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Rallye des Dollars reißt ab, da Trader Schicksal des S&P 500 abwarten, um sich festzulegen

Rallye des Dollars reißt ab, da Trader Schicksal des S&P 500 abwarten, um sich festzulegen

2013-05-25 05:24:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Rallye des Dollars reißt ab, da Trader Schicksal des S&P 500 abwarten, um sich festzulegen
  • Japanischer Yen vollführt größte wöchentliche Rallye seit Juli 2010
  • Euro erneut im Rampenlicht, da politische Reden und BIP Sloweniens anstehen
  • Kanadischer Dollar: BIP und BoC werden fundamentale Aufarbeitung bieten
  • Australischer Dollar fällt in den Abgrund, da Futures auf Probleme hinweisen
  • Kursbewegung von US Oil zeigt ungewöhnliche Marktbedingungen
  • Gold hält sich in Nähe von $1.400, aber Spekulations- und Investmentkapital fliehen

Rallye des Dollars reißt ab, da Trader Schicksal des S&P 500 abwarten, um sich festzulegen

Es war eine angespannte Art und Weise, die Woche zu beenden. Der S&P 500 – die Benchmark für spekulative Neigungen - mäßigte einen Fall für den dritten Tag in Folge ab Rekordhochs, während der Dow Jones FXCM Dollar Index (Ticker = US-Dollar) es nicht schaffte, die Marke 10.800 zu überwinden. In der kommenden Woche sollte einer von beiden den Weg zu einem steilen Rückgang finden. Eine vorsichtige Verschiebung in Richtung Furcht und Risikoaversion war jüngst bei den Spekulationen hinsichtlich der Pläne der Fed ihre QE3 Käufe in der nahen Zukunft "zurückzuschrauben" zu spüren, was durch die hochkarätigen Kommentare des Vorsitzenden der Fed Ben Bernanke und die Protokolle der letzten Zinssatzentscheidung des FOMC bestätigt wurde. Jedoch erwies sich ein zugesichertes Engagement zum Deleveraging in den vergangenen Monaten und Jahren als sehr schwierig; und das Momentum, welches sich bezüglich dieses Themas entwickelt hat, könnte sich über das Wochenende abkühlen. Die Furcht kann sich nicht halten, und die Befriedigung über das Wissen des Zeitrahmens der Verringerung von QE3 wird wahrscheinlich für den Dollar nachlassen, wodurch sich der Dollar verglichen mit seinen höher verzinslichen Gegenwährungen in einer überkauften Position finden könnte.

Japanischer Yen vollführt größte wöchentliche Rallye seit Juli 2010

Letzte Woche waren Japans Finanzmärkte und Währung ein Durcheinander – und es ist unwahrscheinlich, dass sich dies zukünftig einfach auflöst. Ziehen wir mal Bilanz dieser Situation: Der USD/JPY erlebte seinen größten Fall seit Juli 2010, der Nikkei 225 kollabierte über 1.000 Punkte an einem einzigen Tag, und die Volatilität bei der Japanischen Staatsanleihe (JGB) stieg bis auf Krisenlevel. Eine grundlegende Einschätzung der Situation wäre, dass eine marktweite Verschiebung des Sentiments in Richtung einer "Flucht zur Qualität" die Yen Crosses und die Aktien-Benchmark entwerten würde. Beide legten stark aufgrund von konkurrierenden Stimulusbemühungen zu, wobei eine schnelle Aufwertung stark von den Fundamentalaspekten abwich (wie historisch niedrige Gewinndifferenziale). Jedoch ist ein Kollaps des Sentiments nicht die einzige Bedrohung für diese Märkte. Der Stimulus selbst könnte diesen sorgfältig kreierten Märkten zum Verhängnis werden. Die Volatilität im JGB-Markt ist besonders für einen stark investierten Bankensektor beunruhigend. Die BoJ könnte gezwungen sein, regelmäßig zu intervenieren.

Euro erneut im Rampenlicht, da politische Reden und BIP Sloweniens anstehen

Während der Euro die vergangene Woche im Schatten von aktiveren Gegenwährungen verbrachte, entwickelt die Währung wahrscheinlich in naher Zukunft ihren eigenen Trends. Es gibt wenige Themenpunkte, die das duale Interesse einer Rezession und finanzieller Instabilität der Eurozone abgreifen. Bezüglich des ersten Themas sind die deutschen Arbeitsmarktdaten und der Jahresbericht der Bank von Frankreich bemerkenswert, aber es sind die Ziffern der Wachstumsprognosen der OECD und des BIP des 1. Quartals von Slowenien, die eine bessere Möglichkeit haben, den Markt tatsächlich zu bewegen. Aufgrund des gebeutelten Bankensektors Sloweniens und des Drucks der Eurozone könnten schwache Wachstumsziffern den Druck auf das Land erhöhen, Hilfe zu erbitten. Falls dies der Fall sein sollte, kann der Hang zu "Bail-Ins" stark dazu führen, dass die Ängste der Investoren um die finanzielle Stabilität gerührt werden. Zusammen mit spanischen und portugiesischen Themen, die das Vertrauen erschüttern lassen können, ist ebenso die jährliche Politikempfehlung der EU von Interesse – wobei aufgrund von anstehenden Budgetdefiziten von Frankreich, Spanien und Slowenien zusätzliche Zeit nötig ist.

Kanadischer Dollar: BIP und BoC werden fundamentale Aufarbeitung bieten In einer Woche, die eher durch breitere Themen und ungreifbare Triebkräfte markiert wurde, verfügte der Kanadische Dollar über das definierteste fundamentale Angebot unter den Majors. Wir werden sowohl die Wirtschaftsaktivität als auch die Geldpolitik für das Land berücksichtigen. Dummerweise ist keins von beiden besonders umstritten... Gleichzeitig treten die größten Datenschocks ein, wenn die Massen nicht auf der Hut sind. Bezüglich des Wachstums stehen die Leistungsbilanz (Handel einschließlich Kapitalflüsse) und das BIP des ersten Quartals an. Es wird eine leichte Verbesserung des historisch großen Defizits des Landes erwartet - was einen Blick auf den Einfluss der Währung bietet - aber es ist der erhebliche Anstieg über 2,3 Prozent bei der annualisierten Wachstumsgeschwindigkeit, die für die Bullen von größerem Interesse ist. Bezüglich der Politikentscheidung der BoC ist eine Verschiebung in letzter Minute, bevor Gouverneur Carney abtritt, unwahrscheinlich – aber falls sie expansiv werden, ist dies umso bedeutender.

Australischer Dollar fällt in den Abgrund, da Futures auf Probleme hinweisen

Auch wenn die Geschwindigkeit nachließ, fiel der Australische Dollar letzte Woche erneut. Für den AUD/USD verbucht die bärische Phase letzten Monat nun einen Fall über 700 Pips. Die Hochzinswährung der Majors fiel im selben Zeitraum gegenüber all ihren liquidesten Gegenwährungen (sogar um 1,6 Prozent gegenüber dem Neuseeland-Dollar). Die Hoffnungsvollen und Opportunistischen könnten den Rückgang als "übertrieben" ansehen, da Paare wie der AUD/USD leicht erkennbare Unterstützung haben (0,9600), aber es gibt zwei bedeutende Gegenwinde, denen sich die Bullen gegenübersehen: Risikotrends und Reservendiversifikation. Falls sich der Schluckauf bei den Aktien als ernsthaft erweist, hat der Aussie wenig Chancen, einen starken Rückgang zurückzuhalten. Währenddessen gibt es spürbare Anzeichen, dass Fonds, die Aussie Staatsschulden mit höheren Renditen ausgemacht hatten, beginnen sich aufzulösen.

Kursbewegung von US Oil zeigt ungewöhnliche Marktbedingungen

Letzte Woche wurde der starke Rückgang von US Oil durch eine sehr ungewöhnliche Intraday Kursbewegung gemildert. "Tails" (die Differenz zwischen dem Hoch oder dem Tief des Tages verglichen mit dem Tagesschlusskurs) können in diesem Markt oft ziemlich hoch sein. Jedoch ist das jüngste Vorherrschen von großen Intraday Wenden vor dem Hintergrund einer kleineren, allgemeinen Range für diesen Rohstoff auffällig und ungewöhnlich. Da ein großer Teil dieser plötzlichen Richtungsänderung zugunsten der Bullen geht und das Volumen im Future Markt relativ begrenzt war, könnten Vorschläge von Ölexporteuren, den Kurs zu stabilisieren, nicht so weit hergeholt sein. Gleichzeitig liegt das netto-long Spekulationsinteresse beim Future Markt ebenso bei inoffiziellen Rekordhochs. Ohne eine marktweite Bewegung zur Risikoaversion oder einen plötzlichen Einbruch der "Nachfrage" könnte sich eine eigengefertigte Bewegung in Richtung $100 als erfolgreich erweisen.

Gold hält sich in Nähe von $1.400, aber Spekulations- und Investmentkapital fliehen

Gold konnte die vergangene Woche mit schwarzen Zahlen abschließen - eine beachtliche Leistung, wenn man in Betracht zieht, dass der vorherige Schluss mehr als ein zweijähriges Tief war. Jedoch überträgt sich eine bullische Kerze nicht zu einem ernsthaften Trend. Tatsächlich entwickelte das Edelmetall ein gut definiertes Congestion Pattern zwischen $1.400 als Widerstand und $1.350 als Unterstützung. Wenn man in Betracht zieht, dass wir uns nun 20 Prozent von den Hochs vom letzten September entfernt bewegen, wäre dies ein langer Weg dahin, einen Ausbruch nach oben, der uns bis über $1.500 trägt, zu erwarten. Wenn wir auf die Positionierung des Marktes während dieser Stabilisierungsphase schauen, gibt es wenig, um ambitionierte Bullen zu ermutigen. Wenn man auf den Futures Markt schaut, fiel das netto-long Interesse auf das niedrigste Level seit Ende 2008. Währenddessen markierten börsengehandelte Fonds (ETF) eine 15. Auflösungswoche in Folge. Die beste Möglichkeit für eine Erholung des Metalls wäre eine ernsthafte Aufstockung des Stimulus, die den Wert der "Währungen" untergräbt. Wir sehen dies bereits, und es hat keinen spürbaren Einfluss. Deswegen müssen sich die Bullen auf einen starken Fall des Dollars verlassen, um eine leichte Rallye zu erhalten. Währenddessen wird das Gerede über ein Zurückschrauben von QE3 diesen Markt plagen.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

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Servicesektoren ließen die Herstellung von Januar bis März hinter sich; Industrieoutput (im Jahresvergleich) stieg im April weniger als erwartet an, niedrigere Gewinne sind wahrscheinlich.

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Dienstleitungssektor trägt 70% zu Japans BIP bei; könnte mit den höher als erwarteten nationalen Preisen für Unternehmensgüter auf einer Linie liegen.

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2,0000

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7,8165

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Widerstand 2

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5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,7000

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

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Spot

12,5410

1,8468

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7,7629

1,2643

Spot

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5,7632

5,8320

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,9500

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

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5,6075

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5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3046

1,5256

102,65

0,9719

1,0401

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0,8198

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Widerstand 2

1,3018

1,5223

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1,0380

0,9732

0,8172

132,38

154,64

Widerstand 1

1,2989

1,5191

101,98

0,9667

1,0359

0,9705

0,8147

131,92

154,17

Spot

1,2932

1,5127

101,31

0,9615

1,0318

0,9652

0,8096

131,01

153,22

Unterstützung 1

1,2875

1,5063

100,64

0,9563

1,0277

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130,10

152,27

Unterstützung 2

1,2846

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100,31

0,9537

1,0256

0,9572

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129,64

151,80

Unterstützung 3

1,2818

1,4998

99,97

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1,0235

0,9546

0,7994

129,18

151,33

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