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Größter Fall des Dollars seit zwei Monaten muss erst noch zu vollständigem Abwärtstrend werden

Größter Fall des Dollars seit zwei Monaten muss erst noch zu vollständigem Abwärtstrend werden

2013-05-31 04:37:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Der größte Fall des Dollar in zwei Monaten muss sich noch zu einem vollständigen Bärentrend wenden
  • Japanischer Yen immer noch in hohem Breakout-Risiko, da Nikkei, JGBs volatil sind
  • Euro Trader krisentolerant, solange sie kein Geld verlieren
  • New Zealand Dollar Trader zeigen begrenzte Furcht vor künftiger RBNZ Intervention
  • Kanadischer Dollar sieht sich im BIP-Bericht des 1. Quartals weiterem Volatilitätsrisiko gegenüber
  • Britisches Pfund ignoriert Verbesserung der Wachstumsdaten und Vertrauensumfrage
  • Gold macht Bruch über $1.400, aber wo ist das Momentum?

Der größte Fall des Dollar in zwei Monaten muss sich noch zu einem vollständigen Bärentrend wenden

Der Dollar nahm in der letzten Handelszeit einen Rückgang hin, und die technische Sicht des Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) sieht besonders besorgniserregend aus. Doch es gibt eine große Lücke zwischen einem milden Retracement und einem komplett entwickelten Bärentrend, die von den Fundamentals und/oder einem Sentimentumbruch gefüllt werden muss. Bis jetzt müssen wir diesen wichtigen Schritt noch machen – doch das Risiko ist gewiss real, da die Bullen die erhebliche Bewegung der Benchmark erkennen, trotz des positiven Gleichgewichts zwischen Risikoneigung und Beweis dafür, dass eine QE3 Verringerung vielleicht bis zum Meeting im September nicht genügend Zustimmung findet. Der geteilte Ausblick gefährdet manche der Majors, während andere einen Vorsprung haben.

Mit dem kurzzeitigen Rückgang des US Dollars unter 10.750 auf ein Zweiwochentief, machten Paare wie der EUR/USD und das GBP/USD bedeutende technische Fortschritte in Richtung einer größeren Anti-Dollar-Wende. Ersterer überstieg die gut bewachte Zahl 1,3000, während das Cable um über 100 Pips und 1,5220 freilegte. Dennoch weigerte sich gleichzeitig der risikointensivste der Hauptwährungspaare, der AUD/USD, den selben Fortschritt zu verfolgen. Nachdem es im Laufe des Monats ungefähr 800 Pips verlor, ist dieses Paar wohl äußerst überverkauft. Außerdem ist es auch auf Risikotrends am empfindlichsten. Diese Kombination genügte jedoch nicht, die Waage für einen Bruch über 0,9700 senken. Dieser Vergleich bietet einen fundamentalen Blick darauf, was vermehrt den Markt beeinflusst – Pullback, da die Hoffnungen auf den "Taper" geringer werden.

Die letzte Handelszeit erzeugte ein paar Highlights für diejenigen, die spekulieren, wann das Stimulusregime der Fed den Gipfel erreicht. Der Fed Präsident von St. Louis – ein Dove und Abstimmer – bot wenig, um etwas zu seiner jüngsten Forderung, den Kurs beizubehalten, hinzuzufügen. Dennoch deutet sein Verweis auf einen Bericht, dass die US-Haushalte nur 45 Prozent des während der Großen Rezession verlorenen Wohlstands wieder zurückgewonnen haben, an, dass er nicht bestrebt ist, für geringere monatliche QE-Käufe beim Fed Meeting im Juni zu stimmen. Währenddessen schrumpfte der aktualisierte BIP-Bericht des 1. Quartals langsam - ein Rückgang, den Einige als zusätzliche Rechtfertigung einer Aufschiebung um ein paar Monate für das Zurückschrauben des Stimulus ansehen könnten, um die Daten zu beobachten. Die besorgniserregende Frage für den kurzfristigen Auftrieb des Dollars ist, wie viel des Höhenflugs der Währung im letzten Monat auf der frühen Auflösung von Trades basierte, die von der Vorwegnahme oder einfach dem Einklang mit der Fed herrührten. Während wir diese Frage abwägen, ist es ebenso wichtig, die allgemeinen Risikotrends nicht aus dem Auge zu verlieren. Wenn diese nicht im Spiel sind, lassen der Dollar und die meisten anderen Märkte einfach anderen und oft separaten Triebkräften den Vortritt. Wenn jedoch Furcht oder Gier einsetzen, richtet sich alles auf Volatilität und Trend aus.

Japanischer Yen weiterhin von Breakout gefährdet, da Nikkei und JGBs volatil sind

Die Volatilitätslevel in japanischen Märkten sind weiterhin gefährlich hoch. Und wenn die Aktivität hoch ist, sind die Chancen erzwungener, kritischer Breakouts, die sich zu Trends entwickeln, viel größer. Bis jetzt litten die Yen-Crosses nur beschränkt unter dem Ausbruch des Tumults, den wir auf den japanischen Aktien- und Anleihemärkten erlebten. Diese Aufteilung wird jedoch kaum von Dauer sein. Die Rendite der japanischen 10-Jahres-Staatsanleihen schwebt bei 0,90 Prozent (fast 50 Prozent höher als sie noch vor wenigen Wochen war), und der Nikkei 225 ist in einem offiziellen "Bärenmarkt", 14 Prozent tiefer als das Hoch der letzten Woche. Einige könnten die Aufregung in den japanischen Finanzmärkten als Auslöser sehen, dass ausländische Investoren ihr Kapital aus dem Land ziehen (was die Yen-Crosses erhöht), aber dies könnte sich ebenfalls als Beitrag zur Risikoaversion erweisen. Und die Carry-Abwicklung ist eine ernst zu nehmende Gefahr.

Euro Trader krisentolerant, solange sie kein Geld verlieren

Die fundamentale Bewertung der Eurozone war diese Woche nichts weniger als katastrophal. Und dennoch liegt der Euro diese Woche höher als alle seine Gegenwährungen, sei es Safe-Havens oder Hochzinswährungen. Diejenigen, die in Europa investieren, wissen wie man sich in Geduld übt. Zwischen Krisenschocks (Griechenland, Irland, Spanien, Zypern) gab es unglaubliche Gelegenheiten für Bids auf niedrige Anlagen. Jedoch gibt es immer einen Punkt, an dem Geduld zu gefährlicher Nachlässigkeit wird; und die Herabstufung des BIP durch die OECD, die Stabilitätswarnung der EZB und Bankenprobleme drücken aus, dass die Beilegung rau sein kann.

New Zealand Dollar Dollar Trader zeigen begrenzte Furcht vor künftiger RBNZ InterventionGemäß ihrer Website, verkaufte die Reserve Bank of New Zealand (RBNZ) netto NZ$256 Millionen im April, um die Stärke der einheimischen Währung zu mindern. Diese Ankündigung entspricht der wiederholten Aussage des Vorsitzenden Graeme Wheeler, dass die Währung "ziemlich überbewertet" sei, und dass er die Ansicht, der Neuseeland-Dollar sei eine "One-Way"-Wette, ändern wolle. Diese Nachricht gab dem Kiwi einen leichten Stoß, und er verlor in all seinen Paaren. Dennoch, wird die Sorge um eine Intervention genügen, um die Währung tief zu halten? Was die RBNZ wirklich braucht ist Risikoaversion.

Kanadischer Dollar sieht sich im BIP-Bericht des 1. Quartals weiterem Volatilitätsrisiko gegenüber

In der letzten Handelszeit der Woche sehen wir uns einer beträchtlichen Chance auf Volatilität für den Kanadischen Dollar gegenüber. Es stehen die BIP-Ziffern für das 1. Quartal und für Mai an. Prognosen für das annualisierte Maß sehen einen bedeutenden Anstieg des Wachstums (von 0,6 Prozent im vierten Quartal auf 2,3 Prozent) voraus, somit wurde die Latte recht hoch angesetzt. Dennoch wird es einem mildernden Überraschungsfaktor geben, da ebenso die monatlichen Ziffern veröffentlicht werden. Den größten Einfluss wird dies auf Paare haben, die weiter vom Risiko entfernt sind (AUD/CAD, NZD/CAD), die aggressiver reagieren werden.

Britisches Pfund ignoriert Verbesserung der Wachstumsdaten und Vertrauensumfrage

Die britischen Verbraucher sind in diesem Monat zuversichtlicher, und die Wachstumserwartungen tendieren nach oben, gemäß kürzlich veröffentlichter Daten. Dennoch scheint der Sterling kaum Vertrauen mit den Daten erhalten zu haben. Die Schlagzeilen heute früh zeigen, dass die GfK Verbrauchersentiment-Umfrage für den aktuellen Monat schneller als erwartet auf -22 gestiegen ist – was das höchste Level seit Mai 2011 darstellt. Gleichzeitig veröffentlichte die Britische Handelskammer eine einheitlich bessere BIP-Prognose, und der Ausblick für 2013 stieg von einer Expansion von 0,6 Prozent auf 0,9 Prozent.

Gold macht Bruch über $1.400, aber wo ist das Momentum?

Die Gefahr eines Breakouts war real. Gold brach endlich aus seiner engen $25-Einschränkung und brach über $1.400. Trotz dieses Anstiegs um 1,5 Prozent war dies jedoch relativ schwach, wenn man berücksichtigt, wie lange die Range benötigte, um sich einzustellen und die normalen Schlagzeilen, die solche optimistische Ansichten zum Rohstoff gegenüber den Stimmen einer vom Stimulus abgeleiteten Inflation bilden. Dieser Mangel an Momentum auf der Gegenseite eines technischen Schlüssellevels sieht sehr wie eine andere Benchmark aus – der Dollar. Die Verbindung zwischen den beiden bleibt bestehen. Für eine starke Bewegung in Richtung $1.500 ist ein US Dollar Sturz die beste Voraussetzung.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:00

NZD

ANZ Konjunkturoptimismus

32,3

Niedrigere Arbeitslosenquote bedeutet stärkeren Konjunkturoptimismus.

1:00

NZD

ANZ Aktivitätsausblick

30,3

1:00

CNY

Herstellungs-PMI

50,6

Könnte mit der Schwäche im HSBC Flash PMI übereinstimmen.

1:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Monatsvergleich)

0,2%

Niedrigerer Zinssatz könnte mehr Darlehen auslösen, da Darlehenskosten sinken.

1:30

AUD

Kredite an den privaten Sektor (im Jahresvergleich)

3,2%

1:35

CNY

MNI Geschäfts-Sentiment-Indikator Mai

Indikativ für Geschäfts-Sentiment.

3:00

NZD

Geldmenge M3 (im Jahresvergleich)

7,0%

Stetiger Aufwärtstrend seit 2013; erreichte Hoch von 08/12.

5:00

JPY

Wohnbaubeginne (im Jahresvergleich)

5,1%

7,3%

Schwacher Yen und massiver Stimulus (z.B. Kauf von J-REIT) könnte mehr Wohnbaubeginne unterstützen.

5:00

JPY

Annualisierte Baubeginne

0,931M

0,904 Mio.

5:00

JPY

Bauaufträge (im Jahresvergleich)

-3,4%

7:00

CHF

KOF Schweizer Leitindikator

1,02%

Zeigte Zeichen einer Umkehr, deutet nach oben. Dennoch sind die Inflation und Verbrauchervertrauen im negativen Bereich.

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

11,5%

Proteste in Italien spiegeln verschlechterte Arbeitsbedingungen inmitten verschärftem Anti-Sparmaßnahmen-Sentiment wider.

8:00

EUR

Italienische Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

11,2%

8:30

GBP

Hypothekengenehmigungen

53,5 Tsd.

Indikativ für Wohnungsnachfrage.

8:30

GBP

M4 Geldmenge (im Monatsvergleich)

-0,9%

Breitestes Maß für Geldmenge in der UK, Liquidität nahm seit 02/13 ab.

8:30

GBP

M4 Geldmenge (im Jahresvergleich)

0,3%

8:30

USD

Netto-Verbraucherkredite

0,5 Mrd.

Volatil seit größerem Rückgang ab Allzeit-Hoch von 10 Mrd. in 09.07

8:30

GBP

Gesicherte Netto-Kredite für Immobilien

0,4 Mrd.

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone - Core (im Jahresvergleich)

1,0%

Fiel auf Dreijahrestief, stärkster Rückgang in mehr als 4 Jahren. Könnte Deflation geben, falls es ernsten Preiswettbewerb unter den Unternehmen gibt; kürzliche Zinssatzsenkung könnte Preisniveau im Q2 steigern.

9:00

EUR

Verbraucherpreisindex der Euro-Zone, Schätzung (im Jahresvergleich)

1,2%

9:00

EUR

Euro-Zone Arbeitslosenquote

12,1%

12:30

CAD

Vierteljährliches Bruttoinlandsprodukt, annualisiert

2,0%

0,6%

Wächst seit zwei Monaten in Folge um 0.3%, hauptsächlich durch Bergbau- und Kohlenexporte. Falls der PMI für den Herstellungssektor in China schrumpft, könnte Kanada mit langsamerer Geschwindigkeit wachsen.

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Monatsvergleich)

0,1%

0,3%

12:30

CAD

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

1,7%

12:30

USD

Privateinkommen

0,1%

0,2%

Anstieg des Einkommens und der Ausgaben war dasselbe, was eine stark grenzwertige Konsumentenkauflust und Erwartungen auf Wirtschaftswachstum im zweiten Quartal andeutet.

12:30

USD

Privatausgaben

0,0%

0,2%

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Deflator (im Jahresvergleich)

1,0%

Der bevorzugte Fed Inflationsmaßstab für die Geldpolitik

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Jahresvergleich)

1,0%

1,1%

13:00

USD

NAPM-Milwaukee

48,43

1-Jahres-Durchschnitt 50,23; Hoch 60,2; Tief 42,90.

13:45

USD

Chicago Einkaufsmanager

50

49

Fiel auf das niedrigste Level seit 03/11.

13:55

USD

U. of Michigan Zuversicht

84

83,7

Ging nach einem viermonatigen Aufwärtstrend zurück.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

JPY

Bank of Japan Stv. Vorsitzender Nakaso spricht in Tokyo

3:30

JPY

IWF Konferenz über Artikel 4 (Eco) Konsultation mit Japan

8:30

EUR

EZBs Visco spricht bei Jahresversammlung der Bank of Italy

10:00

EUR

EZB gibt 3-jährige LTRO Rückzahlung bekannt

12:45

USD

Feds Pianalto spricht über finanzielle Stabilität

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,2971

1,8408

9,4403

7,7626

1,2541

Spot

6,6562

5,7841

5,8336

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3000

1,5380

103,56

0,9770

1,0325

0,9914

0,8276

133,53

157,85

Widerstand 2

1,2971

1,5348

103,24

0,9745

1,0304

0,9888

0,8251

133,09

157,38

Widerstand 1

1,2942

1,5317

102,91

0,9721

1,0284

0,9863

0,8226

132,64

156,92

Spot

1,2884

1,5254

102,27

0,9672

1,0242

0,9811

0,8176

131,76

156,00

Unterstützung 1

1,2826

1,5191

101,63

0,9623

1,0200

0,9759

0,8126

130,88

155,07

Unterstützung 2

1,2797

1,5160

101,30

0,9599

1,0180

0,9734

0,8101

130,43

154,61

Unterstützung 3

1,2768

1,5128

100,98

0,9574

1,0159

0,9708

0,8076

129,99

154,14

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