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Dollar riskiert Sturz falls Gespräche über QE3-Ende oder Kapitalmärkte nicht Fuß fassen

Dollar riskiert Sturz falls Gespräche über QE3-Ende oder Kapitalmärkte nicht Fuß fassen

2013-05-30 06:20:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar riskiert Sturz falls Gespräche über QE3-Ende oder Kapitalmärkte nicht Fuß fassen
  • Euro verdächtig distanziert gegenüber Warnung über Zukunft
  • Japanischer Yen: Politische Offizielle versuchen Stimulus-Gefahren herunterzuspielen
  • Australischer Dollar: Bond-Verkäufe spiegeln Aussies anderes Problem wider
  • Schweizer Franken vor weiterem Volatilitätsanstieg im 1Q BIP
  • Kanadischer Dollar bot keine Überraschung nach Zinssatzentscheidung der BoC
  • Gold-Aktivität auf Zweimonatstief, Breakout-Barometer hoch

Dollar riskiert Sturz falls Gespräche über QE3-Ende oder Kapitalmärkte nicht Fuß fassen

Der US Dollar hat sein Bestes getan, um der hartnäckigen Stärke der vom Stimulus gestützten Risikoaktiva auszuweichen. In letzter Zeit brachten die bullischen Anstrengungen die Währung fast auf Dreijahreshochs; aber der Markt scheint vermehrt für eine Atempause bereit zu sein. Heute morgen fiel der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) von einem schrittweise steigenden Unterstützungsboden und tradete wieder auf 10.750. Dies ist der Randbereich eines tieferen Retracements. Dasselbe Risiko ist für die Hauptpaare der Währung spürbar. Der EUR/USD zog sich in Richtung 1,3000 zurück, der AUD/USD prallte hart von seiner jahrelangen Unterstützung um 0,9550 ab und der USD/JPY fällt erneut in Richtung 100. Nach solch einer ausgedehnten Bewegung gegen den elementaren fundamentalen Rückhalt, benötigt ein erneuter Anstieg eine reale Unterstützung. Je länger wir keinen festen Treiber haben, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit eines Retracements.

Es gibt zwei fundamentale Themen, die den nötigen Einfluss hätten, um den Greenback hoch zu halten: Risikotrends und die Unterstützung für eine Reduzierung des Stimulus der Fed (jetzt 'Taper' genannt’). Obwohl wir bereits eine Carry-Entwicklung, einen kurzfristigen Anstieg bei den Volatilitätsindizes und starke Bewegungen im Anleihenmarkt (Staats- und ertragreiche Unternehmensanleihen), müssen wir jedoch noch die marktweite Angst erleben, welche den Mittelpunkt des Moral Hazard – den S&P 500, untergräbt. Die Stärke des Dollars in den vergangenen Monaten ritt die Welle der Spekulationen über das QE3. In der letzten Handelszeit hörten wir, wie der eine expansive Geldpolitik befürwortende Rosengren der Fed andeutete, dass er für ein Ende in wenigen Monaten offen sei; dies jedoch setzt keinen unmittelbaren Zeitplan fest.

Euro verdächtig distanziert gegenüber Warnung über Zukunft

Der Euro schien in der letzten Handelszeit von sich aus keine engagierte Bewegung machen zu wollen – und der EUR/USD schloss am Mittwoch um bemerkenswerte 0,7 Prozent höher. Dieser Leistung liegen die Fundamentals zugrunde, die von der Eurozone kamen. Die aktualisierte, zweijährliche Wachstumsprognose der OECD zeigt eine starke Herunterstufung des regionalen BIP-Ausblicks für 2013 (von einem Rückgang um 0,1 Prozent auf einen Sturz um 0,6 Prozent), was die Grundprobleme der weltgrößten Gesamtwirtschaft und ihrer Finanzmärkte aufzeigt. Sonst musste die EU ihre Zugeständnisse für die Mitglieder, um ihre Defizitziele zu erreichen, ausweiten, während die EZB einen Bericht zur finanziellen Stabilität veröffentlichte, in dem sie warnte, dass die beständigsten Bedingungen in zwei Jahren von einem Zusammenbruch gefährdet seien.

Japanischer Yen: Politische Offizielle versuchen Stimulus-Gefahren herunterzuspielen

Jetzt ist es üblich zu hören, dass die Zentralbanker vekünden, sie überwachten Blasen mittels Stimulus und behaupten, dass die Ampel immer noch auf grün steht. Die politischen Offiziellen in Japan sind nicht anders. Die Alternative – einzugestehen, das die Geldpolitik Probleme schafft, und dass entweder der Markt oder die Wirtschaft kurzfristig geopfert werden müssen – ist natürlich für eine politische Gruppe unakzeptabel, die dafür verantwortlich ist, Stabilität mit Maßnahmen und Orientierung zu fördern. Somit beweisen die Kommentare vom BoJ-Vorsitzenden Kuroda, dem Finanzminister Aso und anderen, die besagen, dass es kein Problem mit dem extrem volatilen JGB-Markt und dem Nikkei 225 gibt, dass sie bereit sind, die offensichtlichen Risiken zu ignorieren. Uns wurde gesagt, dass eine Zunahme bei den Bond-Käufen möglich sind, aber dies steigert ebenfalls die Inflationserwartungen und dementsprechend die Renditen…

Australischer Dollar: Bond-Verkäufe spiegeln Aussies anderes Problem widerEs gibt wenige, fundamentale Probleme für den Australischen Dollar: Nämlich Zinssatzprognosen und Risikoneigungstrends. Als Investitionswährung müssen wir wissen, welche Art Ertrag der Markt von der Währung erwarten kann, und wie wichtig die Rendite im Vergleich zum entsprechenden Risiko, die sie repräsentiert, ist. Das Sentiment wurde in den letzten Wochen erschüttert, aber es muss noch ganz zusammenbrechen. In Bezug auf die Rolle des Aussies schwand die Wahrscheinlichkeit einer kommenden Zinssatzsenkung derRBA. Dennoch solten wir auch einen dritten (konstanten) Faktor berücksichtigen: Wer teilnimmt. In den vergangenen Jahren gab es merkliche Anstrengungen, zu 'diversifizieren' und Aussie-Bonds und Aktiva zu kaufen, um der Zentralbank und institutionellen Portfolios eine Rendite zu bringen. Dennoch zeigt die gestrige Auktion von A$700 Millionen, 14-Jahresbonds, dass dies auch schwächer wird. Die Nachfrage fiel und die Rendite stieg.

Schweizer Franken vor weiterem Volatilitätsanstieg im 1Q BIP

Wir erfuhren zu Beginn dieser Woche, dass die Schweizer Daten nicht einfach abgeschrieben werden können. Der Handelsbericht, der am Dienstag veröffentlicht wurde, trug zu einem starken Franken-Selloff bei – seinen größten Sturz an einem Tag seit Dezember 2011. Falls dies ein Maßstab für die Empfindlichkeit und die das kurzfristige Volatilitätspotential der regionalen Agenda darstellt, sollten die, die Swissie-Paare traden besonders auf den kommenden BIP-Bericht für das 1. Quartal achten. Es wird erwartet, dass es kaum eine Abweichung zu den vorherigen Berichten mit einer Zunahme um 0,2 Prozent im Quartal und 1,4 Prozent für das Jahr geben wird. Dies bedeutet, dass die Masse im Fall von bedeutenden Überraschungen schlecht positioniert ist. Gleichzeitig steht eine systemische Veränderung an, da die schweizerische Regierung Maßnahmen ergreift, um den Banken zu erlauben, das Bankgeheimnis zu brechen und Informationen über US-Kunden an US-Behörden freizugeben – eine wesentliche Änderung der Statur der Währung in den globalen Märkten.

Kanadischer Dollar bot keine Überraschung nach Zinssatzentscheidung der BoC

Es gab in der vergangenen Handelszeit einen breiten Konsens, dass die Bank of Canada ihre Geldpolitik beibehalten und sie nicht enttäuschen würde. Diese Sitzung war die letzte mit Mark Carney als Chef der Kanadischen Zentralbank, und es sind selten dramatische Veränderungen von einem abgehenden Führer zu erwarten – vor allem, wenn sie unglaublich beständig sind, wie es die BoC bisher war. Die Dinge werden jedoch ab jetzt interessant. Es scheint eine automatische Annahme zu geben, dass der neue Vorsitzende Stephen Poloz einfach dort fortfahren wird, wo Carney aufgehört hat, und zwar mit einem Blick auf eine erste Zinssatzerhöhung. Dennoch, wenn der neue Chef – der seine PhD These über Währungsbewegungen schrieb – den Kampf im Währungskrieg aufnimmt…

Gold-Aktivität auf Zweimonatstief, Breakout-Barometer hoch

Die Aktivitätslevel beim Gold kühlen sich ab. In der Tat liegt die fortlaufende fünftägige Tagesrange für das Edelmetall aktuell knapp über $16 – vor einer Woche lag sie bei $48. Ähnliche Lethargie-Maßstäbe können im CBOE Gold Volatilität Index erkannt werden, da er sich auf die dreiwöchigen Tiefs zurück zog (22,8 Prozent), während das Volumen für Futures und ETFs nachgelassen hat. Unter normalen Umständen würde dies als eine Rückkehr auf die "typischen" Trading Level empfunden werden. Doch das technische Keilmuster auf dem Chart, als auch das Fundamentalrisiko der Volatilität deuten beide auf die gleiche Sache –Gold ist extrem gefährdet, sobald es seine Grenzen durchbricht. Die eher akademische Fundamentalkonversation neigt zu einer Debatte des engagierten "materiellen" Kaufens und des kurzfristigen "Papier" Trading, doch der Breakout, der ab hier stattfindet, wird kaum einer solchen Debatte standhalten. Die Sensibilität des Metalls zum Dollar ist die größte Bedrohung.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

1:30

AUD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

-5,5%

Fial mit schnellstem Tempo seit einem Jahr auf Level von 09.12; kürzliche Zinssatzsenkung könnte Wohnungsmarkt wiederbeleben.

1:30

AUD

Baugenehmigungen (im Jahresvergleich)

3,9%

1:30

AUD

Private Investitionsausgaben (1Q)

-1,2%

Fiel auf Level von 06.10, deutet auf vorsichtiges Sentiment der Unternehmen hinsichtlich künftiger Nachfrage hin.

5:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (im Quartalsvergleich)

0,2%

Blieb seit 8 Quartalen unter 0,6%.

5:45

CHF

Bruttoinlandsprodukt (im Jahresvergleich)

1,4%

Zeigt seit 3 aufeinanderfolgenden Quartalen Besserung.

8:30

GBP

Lloyds Business Barometer

27

Optimismus der Unternehmen besserte sich in 3 aufeinanderfolgenden Monaten.

9:00

EUR

Industrievertrauen in der Euro-Zone

-13,8

Europäischer Flash-PMI zeigte Besserung, obschon DE und FR enttäuschten; alle Länder der Eurozone blieben widersprüchlich; mehr Stimuli von EZB könnte Sentiment erhöhen, da Praet mehr Darlehen und neue Politiken zugunsten der Preisstabilität andeutete.

9:00

EUR

Verbrauchervertrauen in der Euro-Zone

9:00

EUR

Vertrauensindikator für den Dienstleistungssektor in der Euro-Zone

-11,1

9:00

EUR

Wirtschaftsvertrauen in der Euro-Zone

88,6

9:00

EUR

Geschäftsklimaindikator der Euro-Zone

-0,93

12:30

CAD

Leistungsbilanz (Zahlungsbilanz) (Kanadischer Dollar)

-$17,3 Mrd.

Eine wichtige Komponente für BIP-Zahl des 1Q am Freitag. Seit 4Q 2008 im Defizit.

12:30

USD

Bruttoinlandsprodukt (annualisiert)

2,5%

2,5%

Stärker als erwartetes Wirtschaftswachstum könnte zu Risikoaversion führen, da Investoren Reduzierung der Bond-Ankäufe befürchtet, während dies für USD positiv wäre.

12:30

USD

Private Konsumausgaben - Core (im Quartalsvergleich)

1,2%

1,2%

12:30

USD

Private Konsumausgaben

3,2%

3,2%

12:30

USD

Anfängliche Arbeitslosenanträge

340K

Sind kürzlich von jahrelangen Tiefs gestiegen.

12:30

USD

Fortlaufende Ansprüche

2912 Tsd.

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Monatsvergleich)

1,7%

1,5%

Tiefer als 12-Monatsdurchschnitt seit 01.2013.

14:00

USD

Anhängige Immobilienverkäufe (im Jahresvergleich)

5,8%

22:45

NZD

Index zu Handelsbedingungen (im Quartalsvergleich)

-1,3%

Hängt stark von chinesischem Wachstum und Produktivität ab.

23:01

GBP

GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen

-27

Leicht rückgängig, nachdem 3 Monate lang beständig war.

23:15

JPY

Nomura/JMMA Herstellungsindex PMI

51,1

Weist auf Stimulus-Auswirkung auf Herstellungsaktivität hin.

23:30

JPY

Nationaler Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

-0,9%

Deflation in nationalen VPI-Daten verschlechterte sich, seit 4 Monaten rückgängig; der Mangel an Verbesserung bei der Deflation wird BoJ dazu bringen, ihr Timing anzupassen, um ihr 2% Inflationsziel zu erreichen, und könnte ihr Bond-Ankaufprogramm ausweiten.

23:30

JPY

Nationaler VPI exkl. frische Lebensmittel (im Jahresvergleich)

-0,5%

23:30

JPY

Nationaler VPI, exkl. Lebensmittel, Energie (im Jahresvergleich)

-0,8%

23:30

JPY

Tokyo Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

-0,7%

23:30

JPY

Haushaltsausgaben (im Jahresvergleich)

5,2%

Stieg auf höchstes Level seit 2004.

23:30

JPY

Arbeitslosenquote

4,1%

Arbeitslosenquote fiel auf tiefstes Level seit 11.08; beständiger Aufwärtstrend im Verhältnis Stellen zu Bewerbern.

23:30

JPY

Verhältnis Stellen zu Bewerbern

0,86

23:50

JPY

Industrieproduktion (im Monatsvergleich)

0,9%

Langsame Zunahme, da Nachfrage vor allem aus USA kommt, aber geringe Nachfrage von Europa und China.

23:50

JPY

Industrieproduktion (im Jahresvergleich)

-6,7%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:00

NZD

RBNZ veröffentlicht Beurteilung der Währungsströme

5:30

JPY

Japanische Cabinet Office Konferenz über Politik

8:15

JPY

BoJ Stv. Vorsitzender Nakaso spricht in Forum in Tokyo

16:30

EUR

EZBs Costa spricht über Portugal und EU

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

Um die aktualisierten UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVEL der Hauptwährungen zu sehen, besuchen Sie das Technische Analyse Portal

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

10,7000

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,8365

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,9365

Spot

12,6277

1,8611

9,7835

7,7636

1,2642

Spot

6,6334

5,7508

5,8862

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

9,3700

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,7400

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,9500

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,5000

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3079

1,5266

102,31

0,9711

1,0431

0,9795

0,8210

132,66

154,70

Widerstand 2

1,3050

1,5234

101,97

0,9684

1,0410

0,9769

0,8185

132,21

154,24

Widerstand 1

1,3021

1,5202

101,63

0,9658

1,0389

0,9742

0,8160

131,76

153,77

Spot

1,2962

1,5138

100,96

0,9604

1,0347

0,9689

0,8110

130,87

152,83

Unterstützung 1

1,2903

1,5074

100,29

0,9550

1,0305

0,9636

0,8060

129,98

151,90

Unterstützung 2

1,2874

1,5042

99,95

0,9524

1,0284

0,9609

0,8035

129,53

151,43

Unterstützung 3

1,2845

1,5010

99,61

0,9497

1,0263

0,9583

0,8010

129,08

150,97

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