die Geschäftsgewinnziffern des ersten Quartals hinzufügt, gab es genug Futter für einen fundamentalen Rebound. Heute Morgen erfuhren wir, dass das Defizit der Leistungsbilanz weiter als erwartet schrumpfte (A$8,5 Milliarden), dennoch kam gleichzeitig die Nachricht, dass ausländische Holdings von Aussie Staatsschulden ein Tief vom 3. Quartal 2010 erreicht haben – ein Hinweis auf die zuvor besprochene Diversifizierung. Der Markt kalkuliert eine mäßige Wahrscheinlichkeit über 15 Prozent einer Zinssatzsenkung der RBA über 25 Basispunkte ein. Eine Beibehaltung würde wahrscheinlich eine Fortsetzung der Bewegung des Aussie ermöglichen.

Euro-Gleichgewicht zwischen Wachstum und Sparsamkeit wieder einmal auf der Kippe Der Euro fiel gegen die meisten seiner Gegenstücke – mit der bemerkenswerten Ausnahme des EUR/USD Anstiegs. Die Agenda bot die zweite Runde mit Berichten der Herstellungsaktivität für den Euro-Bereich, doch die Verbesserungen negierten die Rezessionsängste kaum. Wesentlich interessanter waren Schlagzeilen wie die Fitch's Herabstufung von Zypern (sie stuften Griechenland vor zwei Wochen herauf), und Nachrichten, das die deutsche Kanzlerin Merkel sich von einer unbegrenzten Wachstumsunterstützung für Europa zurückzog. Wir werden mehr erfahren, wenn der Finanzminister bei seiner CDU Wahl-Podiumsdiskussion sprechen wird.

Britisches Pfund: BoE berichtet Kreditrückgang, Rettungsbemühungen erfolglos

Verbessern sich die finanziellen und wirtschaftlichen Bedingungen in der UK genügend, um die Intervention der Bank of England zu negieren? Laut der Zentralbank nahmen Finanzunternehmen der Region im ersten Quartal £300 Millionen weniger Kredite aus dem Funds for Lending Scheme (FLS) in Anspruch. Doch dies ist kaum ein Beweis für verbesserte Finanzierung, sondern reflektiert eher eine nachlassende Nachfrage. Der BoE Zinsentscheid steht am Donnerstag an.

Kanadischer Dollar: USD/CAD fällt vor Handelsdaten zurück unter 1,0300

Während der Kanadische Dollar gegenüber seinen höher verzinsten Gegenwährungen litt und woanders recht gemischt war, verbessert der erneute Fall des USD/CAD unter 1,3000 sicherlich die Lage des Loonie im FX-Markt. Ein Vertrauen in den Stimulus für Risiko und Unterstützung durch die US-Wirtschaft sind für den Kanadischen Dollar positiv. Zukünftig werden wir sehen, ob der Handelsbericht der Region etwas nationale Stärke erzeugen kann.

Beeindruckende Gold-Rallye bei niedrigem Volumen und Dollar-Schwäche

Für Gold bot sich bis zur Eröffnung der Handelswoche ein weiteres beeindruckendes Bild. Eine 1,7 Prozent Rallye des Edelmetalls verdankt diese Performance größtenteils dem Dollar. Ein Rückzug der Reduzierungserwartungen bedeutet eine Verstärkung des Appetits für eine Alternative gegenüber der traditionelle Reservewährung (der Dollar) – und wenn nur für ein wenig länger. Daher sollte ein Scheitern die $1.425 zu überwinden und das fehlende Volumen hinter dem Anstieg die Bullen angespannt belassen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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JPY

Geldbasis (im Jahresvergleich) (MAI)

23,1%

23:50

JPY

Geldbasis Periodenende (MAI)

155,3 Bio.

EUR

Italienischer Haushaltssaldo (Euro) (MAI)

-11,0 Mrd.

1:30

AUD

Saldo der Leistungsbilanz (Australischer Dollar) (1Q)

-9000 Mio.

-14678 Mio.

1:30

AUD

Australische Netto Exporte des BIP (1.Q.)

0,8%

0,6%

1:30

JPY

Einkommen aus abhängiger Beschäftigung (im Jahresvergleich) (APR)

-0,6%

4:30

AUD

Reserve Bank of Australia Zinssatzentscheid

2,75%

2,75%

8:30

GBP

Einkaufsmanagerindex für den Bausektor (MAI)

49,8

49,4

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Monatsvergleich) (APR)

-0,2%

-0,2%

9:00

EUR

Erzeugerpreisindex der Euro-Zone (im Jahresvergleich) (APR)

0,2%

0,7%

12:30

CAD

Internat. Warenhandel (Kanadischer Dollar) (APR)

-0,35 Mrd.

0,02 Mrd.

12:30

USD

Handelsbilanz (APR)

-$41,0 Mrd.

-$38,8 Mrd.

13:45

USD

ISM New York (MAI)

58,3

14:00

USD

IBD/TIPP Wirtschaftsoptimismus (JUN)

50,0

45,1

22:45

NZD

Wert aller Gebäude, saisonal bereinigt (1Q)

1,8%

23:01

GBP

BRC Geschäftspreisindex (im Jahresvergleich) (MAI)

0,4%

23:30

AUD

AiG Performanceindex für den Servicebereich (MAI)

44,1

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

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CAD

Stellvertretender Gouverneur der BoC Lane spricht

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GBP

UK verkauft £1,6 Mrd. in Index gebunden 11-jährigen Bonds

14:30

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Senat-Anhörung über Auswirkungen von Finanz- und Wirtschaftssparmaßnahmen

17:00

EUR

Deutscher Finanzminister Schäuble spricht bei CDU Wahlplattform

17:30

USD

Esther George der Fed spricht über US-Wirtschaft

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USD/SGD

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USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

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7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,8365

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,7542

1,8844

9,8247

7,7625

1,2526

Spot

6,5428

5,7041

5,8079

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

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6,0800

5,6075

5,7400

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11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

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5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

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1,3188

1,5451

101,16

0,9592

1,0367

0,9863

0,8192

132,25

154,83

Widerstand 2

1,3158

1,5419

100,82

0,9564

1,0346

0,9835

0,8167

131,79

154,34

Widerstand 1

1,3129

1,5386

100,47

0,9536

1,0325

0,9807

0,8141

131,33

153,85

Spot

1,3069

1,5320

99,79

0,9480

1,0284

0,9751

0,8089

130,41

152,88

Unterstützung 1

1,3009

1,5254

99,11

0,9424

1,0243

0,9695

0,8037

129,49

151,90

Unterstützung 2

1,2980

1,5221

98,76

0,9396

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Unterstützung 3

1,2950

1,5189

98,42

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0,9639

0,7986

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150,92

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