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Yen weitet Gewinne aus, aber kurzfristige Fortsetzung fragwürdig

Yen weitet Gewinne aus, aber kurzfristige Fortsetzung fragwürdig

2013-05-24 06:05:00
Ilya Spivak, Senior Währungsstratege
Teile:

Der Japanische Yen drängte über Nacht inmitten von Risikoaversion weiter nach oben, aber die Sentiment getriebene Bewegung könnte sich schwer tun, das Momentum über das Wochenende zu erhalten.

Gesprächsansätze

  • Yen weitet Gewinne nach Fall asiatischer Aktien und Kommentaren von Kuroda aus
  • Deutsche IFO-Umfrage könnte sich für Euro als bedeutungslos erweisen
  • Dollar könnte ansteigen, falls Konsumdaten Wetten auf QE-Herabsetzung der Fed vorantreiben

Der Japanische Yen setzte seine Rallye für den zweiten Tag in Folge fort, da die Risikoaversion nach dem gestrigen Aderlass erneut auf die asiatischen Aktienbörsen einschlug, was die anhaltende Auflösung von Carry Trades, die mit der Niedrigzinswährung finanziert sind, vorantreibt. Der regionale Benchmark-Index, der MSCI Asia Pacific, gab um 1,7 Prozent nach. Der Australische und New Zealand Dollar trugen am FX-Markt die volle Last der Risikoaversion und fielen entsprechend um 1,0 und 0,6 Prozent gegenüber ihren wichtigsten Gegenwährungen.

Kommentare vom Gouverneur der Bank of Japan, Haruhiko Kuroda, trugen dazu bei, den Yen zu unterstützen. Der Chef der Zentralbank sagte, dass - während Offizielle weiter darauf hin arbeiten die Deflation zu beenden - die BoJ ausreichend geldpolitische Lockerung angekündigt hatte. Dies deutete an, dass die Politiker es nicht eilig haben, ihre Bemühungen kurzfristig umzusetzen. Dies scheint eine aufkommende Tendenz zu Gewinnmitnahmen von Short-Positionen des Yen zu bestärken. Tatsächlich könnte es nach Monaten mit Spekulationen über die Einführung der "Abenomics" und dessen folgender Umsetzung für die Investoren schwierig sein, weitere fundamentale Triebkräfte für den Verkauf des Yen in der nächsten Zeit zu finden.

Die deutsche IFO Umfrage über den Konjunkturoptimismus führt während der europäischen Handelszeit den Wirtschaftskalender an. Die Ökonomen erwarten, dass die Daten gegenüber dem Vormonat unverändert bleiben, was keinen bedeutenden Anstoß in eine Richtung für den Euro oder die breitere Risikoneigung liefert. Während die Wirtschaftsnachrichten aus der Eurozone dazu tendierten, hinter der allgemeinen Prognose gemäß Daten der Citigroup zurückzubleiben, deutet die laue Reaktion auf die gestrigen PMI-Veröffentlichungen an, dass die Märkte die Rezession im Währungsblock kurzfristig in der Hintergrund gestellt haben, da sich weiterhin die Angelegenheiten bezüglich der Fed und des Yen im Rampenlicht befinden.

Die S&P 500 Index Futures traden in den frühen europäischen Handelsstunden flat, nachdem sie sich von den frühen Verlusten erholt haben; dies wirft Zweifel über die Richtung des Risk Sentiments vor der Eröffnungsglocke an der Wall Street auf. Die Berichte über die Bestellungenvon Konsumgütern in der US stellt für die Woche ein Eventrisiko dar, wobei die Erwartungen auf eine leichte Erholung von über 1,5 Prozent im April hindeuten, nachdem im Vormonat ein starker Einbruch von über 6,9 Prozent vorlag. Ein unterstützender Ausgang könnte die Wetten auf eine kurzfristige Reduzierung der QE-Bemühungen der Federal Reserve bestärken, was dem US-Dollar Auftrieb geben würde.

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Asiatische Handelszeit:

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22:45

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4,41 Mrd.

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3,60 Mrd.

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-0,2%

Hoch

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EUR

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Tief

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Tief

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EUR

Deutsche Staatsausgaben (1.Q.)

-0,1% (A)

0,1%

Tief

6:00

EUR

Deutsche Bauinvestitionen (1.Q.)

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-0,7%

Tief

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Deutsche Importe (1.Q.)

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Tief

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EUR

Deutsche Exporte (1.Q.)

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Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (JUN)

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Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima (MAI)

104,4

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Mittel

8:00

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Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung (MAI)

107,2

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Mittel

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen (MAI)

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Mittel

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31227

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1,2986

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