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Dollar schließt auf Dreijahreshoch, da Ängste um QE3-Ende wieder aufkommen

Dollar schließt auf Dreijahreshoch, da Ängste um QE3-Ende wieder aufkommen

2013-05-29 04:46:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar schließt auf Dreijahreshoch, da Ängste um QE3-Ende wieder aufkommen
  • Euro wartet auf politische Empfehlungen der EU für Spanien, Zypern, Slowenien
  • Japanischer Yen zieht sich vor BoJ Teilnehmern von wichtigem Breakout zurück
  • Australischer Dollar: AUD/USD, AUD/CAD drohen mit kritischem Bruch tiefer
  • Schweizer Franken zeigt bemerkenswerte Volatilität nach Daten, Bedenken der Banken
  • Kanadischer Dollar: Sollten Trader misstrauisch auf BoC Zinssatzentscheidung sein?
  • Gold hält überraschend Congestion, trotz Dollar, Treasury Volatilität

Dollar schließt auf Dreijahreshoch, da Ängste um QE3-Ende wieder aufkommen

Der Dollar verbuchte eine eindrückliche Leistung in der vergangenen Handelszeit und legte gegen all seinen Hauptgegenstücken nach einem unerwarteten Ausbruch der Befürchtung eines QE3-Endes zu. Wir sahen klar die Spekulation zu einem Wechsel im Stimulus der Federal Reserve im the Dow Jones FXCM Dollar Index’s (Ticker = USDollar), der mit einem Anstieg um 56 Punkte auf seinen höchsten Stand seit Juli 2010 schloss. Wir können jedoch kaum das ganze Ausmaß der Grundstimmung erwägen, ohne dass wir auf das Asset-Spektrum blicken. Am oberen Ende der Risikoneigung erlitt der S&P 500 – trotz eines höheren Tagesschlusses – eine erhebliche Intraday-Wende. Gleichzeitig geriet die US 10-Jahres-Staatsanleihe unter massiven Verkaufsdruck. Alle drei zusammen spiegeln die Empfindlichkeit des Markts auf die Stimulus-Lockerung wider, sowie die ernsten Implikationen auf etwas, das viel wesentlicher ist: Risikoaversion.

Obwohl die wichtigste wirtschaftliche Veröffentlichung der US Agenda in der vergangenen Handelszeit – die Umfrage zum Verbrauchervertrauen des Conference Board – nützlich für eine Orientierung über die Wachstumsprognosen ist, beeinträchtigt sie kaum die tieferen Ströme des marktweiten Sentiments. Dennoch hat der Rückhalt des Markts die Umstände für das, was für Trader wichtig ist, geändert. Obschon der Dollar schon früh die Erwartungen einer eventuellen Reduzierung der Stimulusunterstützung der Fed – und ein ultimatives Ende – widerspiegelte, haben die Märkte, bei denen sich die Jagd auf die Rendite als zügelloser erweist, erst kürzlich damit begonnen. Letzte Woche boten sowohl das FOMC Protokoll des Policy Meetings vom 1. Mai als auch die Aussage des Fed-Vorsitzenden Ben Bernanke den besorgten mit Stimulus gesättigten Bullen Hinweise, dass ein Ende des grenzenlosen Rückhalts am Horizont steht. Der Schock der Volatilität auf den Aktienmärkten bewies, dass die Trader aufmerksam sind. Als die Verbraucherumfrage vom Mai ihren höchsten Level seit Februar 2008 mit einer merklichen Verbesserung bei den Beschäftigungszahlen erreichte, erlitt der US Staatsanleihen-Markt seinen tiefsten Schlag zum QE-Ausstieg und stürzte ab, wie seit Monaten nicht mehr.

Das Erdbeben, das der gestrige, typisch gewöhnliche Indikator auf den allgemeinen Finanzmärkten auslöste, beweist, wie sehr die Investoren auf die Möglichkeit fixiert sind, dass die Fed ihre Unterstützung einschränken wird und was dies für hoch bewertete Assets bedeutet, die auf fast rekordtiefen Renditen laufen. Dementsprechend sollte die kommende Ansprache des Präsidenten der Fed in Boston, Rosengren, von allen Tradern genau überwacht werden – nicht nur von denen, die mit dem Dollar handeln. Aufgrund der Aufmerksamkeit, die dem QE3 geschenkt wird, könnte dies zur Quelle des nächsten, marktweiten, risikoabhängigen strukturellen Trends werden.

Euro wartet auf politische Empfehlungen der EU für Spanien, Zypern, Slowenien

Es gab zahlreiche bemerkenswerte Eventrisiken und Ansprachen auf der Agenda für Euro-Trader in der vergangenen Handelszeit, aber die Schlagzeilen schafften es nicht, der Währung einen bedeutenden Antrieb zu bieten. Dies wird in der kommenden Handelszeit wohl kaum der Fall sein. Obschon die Fundamentalaspekte der vergangenen Handelszeit (Rekordsturz der Hypothekengenehmigungen in Spanien, Zurückkrebsen von Deutschland in Bezug auf Wachstumsunterstützung, die Zweifel, die EZBs Noyer hinsichtlich weitere Lockerungsmöglichkeiten äußerte) waren zwar bemerkenswert, sind jedoch nicht vom nötigen Kaliber, um die Investoren aus der Katatonie der ‘stabilen Märkte und Asset-Gebote’ zu bringen, die zyklisch zu sein scheint. Andererseits ist das Eventrisiko vom Mittwoch in dieser Hinsicht viel wirksamer. Die Zahlen zur deutschen Beschäftigung und es VPIs werden der kurzfristigen Volatilität dienen – vor allem, da die EZB eher auf die deutsche Inflation zu reagieren scheint. Dennoch liegt das wahre Potential bei den jährlichen politischen Empfehlungen der EU für alle ihre Mitgliedsstaaten. Besonderes Interesse liegt bei der Beurteilung der Stabilisierungsanstrengungen von Slowenien und Zypern. Ebenfalls wichtig sind die Bewilligung für eine Verlängerung für Frankreich, Spanien und Italien, um ihre Zielverhältnisse Defizit-BIP zu erreichen.

Japanischer Yen zieht sich vor BoJ Teilnehmern von wichtigem Breakout zurück

Yen-Trader schafften es nicht, auf dem verlockend nahen Widerstand, der die Währung locker von einem wesentlichen Rückzug von ihrem Sturz von fast 30 Prozent in den vergangenen sieben Monaten abhielt, zu kapitalisieren. Es gab keinen klaren und engagierten Umschwung bei den Risikoneigungstrends. Ohne die Gefahr von Kapitalverlusten, hielten die lauen Renditen und die sich langsam erschöpfenden Versprechungen einer Intervention durch die japanischen Offiziellen noch den Damm. Dennoch tauchen nun Zweifel über die Wirksamkeit der Geldpolitik auf. Die BoJ wird an einer Sitzung mit Investoren diesem Thema besondere Aufmerksamkeit widmen (7:00 GMT).

Australischer Dollar: AUD/USD, AUD/CAD drohen mit kritischem Bruch tieferDer Australische Dollar war am Dienstag eine bunte Mischung, aber die Währung wurde heute früh stark verkauft. Ein allgemeiner Rückgang zeigte einen konzentrierten Schlag auf die ‘Carry-Währung’, aber dies wurde nicht durch Daten ausgelöst. Diese Reaktion scheint auch nicht das direkte Ergebnis der Entwicklung eines vom Risiko abstammenden Carry Trades zu sein - sonst würden die Yen-Crosses ähnlich reagieren. Der Morgen mit dem größten Volumenanstieg bei Aussie-Futures seit Donnerstag spricht für ein spekulatives Interesse und vielleicht eine weitere Diversifizierung der Reserven, sowie eine Abwendung von den noch vor Kurzem beliebten Reservewährungen.

Schweizer Franken zeigt bemerkenswerte Volatilität nach Daten, Bedenken der Banken

Im Jahr 2012 kontrollierte der Schweizer Franken sein Schicksal nicht selber. Ein Anker beim EUR/CHF bei 1,2000 bedeutete, dass die Richtung der Währung und das Momentum oft ein Nebenprodukt der Fundamentals de Euro-Zone waren. Die Volatilität des USD/CHF in der vergangenen Handelszeit deutet darauf hin, dass der Franken nicht mehr auf die Kontrolle verzichtet. Für einen Teil des Absturzes der Währung war die Handelsbilanz vom April verantwortlich, die den größten Rückgang bei den Exporten in vier Jahren auswies. Mehr Sorge bereiten jedoch vielleicht die systemischen Implikationen einer anderen Schweizer Bank (Julius Baer), die US Kundendaten aushändigt.

Kanadischer Dollar: Sollten Trader misstrauisch auf BoC Zinssatzentscheidung sein?

Sowohl die RBA wie auch die EZB überraschten an ihren kürzlichen Policy Meetings mit ihren Zinssatzsenkungen. Die Liste der Zentralbanken, die ihre Politik mit der unausgesprochenen Absicht lockern, ihre Währungen zu manipulieren wird länger. Unter diesen Umständen ist es nicht ungewöhnlich zu erwarten, dass die Bank of Canada mit in den Kampf zieht und mindestens ihre Warnung aufgeben wird, dass eine Zinssatzerhöhung ansteht. Die Zentralbank trifft sich am Mittwoch, und es ist die letzte Versammlung mit Carney an der Spitze.

Goldhält überraschend Congestion, trotz Dollar, Treasury Volatilität

Der US Dollar schloss auf einem Dreijahreshoch und die US Treasuries fielen mit der Angst, dass die Vorbereitungen für ein Ende des Fed Stimulus bereits begonnen haben. Dennoch hielt die vom Markt bevorzugte Alternative zu Fiat-Währungen – im Besonderen dem US Dollar als Asset-Klasse-Standard – eine enge Congestion. Gold schaffte es, seinen sich schließenden Keil zwischen $1.400 und $1.375 beizubehalten, da das Volumen sich weigert, dieselbe Form wie letzte Woche anzunehmen. Gleichzeitig geht der Verkauf der ETF weiter, und es scheint nicht, als ob die Volatilität in den Währungs- und Zinssatzmärkten einfach abnehmen wird.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

0:00

AUD

CBAHIA Erschwinglichkeit von Wohnraum

68,9

Stetiger Aufwärtstrend seit Rezession.

0:30

AUD

Westpac Leitindex (im Monatsvergleich)

0,60%

Erreichte Hoch vom 06.12, tieferer Zinssatz könnte Wachstum erhöhen.

1:30

AUD

Durchgeführte Bauleistungen

-0,10%

Folgt voraussehbaren Mustern.

6:00

CHF

UBS Konsumanzeiger

1,25

Seit 3 aufeinanderfolgenden Monaten im Aufwärtstrend.

7:55

EUR

Veränderung der deutschen Arbeitslosenzahl

4 Tsd.

Veränderung der Arbeitslosigkeit stabilisiert sich seit 2012 um 7%, tieferer Zinssatz der EZB könnte Arbeitgeber ermuntern, mehr anzustellen.

7:55

EUR

Deutsche Arbeitslosenquote, saisonbereinigt

6,90%

8:00

EUR

Euro-Zone M3, saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

2,60%

Fiel auf Tief von 09.12; Tieferer M3 weist auf geringere Liquidität der Eurozone hin.

8:00

EUR

Euro-Zone M3 saisonbereinigt (3M)

3,00%

10:00

GBP

CBI berichtete Umsätze

-1

Fiel auf Achtmonatstief zurück, ständige Probleme im Dienstleistungssektor könnte BoE Beweise bieten, um Lockerung auszuweiten.

11:00

USD

MBA Hypothekenanträge

Indikator für Immobiliennachfrage.

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Jahresvergleich)

1,20%

Deutschlands VPI erreichte 2,5-Jahrestief; EZB würde sich mehr auf harmonisierte VPI-Zahl konzentrieren, die von 1,8% auf 1,1% gefallen ist. Ständiger Rückgang könnte mehr Spielraum für EZB bieten, um geldpolitische Lockerung weiter auszuweiten.

12:00

EUR

Deutscher VPI - EU Harmonisiert (im Monatsvergleich)

-0,50%

12:00

EUR

Deutscher VPI - EU harmonisiert (im Jahresvergleich)

1,10%

12:00

EUR

Deutscher Verbraucherpreisindex (im Monatsvergleich)

-0,40%

12:30

CAD

Durchschnittliche Wocheneinnahmen (im Jahresvergleich)

Prallte auf Level von 09.12 ab, höhere Einnahmen könnten zu höherer Inflation führen.

14:00

CAD

Bank of Canada Zinssatzentscheidung

1,00%

1,00%

Letzte Sitzung unter der Führung von Mark Carney, Märkte erwarten unveränderte Zinssätze.

22:45

NZD

Baugenehmigungen (im Monatsvergleich)

-9,10%

Hängt von saisonalen Mustern ab.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Anleihen (Yen)

-¥804,4 Mrd.

Falls die Volatilität im japanischen Aktien- und Bondmarkt letzte Woche internationale Investoren beunruhigten, wird der Beweis dazu in diesen Zahlen zu erkennen sein

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Aktien (Yen)

¥716,0 Mrd.

23:50

JPY

Japan kauft ausländische Aktien (Yen)

-¥136,9 Mrd.

23:50

JPY

Ausländische Käufe von japanischen Anleihen (Yen)

¥17,7 Mrd.

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

00:00

JPY

Bank of Japan-Vors. Kuroda spricht an BoJ-Konferenz

07:00

JPY

BoJ spricht mit Marktteilnehmern über kürzliche Entwicklungen

-:-

EUR

EU gibt jährliche wirtschaftspolitische Empfehlungen ab

09:00

EUR

OECD Wirtschaftsausblick für Mai

09:15

EUR

EZB kündigt Kontingent von 3-Monats-Refinanzierungs-Ausschreibung an

14:00

EUR

Portugals Parlament debattiert über Staatsausgabenkürzungen

17:00

USD

Feds Rosengren spricht über Wirtschaft in Minneapolis

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,7000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,6285

1,8610

9,8239

7,7640

1,2682

Spot

6,7154

5,7954

5,8948

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,9500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,7750

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,2975

1,5156

103,45

0,9852

1,0492

0,9676

0,8169

133,12

155,34

Widerstand 2

1,2947

1,5125

103,11

0,9825

1,0471

0,9650

0,8144

132,67

154,88

Widerstand 1

1,2918

1,5093

102,78

0,9799

1,0449

0,9624

0,8119

132,23

154,42

Spot

1,2860

1,5030

102,12

0,9745

1,0407

0,9571

0,8069

131,33

153,49

Unterstützung 1

1,2802

1,4967

101,46

0,9691

1,0365

0,9518

0,8019

130,43

152,57

Unterstützung 2

1,2773

1,4935

101,13

0,9665

1,0343

0,9492

0,7994

129,99

152,11

Unterstützung 3

1,2745

1,4904

100,79

0,9638

1,0322

0,9466

0,7969

129,54

151,65

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