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Dollar: Risiko auf Umkehr hoch, falls Angst QE3 Debatte nicht ersetzt

Dollar: Risiko auf Umkehr hoch, falls Angst QE3 Debatte nicht ersetzt

2013-05-28 01:12:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar: Risiko auf Umkehr hoch falls Angst QE3-Debatte nicht ersetzt
  • Japanischer Yen: Volatilität in Japan erhöht Gefahr für Yen-Bären
  • Euro: Trader sollten sich auf Aktualisierungen aus Spanien, Frankreich, Portugal usw. vorbereiten
  • Australischer Dollar überkauft, solange Fundamentals nicht eintreten
  • Schweizer Franken: Gemäßigter Euro-Einfluss bewirkt Daten-Empfindlichkeit
  • Kanadischer Dollar bei wichtigen Levels vor Zinssatzentscheidung der BoC
  • Gold: Volumen und Kursbewegung signalisieren anstehenden Breakout

Dollar: Risiko auf Umkehr hoch falls Angst QE3-Debatte nicht ersetzt

Das verlängerte Wochenende in den USA und UK schwächte am Montag den spekulativen Antrieb der globalen Märkte. Diese Flaute wird jedoch bald vorbei sein, und wir werden wieder die bedrohliche Volatilität und den Sturz der Aktien erleben, die wir in der zweiten Hälfte der vergangenen Woche sahen. Ist der Markt dazu bestimmt, dass sein Glauben an ständige Kapitalgewinne und Zentralbank-Stimulus erschüttert wird, oder hat das verlängerte Wochenende die Investoren von diesen Zweifeln befreit? Es ist schwierig, das Sentiment vor der offiziellen Eröffnung in den USA zu messen, denn der FX Markt hat eine außerordentlich enge Range in der Eröffnungssession gebildet. Der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = USDollar) verbuchte seine engste Tages-Trading-Range seit einem Monat – nur gerade 28 Punkte – während die ebenfalls risikoempfindlichen Yen-Crosses es nicht schafften, den Grund der Risikotrends aufzunehmen. Somit könnte eine starke Leistung der Aktien aus der Eurozone die Erwartungen bilden, da es am Dienstag Morgen vor dem Beginn der Handelszeit in New York an Engagement mangelt.

Wenn wir entweder die Aktivitätslevels oder die zugrunde liegende Richtung projizieren, ist die beste Veranlassung für eine Überzeugung ein bedeutendes, fundamentales auslösendes Moment. Letzte Woche wurde die Risikoneigung mit der Einräumung des Vorsitzenden der Federal Reserve, Ben Bernanke, und Hinweisen des FOMC-Protokolls vom Mai erschüttert, dass ein 'Ende' der QE3 Stimulusanstrengungen von $85 Milliarden pro Monat in den nächsten zwei oder drei Sitzungen der Zentralbank stattfinden könnte. Spekulanten stehen dieser Bedrohung / Gelegenheit seit einigen Wochen misstrauisch gegenüber – und dieser bedeutende erste Schritt in Richtung Umkehr des wichtigen Rückhalts für die US und globalen Märkte gab zweifelsohne einen wichtigen Beitrag zur eindrücklichen Rallye des Dollars in diesem Monat. Dennoch, die Trader hatten Zeit, um diese Situation ohne panische Volatilität, die ihre Sinne überwältigt, zu beurteilen; die Angst um einen möglichen Austritt der Fed könnte sich nicht einfach verwurzeln.

Obschon es Hinweise dazu gab, dass sowohl Bernanke als auch das Komitee die Möglichkeit einer Einschränkung des Fed Stimulus in den kommenden Monaten erwägen, gab es auch klare Beweise, dass dies an der politischen Sitzung vom 19. Juni kaum einstimmig beschlossen würde. Dies könnte Probleme bringen, denn die Spekulation eines Endes hat eine große Rolle beim Anstieg des Dollars gespielt – vor allem, da die Risikotrends beständig geblieben sind. Ohne einen produktiven Einbruch bei den unerschütterlichen Kapitalmärkten könnte der Greenback ohne Anti-Stimulus-Futter, das jahrelange Hochs rechtfertigte, bleiben. FX Trader werden ihre Aufmerksamkeit wieder auf die Risikotrends richten; und ungeachtet der Richtung, die das Sentiment einschlägt, werden wir wahrscheinlich diese Woche einen aktiven Markt erleben.

Japanischer Yen: Volatilität in Japan erhöht Gefahr für Yen-Bären

Nirgends war der Bruch beim letztwöchigen Volatilitätsfieber willkommener als in den japanischen Finanzmärkten. Während der Nikkei 225 seinen Rückgang am Montag ausdehnte, waren die Momentum und unruhigen Intraday-Swings ziemlich beschränkt. Sonst veränderten sich die Yen-Crosses und die JGB (Japanese Government Bond)-Renditen bei der Eröffnungssession kaum. Dennoch sind die Bedingungen alles andere als gefestigt. Zu Beginn der Woche stieg die Besorgnis sowohl nach einer Ansprache des Bank of Japan-Gouverneurs Kuroda als auch mit dem Protokoll der letzten Zentralbanksitzung. Kuroda bemerkte, dass eine übermäßige Risikobereitschaft das Finanzsystem destabilisieren könnte – sagte aber auch in einem Anflug von Gleichgültigkeit, dass es keine Probleme trotz des Anstiegs der JGB Volatilität oder der Aktien gäbe. Das Protokoll zeigt, dass es einige Zweifel unter einigen Mitgliedern in Bezug auf die Erreichung des Inflationsziels von 2 Prozent gibt.

Euro: Trader sollten sich auf Aktualisierungen aus Spanien, Frankreich, Portugal usw. vorbereiten

Der Euro verbuchte in der Handelszeit am Montag gegenüber seinen meisten Gegenstücken einen leichten Fortschritt, unterstützt von einem Nachrichtenbericht, der darauf hindeutete, dass Deutschland im Hintergrund an der Veränderung ihrer strikten Haltung gegenüber den Sparmaßnahmen für die Eurozone arbeitete. Gemäß dem Wochenmagazin Der Spiegel, planten Kanzlerin Merkel und Finanzminister Schaeuble, die regionale Wahrnehmung ihres Einflusses auf die Region zu ändern, indem sie das Wachstum mit möglichen Unterstützungsprogrammen für die Randländer fördern könnten.. Dies würde einen bemerkenswerten – und wahrscheinlich kostspieligen – Wandel für Deutschland bedeuten, also wird eine harte Skepsis beibehalten; erwarten Sie also keine große spekulative Rallye aufgrund dieser Gerüchte allein. Das kommende Eventrisiko ist weit greifbarer. Spanien wird seine Budgetbilanz vom April veröffentlichen. Die Bank of Portugal wird ihren Finanzstabilitätsbericht veröffentlichen. Und von EZBs Noyer wird erwartet, seinen jährlichen Brief zur Gesundheit Frankreichs abzuliefern – rechtzeitig wird eine S&P Rating-Warnung am Montag gegeben.

Australischer Dollar überkauft, solange Fundamentals nicht eintreten

Der Zinssatz – und die Zinssatzerwartungen – haben ihren Schwung beim Australischen Dollar verloren. Die Reserve Bank of Australia (RBA) hat ihr beständiges, jedoch seltenes politisches Lockerungsregime während Monaten beibehalten. Obschon die kürzliche Zinssatzsenkung etwas überraschend war, stagnieren die Renditen der traditionellen Carry Trades schon seit langem, und der Appetit des Markts auf Erträge um jeden Preis ist unerschüttert. Woher kommt also die kürzliche Runde dieser individuellen Aussie Schwäche? Diversifizierung der Reserven? Möglich, aber dies ist kaum der einzige Grund. Wenn nun eine Risikoaversion aufkommt…

Schweizer Franken: Gemäßigter Euro-Einfluss bewirkt Daten-Empfindlichkeit

Die Korrelation zwischen den Paaren, die auf dem Euro und dem Schweizer Franken basieren, hat sich merklich abgekühlt. Tatsächlich ist die 20-Tages-Beziehung (1 Handelsmonat) zwischen dem CHF/GBP und EUR/GBP auf seinen tiefsten Stand seit September 2011 gefallen – kurz, bevor die Untergrenze von der SNB festgelegt wurde. Dies zeigt uns, dass der Franken nicht einfach dem Euro überall hin folgt. So könnten Daten wie der kommende Handelsbericht mehr Volatilität für den Franken generieren.

Kanadischer Dollar bei wichtigen Levels vor Zinssatzentscheidung der BoC

Die geldpolitischen Entscheidungen haben heutzutage größeren Einfluss auf den Markt – die Erwartungen im Vorfeld der Events sowie die eigentlichen politischen Entscheidungen. Kanada ist besonders interessant, da die BoC sich weigerte, ihre Warnung aufzugeben, dass eine Zinssatzerhöhung trotz der abkühlenden Wachstumstrends und einer gemäßigten Inflation die nächste Maßnahme sein würde. Wird der Markt etwas Dramatisches vom Vorsitzenden Carney am Mittwoch bewerten?

Gold: Volumen und Kursbewegung signalisieren anstehenden Breakout

Ende der letzten Woche erlebten wir, wie das spekulative Interesse für Gold in den Future-Märkten auf seinen tiefsten Stand seit November 2008 fiel (80.259 Verträge) während die ETF-Anteile des Edelmetalls ihren Sturz auf Zweijahrestiefs mit einem Rückgang um 18 Prozent seit dem Spitzenwert im Dezember fortsetzte. Der Kapitalabfluss ist eine langfristige Sorge, aber es gibt auch kurzfristige Beweise für einen bevorstehenden Breakout. Während das Volumen ein Monatstief verbucht und die Trading Range sehr eng unter $1.400 liegt, sollte eine Wiederaufnahme der Aktivität einige Grenzen klären.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

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EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Monatsvergleich)

-0,4%

-0,1%

Tiefere Rohstoffkurse könnten zu Importpreisen beitragen.

EUR

Deutscher Import-Preis-Index (im Jahresvergleich)

-2,3%

-2,3%

0:00

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Monatsvergleich)

0,3%

IWF drückte Besorgnis aus, dass das im März eingeführte Wohngeld das Risiko mit dem Anstieg der Hauspreise erhöhen könnte.

0:00

GBP

Hometrack-Umfrage Wohnungsbau (im Jahresvergleich)

0,2%

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Monatsvergleich)

-0,3%

Starke Schwankungen; 1-Jahresdurchschn. (im Jahresvergleich) -0,5; Hoch 4,6; Tief -3,5.

EUR

Deutsche Einzelhandelsumsätze (im Jahresvergleich)

-2,8%

5:00

JPY

Vertrauen Kleinunternehmen

50

49,4

Erreichte Hoch vom 07.04.; unterstützt von positiven Kommentaren von Kuroda und Abe.

6:00

CHF

Handelsbilanz (Schweizer Franken)

2,05 Mrd.

1,89 Mrd.

1-Jahresdurchschn. 2,1; Hoch 2,805; Tief 0,878

6:00

CHF

Exporte (im Monatsvergleich)

5,1%

Engagiert im Handelskapazitäts-Ausbauprogramm, um Export zu stützen.

6:00

CHF

Importe (im Monatsvergleich)

2,0%

9:30

ZAR

BIP Südafrika (1Q)

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Immobilienpreis-Index

146,57

Der Kurs bleibt unterhalb Vorkrisenlevel; bessere Immobiliennachfrage erlaubte den Herstellern, Preise zu erhöhen. Sollte Arbeitsmarkt sich weiter erholen, könnte dies den Immobilienmarkt noch weiter stützen. Vorzeitiger Stimulus-Abzug könnte Immobilienmarkt und wirtschaftlicher Erholung schaden.

13:00

USD

S&P/CS 20 City saisonbereinigt. (im Monatsvergleich)

1,00%

1,24%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller Composite-20 (im Jahresvergleich)

10,2 %

9,32%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Immobilienpreis-Index (im Jahresvergleich)

7,3%

13:00

USD

S&P/Case-Shiller US Immobilienpreis-Index

135,22

14:00

USD

Richmond Fed Herstellungs-Index

-4

-6

Messung des Hersteller-Sentiments in Bezug auf ihre künftigen Geschäftsaussichten.

14:00

USD

Verbrauchervertrauen

71

68,1

Von Risikoneigung in Aktien gestützt.

14:30

USD

Dallas Fed Aktivitäten des verarbeitenden Gewerbes

-10

-15,6

Regionalbericht; liefert Einsicht in Inlandbericht (ISM),

23:50

JPY

Große Einzelhändler Verkäufe

-1,00%

2,5%

Nach Erreichung des 1-Jahreshochs rückgängig.

23:50

JPY

Einzelhandel saisonbereinigt (im Monatsvergleich)

-0,2%

-1,5%

Handelsdefizit insgesamt für 19 Monate; US bietet größte Nachfrage für japanische Güter.

23:50

JPY

Einzelhandel (im Jahresvergleich)

-0,4%

-0,3%

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

3:45

JPY

Vorstandsmitglied der Bank of Japan Miyao hält Ansprache

3:45

JPY

Japan verkauft 20-Jahresanleihen

-:-

EUR

Spaniens Budget-Bilanz seit Jahresbeginn (APR)

7:30

EUR

Deutscher Finanzminister Schaeuble über Zukunft der Euro-Sitzung

8:00

EUR

EZBs (Bank of France) Noyer liefert Jahresbrief über Land

8:30

EUR

EXBs Almunia spricht zum Europaparlament

9:00

ZAR

Südafrika verkauft 10-, 13- und 18-Jahres-Bonds

9:00

EUR

Italien verkauft €1 Mrd. in 1,7%, 5-Jahresbonds

12:00

EUR

EZBs Asmussen spricht über Bankenunion

14:00

EUR

Bank of Portugal veröffentlicht finanziellen Stabilitätsbericht

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EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

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USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,7000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,4613

1,8451

9,6160

7,7634

1,2610

Spot

6,6442

5,7635

5,8450

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,9500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,7750

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3046

1,5233

102,47

0,9735

1,0426

0,9735

0,8189

132,62

154,66

Widerstand 2

1,3018

1,5201

102,14

0,9709

1,0405

0,9709

0,8163

132,16

154,19

Widerstand 1

1,2989

1,5169

101,80

0,9683

1,0385

0,9682

0,8138

131,71

153,72

Spot

1,2932

1,5105

101,14

0,9631

1,0343

0,9629

0,8087

130,79

152,77

Unterstützung 1

1,2875

1,5041

100,48

0,9579

1,0301

0,9576

0,8036

129,87

151,83

Unterstützung 2

1,2846

1,5009

100,14

0,9553

1,0281

0,9549

0,8011

129,42

151,35

Unterstützung 3

1,2818

1,4977

99,81

0,9527

1,0260

0,9523

0,7985

128,96

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