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Dollar kann EUR/USD Unterstützung bei 1,2750 nicht durchbrechen, da sich Risiko, QE3 Ängste festsetzen

Dollar kann EUR/USD Unterstützung bei 1,2750 nicht durchbrechen, da sich Risiko, QE3 Ängste festsetzen

2013-05-24 05:29:00
John Kicklighter, Chef-Währungsstratege
Teile:
  • Dollar kann EUR/USD Unterstützung bei 1,2750 nicht durchbrechen, da sich Risiko, QE3 Ängste festsetzen
  • Anstieg des Japanischen Yen führt Fall des Nikkei 225 nicht an, sondern folgt ihm
  • Euro findet aufgrund Erholung der PMI-Ziffern, nachlassender Nachfrage nach spanischen Anleihen zweischneidiges Schwert vor
  • Australischer Dollar verweigert sich dem Beginn einer ernsthaften Erholung
  • Britisches Pfund fällt, nachdem BIP schwaches Verpassen einer 1Q Dreifachrezession zeigt
  • New Zealand Dollar: Rückgang geht weiter, aber beschleunigt sich aufgrund schwacher Handelsdaten kaum
  • Gold etabliert Range unterhalb $1.400, wartet Bewegung des Dollars ab

Dollar kann EUR/USD Unterstützung bei 1,2750 nicht durchbrechen, da sich Risiko, QE3 Ängste festsetzen

Der Stimulus wird enden...irgendwann. Und diese Erkenntnis ließ den Markt erschüttern, als sowohl die FOMC Protokolle als auch der Vorsitzende der Federal Reserve Bernanke anmerkten, dass die Zentralbank in den kommenden Monaten wahrscheinlich das QE3 zurückschrauben wird. Trotzdem, wie sensibel sind die Märkte hinsichtlich dieser Möglichkeit? Falls es nur die Erkenntnis des Endes der anhaltenden Erhöhung der Bilanz der Fed gewesen wäre, was die Spekulanten antreiben würde, das Schiff zu verlassen, hätte sich die starke Wende des S&P 500 vom Mittwoch in einen anhaltenden Trend verwandelt und der Dollar hätte den EUR/USD unter 1,2750 gedrängt. Dennoch wurde in der vergangenen Handelszeit keine kritische Eskalation zu einer Realität. Der Benchmark-Aktienindex schloss mit dem ersten aufeinanderfolgenden Rückgang seit fünf Wochen; aber er bildete ebenso seine größte bullische Intraday-Erholung in diesem Jahr. Währenddessen konnte die Kombination aus Risiko und Geldmenge (der Angebot- und Nachfrage-Aspekt der Bilanzerhöhung) nicht verhindern, dass der Greenback am Donnerstag gegenüber all seinen wichtigsten Gegenwährungen fiel. Dennoch sind trotz der aufrechnenden Bemühung weder das Investorensentiment noch die Dollarneigung sicher.

Auch wenn dies zuerst bei dem Aufflackern von Angst am Mittwoch unterging, boten sowohl Bernanke als auch die Protokolle ein Argument, dass der Status-quo zumindest in der näheren Zukunft aufrecht erhalten bleibt. Der Vorsitzende der Zentralbank deutete an, dass eine Minderung der Ankäufe in den kommenden Monaten anstehen könnte, aber er erklärte ebenso, dass ein zu schneller Rückzug die Erholung abreißen lassen könnte - ein Ausgang, den jede politische Autorität vermeiden möchte. Ähnlich sieht es bei der Niederschrift des letzten Treffens des FOMC aus; die Notiz, dass "einige" Mitglieder ein Auslaufen bis Juni vorschlugen, überstimmt nicht die "Vielen", die sagten, dass ein Zurückschrauben der Politik weiteren Fortschritt benötigen würde. Bei einer Mehrheitsabstimmung sind die Zahlen klar. Was vergangene Handelszeit das Gefühl für Mäßigung noch erhöhte, war die Bekräftigung des Glaubens von St. Louis Fed Präsident Bullard, dass die Fed einer Minderung ihrer Unterstützung nicht "so nahe" sei. Aufgrund dieser Annahmen wird das letztendliche Zurückschrauben des QE3 Stimulusprogramms stark von den Daten in den kommenden Wochen abhängen.

Wie zweideutig und zögerlich die Fed auch erscheinen mag, ihren ersten Zug zu machen und sich zu mäßigen, einige zusätzliche Monate mit $85 Milliarden Treasury-Käufen und MBS geben der Risikoneigung nicht notwendigerweise Auftrieb. Die Divergenz zwischen der Aussetzung auf diesen rekordmäßigen Marktlevels und den traditionellen Fundamentalaspekten hinter den Investitionen ist extrem. Aufgrund des historischen Tiefs bei den globalen Benchmark-Zinssätzen benötigt ein Bekenntnis zu den Hochs bei den Kapitalmärkten und zu Carry geringe Volatilitätslevel und stetige Kapitalgewinne (ansteigende Kurse für Investoren, die kaufen und halten). Es ist bei diesen Bedingungen nicht viel dazu nötig, dass sich frühe Gewinnmitnahmen zu anhaltenden Verkäufen entwickeln. Und dafür benötigen wir kein starkes Signal...

Anstieg des Japanischen Yen führt Fall des Nikkei 225 nicht an, sondern folgt ihm

Die Volatilität hinter dem Yen, dem Nikkei 225 und dem Gewinn der 10-jährigen Japanischen Staatsanleihen (JGB) schnellte in den letzten 24 Stunden empor. Was dies besonders beunruhigend macht, ist die mögliche, zeitweilige Fortsetzung des erhöhten Umsatzes. Nach dem Policy Meeting der Bank of Japan, bei dem ein abwartender Ansatz angekündigt wurde, mit dem Ziel die Geldbasis der Nation um ¥60-70 Billionen zu erhöhen, gibt es ein markantes Risiko, dass die Abhängigkeit von konstanter Eskalation die Trader abschrecken könnte. Eine stetige Nachfrage der BoJ nach JGBs, ETFs und J-REITs kann das Schiff ruhig halten; aber jedes schwere Wetter wird die Carry Trades zum Kentern bringen, die aktuell Gewinne auf Rekordtiefs bieten, nachdem sie eine Rallye von 25 Prozent ab den Rekordtiefs boten. Zweifel kamen bereits auf. Der Versuch des Nikkei 225 einige seiner unglaublichen Verluste über 1.000 Pips vom Donnerstag wettzumachen, scheiterten. Erneute Verkäufe während der Handelszeit am Freitag drängten den Benchmark-Index zu einem Fall über 10 Prozent ab dem gestrigen Hoch.

Euro findet aufgrund Erholung der PMI-Ziffern, nachlassender Nachfrage nach spanischen Anleihen zweischneidiges Schwert vor

Der Euro kämpfte damit, seine eigene Bewegung zu erzeugen. Der größte Verlust der Währung erfolgte gegenüber dem Yen, wobei ihr stärkster Anstieg gegenüber einem anderen Safe-Haven - dem Dollar - erfolgte. Derselbe Keil war zwischen den Hochzinswährungen spürbar. Bei der Agenda für den Euro waren die regionalen PMI-Ziffern (die als zeitnahe Aktualisierungen für Wachstumstrends angesehen werden) besser als erwartet. Die Gesamtzahl für die Eurozone trumpfte mit einer Ziffer über 47,7 auf, aber man darf nicht vergessen, dass diese Zahl immer noch auf eine Schrumpfung der Wirtschaft hindeutet. Währenddessen scheint es, dass die Bemühung, einen Vorteil aus passiven Märkten zu ziehen, auf Schranken stößt. Spanien wies den ersten Gewinnanstieg und die erste Schrumpfung der Nachfrage seit drei Monaten bei einem Verkauf von 3-, 5- und 13-jährigen Anleihen auf.

Australischer Dollar verweigert sich dem Beginn einer ernsthaften Erholung Die Risikotrends boten an, in der vergangenen Handelszeit wieder Boden zurückzugewinnen, aber die Anstrengungen des Australischen Dollars, auf den Rücken dieser Bewegung aufzuspringen scheiterten ziemlich rasch. Außerdem konnte die Hauptwährung mit der höchsten Benchmark-Rendite gegenüber ihren Safe-Haven-Gegenstücken nie richtig Fuß fassen – was auf eine individuelle Schwäche über die Carry-Entfaltung hinaus deutet. Bemerkenswert ist, dass die Korrelation des AUD/USD zum S&P 500 extremsten negativ seit fast einem Jahrzehnt ist. Ansonsten hat das Open Interest in staatliche Aussie Bond Futures die Hochs von 2008 erreicht – ein Hinweis auf Hedging-Verluste?

Britisches Pfund fällt, nachdem BIP schwaches Verpassen einer 1Q Dreifachrezession zeigt

Das Vereinigte Königreich verhinderte knapp die schmerzvolle Bezeichnung einer Dreifachrezession, doch scheint es keine bedeutungsvolle Erholung der Wirtschaft zu geben. Mit den zweiten Werten der 1Q BIP-Zahlen, die in der vergangenen Handelszeit veröffentlicht wurden, erhalten wir die Leistungsdetails. Persönliche Ausgaben und Regierungsausgaben nahmen ab, während sich Exporte und Investments zusammenzogen. Eine Dreifachrezession der Stimmung vielleicht.

New Zealand Dollar: Rückgang geht weiter, aber beschleunigt sich aufgrund schwacher Handelsdaten kaum

Der Handel ist, was das Wachstum anbelangt, das Brot und die Butter für Neuseeland, aber es wurde kaum Stärke in den Zahlen vom April erkannt, die heute Morgen veröffentlicht wurden. Die Zahlen der Handelsbilanz für den letzten Monat wiesen NZ$157 Millionen aus – die größte Abweichung von den einhelligen Prognosen seit Jahren, und eine Umkehr vom Zweijahres-Hoch des Vormonats. Trotz der negativen Implikationen, blieb der kontrollierte Rückgang des Kiwis begrenzt.

Gold etabliert Range unterhalb $1.400, wartet Bewegung des Dollars ab

Eine 1,5 Prozent Rallye beim Gold hört sich auf dem Papier gut an, doch ein schneller Blick auf die Charts verrät uns, dass die Bewegung kaum produktiv war. Wieder einmal stehen wir einer gut definierten Congestion unter $1.400 gegenüber, die sicherlich eine Trendentwicklung abwehren wird. Das Metall benötigt einen entschlossenen Antrieb, der Engagement fördert. Angesichts der Tatsache, dass die Fed sich auf dem Pfad in Richtung einer wahrscheinlichen Veränderung der Geldpolitik befindet, während die BoJ ihr kurzfristiges Limit erreicht hat, scheint ein Katalysator für eine Bid auf $1.800 unerreichbar zu sein. Zwischenzeitlich benötigt ein im Dollar geborener Sell-Off für das Metall schlicht und einfach eine Risikoaversion.

**Für eine vollständige Liste des anstehenden Eventrisikos und vergangene Veröffentlichungen, gehen Sie auf www.dailyfx.com/calendar

WIRTSCHAFTSDATEN

GMT

Währung

Veröffentlichung

Umfrage

Vorherig

Kommentare

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, nicht saisonbereinigt (im Jahresvergleich)

-1,4%

-1,4%

Ständig rückgängig seit 5-Jahreshoch von 5,2% in 03/11

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, saisonbereinigt (im Quartalsvergleich)

0,1%

0,1%

Starke Schwankungen in Datenreihe; 1-Jahresdurchschn. 0,0%; Hoch: 0,3%; Tief: -0,6%

6:00

EUR

Deutsches Bruttoinlandsprodukt, arbeitstäglich bereinigt (im Jahresvergleich)

-0,2%

-0,2%

Abwärtstrend seit 5-Jahreshoch von 4,8% in 03/11

6:00

EUR

Deutsche Bauinvestitionen

-1,2%

-0,1%

GE Q1 BIP stieg weniger als Prognose, und Italien und Frankreich verschlechterten sich schneller, Inlandnachfrage wird gedämpft sein.

6:00

EUR

Deutsche Binnennachfrage

0,1%

0,2%

6:00

EUR

Deutsche Importe

-0,9%

-0,6%

Da GE Rückgang in Q1 vermied, werden Exporte wahrscheinlich Importe in derselben Zeitperiode übersteigen.

6:00

EUR

Deutsche Exporte

-0,6%

-2,0%

6:00

EUR

Deutscher Privatverbrauch

0,3%

0,1%

1-Jahresdurchschn. 0,1; Hoch 0,2; Tief 0,0.

6:00

EUR

Deutsche GfK-Umfrage zum Verbrauchervertrauen (JUN)

6,2

6,2

2 Jahre bescheidener Aufwärtstrend, trotz trägem Wachstum.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - Geschäftsklima

104,4

104,4

GE Central Park erwartete allgemein stärkeres zweites Quartal, nicht nur im Bausektor; optimistische Kommentare könnten Konjunkturoptimismus und Erwartungen steigern.

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index - aktuelle Bewertung

107,2

107,2

8:00

EUR

Deutscher IFO-Index Erwartungen

101,6

101,6

8:30

GBP

BBA-Darlehen für den Immobilienkauf

32800

31227

Bezeichnend für UK Immobiliennachfrage.

12:30

USD

Versand Güter exkl. Luftfracht

-0,3%

0,5%

Bewertung von Unternehmensinvestmentplänen, da es industrielle Maschinen und Computer enthält; Auswirkungen von Budgetkürzungen auf Sentiment der Erzeuger sollten nachlassen.

12:30

USD

Aufträge Investitionsgüter, nicht def. exkl. Luftfahrt

0,5%

-0,6%

12:30

USD

Aufträge Gebrauchsgüter

1,5%

-6,9%

Güter, die mindestens drei Jahre halten; typisch starke Schwankungen, weniger Gewicht auf Daten im Monatsvergleich.

12:30

USD

Gebrauchsgüter exkl. Transport

0,5%

-2,9 %

GMT

Währung

Kommende Ereignisse & Ansprachen

1:45

CNY

China MNI Business Sentiment Indikator (MAI)

2:55

JPY

Vorsitzender der Bank of Japan Kuroda spricht bei Nikkei Konferenz

7:00

EUR

EUs Barnier spricht über Finanzgesetzgebung

7:00

GBP

BoE-Mitglied Fisher spricht

10:00

EUR

EZB veröffentlicht 3-jährige LTRO Rückzahlungen an

10:00

EUR

EZBs Weidmann spricht

11:30

GBP

BoEs King nimmt an Debatte über Finanzkrise teil

15:45

EUR

EUs Rehn spricht über Finanzregulierung

UNTERSTÜTZUNGS- UND WIDERSTANDSLEVELS

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KLASSISCHE UNTERSTÜTZUNG UND WIDERSTAND

EMERGING MARKETS 18:00 GMT

SKANDINAVISCHE WÄHRUNGEN 18:00 GMT

Währung

USD/MXN

USD/TRY

USD/ZAR

USD/HKD

USD/SGD

Währung

USD/SEK

USD/DKK

USD/NOK

Widerstand 2

15,0000

2,0000

9,8365

7,8165

1,3650

Widerstand 2

7,5800

5,8950

6,1150

Widerstand 1

12,9000

1,9000

9,5500

7,8075

1,3250

Widerstand 1

6,8155

5,8300

5,8620

Spot

12,4382

1,8476

9,5566

7,7630

1,2673

Spot

6,6561

5,7709

5,8339

Unterstützung 1

12,0000

1,6500

8,7750

7,7490

1,2000

Unterstützung 1

6,0800

5,6075

5,5000

Unterstützung 2

11,5200

1,5725

8,5650

7,7450

1,1800

Unterstützung 2

5,8085

5,4440

5,3040

INTRA-DAY PROBABILITY BANDS 18:00 GMT

\Währung

EUR/USD

GBP/USD

USD/JPY

USD/CHF

USD/CAD

AUD/USD

NZD/USD

EUR/JPY

GBP/JPY

Widerstand 3

1,3033

1,5204

103,54

0,9813

1,0418

0,9760

0,8174

133,84

155,94

Widerstand 2

1,3004

1,5172

103,21

0,9786

1,0398

0,9734

0,8149

133,39

155,48

Widerstand 1

1,2975

1,5140

102,88

0,9760

1,0377

0,9707

0,8124

132,94

155,03

Spot

1,2917

1,5075

102,23

0,9707

1,0336

0,9654

0,8073

132,05

154,11

Unterstützung 1

1,2859

1,5010

101,58

0,9654

1,0295

0,9601

0,8022

131,16

153,20

Unterstützung 2

1,2830

1,4978

101,25

0,9628

1,0274

0,9574

0,7997

130,71

152,74

Unterstützung 3

1,2801

1,4946

100,92

0,9601

1,0254

0,9548

0,7972

130,26

152,29

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